• Produktbild: Letzte Ernte / Xavier Kieffers Bd. 3
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Band 3

Letzte Ernte / Xavier Kieffers Bd. 3 Ein kulinarischer Krimi

Aus der Reihe Xavier Kieffers
35

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.06.2013

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,3/12,7/2,5 cm

Gewicht

239 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

17. Auflage

Reihe

Die Xavier-Kieffer-Krimis 3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04533-8

Beschreibung

Rezension

»Extrem gelungen!« ("annabelle")
»Der dritte Fall für den Luxemburger Sternekoch Kieffer verspricht wieder ein Hochgenuss für Feinschmecker und Krimifans.« ("BRF Belgischer Rundfunk")
»Verschlingen und Finger lecken!« ("Cosmopolitan")
»Auch der dritte Fall um Xavier Kieffer ist wieder ein kulinarischer, spannungsreicher Hochgenuss für Krimifans.« ("eatsmarter.de")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.06.2013

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,3/12,7/2,5 cm

Gewicht

239 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

17. Auflage

Reihe

Die Xavier-Kieffer-Krimis 3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04533-8

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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Letzte Ernte

Aletheia aus Pforzheim am 29.03.2014

Bewertungsnummer: 839732

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Piet Malherbe, der Chef einer der mächtigsten Konzerne Europas und sein Sicherheitschef Scholz sind auf der Suche nach Aaron Kats, der angeblich Daten von Malherbes Firma gestohlen hat, darunter wichtige Zugangscodes. Xavier Kieffer, Koch und Besitzer des Luxemburger Restaurants „Deux Eglises“ ist gerade in den Vorbereitungen für die Schuberfouer. Die Schuberfouer ist die luxemburgische Version des Münchner Oktoberfestes. Dieses Jahr konnte Kieffer dort einen der begehrten Stände ergattern und wird unter anderem Gromperekichelcher (eine Art Kartoffelreibekuchen) zubereiten. Natürlich lässt er es sich nicht nehmen seine Freundin Valérie Gabin, Chefin des legendären Pariser Gastronomieführers Guide Gabin zu seinen selbst zubereiteten Gromperekichelcher einzuladen. Ihre gemeinsame Zeit wird durch einen vermeintlichen Trunkenbold getrübt, der in Kieffers Stand randaliert und dabei einen Schlüsselbund fallen lässt. Kurz darauf ist der Unbekannte tot. Man geht zunächst von Selbstmord aus, doch Kieffer hat da so seine Zweifel. Als sich dann auch noch eine geheimnisvolle Anruferin von ihm die an dem Schlüsselbund angebrachte Keycard fordert, trauen Xavier und Valérie der Sache erst recht nicht und handeln auf eigene Faust. Xavier stellt Nachforschungen an, spricht mit befreundeten Experten und geht einer geheimnisvollen Bandansage nach. Sein Verhalten bringt ihn, Valérie und seine Freunde in tödliche Gefahr. Neben einem spannenden Wirtschaftskrimi bietet das Buch einen bunten Cocktail aus verschiedenen Eindrücken. Die sehr schöne und detailreich beschriebene Umgebung und die große Portion an Lokalkolorit weckten meine Neugier und meine Reiselust. Auch der kulinarische Teil kam in dem Buch nicht zu kurz. Ich kam nicht umhin ein Rezept für „Gromperekichelcher“ zu suchen und es auszuprobieren. Sehr neugierig war ich auch, als Xavier seinem Freund Sundergaard ein Stück des Luxemburger Traubenkuchens serviert und dessen Zubereitung verrät. Bei den leckeren Gerichten, die Xavier er seinen Gästen serviert, lief mir das Wasser im Mund zusammen. Die kulinarischen Köstlichkeiten, die er bei kurzen Städtetrips zu sich nimmt und zusammenstellt sind auch nicht zu verachten. Er arbeitet seit 20 Jahren in der Gastronomie und ist obwohl er ein begabter Sternekoch ist, bodenständig geblieben. Er kocht lieber die regionale Küche, als ausgefallene Gerichte und mag es, dass sein Leben dadurch weniger hektisch als das seiner Kollegen ist. Da hätten wir zum Beispiel Esteban, den selbsternannte „Küchen-Leonardo“, der zu Xaviers Freunden zählt und für ziemlichen Wirbel sorgt. Durch Argentinier und seine Show kommt der Leser auch in Punkto Humor auf seine Kosten. Das Duell der Köche und Xaviers Gedanken und Handlungen dazu waren einfach herrlich. Der Autor verpasste den Köchen und Köchinnen in der Show jeweils ein charakteristisches Sprachbild nahm so deren Herkunftsländer so richtig aufs Korn. Der Autor besitzt ein gutes Talent dafür, verschiedene Charaktere darzustellen. Sein Hauptcharakter ist bekannt und verfügt über einflussreiche Freunde aus aller Welt und vielen Branchen, was ihm bei seinen Recherchen zu Hilfe kam. Der Autor nutzt den unwissenden Xavier Kieffer , um dem Leser Begriffe aus der Informatik und der Finanzmathematik verständlich zu machen. Er beschreibt nicht nur Luxemburg, sondern verwendet auch viele luxemburgische Begriffe. Für mich steht fest, dass ich auch die weiteren Bände der Reihe um Xavier Kieffer unbedingt lesen muss.

