Mutationsanalyse des MDM2-Gens Mutationsanalyse des MDM2-Gens beim hepatozellulären Karzinom
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48,90 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
07.09.2026
Verlag
Verlag Unser WissenSeitenzahl
64
Maße (L/B/H)
22/15/0,4 cm
Gewicht
113 g
Sprache
Deutsch
EAN
9786630466249
HCC ist weltweit die fünfthäufigste Krebsart und zählt zu den drei häufigsten Todesursachen im asiatisch-pazifischen Raum. Zu den mit HCC verbundenen Risikofaktoren zählen Alter, Geschlecht, Alkoholkonsum, Ernährung sowie eine Infektion mit dem Hepatitis-B-Virus (HBV) und/oder dem Hepatitis-C-Virus (HCV). Die Inzidenzrate von HCC steht vermutlich in Zusammenhang mit der geografischen Lage und den geoökonomischen Bedingungen; es ist möglich, dass Genpolymorphismen mit dem HCC-Risiko assoziiert sind. Zur Diagnose von Punktmutationen im MDM2-Gen wird die PCR-Technik eingesetzt. Es wurde eine Punktmutation am MDM2-SNP309 von T zu G nachgewiesen, die bei Patienten mit HCV für HCC verantwortlich sein könnte. Diese Mutation steht zudem im Zusammenhang mit zunehmendem Alter und Geschlecht, da die Mutationshäufigkeit bei Frauen im Vergleich zu Männern höher ist. In diesen Studien weisen fünf Fälle die Mutationsveränderungen für das Allel T/G auf. Die Häufigkeit der mutierten Allele beträgt 10 % der Mutationen. Daraus lässt sich schließen, dass die Mutation für das HCC verantwortlich ist. Die Studie zeigt somit, dass die Häufigkeit des mutierten T/G-Allels eher zur Entstehung der Erkrankung führt.
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