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Betriebswirtschaftslehre des Handels

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54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1988

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

358

Maße (L/B/H)

24,4/17/2 cm

Gewicht

628 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1988

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13326-5

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1988

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

358

Maße (L/B/H)

24,4/17/2 cm

Gewicht

628 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1988

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13326-5

Herstelleradresse

Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
Deutschland
Email: gabler@abo-service.info
Url: www.gabler.de
Telephone: +49 611 78780
Fax: +49 611 7878420

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Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte

Bewertung aus Marburg am 28.07.2015

Bewertungsnummer: 885532

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit der neusten, 7. Auflage setzt das Autorenteam Barth, Hartmann, Schröder eine Erfolgsgeschichte fort, die bereits 1988 mit der Erstauflage der „Betriebswirtschaftslehre des Handels“ begann. Seinerzeit war das damals aktuelle Handelswissen auf einige wenige Fachbücher „verstreut“, das man sich in mühevoller Kleinarbeit zusammensuchen musste. Umso begeisterter waren wir als Studenten und wissenschaftliche Mitarbeiter, dass es mit „dem Barth“ nun ein Standardlehrbuch gab, das wir gerne und vielfach nutzten. Dank seines hervorragend strukturierten Aufbaus und der klaren und nachvollziehbaren Theoriefundierung eignete und eignet sich das Lehrbuch jedoch nicht nur für den vertiefenden Einsatz im Bachelor- oder Masterstudium an Fachhochschulen und Universitäten. Aus zahlreichen Gesprächen mit Handelsmanagern ist mir darüber hinaus bekannt, dass es auch von der sog. „Praxis“ gerne und vielfach genutzt wird. In vielen Fällen ist es gar „fester Bestandteil“ der Schreibtischausstattung. Dies mag zum einen daran liegen, dass das Buch einen umfangreichen Fundus des modernen Handelswissens bietet: So beschäftigen sich die Autoren in den ersten drei Kapiteln mit den Grundlagen des Handels, seiner wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Einordnung, den Bestimmungsmerkmalen der Handelsbetriebe und der Systematisierung der Erscheinungsformen des Binnenhandels. Als sehr verdienstvoll erweist sich die Darlegung des Zusammenhangs zwischen Handelsfunktionen und Marketinginstrumenten, wodurch konsequent und eindrucksvoll deutlich wird, dass der Handel ein von der Industrie wohl unterscheidbares Instrumentarium einsetzt. Umso mehr verwundert es, dass selbst heute noch (nach der Erstauflage sind nunmehr 27 Jahre vergangen!) von einigen Fachautoren die aus der „allgemeinen“ Marketingliteratur bekannten „vier P“ als Marketinginstrumente des Handels genannt werden. Zwischenzeitlich sollte es sich herumgesprochen haben, dass der institutionelle Handel z.B. keine Produkt-, sondern eine Leistungspolitik kennt, wobei sich die Instrumentalvariablen unmittelbar aus den Handelsfunktionen ableiten lassen. Das 4. Kapitel widmet sich sehr systematisch dem Prozess des strategischen