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Krieg und Frieden Roman

19

12,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

12824

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.10.2007

Verlag

Anaconda

Seitenzahl

1536

Maße (L/B/H)

21,1/14,2/7,3 cm

Gewicht

1070 g

Farbe

Altweiß / Bernstein

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Vojna i mir

Übersetzt von

Hermann Röhl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86647-176-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

12824

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.10.2007

Verlag

Anaconda

Seitenzahl

1536

Maße (L/B/H)

21,1/14,2/7,3 cm

Gewicht

1070 g

Farbe

Altweiß / Bernstein

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Vojna i mir

Übersetzt von

Hermann Röhl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86647-176-4

Herstelleradresse

Anaconda Verlag
Unter Kirschen 1A
50827 Köln
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Richard Josef Schindler

    5/5

    19.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Krieg und Frieden: Ein Appell für Frieden und Menschenrechte

    Als Christ mit jüdischen Wurzeln möchte ich vor meinen Geschichtsbewusstsein eine singuläre Meinung äußern. Homer prägte den Stil der antiken griechischen Literatur. Wenn man Menschen idealisiert und erhöht, ist deren menschliches Leiden und Scheitern eine Anregungen sich selbst zu fragen, ist Krieg ein Weg, um für Freiheit und Selbständigkeit und Unabhängigkeit wie in den USA zu kämpfen. Friedrich Schiller hat dies mit seinen Tragödien beschrieben wie Maria Stuart oder die Jungfrau von Orleans. Thomas Mann hat diese Art aufgegriffen. Man muss seinen Lesern, was ein Dichter wahrhaft gefühlt hat, dem Gefühl der anderen nahe bringen. Wenn dies gelingt, sagt Rabindranath Tagore ist es von Bedeutung. Wenn man diesen Gedanken folgt, dann gelingt es, man muss für seine Werte kämpfen und damit ist es der Weg, man muss kämpfen für seine Werte wie ein Don Quijote (El Cid) noch tiefer wie die Juden es getan haben und bereit sein, auch Krieg zu führen aber nur als letztes Mittel. Napoleon Bonaparte hatte den Code du Civil nach Deutschland gebracht. Napoleon Bonaparte war von Alexander dem Großen fasziniert. Deshalb griff Napoleon Bonaparte die Idee von Gottfried Wilhelm Leibniz auf und machte seinen Ägypten Feldzug. Dies bewirkte, dass die Hieroglyphen entziffert werden konnten und die Papyrus Ebers und Rhind gelesen werden konnte. Aber Napoleon Bonaparte war dem Elite Denken verhaftet. Er hatte keine demokratische Legimitation und wollte eine Familiendynastie errichten. Also war er ein Antidemokrat. Aber er war ein Beispiel dafür, was ein einzelner mit seiner Machtfülle bewirken kann. Daraus folgt für Demokraten je größer die Machfülle, um so eher muss dessen Amtszeit begrenzt sein. Und in diesem Sinne verstehe ich den Titel des Buches. Frieden und Demokratie gibt es nur, wenn man bereit ist auch mit Krieg für seine Werte ein zu stehen. Aber Frieden ist das Ziel. Und das hatte wie kein zweiter der größte Algebraiker Ludwig Wittgenstein verstanden und mit seinem Lebensweg gezeigt. Ludwig Wittgenstein war stolz ein Jude zu sein von seinen geistigen Wurzeln. Und er war inspiriert von L . N. Tolstoi Kurze Darlegung des Evangelium und Blaise Pascal nahm Jesus von Nazareth zu seinem persönlichen Vorbild, denn er war auch von René Descartes und vorallem von Bertrand Russell und damit von Gottfried Wilhelm Leibniz durch seinen Lehrer in Cambridge inspiriert.

  • Bewertung

    5/5

    04.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Muss man nichts zu sagen - muss...

    Muss man nichts zu sagen - muss man lesen!

  • Bewertung

    5/5

    23.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Krieg und Frieden" ist ein imposantes...

