»Wilhelm Tell« ist Schillers letztes vollendetes Drama und bringt eine Utopie auf die Bühne: die Versöhnung der Interessen des Einzelnen und der Gesellschaft. Den historischen Hintergrund bildet der Schweizer Unabhängigkeitskampf gegen Habsburg im 13. Jahrhundert, aus dessen Umkreis die berühmte Tell-Sage stammt. Wilhelm Tell weigert sich, die Vorherrschaft der Habsburger anzuerkennen, sieht sich aber vor allem als Einzelkämpfer, der nur in bestimmten Situationen für die Sache der Allgemeinheit eintritt. Erst nach der legendären Apfelschuss-Szene und seiner darauf folgenden Inhaftierung und Flucht setzt sich Tell, über seinen persönlichen Rachefeldzug hinaus, für ein selbstbestimmtes Leben der Schweizer ein.
Kundinnen und Kunden meinen
3.7/5.0
Bewertung
5/5
23.08.2026
eBook (ePUB 3)
Guter Klassiker
„Der Prozess“ ist ein verstörender und gleichzeitig faszinierender Klassiker. Die Geschichte vermittelt ein Gefühl von Hilflosigkeit und Orientierungslosigkeit, das auch heute noch erstaunlich nachvollziehbar ist. Kafka zeigt eine undurchsichtige Welt, in der Regeln existieren, die niemand wirklich versteht. Gerade diese Absurdität macht das Buch so interessant. Ein Klassiker, den man gelesen haben sollte.
Bewertung
5/5
02.05.2026
eBook (ePUB 3)
deutsch lk
davon hab ich mit dem deutsch lk das Theaterstück in Braunschweig gesehen. War gut, hat dich jedoch ein wenig in die Länge gezogen, dass es anstrengend wurde zu zuschauen. Und am Anfang hatte jemand keine hose an sondern, ein langes t Shirt und einen Apfel im Mund
Mrs.Bookwonderland
aus Bobenheim-Roxheim
5/5
06.03.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Tolle Erzählung
Die Geschichte von Romeo und Julia kennt man ja eigentlich. Trotzdem war ich neugierig auf diese Ausgabe vom Buch.
Es geht wieder um die bekannte tragische Liebesgeschichte zwischen Romeo und Julia. Zwei Familien die verfeindet sind und eine Liebe, die eigentlich gar nicht sein darf.
Der Einstieg fällt hier recht leicht. Gerade wenn man mit klassischen Texten manchmal seine Schwierigkeiten hat.
Mir haben auch die Illustrationen im Buch gut gefallen. Sie passen gut zur Geschichte und bringen viele Szenen nochmal anders rüber.
Dadurch kommt man auch ziemlich schnell durch die Seiten. Ich bin tatsächlich durch das Buch geflogen.
Für mich war es ein Buch, das man gut zwischendurch lesen kann.
Die Geschichte selbst kennt man natürlich schon, trotzdem fand ich es interessant sie nochmal in dieser Form zu erleben.
Für mich war es eine schöne Möglichkeit einen bekannten Klassiker nochmal neu zu entdecken.
Ich denke das Buch könnte sowohl für Leser interessant sein die die Geschichte schon kennen, als auch für welche die Romeo und Julia vielleicht zum ersten mal lesen.
Lisa-Maria
Thalia Book Circle Community
5/5
01.03.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Eine super Mischung aus Story, Kunst und Informationen rund um Shakespeare
Ich habe Romeo und Julia tatsächlich noch nie als Stück gelesen, sondern nur in Berlin als Musical gesehen, fand die Graphic Novel aber richtig interessant, da ich dachte, dass sie einfach zu verstehen sein wird und dazu noch schön illustriert ist. Ich kann zwar nicht sagen, ob die Graphic Novel dem Originalstück entspricht, aber sie ist, mit ein paar eher größeren Unterschieden gegen Ende, im Kern sehr ähnlich zum Musical.
Was an der Graphic Novel direkt auffällt, ist, dass nicht nur die Geschichte selbst enthalten ist, sondern zu Beginn auch etwas über Shakespeare, sein Leben und seine Inspirationen geschrieben wurde. Außerdem wird das Stück etwas erklärt sowie die an der Handlung beteiligten Personen vorgestellt. Als es dann zur eigentlichen Graphic Novel ging, war ich ziemlich begeistert von den Illustrationen, da diese sehr ausdrucksstark und schön koloriert sind. Man kann den Protagonisten die Gefühle deutlich aus den Gesichtern ablesen. Auch wenn ich mir manchmal ein bisschen mehr Gespräche und längere Sprechblasen gewünscht hätte, fand ich die Geschichte insgesamt sehr gut vermittelt.
Am Ende des Buches befindet sich noch viel zusätzliches Material, wie zum Beispiel die Erzählstruktur von Romeo und Julia oder Hinweise darauf, dass William Shakespeare sich auch von anderen Schriftstellern seiner Zeit inspirieren ließ. Außerdem werden wie im Deutschunterricht die Motive des Stücks sowie die Sprache näher unter die Lupe genommen, und die bekannteste Szene am Balkon wird ebenfalls noch erläutert. Ich persönlich fand die ganze Aufarbeitung rund um das Stück sogar fast noch besser als die Graphic Novel selbst, da man die Geschichte dadurch sehr gut einordnen konnte. Und das war noch nicht alles: Es gibt auch Informationen zur Veröffentlichung des Stücks, zu seiner Aufführung, zu den Theatern, in denen es damals gespielt wurde, sowie einen Lebenslauf Shakespeares.
Mein Fazit:
Ich persönlich fand diese Graphic Novel unheimlich gut und habe vor allem die vielen zusätzlichen Informationen rund um das Stück und Shakespeares Leben sehr genossen. Ich kann sie jedem, der sich für Romeo und Julia interessiert, sehr ans Herz legen. Die Graphic Novel bekommt von mir 5 von 5 Sterne.
Bewertung
5/5
15.02.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Der Klassiker neu umgesetzt
Hätte ich das Buch in der Schule gelesen, wäre ich von dem Klassiker fasziniert gewesen. Die Idee ist hier richtig gut umgesetzt – die Bilder erzählen viel mehr als die Worte. Die Sprache ist zwar altertümlich, aber trotzdem gut verständlich. Die Illustrationen sind gut getroffen und voller Emotionen und Gefühle. Diese Neuerzählung ist für mich etwas ganz Besonderes – es macht Spaß, sie zu lesen und den alten Klassiker neu zu entdecken❤️
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5/5
19.03.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Theater kann Ehen stiften!
Ich bin ein großer Fan von Wilhelm Tell! Nicht, weil ich in der siebten Klasse den kompletten Hohle-Gasse-Monolog auswendig lernen und vortragen musste (schlauer Zug vom Lehrer, der so mehrere Schulstunden nichts weiter zu tun hatte als Zuhören!), sondern weil ich dem Stück meinen Mann verdanke: zwei Sommer lang wurden wir nämlich bei den Freilichtaufführungen unserer Stadt als Statisten besetzt- lustigerweise als Brautpaar, das direkt nach obigem Monolog aufzutreten hatte. Insgesamt haben wir so etwa dreißigmal auf der Bühne geheiratet... naja, und irgendwann dann eben noch einmal. Diesmal richtig! Theater kann also Ehen stiften! Danke, Willi!
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