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  • Produktbild: Die Schule der außergewöhnlichen Feen (Bd. 1)
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Die Schule der außergewöhnlichen Feen (Bd. 1) Elvas magische Gabe

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

17304

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.06.2026

Illustriert von

Matt Rockefeller

Verlag

Coppenrath

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,5/15,1/3 cm

Gewicht

514 g

Farbe

Aubergine

Auflage

1

Übersetzt von

Anja Fislage

Sprache

Deutsch

EAN

2710005671072

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Zustand

Gut

Verkaufsrang

17304

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.06.2026

Illustriert von

Matt Rockefeller

Verlag

Coppenrath

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,5/15,1/3 cm

Gewicht

514 g

Farbe

Aubergine

Auflage

1

Übersetzt von

Anja Fislage

Sprache

Deutsch

EAN

2710005671072

Herstelleradresse

Coppenrath
Hafenweg 30
48155 Münster
DE

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  • Eilands

    5/5

    30.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine magische Geschichte über nach Zuhause kommen, Freundschaften und Mut.

    Die Schule der außergewöhnlichen Fee – Elvas magische Gabe von Farnanda Vergissmein & Piper CJ Eine magische Geschichte über nach Zuhause kommen, Freundschaften und Mut. Ich vergebe: ***** Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und man kommt sehr schnell in die Geschichte rein. Erzählt wird diese von Fernanda Vergissmein. Es ist eine außergewöhnliche Geschichte über außergewöhnliche (Halb-)Elfen an einer außergewöhnlichen Schule in einem außergewöhnlichen Reich, dem Nimmerreich. Nicht alle Schüler sind so wie Elva, halb Elf und halb Mensch. Wovon sie aber nichts wusste. Es gibt auch noch Dschinn, Vampire, Banshee und einige mehr, die man nach und nach kennen lernt. Aber alle haben eines gemeinsam; sie sind Halb-Elfen und somit außergewöhnlich. Elva hat eine außergewöhnliche Gabe. Sie kann in die Zukunft sehen. Leider sind ihre Mitschüler und Mitmenschen im Menschenreich davon nicht so begeistert, da Elva nur den Tod der jeweiligen Person sehen kann. Nicht wann diese sterben wird, sondern wie. Deswegen kommt sie mit Hilfe von Fernanda in die Schule ins Nimmerreich. Bei Trym, die die Zimmerkollegin von Elva und zugleich Banshee ist, ist es genau andersherum. Sie sieht, wann die Personen sterben, nicht aber wie. Somit ergänzen sich die beiden ganz gut, auch wenn es immer wieder Streitigkeiten gibt, vor allem, weil Elva erstmal ihren Platz finden muss, wohin sie gehört. Gehört sie zu den Dunkelelfen, oder doch eher zu den Lichtelfen? Nachdem ein Mitschüler verschwunden ist, und die Lehrer nicht nach ihm suchen, beschließen die Freunde, sich selbst auf die Suche zu machen. Dabei ist es nicht nur eine Suche nach dem Mitschüler, sondern auch eine Suche nach sich selbst und dem eigenen Platz in der Welt. Es müssen sich Ängsten gestellt werden und viele Freundschaften werden dadurch auf die Probe gestellt und neue Freundschaften werden geschlossen. Und das Vertrauen wird auf die Probe gestellt. Essie: „Keine Fee ist besser als die andere. Kein Reich ist besser als das andere. Keine Fee ist besser als die Menschen.“ Elva: „Aber warum sollte dann jemand…“ Essie: „Weil die Leute oft unfreundlich sind zu denjenigen, die anders sind als sie.“ Ich bin schon sehr gespannt, wie die Reise von Elva und ihren Freunden weitergeht. Die Fortsetzung ist für Februar 2027 geplant, und die Reihe umfasst insgesamt vier Bücher.