    "Krieg und Frieden" ist ein imposantes Werk. Es hat nicht nur eine hohe Seitenanzahl, sondern beinhaltet auch eine Fülle an Informationen, Charakteren und Geschehnissen. Ein gelungenes Stück Literaturgeschichte.

  • Anna Erhardt

    aus Münster

    5/5

    23.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieses Buch ist für mich eines...

    Dieses Buch ist für mich eines der besten Bücher, das je geschrieben worden ist. Auch wenn es schwierig zu lesen ist, es lohnt sich auf jeden Fall dranzubleiben!

  • Raumzeitreisender

    aus Ahaus

    5/5

    05.08.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein historisches Monumentalwer…

    Ein historisches Monumentalwerk „Krieg und Frieden“ beinhaltet die Geschichte der drei russischen Adelsfamilien Bolkonski, Besuchow und Rostow über einen Zeitraum von 7 Jahren (1805 – 1812). Es ist die Zeit von Napoleon I und Zar Alexander I. Die Perspektive ist die des russischen Adels. Es handelt sich um ein epochales Werk, bestehend aus zahlreichen unterschiedlichen Handlungssträngen, eingewoben in ein umfangreiches Beziehungsgeflecht. Ein Nachwort gibt Aufschluss über den weiteren Werdegang der Protagonisten. Außerdem wird die Zeit Napoleons I aus russischer Sicht reflektiert. Der Roman umfasst 250 Personen, was dazu führen kann, dass man als Leser mit den Namen und den Beziehungen durcheinander geraten kann. Einmal angelesen, sollte man am Ball bleiben und den Roman zügig zu Ende lesen. Belohnt wird man durch einen Familien- und Bildungsroman mit historischem Hintergrund, der das gesellschaftliche Leben und die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen der russischen und der französischen Armee auf plastische Weise darstellt. Die Leser befinden sich mitten im Geschehen. In dem Roman kommen historische Personen wie Napoleon I und Kutusow (Oberbefehlshaber der russischen Armee) ebenso vor, wie detaillierte Beschreibungen der Schlachten von Borodino und Smolensk, sowie die Besetzung Moskaus durch die Franzosen und deren Abzug. Als Leser taucht man ein in diese Zeit und bekommt Perspektiven vermittelt, die in Geschichtsbüchern fehlen. Tolstoj thematisiert, dass bei den kriegerischen Auseinandersetzungen der Zufall eine viel größere Rolle gespielt hat, als große Feldherren uns Glauben machen wollen. Befehlsketten funktionierten oftmals nicht, weil z.B. Boten nicht ankamen oder sich die Umstände zwischenzeitlich geändert hatten. Das Chaos auf den Kriegsschauplätzen war weitaus größer als die Planspiele der Strategen am grünen Tisch uns weismachen wollen. Der Roman beinhaltet eine massive Kritik am Krieg (s. z.B. die Ausführungen von Fürst Andrej Bolkonski bei seinem letzten Treffen mit Graf Pierre Besuchow). Die Erzählungen sind einfach und verständlich. Die Spannung hält sich in Grenzen, was bei Klassikern (aus unserer heutigen Perspektive betrachtet) nicht ungewöhnlich ist. Dafür ist der Roman reich an Hintergrundinformationen und Charakterbeschreibungen, die in modernen Thrillern häufig fehlen. Ein Interesse an russischer Literatur sollte vorhanden sein, wenn man zu diesem Monumentalwerk greift.

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  • ERSTER BAND, 7
    Erster Teil, 9
    Zweiter Teil, 144
    Dritter Teil, 261

    ZWEITER BAND, 385
    Erster Teil, 387
    Zweiter Teil, 453
    Dritter Teil, 545
    Vierter Teil, 638
    Fünfter Teil, 702

    DRITTER BAND, 791
    Erster Teil, 793
    Zweiter Teil, 895
    Dritter Teil, 1074

    VIERTER BAND, 1217
    Erster Teil, 1219
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    Vierter Teil, 1398

    EPILOG, 1465