Handelsmanagements. Beginnend mit der Festlegung strategischer Geschäftsfelder bis hin zur Kontrolle der eingeschlagenen Strategie werden alle Phasen des Prozesses ausgiebig besprochen und mit Beispielen aus der handelsbetrieblichen Praxis unterlegt. Im 5. Kapitel werden die wichtigsten Instrumente des handelsbetrieblichen Absatz- und Beschaffungsmarketings sowie die Warenbewirtschaftung besprochen. Insoweit die Autoren im Rahmen der 8. Auflage eine inhaltliche Erweiterung planen, sollten sie über eine Ausweitung des Abschnittes Absatzmarketing auf alle Instrumente der Leistungspolitik diskutieren. Das 6. Kapitel widmet sich ausführlich dem Thema Handelscontrolling. Hier erhält der Leser einen umfassenden Einblick in die „zielorientierte Koordination von Managementaufgaben“. Die ersten Abschnitte beschäftigen sich explizit mit den Grundlagen und Besonderheiten im Handel. Im Anschluss werden konkrete Instrumente zur Planung, Führung und Kontrolle eines Handelsbetriebes vorgestellt und deren Umsetzungsmöglichkeiten im Handel analysiert. Schließlich wird anhand konkreter Beispiele aus der handelsbetrieblichen Praxis verdeutlicht, wie sich mit Hilfe der genannten Controllinginstrumente marketing-, personal- und finanzwirtschaftliche Entscheidungen optimieren lassen. Ein umfangreiches und (weil zielführend einsetzbares) leserfreundliches Stichwortverzeichnis, das leider in der vorausgehenden Auflage noch fehlte, rundet das Werk ab. Dass sich auch die neuste Auflage der „Betriebswirtschaftslehre des Handels“ sowohl bei Handelsstudierenden als auch –praktikern großer Beliebtheit erfreuen wird, mag zum anderen am Anspruch des Autorenteams liegen: Dieser ist geprägt durch Wissenschaftlichkeit, Authentizität und Lesefreundlichkeit: Bewährte wissenschaftliche Aussagensysteme werden belassen und um neue wissenschaftliche Erkenntnisse ergänzt. Auf Praktikerregeln wird konsequent verzichtet; schließlich würden diese den Anschein erwecken, als wären sie auch ohne spezifische Informationen aus dem Anwendungsumfeld regelmäßig gültig. Stattdessen finden sich im Buch zahlreiche Beispiele aus der handelsbetrieblichen Praxis. Neue Managementansätze finden nur dann Eingang in das Lehrbuch, wenn es sich erkennbar nicht um „alten Wein in neuen Schläuchen“ handelt. Im Vorwort ist dann auch konsequent nachzulesen: „Unsere Aufgabe muss daher eine theoriegeleitete Ausbildung sein, die die Absolventinnen und Absolventen befähigt, praktische Probleme zu strukturieren, den relevanten Informationsbedarf zu identifizieren und zu decken sowie einen geeigneten Lösungsmechanismus anzuwenden“. Insgesamt ist es dem Autorenkollektiv Barth/Hartmann/Schröder mit der vorliegenden 7. Auflage gelungen, den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung klar strukturiert und mit praktischen Beispielen angereichert in einem wertvollen Lehrbuch abzubilden. Es eignet sich sowohl für den Handelsmanager selbst als auch für Lehrende und Studierende in diesem Bereich. Seit meiner Berufung an den Studiengang Handelsmanagement der Hochschule Worms (seit 21 Jahren!) wird die „Betriebswirtschaftslehre des Handels“ sowohl von meinen Fachkollegen als auch von mir selbst in allen Lehrveranstaltungen als Standardlehrbuch empfohlen und aktiv eingesetzt. Mit der neusten 7. Auflage können auch wir diese Erfolgsgeschichte fortsetzen.

Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte

Bewertung aus Marburg am 28.07.2015
Bewertungsnummer: 885532
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit der neusten, 7. Auflage setzt das Autorenteam Barth, Hartmann, Schröder eine Erfolgsgeschichte fort, die bereits 1988 mit der Erstauflage der „Betriebswirtschaftslehre des Handels“ begann. Seinerzeit war das damals aktuelle Handelswissen auf einige wenige Fachbücher „verstreut“, das man sich in mühevoller Kleinarbeit zusammensuchen musste. Umso begeisterter waren wir als Studenten und wissenschaftliche Mitarbeiter, dass es mit „dem Barth“ nun ein Standardlehrbuch gab, das wir gerne und vielfach nutzten. Dank seines hervorragend strukturierten Aufbaus und der klaren und nachvollziehbaren Theoriefundierung eignete und eignet sich das Lehrbuch jedoch nicht nur für den vertiefenden Einsatz im Bachelor- oder Masterstudium an Fachhochschulen und Universitäten. Aus zahlreichen Gesprächen mit Handelsmanagern ist mir darüber hinaus bekannt, dass es auch von der sog. „Praxis“ gerne und vielfach genutzt wird. In vielen Fällen ist es gar „fester Bestandteil“ der Schreibtischausstattung. Dies mag zum einen daran liegen, dass das Buch einen umfangreichen Fundus des modernen Handelswissens bietet: So beschäftigen sich die Autoren in den ersten drei Kapiteln mit den Grundlagen des Handels, seiner wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Einordnung, den Bestimmungsmerkmalen der Handelsbetriebe und der Systematisierung der Erscheinungsformen des Binnenhandels. Als sehr verdienstvoll erweist sich die Darlegung des Zusammenhangs zwischen Handelsfunktionen und Marketinginstrumenten, wodurch konsequent und eindrucksvoll deutlich wird, dass der Handel ein von der Industrie wohl unterscheidbares Instrumentarium einsetzt. Umso mehr verwundert es, dass selbst heute noch (nach der Erstauflage sind nunmehr 27 Jahre vergangen!) von einigen Fachautoren die aus der „allgemeinen“ Marketingliteratur bekannten „vier P“ als Marketinginstrumente des Handels genannt werden. Zwischenzeitlich sollte es sich herumgesprochen haben, dass der institutionelle Handel z.B. keine Produkt-, sondern eine Leistungspolitik kennt, wobei sich die Instrumentalvariablen unmittelbar aus den Handelsfunktionen ableiten lassen. Das 4. Kapitel widmet sich sehr systematisch dem Prozess des strategischen Handelsmanagements. Beginnend mit der Festlegung strategischer Geschäftsfelder bis hin zur Kontrolle der eingeschlagenen Strategie werden alle Phasen des Prozesses ausgiebig besprochen und mit Beispielen aus der handelsbetrieblichen Praxis unterlegt. Im 5. Kapitel werden die wichtigsten Instrumente des handelsbetrieblichen Absatz- und Beschaffungsmarketings sowie die Warenbewirtschaftung besprochen. Insoweit die Autoren im Rahmen der 8. Auflage eine inhaltliche Erweiterung planen, sollten sie über eine Ausweitung des Abschnittes Absatzmarketing auf alle Instrumente der Leistungspolitik diskutieren. Das 6. Kapitel widmet sich ausführlich dem Thema Handelscontrolling. Hier erhält der Leser einen umfassenden Einblick in die „zielorientierte Koordination von Managementaufgaben“. Die ersten Abschnitte beschäftigen sich explizit mit den Grundlagen und Besonderheiten im Handel. Im Anschluss werden konkrete Instrumente zur Planung, Führung und Kontrolle eines Handelsbetriebes vorgestellt und deren Umsetzungsmöglichkeiten im Handel analysiert. Schließlich wird anhand konkreter Beispiele aus der handelsbetrieblichen Praxis verdeutlicht, wie sich mit Hilfe der genannten Controllinginstrumente marketing-, personal- und finanzwirtschaftliche Entscheidungen optimieren lassen. Ein umfangreiches und (weil zielführend einsetzbares) leserfreundliches Stichwortverzeichnis, das leider in der vorausgehenden Auflage noch fehlte, rundet das Werk ab. Dass sich auch die neuste Auflage der „Betriebswirtschaftslehre des Handels“ sowohl bei Handelsstudierenden als auch –praktikern großer Beliebtheit erfreuen wird, mag zum anderen am Anspruch des Autorenteams liegen: Dieser ist geprägt durch Wissenschaftlichkeit, Authentizität und Lesefreundlichkeit: Bewährte wissenschaftliche Aussagensysteme werden belassen und um neue wissenschaftliche Erkenntnisse ergänzt. Auf Praktikerregeln wird konsequent verzichtet; schließlich würden diese den Anschein erwecken, als wären sie auch ohne spezifische Informationen aus dem Anwendungsumfeld regelmäßig gültig. Stattdessen finden sich im Buch zahlreiche Beispiele aus der handelsbetrieblichen Praxis. Neue Managementansätze finden nur dann Eingang in das Lehrbuch, wenn es sich erkennbar nicht um „alten Wein in neuen Schläuchen“ handelt. Im Vorwort ist dann auch konsequent nachzulesen: „Unsere Aufgabe muss daher eine theoriegeleitete Ausbildung sein, die die Absolventinnen und Absolventen befähigt, praktische Probleme zu strukturieren, den relevanten Informationsbedarf zu identifizieren und zu decken sowie einen geeigneten Lösungsmechanismus anzuwenden“. Insgesamt ist es dem Autorenkollektiv Barth/Hartmann/Schröder mit der vorliegenden 7. Auflage gelungen, den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung klar strukturiert und mit praktischen Beispielen angereichert in einem wertvollen Lehrbuch abzubilden. Es eignet sich sowohl für den Handelsmanager selbst als auch für Lehrende und Studierende in diesem Bereich. Seit meiner Berufung an den Studiengang Handelsmanagement der Hochschule Worms (seit 21 Jahren!) wird die „Betriebswirtschaftslehre des Handels“ sowohl von meinen Fachkollegen als auch von mir selbst in allen Lehrveranstaltungen als Standardlehrbuch empfohlen und aktiv eingesetzt. Mit der neusten 7. Auflage können auch wir diese Erfolgsgeschichte fortsetzen.

