Produktbild: Aus dem Leben eines Taugenichts
Band

Aus dem Leben eines Taugenichts Novelle. Textausgabe mit Anmerkungen/Worterklärungen und Nachwort

6

3,20 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

12459

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1986

Herausgeber

Hartwig Schultz

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

127

Maße (L/B/H)

14,9/9,7/0,9 cm

Gewicht

68 g

Farbe

Zitronengelb

Reihe

Reclams Universal-Bibliothek 2354

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-002354-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

12459

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1986

Herausgeber

Hartwig Schultz

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

127

Maße (L/B/H)

14,9/9,7/0,9 cm

Gewicht

68 g

Farbe

Zitronengelb

Reihe

Reclams Universal-Bibliothek 2354

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-002354-9

Herstelleradresse

Reclam Philipp Jun.
Siemensstr. 32
71254 Ditzingen
DE

Email: auslieferung@reclam.de

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  • TMA1

    5/5

    24.07.2009

    Buch (Taschenbuch)

    Beste Frühlings/Herbstliteratur

    Ich habe diesen Frühling begonnen mich, mit "Aus dem Leben eines Taugenichts", für Eichendorff zu interessieren. Es liest sich sehr einfach. Trotzdem würde ich empfehlen die Reclam-Publikation zu wählen, aufgrund der treffenden Fußnoten und des Nachworts. Eine romantische Naturbeschreibung mit einem waghalsigen Aussteiger im Mittelpunkt. LESEN !!!

  • Sophia (@soapsbookblog)

    4/5

    03.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    klassisch naturverbunden

    "Aus dem Leben eines Taugenichts" von Joseph von Eichendorff ist wirklich eines der wenigen Klassiker, die ich bisher wirklich gut fand, was mich selbst am meisten mit überrascht hat. Zwischenzeitlich waren die Ereignisse sehr verwirrend und fühlten sich komisch an, aber wie es meistens bei diesen Klassikern ist, wird alles am Ende aufgelöst und dann ergibt das Buch plötzlich wieder sehr viel mehr Sinn. Natürlich gab es auch die typische Naturverbundenheit, wie sich das für einen Roman aus der Zeit der Romantik auch gehört und wir sind mit dem Protagonisten quer durch Deutschland, Österreich und auch Italien gewandert und haben viele Abenteuer erlebt. Das Buch lies sich sehr schnell und gut lesen, es war flüssig geschrieben und hatte wenig verworrenes deutsch inne, wie das für gewöhnlich auch immer der Fall ist. Eine klare Empfehlung für diejenigen, die mal einen nicht ganz so schweren Klassiker lesen wollen. :)

  • Twins

    4/5

    12.09.2012

    Buch (Taschenbuch)

    sehr "romantisch"

    Aus dem Leben eines Taugenichts haben wir in der Schule gelesen. Da ich kein großer Fan von Reclam-Heftchen bin, habe ich mir nicht viel versprochen. Doch diese Novelle von Eichendorff hat mir dann doch gefallen. Sie war sehr einfach zu verstehen und lies sich schnell lesen! Die Handlung war auf eine Art und Weise spannend und lustig. Die Charaktere sind sehr verschieden, was mir gefällt. Es wurde nie langweilig. Solche Bücher, wie dieses, sollten öfter in der Schule gelesen werden. :P

  • blerta

    4/5

    07.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfach in die Welt gehen und sein Glück machen