  • Nicole

    aus Wesseling

    4/5

    30.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Potential der Geschichte nicht ganz ausgeschöpft

    "Die Schule der außergewöhnlichen Feen" von Piper CJ ist eine Fantasiegeschichte für Kinder ab 10 Jahren. Die Geschichte ist spannend und an manchen Stellen auch ein wenig gruselig, so dass sich junge Leser vorher darüber klar sein sollten. Aber nicht nur für Kinder und Jugendliche, auch für Erwachsene macht das Lesen des Buches viel Freude. Besonders gut gefallen hat mir das wunderschöne Cover mit dem Relieflack. Die Geschichte handelt nicht nur von magischen Wesen, sondern dreht sich auch um Themen wie Angst, Mut, Freundschaft oder Verbundenheit. Insgesamt hat die Geschichte nicht ihr ganzes Potential ausschöpfen können. Viele Charaktere sind wirklich toll und bildhaft beschrieben. Einige Figuren blieben jedoch sehr blass, die Schule spielt nur oberflächlich eine Rolle, der letzte Teil wirkt irgendwie zusammengewürfelt und das Buch endet mit sehr vielen offenen Fragen. Es wirkt unrund, als wäre es nicht zu Ende geschrieben. Der Cliffhanger soll neugierig auf Band 2 machen. das ist auch gelungen. Dennoch wirkt der Teil unvollendet. Sehr störend empfand ich die viel zu vielen Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler. Mein Fazit: Eine durchaus interessante und spannende Geschichte, in der aber leider zu viele Rechtschreib- , und Zeichensetzungsfehler stecken. Die Geschichte hätte noch deutlich mehr Potential. Ich bin dennoch auf Band 2 gespannt, das der Cliffhanger am Ende viel zu viele Fragen offenlässt. Von mir eine Leseempfehlung.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    28.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Magisches Abenteuer

    Elva hat mich schnell in ihre außergewöhnliche Welt gezogen. Lange kann sie weder ihre Gefühle noch ihre besondere Gabe richtig einordnen. Durch jede Berührung erfährt sie, wie das Leben eines Menschen enden wird. Was zunächst wie eine besondere Gabe klingt, wird für sie schnell zu einer großen Herausforderung. Erst an der Schule der außergewöhnlichen Feen findet sie einen Ort, an dem sie verstanden und akzeptiert wird. Zum ersten Mal hat sie das Gefühl, wirklich dazuzugehören. Für mich wurde die Geschichte besonders spannend, als sich einige Schüler auf den Weg in den verbotenen Wald machen, um Essi in der Menschenwelt zu finden. Die stimmungsvolle Atmosphäre und der flüssige Schreibstil haben es mir leicht gemacht, in diese magische Welt einzutauchen. Die Begegnungen mit den mystischen Wesen sorgen dabei immer wieder für spannende Momente. Besonders schön fand ich, wie Elva im Laufe der Geschichte über sich hinauswächst. Aus einem unsicheren Mädchen wird eine mutige junge Fee, die schließlich zur Leitfigur für andere wird. Freundschaft und die wachsende Akzeptanz unter den Mitschülern spielen dabei eine große Rolle und verleihen der Geschichte viel Wärme. Am Ende bleiben einige Fragen offen, die hoffentlich im zweiten Band beantwortet werden. Eine Übersicht der Figuren und Namen hätte ich mir zusätzlich gewünscht, da ich zwischendurch etwas den Überblick verloren habe. Insgesamt ist „Die Schule der außergewöhnlichen Feen“ eine stimmungsvolle Fantasygeschichte über Mut, Freundschaft und das Gefühl, endlich dazuzugehören. Die Mischung aus Spannung, Magie und Elvas persönlicher Entwicklung hat mir richtig gut gefallen. Jetzt freue ich mich darauf zu erfahren, wie Elvas Geschichte im zweiten Band weitergeht und welche offenen Fragen dort beantwortet werden. ⅘ Sterne

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    22.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schöner Auftakt

    Der Auftakt der Reihe hält, was der Klappentext verspricht. Das Cover ist etwas gruseliger, als die Geschichte selbst. Der Schreibstil ist gut und die Sätze sind relativ einfach gehalten, sodass junge Leser/innen es gut lesen können. Die Spannung in der Geschichte leidet darunter nicht. Als Erwachsener kann ich gut transportieren, dass es zwar vordergründig darum geht, dass Elva eine besondere Begabung hat und dadurch überall aneckt, aber man das auch gut auf andere Lebenssituationen anwenden kann. Oft werden Menschen ausgegrenzt, weil sie anders sind. Schade ist, dass wir die Mutter von Elva nicht näher kennenlernen um auch ihre Sicht und Probleme kennenzulernen, aber ich glaube, das wäre für Kinder auch nicht interessant, sondern eher belastend. Elva ist mutig und zeigt dies immer wieder während der Geschichte. Sie sagt bzw. denkt deutlich, wovor sie gerade Angst hat und warum sie es trotzdem tut. Und das ist Mut. Kinder lernen, dass man Angst haben darf und das man nicht immer alles alleine schaffen muss. Die Schule, der Wald und die Welten sind klasse beschrieben. Ich kann mir gut vorstellen, dort selbst zu sein. Da es der erste Band der Reihe ist, lernen wir zwar schon einige der Hauptfiguren kennen, erfahren aber noch nicht alles über sie. Ich denke, dass dies in den folgenden Bänden noch kommen wird. So bleibt die Vorfreunde auf den nächsten Band. Leider habe ich einige Schreib- und Syntaxfehler gefunden, die gerade in einem Buch für diese Altersgruppe unglücklich ist, da die Kinder denken könnten, dass es so richtig geschrieben ist und sich die falsche Schreibweise angewöhnen könnten. Dennoch war es eine spannende Reise und ich bin nicht nur gespannt, wie es weitergeht, sondern auch, ob welche Personen, Tiere oder wie auch immer, in den nächsten Bänden wieder dabei sind.

