• Produktbild: Laura sucht den Weihnachtsmann
  • Produktbild: Laura sucht den Weihnachtsmann
  • Produktbild: Laura sucht den Weihnachtsmann
  • Produktbild: Laura sucht den Weihnachtsmann
  • Produktbild: Laura sucht den Weihnachtsmann
  • Produktbild: Laura sucht den Weihnachtsmann
Band 3

Laura sucht den Weihnachtsmann

Aus der Reihe Lauras Stern - Erstleser
1

6,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

7 - 8 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.10.2011

Abbildungen

mit zahlreichen farbigen Illustrationen

Illustriert von

Klaus Baumgart

Verlag

Baumhaus

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

21/14,9/0,6 cm

Gewicht

131 g

Farbe

Cool Grey / Grau

Auflage

2. Auflage 2011

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8432-0008-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

7 - 8 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.10.2011

Abbildungen

mit zahlreichen farbigen Illustrationen

Illustriert von

Klaus Baumgart

Verlag

Baumhaus

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

21/14,9/0,6 cm

Gewicht

131 g

Farbe

Cool Grey / Grau

Auflage

2. Auflage 2011

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8432-0008-0

Herstelleradresse

Baumhaus Verlag
Schanzenstr. 6-20
51063 Köln
Deutschland
Email: kundenservice@luebbe.de
Url: www.luebbe.de
Telephone: +49 221 82000
Fax: +49 221 82003150

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(1)

1 Sterne

(0)

Absolut enttäuscht

Bewertung aus Berlin am 26.10.2021

Bewertungsnummer: 1594997

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Am Besten fängt man bekanntermaßen ja mit dem Anfang an: Laura ist darüber erschrocken, dass Tommy, ihr kleiner Bruder, keine Lust auf Weihnachten hat. Diesem ist es zu viel, dass überall falsche Weihnachtsmänner unterwegs sind und die Familie Weihnachten mal wieder nicht daheim, sondern diesmal in einer Hütte feiern will. Laura versucht ihn aufzumuntern und schafft es, dass der kleine Mann sich zumindest auf das Plätzchen backen mit Papi freut. Dieser ist schwer beschäftigt, lässt die Kinder im Großen und Ganzen alles allein machen. Ab und an schaut er vorbei ob alles gut ist und packt weiter die Koffer. Stolz zeigen die Kinder ihre Bleche und Papa verspricht sie fertig zu backen. Solange könnten die Kinder spielen gehen. Das tun sie dann auch und freuen sich auf die Plätzchen. Alles was sie wahrnehmen ist jedoch der verbrannte Duft ihrer harten Arbeit. Der Papa hat nämlich vergessen die Plätzchen rechtzeitig aus dem Ofen zu tun. Bis zu dieser Stelle hatten meine Kinder noch mitgefiebert, dass der kleine Tommy doch noch zu seiner Weihmachtsfreude kommt. Dies war nun zerschlagen. Weiter geht es damit, dass die Familie, auf dem Weg zur Hütte, eine Panne hat und das Auto verlassen. Zu viert stapfen sie im dunklen, verschneiten Wald umher und sehen in der Ferne ein Licht in einem alten Haus brennen. Dort wohnt ein alter Mann, welcher die Familie widerwillig (ACHTUNG dieser Mann soll tatsächlich der Weihnachtsmann sein) in dem Nebenhaus aufnimmt. Nun ein Clou im Buch, was sich einem die Nackenhaare aufrichten lässt. Die Eltern wollen noch Sachen aus dem Auto holen und lassen die Kinder ALLEIN bei einem FREMDEN MANN zurück. So etwas in einem Kinderbuch darzubieten ist schon eine Unverschämtheit. Tommy bekommt Durst und Laura fragt den Mann höflich um einen heißen Tee. Dieser flucht nur:"Ständig will jemand was von mir." Am Ende sieht man wie der alte Mann mit einer Kanne heißen Tee am Haus vorbei läuft und vom glitzernden Wald (Lauras Stern sei Dank) entzückt ist. Dann stellt er den Tee im Haus unten ab und heizt den Ofen an. Laura hinterlässt ihm den Sternstaub in einer Schachtel, welche er entdeckt und fröhlich wird. Als die Eltern mit den Geschenken vom Auto zurück kommen sieht Laura Schlittenspuren, welche von der Scheune des alten Mannes wegfuehren. ENDE Das ist kein Weihnachtsbuch sondern eine Katastrophe. Nichts Lehrreiches und ein Weihnachtsmann a la Scrooge aus der Weihnachtsgeschichte.

