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Gebraucht

Die Republik Roman | Markus Heitz schreibt als Maxim Voland

2

15,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.10.2020

Verlag

Piper

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

22,4/14,9/4 cm

Gewicht

625 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710005895522

Beschreibung

Rezension

»Das ist alles spannend erzählt und macht insgesamt sehr viel Freude.« ("perry-rhodan.net")
»Ein atemberaubender Politthriller. Neben den gekonnt in Szene gesetzten Protagonisten und der spannenden Handlung werden zudem Kapitalismus und Sozialismus mit ihren Vor- und Nachteilen versiert miteinander verglichen.« ("Sonic Seducer")
»Ein filmreifer, extrem kurzweiliger Spionageroman in einem alternativen Deutschland, der ohne DDR-Bashing auskommt, dafür aber neutral Pro und Contra von Sozialismus und Kapitalismus offenlegt. Auch Leser*innen der Phantastik dürfte Die Republik gefallen.« ("geisterspiegel.de")
»Ein Polit-Thriller mit einem interessanten Ansatz, stilistisch und von der Grundidee her handlungsmäßig überzeugend.« ("Geek!")
»Der erste Roman von Markus Heitz als Maxim Voland ist ein spannender Polit-Agenten-Thriller geworden. Geschickt schafft es Voland, die drei Handlungsstränge nebeneinander laufen zu lassen und schließlich miteinander zu verbinden. « ("nautilus-fantasymagazin.net")
»Packendes Setting, gute Inszenierung« ("Hörzu")
»Dieser Politthriller lebt nicht von der perfekten Handlung oder dem exquisiten Schreibstil. Dieses Buch wartet mit einem spannenden Rahmen auf, der es lesenswert macht, Stichwort ›alternative Geschichte‹« ("top-magazin Rhein-Kreis Neuss")
»›Die Republik‹ ist ein Mix aus Vielem. Eine Dosis von James Bonds augenzwinkerndem Charme. Aber auch das verschmitzte Überlegenheitslächeln, mit dem Henry Hübchen und seine Altgenossen als ›Kundschafter des Friedens‹ die jungen BND-Schnösel aussteigen ließen, kommt vor.« ("Das Blättchen")
»Ein spannend geschriebener Was-wäre-wenn-Roman: Unsere Nachkriegsgeschichte neu erzählt.« ("wasserburger-stimme.de")
»Ein filmreifer Action-Thriller« ("Freie Presse")

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Zustand

Gut

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.10.2020

Verlag

Piper

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

22,4/14,9/4 cm

Gewicht

625 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710005895522

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
Deutschland
Email: info@piper.de
Url: www.piper.de
Telephone: +49 89 3818010
Fax: +49 89 338704

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  • Stefan

    aus Lohmar

    5/5

    10.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    So hätte es kommen können

    In dem Roman wird als Grundgedanke ein Szenario dargestellt, welches es zum Glück nicht gab. 1949 zogen sich die Westmächte aus Deutschland zurück und ganz Deutschland bildete die DDR, einzige Ausnahme war Berlin, wie es geschichtlich als West-Berlin einmal war und in dem Roman als Berlin-Deutschland dargestellt wird. Aufgeteilt ist das Buch zunächst in drei Handlungsstränge, welche sich mit den jeweiligen Protagonisten, einem gefrusteten Ermittler der Stasi, einer aufmüpfigen Agentin des britischen MI6 und einem französischen Dolmetscher deutscher Abstammung, der zu einer Beerdigung in die DDR reist und dort seine systemkritische Cousine kennen lernt! Am Anfang steht eine Giftgaswolke, welche in Berlin, sowohl Ost als auch West, viele Todesopfer hinterlässt. Darunter die Geliebte des Stasi Oberst Kuhn, welcher Rache schwört, nachdem klar ist, dass es sich um einen Anschlag handelte. Und dies bringt auch die westlichen Geheimdienste ins Rennen. Alles Weitere wäre jetzt spoilern! Sehr gut und spannend geschrieben mit stets hohem Spannungsbogen , sehr vielen Toten und gehörigen Portionen Heldenmut. Nicht ganz unglaubwürdig, wenn man sich die jüngere Vergangenheit anschaut. Mir hat das Buch sehr gut gefallen.

  • Bewertung

    5/5

    24.04.2024

    Hörbuch-Download (MP3)

    Ein Muss für alle, die sich für Geschichte und ihre alternativen Pfade interessieren.

    "Die Republik" von Maxim Voland, ein Pseudonym des bekannten deutschen Schriftstellers Markus Heitz, nimmt seine Leser mit auf eine alternative historische Reise, in der die DDR nicht nur überlebt, sondern zur dominierenden Macht Europas aufgestiegen ist. Durch diese Prämisse stellt das Buch eine fesselnde Mischung aus politischem Thriller und düsterer Zukunftsvision dar, die an Werke wie "Vaterland" von Robert Harris und "The Man in the High Castle" von Philip K. Dick erinnert. Zu Beginn des Buches könnte man als Leser eine gewisse Schwierigkeit erwarten, sich in die komplexe Welt der alternativen DDR einzufinden. Der Autor begegnet diesem potenziellen Problem jedoch geschickt, indem er das Szenario zunächst umfassend erläutert. Mit einer klaren Darstellung, wie und warum sich die DDR als Supermacht etabliert hat, sowie einem praktischen Glossar am Ende des Buches, wird das Verständnis erheblich erleichtert. Der Roman zeichnet sich durch seine vielschichtigen Protagonisten und mehrere parallel laufende Handlungsstränge aus. Gustav Kuhn, der desillusionierte Stasi-Oberst, Harper Parker-Moreau, die undurchsichtige britische Geheimdienstagentin, und Christopher Mueller, der französische Dolmetscher, bieten unterschiedliche Perspektiven auf das Regime und seine Auswirkungen. Während Kuhn und Mueller tiefere Einblicke und emotionale Bindungen ermöglichen, bleibt Harper etwas im Hintergrund, was ihre Geschichte weniger greifbar macht. Maxim Voland meistert die Kunst, seine Handlungsstränge geschickt zu verflechten, wodurch das Buch eine konstant hohe Spannung hält. Die unterschiedlichen Perspektiven innerhalb eines Kapitels schaffen eine dynamische Erzählstruktur, die den Leser immer wieder überrascht und zum Weiterlesen anspornt. Trotz der gelegentlich verwirrenden Zeitlinienführung ohne klare Angaben bleibt der Roman stets fesselnd und packend. "Die Republik" überzeugt durch seine düstere Atmosphäre und den detaillierten Einblick in einen Überwachungsstaat, der durch technologischen Fortschritt und politische Repression definiert wird. Der Roman greift nicht nur historische Elemente auf, sondern bindet auch kulturelle Aspekte wie DDR-Witze und Lieder ein, die dem Setting Authentizität und Tiefe verleihen. Maxim Volands "Die Republik" ist mehr als nur ein politischer Thriller; es ist eine tiefgründige Auseinandersetzung mit Fragen der Macht, Freiheit und menschlichen Resilienz. Trotz einiger kleiner Schwächen in der Charakterzeichnung und zeitlichen Strukturierung ist das Buch ein spannendes und nachdenklich machendes Werk, das Fans des Genres definitiv ansprechen wird. Insgesamt bietet "Die Republik" eine packende Lektüre, die nicht nur unterhält, sondern auch zum Nachdenken anregt. Es ist eine überzeugende Darstellung einer alternativen Geschichte, die sowohl verstört als auch fasziniert. Ein Muss für alle, die sich für Geschichte und ihre alternativen Pfade interessieren.

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