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Betriebswirtschaftslehre des Handels

von Klaus Barth, Michaela Hartmann, Hendrik Schröder

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  • Erstes Kapitel Wirtschaftliche und wissenschaftstheoretische Einordnung des Handels und seiner Institutionen.- I. Standort des Binnenhandels und seiner Institutionen in der Gesamtwirtschaft.- 1. Der Handelsbetrieb als Bestandteil des gesamtwirtschaftlichen Distributionssystems.- 2. Gründe für einen wachsenden Anteil der Handelsleistung am Sozialprodukt.- 3. Ausgewählte statistische Informationen zur Struktur des Groß- und Einzelhandels.- a) Zur Struktur des Großhandels.- b) Zur Struktur des Einzelhandels.- 4. Gesamtwirtschaftliche Entwicklungstendenzen im Handel für den Zeitraum bis 1995.- II. Wissenschaftssystematische Einordnung von Handelsbetriebslehre und Handelsforschung.- 1. Zur Geschichte der Handelsbetriebslehre.- 2. Ansätze der Handelsforschung.- a) Institutionenorientierter Ansatz.- b) Funktionenorientierter Forschungsansatz.- c) Warenorientierter Forschungsansatz.- d) Aktionsanalytischer Ansatz.- Literatur zum ersten Kapitel.- Zweites Kapitel Bestimmungsmerkmale der Handelsbetriebe.- I. Handelsfunktionen.- 1. System der Handelsfunktionen.- 2. Funktionenwandel und Ökonomisierung.- 3. Zusammenhang zwischen Handelsfunktionen und absatzpolitischem Instrumentarium.- 4. Handelsfunktionen und daraus resultierende Leistungspolitik als Aktionsrahmen einer Betriebstypeninnovation im Handel.- II. Strukturmerkmale.- 1. Betriebsform und Betriebstyp.- 2. Warenkreis.- 3. Umsatzverfahren (Marktbearbeitungssysteme).- 4. Standort.- 5. Abgrenzung von originären und derivativen Strukturmerkmalen.- III. Faktoren handelsbetrieblicher Leistungserstellung.- 1. Menschliche Arbeit als Leistungsfaktor.- a) Bedeutung der ausführenden Arbeit.- b) Personaleinsatzsysteme auf der Grundlage von Arbeits- und Zeitstudien.- c) Formulierung von Leistungsanreizsystemen zur Verbesserung der Mitarbeitermotivation.- d) Bedeutung des dispositiven Faktors.- 2. Ware als Faktor der Leistungserstellung.- a) Zum Kostencharakter des Regiefaktors „Ware”.- b) Bedeutung und Gliederung des Sortiments.- c) Betriebspolitische Überlegungen bei der Sortimentszusammensetzung.- 3. Sachliche Betriebsmittel als Leistungsfaktoren.- 4. Probleme der Leistungs-und Produktivitätsmessung.- Literatur zum zweiten Kapitel.- Drittes Kapitel Betriebsformen und Betriebstypen des Binnenhandels.- I. Methodische Grundlagen.- 1. Klassifikation der Betriebstypen aufgrund von Handelsfunktionen.- 2. Klassifikation der Betriebstypen aufgrund von Strukturmerkmalen und absatzpolitischen Instrumentalvariablen.- 3. Generelle Probleme einer Betriebstypensystematisierung im Handel.- II. System relevanter Betriebstypen im Einzelhandel.- 1. Fachgeschäfte.- 2. Spezialgeschäfte.- 3. Gemischtwarenhandlungen.- 4. Ambulante Handlungen.- 5. Warenhaus.- 6. Kaufhaus.- 7. Versandhandelsunternehmungen.- 8. Katalog-Schauraum (Catalog Showroom).- 9. Bedeutung des Filial- und Discountprinzips für die Systematisierung von Betriebstypen.- 10. Discountierende Betriebstypen.- a) Supermarkt.- b) Verbrauchermarkt.- c) Selbstbedienungswarenhaus.- 11. Off-price-Stores.