  • Bewertung

    4/5

    17.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Über das Anderssein, Freundschaft und Mut

    Der Einstieg in diesen Reihenauftakt ist für ein Kinderbuch überraschend düster und bedrückend. Wir lernen die 12-jährige Protagonistin Elva kennen, die in sich zurückgezogen wirkt und sogar in eine Klinik transportiert werden soll. Ihre vermeintliche „Gabe“ ist nämlich eher ein Fluch. Bei Berührung sieht sie den Tod von Menschen voraus. Da niemand in der Menschenwelt – nicht einmal ihre eigene Mutter – damit umgehen kann, verarbeitet Elva diese Visionen in düsteren Bildern und gilt als absolute Außenseiterin. Dieser ernste, melancholische Ton sorgt von Beginn an für eine sehr dichte, greifbare Atmosphäre. Die Wendung kommt, als die Fee Farnanda, die das Buch in Prolog und Epilog auch als Erzählerin einrahmt, Elva ins magische Nimmerreich holt. An der Schule der außergewöhnlichen Feen ist sie plötzlich unter Gleichgesinnten, denn hier werden Halbfeen unterschiedlichster Art (von Dschinns über Vampire bis hin zu Banshees) unterrichtet. Besonders spannend ist Elvas unnahbare Zimmernachbarin Trym, eine Banshee, die im Gegensatz zu Elva nicht das Wie, sondern das Wann eines Todes sieht. Die beiden ergänzen sich perfekt, auch wenn die Wohngemeinschaft aufgrund von Tryms gefährlichem Todesschrei nicht ganz ohne Risiko ist. Als Elvas erster echter Freund, der Dschinn Essie, plötzlich spurlos verschwindet und die Lehrer sich merkwürdig passiv verhalten, begibt sich eine bunt zusammengewürfelte Truppe auf Rettungsmission in den Verlorenen Wald. Das Buch ist eine tolle Mutmach-Geschichte für alle Kinder, die irgendwie von der “Norm” abweichen oder sich unverstanden fühlen. Die Themen Akzeptanz, Toleranz, Mut und die Kraft der Freundschaft stehen absolut im Fokus. Außerdem ist das Buch wunderschön gestaltet. Nicht nur das Cover, auch im Inneren kann man mit den Illustrationen von Matt Rockefeller wunderbar in die Geschichte eintauchen. Obwohl das Worldbuilding und die Vielfalt der Wesen sehr viel Potenzial bieten, bleibt die Umsetzung stellenweise etwas spärlich. Manche Orte und Handlungsstränge im Verlorenen Wald werden zu schnell abgehandelt, um ihre volle atmosphärische Wirkung zu entfalten. Auch Elvas Charakterentwicklung ab der Mitte der Geschichte wirkt nach dem schüchternen Start fast ein wenig zu rasant. Zudem trüben leider einige auffällige Tipp- und Grammatikfehler im Text das ansonsten sehr schöne Leseerlebnis. Ein fantasievoller und spannender Reihenauftakt, der am Ende mit Absicht viele Fragen offen und die Leser mit einem Cliffhanger zurücklässt. Da im Original bereits vier Bände existieren, bleibt zu hoffen, dass die Folgebände (Band 2 ist für Februar 2027 geplant) das volle Potenzial der Welt noch tiefer ausschöpfen. Für Fans von magischen Schulen ab 10 Jahren durchaus eine Leseempfehlung. Ich persönlich hätte mir dennoch gewünscht, dass Band 1 eine in sich geschlossenere Geschichte ist, statt einen mit einem Berg von Fragezeichen zurückzulassen.

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