    Der Taugenichts wird eines Tages von seinem Vater vor die Türe gesetzt – weil er ihm zufolge zu nichts taugt. Unvorbereitet, aber voller Neugierde stolpert der Taugenichts in diesen neuen Lebensabschnitt hinein und versucht sein Glück zu finden. Geschichten, in denen es darum geht, sich selbst durch die Welt um sich herum zu finden, gehören zu meinen liebsten Geschichten. Auch hier ist der Taugenichts völlig auf sich allein gestellt und muss sich der Frage stellen, was nun wirklich wichtig im Leben ist. Der Anfang hat es mir schwer gemacht in die Geschichte zu finden. Die Wortwahl und die Satzstrukturen sind nun mal schon ein paar Jahre alt. Aber als das Buch an Fahrt aufnimmt und der Taugenichts von seiner lieben schönen Frau schwärmt, kam ich langsam in einen Lesefluss. Trotzdem muss ich zugeben, dass mich das Leben des Taugenichts nicht ganz einnehmen konnte. Seine Enttäuschung über seine verlorene Liebe und die Reise nach Italien sind zu sehr in die Länge gezogen. Zwar verliert er sich manchmal in wundervollen Beschreibungen der Natur – wie es für die Romantik so üblich ist – aber die gesamte Reise ist zu detailreich beschrieben. Im Grunde ist dieses Reisen des Taugenichts ein zentrales Motiv im Buch. Denn er geht in die weite Welt, lässt sich vom Unbekannten locken und von seiner Phantasie beflügeln. Und als Leser:in wird man mit der Frage konfrontiert, ob der Taugenichts nicht einfach sinnlos in der Welt herumspaziert, ob er sich am besten nicht einfach irgendwo niederlassen und sein Leben in Ruhe leben soll. Somit reflektiert man, was es bedeutet, in seinem eigenen Leben nach etwas zu streben – und lohnt es sich überhaupt? Die Geschichte vermittelt eine wichtige Botschaft, nämlich die des Glücks. Wie der Taugenichts zu Beginn so schön sagt: »… so will ich in die Welt gehen und mein Glück machen.« Dabei definiert er erst im Verlauf der Geschichte, was Glück haben generell für ihn bedeutet. Auch wenn der Taugenichts vielleicht etwas zu optimistisch daherkommt, so stellt er trotzdem fest, dass man nicht immer alles beeinflussen kann. Also ist der Taugenichts in diesem Sinne vielleicht nicht einmal naiv, sondern einfach unbeschwert und leicht. Man kann eben nicht immer alles vorausplanen und auch unvorhergesehene Überraschungen können im Leben auftauchen. Manchmal ist Glück haben auch einfach nur in den Tag hineinstarten und leben. Fazit Auch wenn mir der Einstieg in das Buch aufgrund der Sprache etwas schwerfiel, konnte mich die Reise des Taugenichts beeindrucken. Zwar ist sie meiner Meinung nach an gewissen Stellen zu detailreich geschildert, aber sie läuft auf schliesslich auf ein (mehr oder weniger) klares Ende hinaus. Der Taugenichts durchläuft eine faszinierende Charakterentwicklung, die bei den Leser:innen an Fragen gekoppelt ist, inwiefern sich die Reise des Taugenichts jetzt gelohnt hat und wie man Glück für sich selbst definiert. Die Geschichte lehrt einen, dass nicht immer alles im Leben planbar ist und man auch mal in den Tag hineinleben soll.

  • Bewertung

    3/5

    31.05.2025

    Buch (Paperback)

    Schullektürenliteratur lässt grüßen.

    Völlig unbewertet möchte ich dieses Buch so deutlich als Literatur bezeichnen, mit der man bewusst Kindergeister plagen kann. Es ist halt nun mal sehr schwieriges, altes Deutsch, und dadurch macht es einfach bisschen weniger Spaß, was ja auch Meinungssache ist, dem Stil und der Sprache zu folgen. Es ändert sich ja auch vieles in den Seh- und Lesegewohnheiten der Menschen. Und diese Art von Literatur ist einfach nicht darauf ausgelegt, für die geringen Aufmerksamkeitsspannen heutzutage. Ich würde sagen trotz doch handlungsreichem Pacing, zieht sich dieses Buch, aber ganz subtil. Zwischen den Zeilen dehnt sich die Zeit scheinbar aus. Aber nichtsdestotrotz klingt das sehr viel negativer oder schlimmer als es ist. Wir verfolgen einen Namenlosen Protagonisten der sein seinen persönlichen Lebensweg sucht und sein schicvksal ganz vertraut in die Hände Gottes legt, damit dieser ihm den Weg zeige. Er folgt seinen Instinkten und seinem Bauchgefühl und folgt immer glücklich mit einem Lied auf den Lippen stets der Brise des Windes und gerät in die eine oder andere Skurilität, und obwohl er hier und da auch zu schwitzen hat, kommt er immer wieder auf die Beine und der geschichte auf diesem "auf und ab" zu folgen sorgt für überraschende Spannung im Lauf der geschichte. Ich bin durch eine Empfehlung eines Kollegen auf dieses Werk gekommen und es folgt einer gewissen Lebensphilosophie, von welcher viele aus unserer Gesellschaft heutzutage auch profitieren könnten. Für Fans von Coelhos Alchimist ist das eine tolle Empfehlung.

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