Letzte Ernte

Aletheia aus Pforzheim am 29.03.2014
Bewertungsnummer: 839732
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Piet Malherbe, der Chef einer der mächtigsten Konzerne Europas und sein Sicherheitschef Scholz sind auf der Suche nach Aaron Kats, der angeblich Daten von Malherbes Firma gestohlen hat, darunter wichtige Zugangscodes. Xavier Kieffer, Koch und Besitzer des Luxemburger Restaurants „Deux Eglises“ ist gerade in den Vorbereitungen für die Schuberfouer. Die Schuberfouer ist die luxemburgische Version des Münchner Oktoberfestes. Dieses Jahr konnte Kieffer dort einen der begehrten Stände ergattern und wird unter anderem Gromperekichelcher (eine Art Kartoffelreibekuchen) zubereiten. Natürlich lässt er es sich nicht nehmen seine Freundin Valérie Gabin, Chefin des legendären Pariser Gastronomieführers Guide Gabin zu seinen selbst zubereiteten Gromperekichelcher einzuladen. Ihre gemeinsame Zeit wird durch einen vermeintlichen Trunkenbold getrübt, der in Kieffers Stand randaliert und dabei einen Schlüsselbund fallen lässt. Kurz darauf ist der Unbekannte tot. Man geht zunächst von Selbstmord aus, doch Kieffer hat da so seine Zweifel. Als sich dann auch noch eine geheimnisvolle Anruferin von ihm die an dem Schlüsselbund angebrachte Keycard fordert, trauen Xavier und Valérie der Sache erst recht nicht und handeln auf eigene Faust. Xavier stellt Nachforschungen an, spricht mit befreundeten Experten und geht einer geheimnisvollen Bandansage nach. Sein Verhalten bringt ihn, Valérie und seine Freunde in tödliche Gefahr. Neben einem spannenden Wirtschaftskrimi bietet das Buch einen bunten Cocktail aus verschiedenen Eindrücken. Die sehr schöne und detailreich beschriebene Umgebung und die große Portion an Lokalkolorit weckten meine Neugier und meine Reiselust. Auch der kulinarische Teil kam in dem Buch nicht zu kurz. Ich kam nicht umhin ein Rezept für „Gromperekichelcher“ zu suchen und es auszuprobieren. Sehr neugierig war ich auch, als Xavier seinem Freund Sundergaard ein Stück des Luxemburger Traubenkuchens serviert und dessen Zubereitung verrät. Bei den leckeren Gerichten, die Xavier er seinen Gästen serviert, lief mir das Wasser im Mund zusammen. Die kulinarischen Köstlichkeiten, die er bei kurzen Städtetrips zu sich nimmt und zusammenstellt sind auch nicht zu verachten. Er arbeitet seit 20 Jahren in der Gastronomie und ist obwohl er ein begabter Sternekoch ist, bodenständig geblieben. Er kocht lieber die regionale Küche, als ausgefallene Gerichte und mag es, dass sein Leben dadurch weniger hektisch als das seiner Kollegen ist. Da hätten wir zum Beispiel Esteban, den selbsternannte „Küchen-Leonardo“, der zu Xaviers Freunden zählt und für ziemlichen Wirbel sorgt. Durch Argentinier und seine Show kommt der Leser auch in Punkto Humor auf seine Kosten. Das Duell der Köche und Xaviers Gedanken und Handlungen dazu waren einfach herrlich. Der Autor verpasste den Köchen und Köchinnen in der Show jeweils ein charakteristisches Sprachbild nahm so deren Herkunftsländer so richtig aufs Korn. Der Autor besitzt ein gutes Talent dafür, verschiedene Charaktere darzustellen. Sein Hauptcharakter ist bekannt und verfügt über einflussreiche Freunde aus aller Welt und vielen Branchen, was ihm bei seinen Recherchen zu Hilfe kam. Der Autor nutzt den unwissenden Xavier Kieffer , um dem Leser Begriffe aus der Informatik und der Finanzmathematik verständlich zu machen. Er beschreibt nicht nur Luxemburg, sondern verwendet auch viele luxemburgische Begriffe. Für mich steht fest, dass ich auch die weiteren Bände der Reihe um Xavier Kieffer unbedingt lesen muss.

