Produktbild: Der Junge im gestreiften Pyjama
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John Boyne

1. Der Junge im gestreiften Pyjama

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1. Das überbezahlte Dienstmädchen

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1. Der Punkt, der ein Fleck, dann ein Klacks, dann ein Schemen und schließlich ein Junge wurde

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Der Junge im gestreiften Pyjama

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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Ulrich Matthes

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Spieldauer

5 Stunden und 13 Minuten

Erscheinungsdatum

10.06.2009

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

4

Verlag

Argon

Originaltitel

The Boy in the Striped Pyjamas

Übersetzt von

Brigitte Jakobeit

Sprache

Deutsch

EAN

9783866108301

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Ulrich Matthes

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Spieldauer

5 Stunden und 13 Minuten

Erscheinungsdatum

10.06.2009

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

4

Verlag

Argon

Originaltitel

The Boy in the Striped Pyjamas

Übersetzt von

Brigitte Jakobeit

Sprache

Deutsch

EAN

9783866108301

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    24.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Rezension „der junge im gestreiften Pyjama“

    Der Roman Der Junge im gestreiften Pyjama erzählt die Geschichte des neunjährigen Bruno, der mit seiner Familie nach „Aus-Wisch“ zieht, weil sein Vater dort als Kommandant arbeitet. Bruno versteht nicht, dass es sich um das Konzentrationslager Auschwitz handelt. Eines Tages lernt er den jüdischen Jungen Schmuel kennen, der hinter einem Zaun lebt. Zwischen den beiden entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft. Das Buch ist spannend und emotional geschrieben. Besonders interessant ist, dass die Geschichte aus Brunos Sicht erzählt wird. Dadurch erlebt der Leser die Ereignisse aus der Perspektive eines Kindes, das die Grausamkeit des Holocaust nicht versteht. Das macht die Geschichte sehr bewegend und regt zum Nachdenken an. Allerdings wirkt Bruno an manchen Stellen etwas zu naiv, weshalb einige Szenen nicht ganz glaubwürdig erscheinen. Insgesamt ist Der Junge im gestreiften Pyjama ein berührender Roman über Freundschaft, Menschlichkeit und die Schrecken des Nationalsozialismus. Das Buch eignet sich besonders für Jugendliche, die sich mit dem Thema Holocaust beschäftigen. Ich würde das Buch weiterempfehlen und gebe 5 von 5 Sternen.

  • Bewertung

    5/5

    24.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der Junge im gestreiften Pyjama

    Der Junge im gestreiften Pyjama ist ein sehr tolles Buch über die Schrecken des Nationalsozialismus. Besonders für die 9. Klasse ist es gut geeignet weil das Thema des Dritten Reichs auch im Geschichtsunterricht behandelt wird. Dadurch versteht man die Hintergründe der Geschichte besser.Der Roman ist leicht zu lesen regt gleichzeitig auch zum Nachdenken an.Insgesamt ist das Buch sehr empfehlenswert weil es Geschichte auf eine emotionale Weise vermittelt.

  • Bewertung

    5/5

    01.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Von einem 9jährigen geschrieben, aber nicht für 9jährige geeignet

    Von einem Neunjährigen erzählt, aber nicht gut Neunjährige geeignet. Das stand vorne im Buch drin. Und es stimmt absolut! Bruno zieht mit seiner Familie von Berlin nach "Aus-Wisch" weil Brunos Vater vom "Furor" dorthin versetzt wurde. Dort traf er, auf der anderen Seite des Zauns, einen Jungen im gleichen Alter, und sie wurden schnell gute Freunde. Diese naive Denkweise von Bruno hat mich am Anfang etwas gestört, aber mir ist nach einer Weile klar geworden, dass er ja erst 9 ist. Aber eigentlich kann man das Buch gar nicht beschreiben, ich finde, jeder sollte es einfach einmal lesen, und sich selber ein Bild von machen! Und, meiner Meinung nach, sollte es eine verpflichtende Lektüre für die Schule werden, denn die Verbrechen des Holocausts dürfen niemals in Vergessenheit geraten!!!

