Produktbild: How Few Remain

How Few Remain

1

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.04.1998

Verlag

Random House N.Y.

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

17,4/10,9/2,7 cm

Gewicht

306 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-345-40614-9

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.04.1998

Verlag

Random House N.Y.

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

17,4/10,9/2,7 cm

Gewicht

306 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-345-40614-9

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • NMK

    4/5

    31.07.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Was wäre wenn...die Südstaaten den Krieg gewonnen hätten?

    10. September 1862, Frederick County, Maryland: Entgegen den wirklichen Geschichtsgeschehen, ist die Geheimorder 191 von General Lee an seine Untergebenen, nie von Soldaten der Union gefunden worden. Die Südstaaten haben den Sezessionskrieg gewonnen. So beginnt die Einleitung in Turtledoves "How few remain". Der Roman spielt im Jahre 1881 in den Nordstaaten. Die Konföderierte Staaten von Amerika haben unter Präsident Longstreet die mexikanischen Gebiete Sonora & Chihuahua für 3 Millionen CSA Dollar gekauft. Daraufhin spitzt sich die Lage mit ihrem Nachbarn, der Union, zu. Es kommt zur militärischen Eskalation. Harry Turtledove zeigt in seinem Buch auf, wie sich die Geschichte der Union und der Südstaaten hätte entwickeln können. Dies gestaltet er sehr interessant. Die Konföderation setzt immer noch auf die Sklaverei und ist mit England und Frankreich verbündet. Die Union steht alleine und als Aggressor da. Einzig das Deutsche Reich steht neutral zur Union. Turtledove wählt für seinen Roman einen interessanten Erzählstil. Er beschreibt die Geschehnisse aus Sicht seiner Hauptcharaktere. Diese wären: der gescheiterte Präsident der Union, Lincoln, Rosecrans und Pope, Stonewall Jackson, Jeb Stuart, Frederick Douglass, ein entflohener Sklave nun frei und Gegner der Sklaverei, Custer, Rosevelt und viele andere. Die Sichtweise der Personen auf das Geschehen gibt dem Roman einen besonderen Flair. Bis auf ein paar kleine Schnitzer ist "How few remain" glaubhaft und spannend. Ein großer Schnitzer ist das Verhalten Custers in Bezug auf die "Gattling Guns". Zuerst lobt er sie in den höchsten Tönen und danach verdammt er sie. Fazit: Spannend, glaubhaft, anders ...und bis auf eine Handvoll Schnitzer, die nicht wirklich ins Gewicht fallen, sehr gut. "How few remain" ist das Prequel zur Serie "The Great War", die mit dem Roman Great War: American Front beginnt.

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