Produktbild: Chaosköniginnen
Band 1

Chaosköniginnen Besser als beste Freundinnen

Aus der Reihe Chaosköniginnen
8

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8460

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.06.2021

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Illustriert von

Maja Bohn

Verlag

Tulipan

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,4/15,6/2,5 cm

Gewicht

422 g

Farbe

Himbeer / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86429-472-3

Warnhinweis

ab 12 Jahre

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8460

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.06.2021

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Illustriert von

Maja Bohn

Verlag

Tulipan

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,4/15,6/2,5 cm

Gewicht

422 g

Farbe

Himbeer / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86429-472-3

Herstelleradresse

Tulipan Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Pubertätschaos pur

Bewertung am 01.12.2021

Bewertungsnummer: 1616143

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Besser als beste Freundinnen ist der erste Teil der Reihe Chaosköniginnen von Valentina Brüning und richtet sich hauptsächlich an Mädchen ab 12 Jahren. Das Cover sticht durch das frische Pink und herrliche Chaos hervor und macht Lust aufs Buch. Und genau dieses Chaos, was das Cover bereits andeutet, findet man dann im Buch. Fritzi, die Protagonistin muss sich mit ihrem ganz eigenen Pubertätschaos auseinandersetzen. Erste Pickel, Freundschaften die sich verändern, Jungs, erste Liebe, Probleme im Schulalltag, alles was Jugendliche in dem Alter beschäftigt wird lebensnah thematisiert und lässt einen in Fritzis Leben förmlich eintauchen. Der flüssige Schreibstil und die toll aufgebaute Geschichte laden dazu ein, das Buch einfach nicht mehr aus der Hand zu legen. Wir sind jetzt schon gespannt auf die Fortsetzung.

Pubertätschaos pur

Bewertung am 01.12.2021
Bewertungsnummer: 1616143
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Besser als beste Freundinnen ist der erste Teil der Reihe Chaosköniginnen von Valentina Brüning und richtet sich hauptsächlich an Mädchen ab 12 Jahren. Das Cover sticht durch das frische Pink und herrliche Chaos hervor und macht Lust aufs Buch. Und genau dieses Chaos, was das Cover bereits andeutet, findet man dann im Buch. Fritzi, die Protagonistin muss sich mit ihrem ganz eigenen Pubertätschaos auseinandersetzen. Erste Pickel, Freundschaften die sich verändern, Jungs, erste Liebe, Probleme im Schulalltag, alles was Jugendliche in dem Alter beschäftigt wird lebensnah thematisiert und lässt einen in Fritzis Leben förmlich eintauchen. Der flüssige Schreibstil und die toll aufgebaute Geschichte laden dazu ein, das Buch einfach nicht mehr aus der Hand zu legen. Wir sind jetzt schon gespannt auf die Fortsetzung.

Witziger und unterhaltsamer Teenie Roman

Bewertung aus Beverstedt am 07.09.2021

Bewertungsnummer: 1563139

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

.Klapptext: Fritzis beste Freundin Lou ist nach den Sommerferien wie ausgewechselt und lässt sie einfach links liegen. Anstatt gemeinsam mit ihr sitzt Fritzi nun allein in der neuen Lateinklasse. Keine beste Freundin mehr, dafür zickige Mädchen, nervige Jungs und ein schrecklicher Lehrer, der sie auf dem Kieker hat. Weltuntergang! Als Fritzi denkt, es könne nicht schlimmer kommen, landet sie wegen einer Ungerechtigkeit mit zwei Mitschülerinnen bei der Schulleitung. Blaue Briefe sind unterwegs. Aber das drohende Unglück hat auch etwas Gutes: Chiara und Peti sind nämlich gar nicht so übel. Als Team zusammengeschweißt, sagen die drei Schulstress, Krisen und Liebesdramen den Kampf an. Allerdings stellen manche Dinge selbst die Chaosköniginnen vor einer Zerreißprobe ... Cover: Das Cover gefällt mir sehr gut.. Es passt super zum Titel.. Die vielen kleinen Symbole passen prima zum Thema chaotisch. Mich hat das Cover sofort angesprochen und neugierig gemacht. Schreibstil: Der Schreibstil ist altersentsprechend. Es ist mit viel Witz geschrieben und es macht einfach nur Spaß die Geschichte zu lesen. Fazit: Das Buch ist sehr empfehlenswert. Es macht einfach Spaß zu lesen - auch meine Tochter (14 Jahre) ist von dem Buch begeistert.

