Produktbild: Kleine Schule des juristischen Denkens
Gebraucht

Kleine Schule des juristischen Denkens

9,29 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.01.2014

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

287

Maße (L/B/H)

18,2/11,9/2 cm

Gewicht

294 g

Auflage

3. überarbeitete Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710005946576

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.01.2014

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

287

Maße (L/B/H)

18,2/11,9/2 cm

Gewicht

294 g

Auflage

3. überarbeitete Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710005946576

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

  • Produktbild: Kleine Schule des juristischen Denkens
  • Verzeichnis der Abkürzungen und der abgekürzt zitierten Literatur 13

    Vorwort 19

    Vorwort zur 2. Auflage 21

    Vorwort zur 1. Auflage 22

    A. DIE BEGRIFFE IM RECHT 27

    I. Warum streiten sich Juristen um Begriffe? 27

    II. Die Bedeutung von Rechtsbegriffen 33

    1. Beschreibende Begriffe 33

    2. Vage Begriffe 35

    3. Bewertende Begriffe 39

    4. Zuschreibende Begriffe 48

    III. Begriffsformen 54

    1. Klassenbegriffe 54

    2. Typusbegriffe 58

    IV. Begriffsdefinitionen im Recht 65

    1. Die Funktion von Definitionen in der Wissenschaft 65

    2. Qualitätskriterien für juristische Definitionen 67

    3. Das Versagen juristischer Definitionen und seine Gründe 71

    4. Wozu brauchen wir Definitionen im Recht wirklich? 73

    V. Die Anwendung des Rechts auf einen Einzelfall 78

    1. Was ist eine Subsumtion 78

    2. Subsumtion und Subsumtionsketten 79

    a. Beispiel einer horizontalen Begriffskette 80

    b. Beispiel einer vertikalen Begriffskette 81

    c. Subsumtion unter einen Typusbegriff 82

    3. Partielle Definitionen als Mittelbegriffe 84

    a. Entwicklung einer partiellen Definition 86

    b. Streitvermeidung durch Anwendung partieller Definitionen 87

    c. Herausarbeitung der einschlägigen Rechtsfrage 90

    4. Subsumtion und Gutachtenstil 92

    5. Ars combinatoria 94

    6. Die Anwendung bewertender Begriffe 100

    7. Die Anwendung einer Generalklausel auf einen Einzelfall 104

    a. Generalklauseln als bewertende Begriffe 104

    b. Generalklauseln als ultima ratio der Rechtsanwendung 106

    8. Das Dilemma der Anwendung unbestimmter Rechtsbegriffe im Einzelfall 108

    B. DIE KLASSISCHEN METHODEN DER GESETZESINTERPRETATION 117

    I. Die vier Auslegungsrichtlinien 117

    II. Interpretation nach dem Wortlaut 120

    III. Systematische Auslegung 124

    1. Die fünf Postulate der systematischen Auslegung 124

    2. Das Postulat der Widerspruchsfreiheit 124

    3. Das Postulat der Nichtredundanz 129

    4. Das Vollständigkeitspostulat 131

    5. Das Postulat der systematischen Ordnung 132

    6. Das Postulat der Einheit der Rechtsordnung 133

    IV. Verfassungskonforme Auslegung 135

    1. Von der Auslegung zur Konfliktentscheidung 135

    2. Die Drittwirkung oder Ausstrahlungswirkung der Grundrechte 138

    3. Grundrechtsgleiche Rechtswerte als Konkurrenznormen der Grundrechte 139

    V. Teleologische Interpretation 141

    1. Der Zweck im Recht 141

    2. Subjektive und objektive Teleologie 143

    3. Die subjektiv-teleologische Auslegung 144