  • Louise von lolobooks

    aus Berlin

    5/5

    16.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Aktueller denn je

    Mit “Der Junge im gestreiften Pyjama" von John Boyne habe ich mich erneut in die Zeit des Nationalsozialismus begeben und mich meiner Angst vor den aufkommenden Emotionen gestellt. Intro: Immer wieder ist mir „Der Junge im gestreiften Pyjama“ in der Buchwelt begegnet, sei es in den sozialen Medien oder in den Auslagen der Buchhandlungen. Dennoch habe ich mich lange, lange Zeit vor diesem Buch gedrückt. Ich hatte schlichtweg Angst davor, mich mit dessen Inhalt zu befassen. Angst vor den Emotionen, die die Thematik bei mir auslösen könnte. Wenn man das Cover sieht und den Titel liest, weiß man einfach schon vorher, dass diese Seiten viel Leid und Schmerz in sich tragen werden. Was mich dennoch dazu gebracht hat, es zu lesen? Es ist eigentlich ganz einfach: Dieses Thema ist zu wichtig, und das damit verbundene Grauen darf niemals vergessen werden! Man darf die Augen nicht davor verschließen! Und ja, so hart das in dem Moment auch sein mag, Bücher dieser Art müssen weh tun, damit man sie verinnerlicht und stets im Herzen trägt. Also habe ich es gewagt und mich dem so leidvollen und bedrückenden Teil der deutschen Vergangenheit gestellt. Denn trotz seiner Bedeutsamkeit und Finsternis ist er aktueller denn je. Zur Handlung: Bruno lebt mit seiner Familie in Berlin. Sie bewohnen eine geräumige Villa und haben mehrere Angestellte. Bis sein Vater eines Tages damit beauftragt wird, die Führung eines Konzentrationslagers zu übernehmen. Bruno muss seine Freunde und sein geliebtes Zuhause zurücklassen und sich an einem neuen Ort eingewöhnen, der deutlich spartanischer ist und kaum Abwechslung bietet. Wenn man von den auf der anderen Seite des Zauns lebenden Menschen absieht, die er von seinem Fenster aus beobachten kann. Zu gern würde er sich mit ihnen unterhalten oder mit den Kindern spielen. Doch der Stacheldrahtzaun ist viel zu hoch und eine Kontaktaufnahme strengstens untersagt. Bis er eines Tages einen anderen kleinen Jungen dicht am Zaun sitzen sieht… Die Figuren: Die Figuren wurden äußerst lebendig und ausgereift kreiert. Sie agieren allesamt absolut authentisch und ich konnte jeden einzelnen Charakter fühlen. Den gestrengen Herrn Vater und den hasserfüllten jungen SS-Mann Oberleutnant Kurt Kotler genauso wie die beiden kleinen Jungen Bruno und Schmuel mit ihren kindlichen Blicken auf die Dinge, die sie zwar sehen und aus unterschiedlichen Gründen ängstigen, deren Tragweite aber überhaupt nicht begreifen können. Der Schreibstil: John Boyne hat einen sehr schön leicht zu lesenden und gut verständlichen Schreibstil. Ich bin reibungslos in die Handlung eingestiegen und konnte dem roten Faden stets gut folgen. Der Autor hat sich extrem gut in die Sichtweise eines Kindes hineinversetzt und so den perfekten, zu den beiden Jungen absolut passenden, Blick auf das Grauen darstellen können. Authentischer Weise ist Brunos Sicht deutlich naiver und beschönigender gezeichnet worden als die von Schmuel, dessen Augen ganz andere Dinge gesehen haben. Ich muss zugeben, dass ich für den kindlichen Blick, welcher stets mit Positivität und Zuversicht angefüllt ist, sehr dankbar war, denn das hat der Handlung etwas die Schwere genommen. Auch hinsichtlich der Zielgruppe junger LeserInnen ab neun Jahren ist das sehr treffend gewählt, denn es sorgt dafür, dass der Roman trotz seiner Dramatik zwar erinnert und aufrüttelt, sich dabei aber nicht traumatisierend auswirkt. Zum Setting muss ich gar nicht so viel sagen. Es ist zwar sehr bildhaft und authentisch gezeichnet worden, doch ist es kein Ort, an dem man gern verweilt. Man möchte einfach nur fliehen, und das ganz, ganz schnell. Fazit: Mit “Der Junge im gestreiften Pyjama” hat John Boyne ein wichtiges literarisches Werk geschaffen und mich mit einer besonderen Leichtigkeit hindurch getragen. Er hat mit ganz viel Feingefühl die Betrachtungsweise zweier Kinder dargestellt, welche sich in einer Zeit begegnen, die mit ihrem finsteren Gedankengut und den massenweise stattgefundenen Gräueltaten jedem Einzelnen mehr als nur die Unbekümmertheit zu rauben vermochte.

  • einbisschenbuecherei

    aus Siegen

    5/5

    08.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mit den Augen eines Kindes

    Puh, das Buch hat mich gepackt. Eine schreckliche Geschichte, in einer finsteren Welt, aus der naiven Sicht eines Kindes, über eine wunderbare Freundschaft. Der Nationalsozialismus und seine Konzentrationslager, aus der Sicht eines 9-jährigen Jungen. Ein Buch das häufig kritisiert wird, meine Empfehlung hat es jedoch. Ein Buch für Kinder und Jugendliche, oft auch als Schullektüre verwendet. Es ist einfach zu lesen und zeigt trotzdem deutlich die Schandtaten des 2. Weltkrieges.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (34)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Petra Reininghaus

    Petra Reininghaus

    OSIANDER Leutkirch

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Gegen das Vergessen

    Die Geschichte des neunjährigen Bruno geht einem unter die Haut. Als Sohn des Lagerkommandanten von Auschwitz genießt er Privilegien, die ihm gar nicht bewusst sind. Ganz im Gegenteil: er beneidet die Menschen, die auf der anderen Seite des Zaunes leben, um ihre Pyjamas, in denen sie den ganzen Tag rumlaufen dürfen. Als er einen Jungen in seinem Alter kennenlernt, nimmt das Unheil seinen Lauf...
  • Zum Bewerterprofil von Dorothee Droste

    Dorothee Droste

    OSIANDER Schwäbisch Hall

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Einfache Sprache, aber hammerharter Schluss!

    Hammerharter Schluss, deswegen ist die Empfehlung ab 12 Jahren auch gerechtfertigt, obwohl die Sprache des neunjährigen Bruno sehr simpel ist. Dafür, dass er und seine ältere Schwester direkt neben einem Konzentrationslager leben, wirken die beiden angesichts des Grauens in der unmittelbaren Nachbarschaft oft geradezu erschreckend naiv, so jung sie auch sind. Wusste man als Sohn eines Lagerkommandanten im Jahr 1943/44 mit neun Jahren wirklich nicht, wer der Führer war? Oder was ein Jude war? Anscheinend hatte Bruno nie Rassenkunde als Unterrichtsfach. Vielleicht hatten die beiden Kinder auch nur Privatunterricht? Wie auch immer: eine Pflichtlektüre!

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Bewertungen (2)

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