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Band 1118

Scherbenpark Roman

Aus der Reihe KIWI
14

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

36589

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.09.2009

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/2,3 cm

Gewicht

269 g

Farbe

Rost / Elfenbein

Auflage

24. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04150-7

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Bronsky zählt zu einer Reihe heranwachsender junger Schriftstellerinnen, die sehr geradlinig, erdverbunden und grundsympathisch sich einen Namen machen werden [...].« ("Welt am Sonntag")
»Die aufregendste Newcomerin der Saison.« ("Der Spiegel")
»Eine Literatur, die einen unglaublichen Erzählstrom entfaltet [...] der Text hat mich enorm begeistert.«

Produktdetails

Verkaufsrang

36589

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.09.2009

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/2,3 cm

Gewicht

269 g

Farbe

Rost / Elfenbein

Auflage

24. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04150-7

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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Eine tolle, vielschichtige, nicht einfache Protagonistin

katis zettelchen aus Salzburg am 08.12.2025

Bewertungsnummer: 2672622

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich lese sehr gerne Bronskys Romane. Sie handeln meistens von Menschen, die übersehen werden, und das zu Unrecht. Ihre Charaktere sind vielschichtig, sensibel gezeichnet und sehr verletzlich unter einer meist schroffen, abweisenden Hülle. So auch hier. Die Protagonistin Sascha, mit ihrer Familie aus Russland eingewandert, hochbegabt, erlebt als Teenager, wie ihre Mutter und deren Freund von ihrem Stiefvater brutal erschossen werden. Seitdem ist es ihr Ziel, den Mörder ihrer Mutter umzubringen. Sascha wohnt mit ihren kleinen Geschwistern, für die sie die Mutterrolle übernimmt, und einer Verwandten, die sich um die drei kümmert, weiter in der Wohnung, in der die Tat verübt wurde, in einem ghettoähnlichen Hochhaus. Der Roman wird als Ich-Erzählung aus der Perspektive der 16jährigen erzählt, die Tat liegt zwei Jahre zurück, das heißt, wir als Leserinnen leben mit ihr in ihrer familiären, traumatisierten Situation in einem prekären Umfeld, durch das sie sich und ihre Geschwister smart manövriert und in dem sie versucht, ihren Platz zu finden. Es ist kein düsterer Roman trotz der schrecklichen Umstände, sondern die Geschichte einer starken jungen Frau, die sich durchboxt, mal elegant, mal am Rande der Kriminalität, sehr sympathisch, mit viel Liebe, Wut im Bauch und einem Lebenswillen, der inspiriert und optimistisch stimmt. Wie andere Romane von Bronsky kann man ihn nicht aus der Hand legen – ich habe ihn nach der Lektüre meiner 17jährigen Tochter gegeben, es hat zu interessanten Gesprächen geführt, Leseempfehlung von uns beiden!

Eine tolle, vielschichtige, nicht einfache Protagonistin

katis zettelchen aus Salzburg am 08.12.2025
Bewertungsnummer: 2672622
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich lese sehr gerne Bronskys Romane. Sie handeln meistens von Menschen, die übersehen werden, und das zu Unrecht. Ihre Charaktere sind vielschichtig, sensibel gezeichnet und sehr verletzlich unter einer meist schroffen, abweisenden Hülle. So auch hier. Die Protagonistin Sascha, mit ihrer Familie aus Russland eingewandert, hochbegabt, erlebt als Teenager, wie ihre Mutter und deren Freund von ihrem Stiefvater brutal erschossen werden. Seitdem ist es ihr Ziel, den Mörder ihrer Mutter umzubringen. Sascha wohnt mit ihren kleinen Geschwistern, für die sie die Mutterrolle übernimmt, und einer Verwandten, die sich um die drei kümmert, weiter in der Wohnung, in der die Tat verübt wurde, in einem ghettoähnlichen Hochhaus. Der Roman wird als Ich-Erzählung aus der Perspektive der 16jährigen erzählt, die Tat liegt zwei Jahre zurück, das heißt, wir als Leserinnen leben mit ihr in ihrer familiären, traumatisierten Situation in einem prekären Umfeld, durch das sie sich und ihre Geschwister smart manövriert und in dem sie versucht, ihren Platz zu finden. Es ist kein düsterer Roman trotz der schrecklichen Umstände, sondern die Geschichte einer starken jungen Frau, die sich durchboxt, mal elegant, mal am Rande der Kriminalität, sehr sympathisch, mit viel Liebe, Wut im Bauch und einem Lebenswillen, der inspiriert und optimistisch stimmt. Wie andere Romane von Bronsky kann man ihn nicht aus der Hand legen – ich habe ihn nach der Lektüre meiner 17jährigen Tochter gegeben, es hat zu interessanten Gesprächen geführt, Leseempfehlung von uns beiden!

Hart und so real, dass man meint,...

Kezia Kriegler am 10.08.2017

Bewertungsnummer: 933831

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hart und so real, dass man meint, die Geschichte könnte unmittelbar vor der eigenen Haustür stattfinden...

Hart und so real, dass man meint,...

Kezia Kriegler am 10.08.2017
Bewertungsnummer: 933831
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hart und so real, dass man meint, die Geschichte könnte unmittelbar vor der eigenen Haustür stattfinden...

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Scherbenpark

von Alina Bronsky

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Melanie Haag

OSIANDER Konstanz

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5/5

Bewertet: eBook (ePUB 3)

"Scherbenpark" ist das außergewöhnliche Debüt einer jungen in Rußland geborenen Autorin. Direkt und unkompliziert erzählt sie die Geschichte der 17-jährigen Sascha aus Moskau, die mit ihren zwei kleinen Geschwistern in Deutschland in einem Hochhauskomplex wohnt. Sascha versucht sich in mehreren Gesellschaftsschichten zurecht zu finden. Morgens besucht sie eine katholische Privatschule und nachmittags kehrt sie ins Ghetto zurück. Sie beginnt ihre Geschichte mit zwei Versprechen, die sie in die Tat umsetzen möchte: Ihren Stiefvater Vadim umbringen und ein Buch über ihre Mutter schreiben. Warum ihre Familie berühmt ist, wie sich Sascha durch das Leben schlägt und wie sie sich ihre Zukunft vorstellt, das erzählt Alina Bronsky auf ihre eigene unaufgeregte Art und Weise.
  • Melanie Haag
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5/5

Bewertet: eBook (ePUB 3)

"Scherbenpark" ist das außergewöhnliche Debüt einer jungen in Rußland geborenen Autorin. Direkt und unkompliziert erzählt sie die Geschichte der 17-jährigen Sascha aus Moskau, die mit ihren zwei kleinen Geschwistern in Deutschland in einem Hochhauskomplex wohnt. Sascha versucht sich in mehreren Gesellschaftsschichten zurecht zu finden. Morgens besucht sie eine katholische Privatschule und nachmittags kehrt sie ins Ghetto zurück. Sie beginnt ihre Geschichte mit zwei Versprechen, die sie in die Tat umsetzen möchte: Ihren Stiefvater Vadim umbringen und ein Buch über ihre Mutter schreiben. Warum ihre Familie berühmt ist, wie sich Sascha durch das Leben schlägt und wie sie sich ihre Zukunft vorstellt, das erzählt Alina Bronsky auf ihre eigene unaufgeregte Art und Weise.

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