Witziger und unterhaltsamer Teenie Roman

Bewertung aus Beverstedt am 07.09.2021
Bewertungsnummer: 1563139
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

.Klapptext: Fritzis beste Freundin Lou ist nach den Sommerferien wie ausgewechselt und lässt sie einfach links liegen. Anstatt gemeinsam mit ihr sitzt Fritzi nun allein in der neuen Lateinklasse. Keine beste Freundin mehr, dafür zickige Mädchen, nervige Jungs und ein schrecklicher Lehrer, der sie auf dem Kieker hat. Weltuntergang! Als Fritzi denkt, es könne nicht schlimmer kommen, landet sie wegen einer Ungerechtigkeit mit zwei Mitschülerinnen bei der Schulleitung. Blaue Briefe sind unterwegs. Aber das drohende Unglück hat auch etwas Gutes: Chiara und Peti sind nämlich gar nicht so übel. Als Team zusammengeschweißt, sagen die drei Schulstress, Krisen und Liebesdramen den Kampf an. Allerdings stellen manche Dinge selbst die Chaosköniginnen vor einer Zerreißprobe ... Cover: Das Cover gefällt mir sehr gut.. Es passt super zum Titel.. Die vielen kleinen Symbole passen prima zum Thema chaotisch. Mich hat das Cover sofort angesprochen und neugierig gemacht. Schreibstil: Der Schreibstil ist altersentsprechend. Es ist mit viel Witz geschrieben und es macht einfach nur Spaß die Geschichte zu lesen. Fazit: Das Buch ist sehr empfehlenswert. Es macht einfach Spaß zu lesen - auch meine Tochter (14 Jahre) ist von dem Buch begeistert.

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Chaosköniginnen

von Valentina Brüning

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Verena Bothe

RavensBuch Osiander Ravensburg

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5/5

Chaosköniginnen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Sommerferien sind vorbei, und Fritzi freut sich darauf, ihre beste Freundin Lou wieder zu sehen. Lou war im Urlaub auf Teneriffa, während Fritzi zuhause ihren Eltern im Gasthof “Grüne Gans” helfen musste. Der erste Schultag in der 7. Klasse ist ein einziger Schock für Fritzi. Lou hat sich total verändert, trägt Rosa und Glitzer, hat keinen Bock mehr auf Longboard fahren und wohl auch keinen Bock mehr auf Fritzi, denn statt wie vereinbart mit Fritzi in der Lateinklasse, sitzt Lou nun mit Emma und den “Eiscafé-Tussis” in Französisch. Fritzi ist allein unter Strebern und Freaks, und sie legt sich gleich mit Herr Mollenhauer an, dem Lehrer mit dem übelsten Mundgeruch aller Zeiten. Ihre Eltern trösten sie. Sicher wird sie bald neue Freunde in der Klasse finden. Eltern haben ja keine Ahnung, denkt Fritzi. Dann wacht sie am nächsten Tag mit einem gigantischen Pickel auf. Als wäre das nicht genug, kommt es zu einem heftigen Zusammenstoß auf dem Schulhof. Mit ihrem Board kracht Fritzi versehentlich in Chiara und Peti aus der Lateinklasse und deren Fahrräder. Alle drei Mädchen sind ziemlich ramponiert, doch geteiltes Leid ist halbes Leid. Als Fritzi von Lou erwischt wird, wie sie ihr und ihren neuen Freundinnen nachspioniert, hilft Chiara ihr aus der Patsche. Lou taucht bei Fritzi zuhause auf, aber nicht um zu reden, sondern weil sie ihr T-Shirt zurückhaben will, das sie Fritzi mal geliehen hat. Als Fritzi mit Chiara ins Freibad geht, sind auch Lou und die “Eiscafé-Tussis” da. Alle tragen den gleichen peinlich-knappen Bikini, bei dem man den ganzen Hintern sieht und kichern die ganze Zeit. Als ein Platz in der Französisch-Klasse frei wird, weiß Fritzi gar nicht, ob sie da überhaupt noch hin will. Außer mit Chiara hat sie sich nämlich mittlerweile auch mit Petruschka (kurz: Peti) angefreundet, die sie vorher für eine Klugscheißerin hielt. Fritzi, Chiara und Peti sind nun die “Chaosköniginnen” und haben sogar ein eigenes geheimes Bandenquartier. Als Peti von den fiesen Jungs Torben, Yessin und Bo geärgert wird, greifen Fritzi und Chiara ein. Leider haben die Jungs Petis Taschenkalender kaputt gemacht, und ausgerechnet die Seite, auf der Peti ihre Vermutung, Torben könnte schwul sein, erläutert hat, ist unauffindbar. Am nächsten Tag überfluten Kopien dieser Seite die Schule, und Torben gibt Lou in der Turnhalle einen leidenschaftlichen Kuss, um zu beweisen, dass er nicht schwul ist. Plötzlich reden alle nur noch übers Küssen, und die ungeküsste Fritzi fragt sich, ob sie “normal” ist, weil sie das so gar nicht interessiert. Alle sind in irgendwen verknallt. Chiara und Peti stehen beide ausgerechnet auf Torben! Auch in Fritzis Familie wird das Thema aufgegriffen, und ihre Eltern führen ein peinliches Aufklärungsgespräch beim Abendessen, bei dem Fritzi echt der Appetit vergeht. Aber ist Fritzi wirklich immun gegen die Liebe? Warum spukt Petis attraktiver Bruder Yannik dann seit neuestem in ihren Träumen herum? Chiara lädt Torben auf ein Eis ein, doch er gibt ihr einen Korb, weil er auf eine andere steht. Der erwartete Liebeskummer bleibt jedoch aus. War wohl doch keine echte Liebe. Dafür hat Peti Liebeskummer, denn sie mag Torben wirklich sehr. Dann findet sie ein riesiges Herz aus Blumen in ihrem Vorgarten. Hat sie einen heimlichen Verehrer, oder will sie nur jemand verarschen? Warum muss die erste Liebe nur so wahnsinnig kompliziert sein? Da kann man sich glücklich schätzen, wenn man gute Freundinnen hat, mit denen sich diese turbulente Zeit gleich viel besser durchstehen lässt. Ich freue mich schon auf Band 2! Viel Spaß beim Lesen!!!
  • Verena Bothe
  • Buchhändler/-in

