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Betriebswirtschaftslehre des Handels

1

36,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

13.03.2013

Verlag

Gabler

Seitenzahl

492 (Printausgabe)

Dateigröße

56624 KB

Auflage

4. überarbeitete und erweiterte Auflage 1999

Sprache

Deutsch

EAN

9783322921833

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

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  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei
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Erscheinungsdatum

13.03.2013

Verlag

Gabler

Seitenzahl

492 (Printausgabe)

Dateigröße

56624 KB

Auflage

4. überarbeitete und erweiterte Auflage 1999

Sprache

Deutsch

EAN

9783322921833

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Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte

Bewertung aus Marburg am 28.07.2015

Bewertungsnummer: 885532

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit der neusten, 7. Auflage setzt das Autorenteam Barth, Hartmann, Schröder eine Erfolgsgeschichte fort, die bereits 1988 mit der Erstauflage der „Betriebswirtschaftslehre des Handels“ begann. Seinerzeit war das damals aktuelle Handelswissen auf einige wenige Fachbücher „verstreut“, das man sich in mühevoller Kleinarbeit zusammensuchen musste. Umso begeisterter waren wir als Studenten und wissenschaftliche Mitarbeiter, dass es mit „dem Barth“ nun ein Standardlehrbuch gab, das wir gerne und vielfach nutzten. Dank seines hervorragend strukturierten Aufbaus und der klaren und nachvollziehbaren Theoriefundierung eignete und eignet sich das Lehrbuch jedoch nicht nur für den vertiefenden Einsatz im Bachelor- oder Masterstudium an Fachhochschulen und Universitäten. Aus zahlreichen Gesprächen mit Handelsmanagern ist mir darüber hinaus bekannt, dass es auch von der sog. „Praxis“ gerne und vielfach genutzt wird. In vielen Fällen ist es gar „fester Bestandteil“ der Schreibtischausstattung. Dies mag zum einen daran liegen, dass das Buch einen umfangreichen Fundus des modernen Handelswissens bietet: So beschäftigen sich die Autoren in den ersten drei Kapiteln mit den Grundlagen des Handels, seiner wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Einordnung, den Bestimmungsmerkmalen der Handelsbetriebe und der Systematisierung der Erscheinungsformen des Binnenhandels. Als sehr verdienstvoll erweist sich die Darlegung des Zusammenhangs zwischen Handelsfunktionen und Marketinginstrumenten, wodurch konsequent und eindrucksvoll deutlich wird, dass der Handel ein von der Industrie wohl unterscheidbares Instrumentarium einsetzt. Umso mehr verwundert es, dass selbst heute noch (nach der Erstauflage sind nunmehr 27 Jahre vergangen!) von einigen Fachautoren die aus der „allgemeinen“ Marketingliteratur bekannten „vier P“ als Marketinginstrumente des Handels genannt werden. Zwischenzeitlich sollte es sich herumgesprochen haben, dass der institutionelle Handel z.B. keine Produkt-, sondern eine Leistungspolitik kennt, wobei sich die Instrumentalvariablen unmittelbar aus den Handelsfunktionen ableiten lassen. Das 4. Kapitel widmet sich sehr systematisch dem Prozess des strategischen Handelsmanagements. Beginnend mit der Festlegung strategischer Geschäftsfelder bis hin