- a) Leistungspolitische Merkmale.- b) Tendenzen des Trading Up.- c) Betriebstypenspaltung.- d) Bisherige Adaption in der Bundesrepublik Deutschland.- III. Überblick über die bedeutsamen Betriebstypen des Binnengroßhandels auf der Grundlage differenzierter Funktionenwahrnehmung.- IV. Verbundsysteme im Handel.- 1. Vertikaler Verbund.- a) Einkaufsverbände.- b) Freiwillige Ketten.- 2. Horinzontaler Verbund.- V. Dynamik der Betriebstypen.- 1. Hypothesen zur Dynamik der Betriebstypen.- 2. Prognostische Relevanz der Hypothesen.- Literatur zum dritten Kapitel.- Viertes Kapitel Unternehmungsführnug.- I. Deduktion der Unternehmungs-und Bereichsziele.- 1. Bestimmung des Unternehmungszieles.- 2. Ableitung von Bereichszielen im Rahmen eines Planungs- und Budgetierungssystems.- Literatur zum vierten Kapitel, Abschnitt I.- II. Gestaltungsmöglichkeiten der Aufbauorganisation.- 1. Durch das Leitungsprinzip gekennzeichnete Strukturformen.- 2. Durch die Art der Zentralisation betrieblicher Aufgabenerfüllung geprägte Strukturformen.- 3. Kombinative Strukturformen (Duale Systeme).- 4. Problem optimaler Leitungsspannen.- Literatur zum vierten Kapitel, Abschnitt II.- III. Planung der Absatzpolitik.- 1. Analyse des Absatzmarktes.- a) Problem der Abgrenzung des Einzugsgebietes.- b) Das Einkaufsstättenimage als Gegenstand einer verhaltenswissenschaftlich begründeten Analyse des Absatzmarktes.- c) Einsatz eines Positionierungsmodells für die Aufbereitung und Analyse der gewonnenen Marktdaten.- ca) Leistungsmerkmale eines Positionierungsmodells.- cb) Konstruktion des Imageraumes unter Einsatz multivariater Datenänalysemethoden.- d) Bestandteile einer quantitativen Analyse des Absatzmarktes.- 2. Wahl einer zielführenden Marketingstrategie auf der Grundlage der gewonnenen Marktinformationen.- a) Monosegmentstrategien.- aa) Strategie der Marktnischenpositionierung.- ab) Positionierung in einer Versorgungslücke.- ac) Strategie der segmentbezogenen Marktführerschaft.- b) Multisegmentstrategien.- ba) Strategie der Marktstandardisierung.- bb) Strategie der Marktdifferenzierung.- c) Gestaltungsmöglichkeiten der Diversifikation.- ca) Horizontale Diversifikation.- cb) Vertikale Diversifikation.- cc) Laterale Diversifikation.- cd) Internationalisierung.- 3. Planung des marktpolitischen Instrumentariums der Absatzförderung.- a) Die Sortimentspolitik unter besonderer Berücksichtigung von Verbundwirkungen.- aa) Grundlagen der Sortimentspolitik.- ab) Bedeutung der Verbundbeziehungen für die Sortimentspolitik.- b) Preispolitik.- ba) Preisfindung und Kompensationskalkulation.- bb) Maßnahmen marktorientierter Preissetzung.- bc) Maßnahmen zur Verbesserung der Preisakzeptanz durch den Konsumenten.- c) Beeinflussungspolitik.- ca) Präsentationspolitik.- (1) Die akquisatorische Wirkung der Artikelplazierung unter besonderer Berücksichtigung empirischer Untersuchungen.- (2) Komplexität der Präsentationsplanung.- (3) Heuristische Planungsverfahren.- cb) Werbepolitik.- (1) Die einzelnen Werbemittel in ihrer Bedeutung für die verschiedenen Betriebstypen und Branchen im Einzel- und Großhandel.- (2) Grundlagen der Werbeplanung.- (3) Probleme der Gruppenwerbung.- d) Sonderangebotspolitik.- Literatur zum vierten Kapitel, Abschnitt III.