Rechtsbegründung und Rechtskritik Perspektiven im Ausgang der klassischen deutschen Philosophie
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89,99 €
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
13.02.2027
Abbildungen
Etwa 400 S.
Herausgeber
Carolyn Iselt + weitereVerlag
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbHSeitenzahl
128
Maße (L/B)
21/14,8 cm
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-658-53392-2
Die in diesem Buch versammelten Beiträge nehmen ihren Ausgang in der klassischen deutschen Philosophie, die ihre Vorstellungen einer gerechten Gesellschaft im Medium der Rechtsphilosophie verhandelte. Gemeinsamer theoretischer Grundgedanke der verschiedenen Entwürfe war dabei die Autonomie des Subjekts. Damit trat die Rechtsphilosophie in einen engen Zusammenhang mit der ebenfalls hierauf sich gründenden Moralphilosophie, musste aber auch hiervon unterschieden werden: sei es, dass das Recht, wie bei Kant und Fichte, als äußerliche Koordination moralisch indifferenter Personen verstanden wurde, sei es, dass, wie bei Hegel, abstraktes Recht und Moralität in ein übergeordnetes Verhältnis der Sittlichkeit treten sollten. In diesem Sinne heißt Rechtskritik also, die misslungene Realisierung des Rechts anzuklagen und seine volle Realisierung einzufordern. Für an Rechtsbegründung und -kritik Interessierte bietet dieser Band einen systematischen und historischen Überblick aus internationaler Perspektive.
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