    4. Die objektiv-teleologische Auslegung 146

    a. Der „objektive Zweck“ des Gesetzes 146

    b. Eine teleologische Reduktion 147

    c. Externe und immanente Kritik einer teleologischen Auslegung 149

    5. Teleologische Auslegung nach allgemeinen Rechtsprinzipien 151

    6. Folgenberücksichtigung 154

    VI. Das Problem der Rangfolge der Auslegungsmethoden 158

    1. Die abstrakte Unentscheidbarkeit und die konkrete Entscheidbarkeit der Rangfolge 159

    2. Der relative Vorrang der semantischen Auslegung 163

    C. DIE ARGUMENTATIONSFORMEN DER RECHTSFORTBILDUNG 169

    I. Der sog. Analogieschlus auch argumentum a simile

    genannt und das argumentum e contrario 169

    1. Eine Rechtssage 169

    2. Die Struktur der Analogie und das argumentum e contrario 171

    3. Diskussion einer Analogie 175

    4. Die Rechtsanalogie 179

    II. Das Erst-recht-Argument, argumentum a fortiori, auch Größenschluss genannt 181

    1. Die beiden Formen des Erst-recht-Schlusses 181

    2. Diskussion eines Erst-recht-Arguments 186

    III. Argumentum ad absurdum 190

    1. Die Gültigkeitsvoraussetzungen eines argumentum ad absurdum 190

    2. Gültigkeitsbedingung Nr. 1, das Absurditätspostulat 192

    3. Gültigkeitsbedingung Nr. 2, Das Folgerichtigkeitspostulat 193

    4. Gültigkeitsbedingung Nr. 3, Das Exklusivitätspostulat 196

    5. Gültigkeitsbedingung Nr. 4, Das Vollständigkeitspostulat 197

    6. Gültigkeitsbedingung Nr. 5, Das Ausschließlichkeitspostulat 199

    7. Argumentum ad absurdum durch Problemkonfusion 200

    D. RECHT UND LOGIK 203

    I. Die Verachtung der Logik in der Rechtswissenschaft 203

    II. Aussagenlogik 206

    1. Die elementaren Verknüpfungsformen der Aussagenlogik 206

    2. Ja, wenn das Wörtchen wenn nicht wär 213

    3. Über den formalen Charakter der Logik 214

    III. Überprüfung eines logischen Arguments oder vom mühsamen Geschäft der Logik im Recht 217

    1. Die strenge Schuldtheorie und der Umkehrschluss der Irrtumslehre 217

    2. Die logische Form des Umkehrschlusses der Irrtumslehre 220

    3. Die Leistung logischer Argumente in der Rechtswissenschaft 223

    IV. Normenlogik 224

    1. Rechtssätze als Sollenssätze 224

    2. Grundzüge der Normenlogik 226

    3. Ein normlogischer Widerspruch in der Rechtsprechung 228

    V. Logische Fehler 230

    1. Der Zirkelschluss 230

    2. Die Begriffsvertauschung 236

    3. Der Widerspruch 239

    4. Was ist ein Wertungswiderspruch? 243

    E. ARGUMENTATIONSLEHRE 247

    I. Juristische Problemdiskussion 247

    1. Reklame oder Plagiat 247

    2. Argumentationstennis 249

    3. Faires und faules Argumentieren 255

    II. Der juristische Diskurs 260

    1. Die Idee des herrschaftsfreien Diskurses 260

    2. Ein juristischer Diskurs über den Vorsatz 263

    F. DIE SYSTEMATISCHE METHODE 271

    I. Systematik und Topik 271

    1. Der Niedergang der Systematik und der Aufstieg der Topik 271

    2. Praktische Demonstration der topischen und der systematischen Methode 273

    II. Die sog. Aufbauschemata 280

    1. Die logisch richtige Reihenfolge der Prüfungsschritte 280

    2. Die Kohärenz der Prüfungsschritte 283

    3. Ökonomie und Universalität 284

    VERZEICHNIS ZUR VERTIEFUNG UND ERGÄNZUNG EMPFOHLENER LITERATUR 286