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Chaosköniginnen

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Die Sommerferien sind vorbei, und Fritzi freut sich darauf, ihre beste Freundin Lou wieder zu sehen. Lou war im Urlaub auf Teneriffa, während Fritzi zuhause ihren Eltern im Gasthof “Grüne Gans” helfen musste. Der erste Schultag in der 7. Klasse ist ein einziger Schock für Fritzi. Lou hat sich total verändert, trägt Rosa und Glitzer, hat keinen Bock mehr auf Longboard fahren und wohl auch keinen Bock mehr auf Fritzi, denn statt wie vereinbart mit Fritzi in der Lateinklasse, sitzt Lou nun mit Emma und den “Eiscafé-Tussis” in Französisch. Fritzi ist allein unter Strebern und Freaks, und sie legt sich gleich mit Herr Mollenhauer an, dem Lehrer mit dem übelsten Mundgeruch aller Zeiten. Ihre Eltern trösten sie. Sicher wird sie bald neue Freunde in der Klasse finden. Eltern haben ja keine Ahnung, denkt Fritzi. Dann wacht sie am nächsten Tag mit einem gigantischen Pickel auf. Als wäre das nicht genug, kommt es zu einem heftigen Zusammenstoß auf dem Schulhof. Mit ihrem Board kracht Fritzi versehentlich in Chiara und Peti aus der Lateinklasse und deren Fahrräder. Alle drei Mädchen sind ziemlich ramponiert, doch geteiltes Leid ist halbes Leid. Als Fritzi von Lou erwischt wird, wie sie ihr und ihren neuen Freundinnen nachspioniert, hilft Chiara ihr aus der Patsche. Lou taucht bei Fritzi zuhause auf, aber nicht um zu reden, sondern weil sie ihr T-Shirt zurückhaben will, das sie Fritzi mal geliehen hat. Als Fritzi mit Chiara ins Freibad geht, sind auch Lou und die “Eiscafé-Tussis” da. Alle tragen den gleichen peinlich-knappen Bikini, bei dem man den ganzen Hintern sieht und kichern die ganze Zeit. Als ein Platz in der Französisch-Klasse frei wird, weiß Fritzi gar nicht, ob sie da überhaupt noch hin will. Außer mit Chiara hat sie sich nämlich mittlerweile auch mit Petruschka (kurz: Peti) angefreundet, die sie vorher für eine Klugscheißerin hielt. Fritzi, Chiara und Peti sind nun die “Chaosköniginnen” und haben sogar ein eigenes geheimes Bandenquartier. Als Peti von den fiesen Jungs Torben, Yessin und Bo geärgert wird, greifen Fritzi und Chiara ein. Leider haben die Jungs Petis Taschenkalender kaputt gemacht, und ausgerechnet die Seite, auf der Peti ihre Vermutung, Torben könnte schwul sein, erläutert hat, ist unauffindbar. Am nächsten Tag überfluten Kopien dieser Seite die Schule, und Torben gibt Lou in der Turnhalle einen leidenschaftlichen Kuss, um zu beweisen, dass er nicht schwul ist. Plötzlich reden alle nur noch übers Küssen, und die ungeküsste Fritzi fragt sich, ob sie “normal” ist, weil sie das so gar nicht interessiert. Alle sind in irgendwen verknallt. Chiara und Peti stehen beide ausgerechnet auf Torben! Auch in Fritzis Familie wird das Thema aufgegriffen, und ihre Eltern führen ein peinliches Aufklärungsgespräch beim Abendessen, bei dem Fritzi echt der Appetit vergeht. Aber ist Fritzi wirklich immun gegen die Liebe? Warum spukt Petis attraktiver Bruder Yannik dann seit neuestem in ihren Träumen herum? Chiara lädt Torben auf ein Eis ein, doch er gibt ihr einen Korb, weil er auf eine andere steht. Der erwartete Liebeskummer bleibt jedoch aus. War wohl doch keine echte Liebe. Dafür hat Peti Liebeskummer, denn sie mag Torben wirklich sehr. Dann findet sie ein riesiges Herz aus Blumen in ihrem Vorgarten. Hat sie einen heimlichen Verehrer, oder will sie nur jemand verarschen? Warum muss die erste Liebe nur so wahnsinnig kompliziert sein? Da kann man sich glücklich schätzen, wenn man gute Freundinnen hat, mit denen sich diese turbulente Zeit gleich viel besser durchstehen lässt. Ich freue mich schon auf Band 2! Viel Spaß beim Lesen!!!

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