Produktbild: Die Apothekerin

Die Apothekerin Roman

Aus der Reihe Rosemarie Hirte
11

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.10.1996

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

10,9/17,7/2 cm

Gewicht

213 g

Farbe

Elfenbein / Kaffee

Auflage

41

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-22930-1

Beschreibung

Rezension

»Die Grande Dame des raffinierten Verbrechens beherrscht das Metier wie niemand sonst.«
»Die perfekte Mischung zwischen bürgerlicher Idylle und blankem Grauen.«
»Eine Meisterin der liebevollen Raffinesse.«
»Ingrid Noll wird oft als Deutschlands ›Königin des Krimis‹ bezeichnet, und diesen Titel hat sie sich redlich verdient.«
»Ingrid Noll, immer noch die originellste Krimi-Autorin deutscher Sprache.«

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.10.1996

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

10,9/17,7/2 cm

Gewicht

213 g

Farbe

Elfenbein / Kaffee

Auflage

41

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-22930-1

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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  • Bewertung

    5/5

    25.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die Apothekerin-Wow!

    Ein weiteres Meisterwerk von Ingrid Noll. Das Buch hat mich in vielerlei Hinsicht überzeugt und zahlreiche Wendungen bereitgestellt.Erneut zeigt uns Ingrid Noll, mit ihrer wortgewandten Art, wie vielseitig ihre Geschichte doch sind.

  • Bani

    aus Hannover

    5/5

    20.02.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Humor von feinsten !!!

    Mein erstes Buch von Ingrid Noll und ich bin begeistert. Musste mehrmals während des Lesens laut lachen. Ich werd bestimmt weitere Bücher von ihr lesen.

  • Elisabeth Ylva Kerndl

    aus Wien

    5/5

    06.04.2018

    Buch (Taschenbuch)

    „Wann bringt sie das Schwein endlich um?!“

    Wenn man Ingrid Noll liest, fragt man sich manchmal schon, wo die eigene Moral geblieben ist. Zu meiner Verteidigung: Ingrid Noll fordert ihre LeserInnen förmlich heraus. >>Die Apothekerin<< ist kein typischer Krimi, sondern eher ein mörderischer Roman mit sonderbarem Happy End. Es ist wie Balsam für die Seele aller Frauen, welche sich von fragwürdigen Liebesbekanntschaften zu Ungewollten haben hinreißen lassen.

  • Sandra

    5/5

    29.01.2008

    Buch (Taschenbuch)

    Gute Idee

    Die Apothekerin Hella Moormann liegt in der Heidelberger Frauenklinik - mit Rosemarie Hirte als Bettnachbarin. Um sich die Zeit zu vertreiben, vertraut Hella der Zimmergenossin die abenteuerlichsten Geheimnisse an. Rosemarie Hirte wird zur unberechenbaren Beichtmutter. Ich war von diesem Roman von der ersten Seite an begeistert. Mir hat besonders die Idee sehr gut gefallen, dass Hella Moormann ihrer Bettnachbarin im Krankenhaus ihre gesamte Lebensgeschichte erzählt hat. Man ist voll und ganz im Geschehen gefangen und will unbedingt wissen, wie es Hella ergeht, ob sie einen Mann zum Heiraten findet und ob sie nun doch endlich ein Kind bekommt. Ein absolut unterhaltsamer und durchaus spannender Roman, der fast schon was von einem Krimi hat. Sehr zu empfehlen.

  • Bewertung

    aus Oberglatt/ZH

    4/5

    02.02.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Die Apothekerin

    Inhalt: Hella ist von Beruf Apothekerin und liegt im Krankenhaus. Nachts erzählt sie jeweils ihrer Bettnachbarin Episoden aus ihrer abenteuerlichen Lebensgeschichte. Diese ist geprägt von den falschen Männern, guten Absichten und weniger guten Entscheidungen. Hella erbt, liebt, hasst und findet schliesslich, wonach sie gesucht hat, wenn auch nicht ganz so, wie "man" es erwarten würde. Die Bettnachbarin hört äusserlich mehr oder weniger unbeeindruckt zu und überrascht Hella zum Schluss doch noch ... Meine Meinung: Das war intelligente, subtile Unterhaltung mit einem gehörigen Schuss schwarzem Humor. Hella ist eine sympathische, eigentlich grundgütige Heldin, die "geschädigt" durch ihren übergrossen Retterinstinkt und einige andere absonderliche Charaktereigenschaften immer wieder in die abstrusesten Situationen gerät. Der Autorin ist es sehr gut gelungen, meine Sympathie für Hella zu wecken, auch wenn nicht, alles, was sie tut, astrein ist. Ich habe ihre Bemühungen, das Glück für sich zu finden, mit grossem Interesse verfolgt. Und ich hoffe, dass sie der neuerlichen Versuchung von Seiten ihrer Bettnachbarin widerstehen wird.

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