Absolut enttäuscht

Bewertung aus Berlin am 26.10.2021
Bewertungsnummer: 1594997
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Am Besten fängt man bekanntermaßen ja mit dem Anfang an: Laura ist darüber erschrocken, dass Tommy, ihr kleiner Bruder, keine Lust auf Weihnachten hat. Diesem ist es zu viel, dass überall falsche Weihnachtsmänner unterwegs sind und die Familie Weihnachten mal wieder nicht daheim, sondern diesmal in einer Hütte feiern will. Laura versucht ihn aufzumuntern und schafft es, dass der kleine Mann sich zumindest auf das Plätzchen backen mit Papi freut. Dieser ist schwer beschäftigt, lässt die Kinder im Großen und Ganzen alles allein machen. Ab und an schaut er vorbei ob alles gut ist und packt weiter die Koffer. Stolz zeigen die Kinder ihre Bleche und Papa verspricht sie fertig zu backen. Solange könnten die Kinder spielen gehen. Das tun sie dann auch und freuen sich auf die Plätzchen. Alles was sie wahrnehmen ist jedoch der verbrannte Duft ihrer harten Arbeit. Der Papa hat nämlich vergessen die Plätzchen rechtzeitig aus dem Ofen zu tun. Bis zu dieser Stelle hatten meine Kinder noch mitgefiebert, dass der kleine Tommy doch noch zu seiner Weihmachtsfreude kommt. Dies war nun zerschlagen. Weiter geht es damit, dass die Familie, auf dem Weg zur Hütte, eine Panne hat und das Auto verlassen. Zu viert stapfen sie im dunklen, verschneiten Wald umher und sehen in der Ferne ein Licht in einem alten Haus brennen. Dort wohnt ein alter Mann, welcher die Familie widerwillig (ACHTUNG dieser Mann soll tatsächlich der Weihnachtsmann sein) in dem Nebenhaus aufnimmt. Nun ein Clou im Buch, was sich einem die Nackenhaare aufrichten lässt. Die Eltern wollen noch Sachen aus dem Auto holen und lassen die Kinder ALLEIN bei einem FREMDEN MANN zurück. So etwas in einem Kinderbuch darzubieten ist schon eine Unverschämtheit. Tommy bekommt Durst und Laura fragt den Mann höflich um einen heißen Tee. Dieser flucht nur:"Ständig will jemand was von mir." Am Ende sieht man wie der alte Mann mit einer Kanne heißen Tee am Haus vorbei läuft und vom glitzernden Wald (Lauras Stern sei Dank) entzückt ist. Dann stellt er den Tee im Haus unten ab und heizt den Ofen an. Laura hinterlässt ihm den Sternstaub in einer Schachtel, welche er entdeckt und fröhlich wird. Als die Eltern mit den Geschenken vom Auto zurück kommen sieht Laura Schlittenspuren, welche von der Scheune des alten Mannes wegfuehren. ENDE Das ist kein Weihnachtsbuch sondern eine Katastrophe. Nichts Lehrreiches und ein Weihnachtsmann a la Scrooge aus der Weihnachtsgeschichte.

Kundinnen und Kunden meinen

Laura sucht den Weihnachtsmann

von Klaus Baumgart, Cornelia Neudert

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Laura sucht den Weihnachtsmann
  • Produktbild: Laura sucht den Weihnachtsmann
  • Produktbild: Laura sucht den Weihnachtsmann
  • Produktbild: Laura sucht den Weihnachtsmann
  • Produktbild: Laura sucht den Weihnachtsmann
  • Produktbild: Laura sucht den Weihnachtsmann