Produktbild: Laura sucht den Weihnachtsmann
Band 3

Laura sucht den Weihnachtsmann Band 3

Aus der Reihe Lauras Stern - Erstleser
1

3,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 7 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.07.2014

Illustriert von

Klaus Baumgart

Verlag

Baumhaus

Seitenzahl

47 (Printausgabe)

Dateigröße

3415 KB

Auflage

1. Auflage 2014

Sprache

Deutsch

EAN

9783838757957

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Altersempfehlung

ab 7 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.07.2014

Illustriert von

Klaus Baumgart

Verlag

Baumhaus

Seitenzahl

47 (Printausgabe)

Dateigröße

3415 KB

Auflage

1. Auflage 2014

Sprache

Deutsch

EAN

9783838757957

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Absolut enttäuscht

Bewertung aus Berlin am 26.10.2021

Bewertungsnummer: 1594997

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Am Besten fängt man bekanntermaßen ja mit dem Anfang an: Laura ist darüber erschrocken, dass Tommy, ihr kleiner Bruder, keine Lust auf Weihnachten hat. Diesem ist es zu viel, dass überall falsche Weihnachtsmänner unterwegs sind und die Familie Weihnachten mal wieder nicht daheim, sondern diesmal in einer Hütte feiern will. Laura versucht ihn aufzumuntern und schafft es, dass der kleine Mann sich zumindest auf das Plätzchen backen mit Papi freut. Dieser ist schwer beschäftigt, lässt die Kinder im Großen und Ganzen alles allein machen. Ab und an schaut er vorbei ob alles gut ist und packt weiter die Koffer. Stolz zeigen die Kinder ihre Bleche und Papa verspricht sie fertig zu backen. Solange könnten die Kinder spielen gehen. Das tun sie dann auch und freuen sich auf die Plätzchen. Alles was sie wahrnehmen ist jedoch der verbrannte Duft ihrer harten Arbeit. Der Papa hat nämlich vergessen die Plätzchen rechtzeitig aus dem Ofen zu tun. Bis zu dieser Stelle hatten meine Kinder noch mitgefiebert, dass der kleine Tommy doch noch zu seiner Weihmachtsfreude kommt. Dies war nun zerschlagen. Weiter geht es damit, dass die Familie, auf dem Weg zur Hütte, eine Panne hat und das Auto verlassen. Zu viert stapfen sie im dunklen, verschneiten Wald umher und sehen in der Ferne ein Licht in einem alten Haus brennen. Dort wohnt ein alter Mann, welcher die Familie widerwillig (ACHTUNG dieser Mann soll tatsächlich der Weihnachtsmann sein) in dem Nebenhaus aufnimmt. Nun ein Clou im Buch, was sich einem die Nackenhaare aufrichten lässt. Die Eltern wollen noch Sachen aus dem Auto holen und lassen die Kinder ALLEIN bei einem FREMDEN MANN zurück. So etwas in einem Kinderbuch darzubieten ist schon eine Unverschämtheit. Tommy bekommt Durst und Laura fragt den Mann höflich um einen heißen Tee. Dieser flucht nur:"Ständig will jemand was von mir." Am Ende sieht man wie der alte Mann mit einer Kanne heißen Tee am Haus vorbei läuft und vom glitzernden Wald (Lauras Stern sei Dank) entzückt ist. Dann stellt er den Tee im Haus unten ab und heizt den Ofen an. Laura hinterlässt ihm den Sternstaub in einer Schachtel, welche er entdeckt und fröhlich wird. Als die Eltern mit den Geschenken vom Auto zurück kommen sieht Laura Schlittenspuren, welche von der Scheune des alten Mannes wegfuehren. ENDE Das ist kein Weihnachtsbuch sondern eine Katastrophe. Nichts Lehrreiches und ein Weihnachtsmann a la Scrooge aus der Weihnachtsgeschichte.

Absolut enttäuscht

Bewertung aus Berlin am 26.10.2021
Bewertungsnummer: 1594997
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Am Besten fängt man bekanntermaßen ja mit dem Anfang an: Laura ist darüber erschrocken, dass Tommy, ihr kleiner Bruder, keine Lust auf Weihnachten hat. Diesem ist es zu viel, dass überall falsche Weihnachtsmänner unterwegs sind und die Familie Weihnachten mal wieder nicht daheim, sondern diesmal in einer Hütte feiern will. Laura versucht ihn aufzumuntern und schafft es, dass der kleine Mann sich zumindest auf das Plätzchen backen mit Papi freut. Dieser ist schwer beschäftigt, lässt die Kinder im Großen und Ganzen alles allein machen. Ab und an schaut er vorbei ob alles gut ist und packt weiter die Koffer. Stolz zeigen die Kinder ihre Bleche und Papa verspricht sie fertig zu backen. Solange könnten die Kinder spielen gehen. Das tun sie dann auch und freuen sich auf die Plätzchen. Alles was sie wahrnehmen ist jedoch der verbrannte Duft ihrer harten Arbeit. Der Papa hat nämlich vergessen die Plätzchen rechtzeitig aus dem Ofen zu tun. Bis zu dieser Stelle hatten meine Kinder noch mitgefiebert, dass der kleine Tommy doch noch zu seiner Weihmachtsfreude kommt. Dies war nun zerschlagen. Weiter geht es damit, dass die Familie, auf dem Weg zur Hütte, eine Panne hat und das Auto verlassen. Zu viert stapfen sie im dunklen, verschneiten Wald umher und sehen in der Ferne ein Licht in einem alten Haus brennen. Dort wohnt ein alter Mann, welcher die Familie widerwillig (ACHTUNG dieser Mann soll tatsächlich der Weihnachtsmann sein) in dem Nebenhaus aufnimmt. Nun ein Clou im Buch, was sich einem die Nackenhaare aufrichten lässt. Die Eltern wollen noch Sachen aus dem Auto holen und lassen die Kinder ALLEIN bei einem FREMDEN MANN zurück. So etwas in einem Kinderbuch darzubieten ist schon eine Unverschämtheit. Tommy bekommt Durst und Laura fragt den Mann höflich um einen heißen Tee. Dieser flucht nur:"Ständig will jemand was von mir." Am Ende sieht man wie der alte Mann mit einer Kanne heißen Tee am Haus vorbei läuft und vom glitzernden Wald (Lauras Stern sei Dank) entzückt ist. Dann stellt er den Tee im Haus unten ab und heizt den Ofen an. Laura hinterlässt ihm den Sternstaub in einer Schachtel, welche er entdeckt und fröhlich wird. Als die Eltern mit den Geschenken vom Auto zurück kommen sieht Laura Schlittenspuren, welche von der Scheune des alten Mannes wegfuehren. ENDE Das ist kein Weihnachtsbuch sondern eine Katastrophe. Nichts Lehrreiches und ein Weihnachtsmann a la Scrooge aus der Weihnachtsgeschichte.

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Laura sucht den Weihnachtsmann

von Klaus Baumgart, Cornelia Neudert

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