zur Kontrolle der eingeschlagenen Strategie werden alle Phasen des Prozesses ausgiebig besprochen und mit Beispielen aus der handelsbetrieblichen Praxis unterlegt. Im 5. Kapitel werden die wichtigsten Instrumente des handelsbetrieblichen Absatz- und Beschaffungsmarketings sowie die Warenbewirtschaftung besprochen. Insoweit die Autoren im Rahmen der 8. Auflage eine inhaltliche Erweiterung planen, sollten sie über eine Ausweitung des Abschnittes Absatzmarketing auf alle Instrumente der Leistungspolitik diskutieren. Das 6. Kapitel widmet sich ausführlich dem Thema Handelscontrolling. Hier erhält der Leser einen umfassenden Einblick in die „zielorientierte Koordination von Managementaufgaben“. Die ersten Abschnitte beschäftigen sich explizit mit den Grundlagen und Besonderheiten im Handel. Im Anschluss werden konkrete Instrumente zur Planung, Führung und Kontrolle eines Handelsbetriebes vorgestellt und deren Umsetzungsmöglichkeiten im Handel analysiert. Schließlich wird anhand konkreter Beispiele aus der handelsbetrieblichen Praxis verdeutlicht, wie sich mit Hilfe der genannten Controllinginstrumente marketing-, personal- und finanzwirtschaftliche Entscheidungen optimieren lassen. Ein umfangreiches und (weil zielführend einsetzbares) leserfreundliches Stichwortverzeichnis, das leider in der vorausgehenden Auflage noch fehlte, rundet das Werk ab. Dass sich auch die neuste Auflage der „Betriebswirtschaftslehre des Handels“ sowohl bei Handelsstudierenden als auch –praktikern großer Beliebtheit erfreuen wird, mag zum anderen am Anspruch des Autorenteams liegen: Dieser ist geprägt durch Wissenschaftlichkeit, Authentizität und Lesefreundlichkeit: Bewährte wissenschaftliche Aussagensysteme werden belassen und um neue wissenschaftliche Erkenntnisse ergänzt. Auf Praktikerregeln wird konsequent verzichtet; schließlich würden diese den Anschein erwecken, als wären sie auch ohne spezifische Informationen aus dem Anwendungsumfeld regelmäßig gültig. Stattdessen finden sich im Buch zahlreiche Beispiele aus der handelsbetrieblichen Praxis. Neue Managementansätze finden nur dann Eingang in das Lehrbuch, wenn es sich erkennbar nicht um „alten Wein in neuen Schläuchen“ handelt. Im Vorwort ist dann auch konsequent nachzulesen: „Unsere Aufgabe muss daher eine theoriegeleitete Ausbildung sein, die die Absolventinnen und Absolventen befähigt, praktische Probleme zu strukturieren, den relevanten Informationsbedarf zu identifizieren und zu decken sowie einen geeigneten Lösungsmechanismus anzuwenden“. Insgesamt ist es dem Autorenkollektiv Barth/Hartmann/Schröder mit der vorliegenden 7. Auflage gelungen, den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung klar strukturiert und mit praktischen Beispielen angereichert in einem wertvollen Lehrbuch abzubilden. Es eignet sich sowohl für den Handelsmanager selbst als auch für Lehrende und Studierende in diesem Bereich. Seit meiner Berufung an den Studiengang Handelsmanagement der Hochschule Worms (seit 21 Jahren!) wird die „Betriebswirtschaftslehre des Handels“ sowohl von meinen Fachkollegen als auch von mir selbst in allen Lehrveranstaltungen als Standardlehrbuch empfohlen und aktiv eingesetzt. Mit der neusten 7. Auflage können auch wir diese Erfolgsgeschichte fortsetzen.

Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte

Bewertung aus Marburg am 28.07.2015
Bewertungsnummer: 885532
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit der neusten, 7. Auflage setzt das Autorenteam Barth, Hartmann, Schröder eine Erfolgsgeschichte fort, die bereits 1988 mit der Erstauflage der „Betriebswirtschaftslehre des Handels“ begann. Seinerzeit war das damals aktuelle Handelswissen auf einige wenige Fachbücher „verstreut“, das man sich in mühevoller Kleinarbeit zusammensuchen musste. Umso begeisterter waren wir als Studenten und wissenschaftliche Mitarbeiter, dass es mit „dem Barth“ nun ein Standardlehrbuch gab, das wir gerne und vielfach nutzten. Dank seines hervorragend strukturierten Aufbaus und der klaren und nachvollziehbaren Theoriefundierung eignete und eignet sich das Lehrbuch jedoch nicht nur für den vertiefenden Einsatz im Bachelor- oder Masterstudium an Fachhochschulen und Universitäten. Aus zahlreichen Gesprächen mit Handelsmanagern ist mir darüber hinaus bekannt, dass es auch von der sog. „Praxis“ gerne und vielfach genutzt wird. In vielen Fällen ist es gar „fester Bestandteil“ der Schreibtischausstattung. Dies mag zum einen daran liegen, dass das Buch einen umfangreichen Fundus des modernen Handelswissens bietet: So beschäftigen sich die Autoren in den ersten drei Kapiteln mit den Grundlagen des Handels, seiner wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Einordnung, den Bestimmungsmerkmalen der Handelsbetriebe und der Systematisierung der Erscheinungsformen des Binnenhandels. Als sehr verdienstvoll erweist sich die Darlegung des Zusammenhangs zwischen Handelsfunktionen und Marketinginstrumenten, wodurch konsequent und eindrucksvoll deutlich wird, dass der Handel ein von der Industrie wohl unterscheidbares Instrumentarium einsetzt. Umso mehr verwundert es, dass selbst heute noch (nach der Erstauflage sind nunmehr 27 Jahre vergangen!) von einigen Fachautoren die aus der „allgemeinen“ Marketingliteratur bekannten „vier P“ als Marketinginstrumente des Handels genannt werden. Zwischenzeitlich sollte es sich herumgesprochen haben, dass der institutionelle Handel z.B. keine Produkt-, sondern eine Leistungspolitik kennt, wobei sich die Instrumentalvariablen unmittelbar aus den Handelsfunktionen ableiten lassen. Das 4. Kapitel widmet sich sehr systematisch dem Prozess des strategischen Handelsmanagements. Beginnend mit der Festlegung strategischer Geschäftsfelder bis hin zur Kontrolle der eingeschlagenen Strategie werden alle Phasen des Prozesses ausgiebig besprochen und mit Beispielen aus der handelsbetrieblichen Praxis unterlegt. Im 5. Kapitel werden die wichtigsten Instrumente des handelsbetrieblichen Absatz- und Beschaffungsmarketings sowie die Warenbewirtschaftung besprochen. Insoweit die Autoren im Rahmen der 8. Auflage eine inhaltliche Erweiterung planen, sollten sie über eine Ausweitung des Abschnittes Absatzmarketing auf alle Instrumente der Leistungspolitik diskutieren. Das 6. Kapitel widmet sich ausführlich dem Thema Handelscontrolling. Hier erhält der Leser einen umfassenden Einblick in die „zielorientierte Koordination von Managementaufgaben“. Die ersten Abschnitte beschäftigen sich explizit mit den Grundlagen und Besonderheiten im Handel. Im Anschluss werden konkrete Instrumente zur Planung, Führung und Kontrolle eines Handelsbetriebes vorgestellt und deren Umsetzungsmöglichkeiten im Handel analysiert. Schließlich wird anhand konkreter Beispiele aus der handelsbetrieblichen Praxis verdeutlicht, wie sich mit Hilfe der genannten Controllinginstrumente marketing-, personal- und finanzwirtschaftliche Entscheidungen optimieren lassen. Ein umfangreiches und (weil zielführend einsetzbares) leserfreundliches Stichwortverzeichnis, das leider in der vorausgehenden Auflage noch fehlte, rundet das Werk ab. Dass sich auch die neuste Auflage der „Betriebswirtschaftslehre des Handels“ sowohl bei Handelsstudierenden als auch –praktikern großer Beliebtheit erfreuen wird, mag zum anderen am Anspruch des Autorenteams liegen: Dieser ist geprägt durch Wissenschaftlichkeit, Authentizität und Lesefreundlichkeit: Bewährte wissenschaftliche Aussagensysteme werden belassen und um neue wissenschaftliche Erkenntnisse ergänzt. Auf Praktikerregeln wird konsequent verzichtet; schließlich würden diese den Anschein erwecken, als wären sie auch ohne spezifische Informationen aus dem Anwendungsumfeld regelmäßig gültig. Stattdessen finden sich im Buch zahlreiche Beispiele aus der handelsbetrieblichen Praxis. Neue Managementansätze finden nur dann Eingang in das Lehrbuch, wenn es sich erkennbar nicht um „alten Wein in neuen Schläuchen“ handelt. Im Vorwort ist dann auch konsequent nachzulesen: „Unsere Aufgabe muss daher eine theoriegeleitete Ausbildung sein, die die Absolventinnen und Absolventen befähigt, praktische Probleme zu strukturieren, den relevanten Informationsbedarf zu identifizieren und zu decken sowie einen geeigneten Lösungsmechanismus anzuwenden“. Insgesamt ist es dem Autorenkollektiv Barth/Hartmann/Schröder mit der vorliegenden 7. Auflage gelungen, den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung klar strukturiert und mit praktischen Beispielen angereichert in einem wertvollen Lehrbuch abzubilden. Es eignet sich sowohl für den Handelsmanager selbst als auch für Lehrende und Studierende in diesem Bereich. Seit meiner Berufung an den Studiengang Handelsmanagement der Hochschule Worms (seit 21 Jahren!) wird die „Betriebswirtschaftslehre des Handels“ sowohl von meinen Fachkollegen als auch von mir selbst in allen Lehrveranstaltungen als Standardlehrbuch empfohlen und aktiv eingesetzt. Mit der neusten 7. Auflage können auch wir diese Erfolgsgeschichte fortsetzen.

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Betriebswirtschaftslehre des Handels

von Klaus Barth, Michaela Hartmann, Hendrik Schröder

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