- IV. Planung der Beschaffungspolitik.- 1. Beschaffungsmarktforschung.- a) Systematisierung des durch die Beschaffungsmarktforschung zu dekkenden Informationsbedarfs.- b) Informationsquellen der Beschaffungsmarktforschung.- c) Geeignete Aufbereitung und Speicherung der gewonnenen Beschaffungsmarktinformationen.- 2. Grundlagen strategischer und operativer Beschaffungsplanung.- a) Sortimentsanalyse.- b) Lieferantenanalyse.- 3. Beschaffungspolitisches Instrumentarium.- a) Beschaffungsprogrammpolitik.- b) Beschaffungsmethodenpolitik.- ba) Wahl der Beschaffungswege.- bb) Beschaffungsart.- bc) Kontaktformen der Beschaffung.- c) Kontrahierungspolitik.- ca) Probleme der Beschaffungspreisbildung.- cb) Lieferungs- und Zahlungsbedingungen.- cc) Lieferservice.- d) Beschaffungskommunikation.- 4. Entscheidungskriterien für die Auf nähme neuer Artikel.- a) Beschaffungsverhalten in der Praxis.- b) Ein System für die Artikelaufnahme entscheidungsrelevanter Indikatoren.- c) Bewertungs-und Entscheidungstechniken.- Literatur zum vierten Kapitel, Abschnitt IV.- V. Planungstechniken zur Realisierung des warenwirtschaftlichen Optimums.- 1. Ablauforganisatorische Elemente eines geschlossenen Warenwirtschaftssystems.- 2. Beschaffungs- und Bestellplanung.- a) Optimierung der Bestellmengen.- b) Zusammenhang von Losgrößen und Lagerkosten zur Durchsetzung von Zusatzrabatten.- c) Lieferantenkredit und optimale Bestellmenge.- d) Dynamische Losgrößenrechnung.- e) Optimierung der Bestellmengen bei Verbunddisposition.- f) Eindeckungsentscheidungen bei zu erwartenden Preiserhöhungen.- g) Einkaufsstrategie bei stochastischem Bedarf.- 3. Dispositions-und Lagerhaltungssysteme.- a) Bestellpunktverfahren.- b) Bestellrhythmusverfahren.- c) Techniken zur Festlegung von Sicherheitsbeständen.- d) Limitplanung.- 4. Lagerwirtschaft.- a) Entscheidungstatbestände bei der Planung der Lagerwirtschaft.- b) Kommisionierungstechniken.- Literatur zum vierten Kapitel, Abschnitt V.- VI. Kontrolle.- 1. Interne Erfolgsrechnung.- a) Erfolgsrechnung als Vollkostenrechnung.- b) Erfolgsrechnung als Teilkostenrechnung.- 2. Externe Vergleichsrechnung.- a) Methodik des Vergleichsprozesses.- b) Informationsgehalt.- c) Problematik der Repräsentativität.- d) Anwendungsbeispiel zum Betriebsvergleich.- 3. System warenwirtschaftlicher Erfolgsindikatoren.- a) Spanne und Umschlaghäufigkeit als Maßgrößen der Artikelrentabilität.- b) Maßnahmen zur Förderung der Artikelrentabilität.- 4. Geschlossenes Warenwirtschaftssystem als Instrument der Unternehmungsführung.- a) Yerbesserung der Führungsentscheidungen durch ein geschlossenes Warenwirtschaftssystem.- b) Marketingpolitischer Nutzen eines geschlossenen Warenwirtschaftssystems.- ba) Fundierung sortimentspolitischer Entscheidungen.- bb) Fundierung preispolitischer Entscheidungen.- bc) Fundierung beeinflussungspolitischer Entscheidungen.- c) Nutzen eines geschlossenen Warenwirtschaftssystems in den übrigen Unternehmungsbereichen.- ca) Personalwirtschaftliche Aspekte eines geschlossenen Warenwirtschaftssystems.- cb) Finanzwirtschaftliche Aspekte eines geschlossenen Warenwirtschaftssystems.- Literatur zum vierten Kapitel, Abschnitt VI.- Verzeichnis der Abbildungen.- Verzeichnis der Tabellen.