Letzte Ernte - Kulinarischer…

elija am 29.07.2013

Bewertungsnummer: 2986411

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Letzte Ernte - Kulinarischer Wirtschaftskrimi vom Feinsten „Mit bloßen Händen riss Valérie Gabin ein Stück von ihren Gromperekichelchen ab und biss hinein. Kieffer beobachtete seine Freundin, während sie mit einem Plastikmesser etwas Creme fraiche auf den Kartoffelpuffer strich. In Luxemburg gab es dazu kein Apfelmus, eher aß man die Reibekuchen mit etwas Herzhaftem wie einem Bouneschlupp oder eben mit Sauerrahm.“Lecker sind die. Interessant, dass ihr gehackte Petersilie reintut, habe ich noch nie gesehen“, sagte Valérie. Sie stupste ihn mit der Nase an die Wange. „Und sie riechen genauso wie du ....“ So beschaulich könnte es zugehen auf der Luxemburger Schueberfouer für den Koch Xavier Kieffer und seine Freundin Valerie Gabin ,Herausgeberin des Restaurantführers Gabin. In seinem dritten Fall nach „Teufelsfrucht“ und „Rotes Gold“ kommt Xavier Kieffer der Kriminalfall ins Haus bzw. an seinen Stand auf der Schueberfouer, einem Volksfest, auf dem er regionale Gerichte wie seine legendären Gromperekichelcher feilbietet. Eine Schlägerei auf dem Fest , eine Verfolgungsjagd und dann ein angeblicher Selbstmord auf der Brücke ... Xavier und Valerie stecken als Zeugen mittendrin im Fall, da Valerie eine Keycard vom späteren Opfer zugesteckt bekam, alle möglichen Leute sind plötzlich hinter ihnen her und Valerie befindet sich in höchster Gefahr..... Mit Spannung habe ich, nachdem ich „Teufelsfrucht“ mit grossem Vergnügen unmittelbar vorher gelesen hatte diesen neuesten kulinarischen Krimi erwartet – und bin nicht enttäuscht worden. Es war nicht nur gutes Essen dabei und eine für mich höchst vergnügliche Satire einer Fernseh-Kochshow mit Xaviers argentinischem Kollegen Leonardo Esteban Gutiérrez von Rittersdorf ., sondern der Fall entwickelte sich zu einem rasanten Wirtschaftsthriller, der aber so verständlich dargestellt wurde, dass auch meine geringen Kenntnisse ausreichten, die Zusammenhänge zu verstehen. Die Krimi-Reihe erinnert mich an Bruno, Chef de Police von Martin Walker, die einen ebenso schlitzohrigen, sympathischen Protagonisten aus der Provinz hat ,bei dem die regionale Küche eine grosse Rolle spielt. (Im Falle Brunos ist es die Dordogne, bei Xavier Luxemburg). Sehr nützlich ist das Glossar am Ende des Romans, in dem luxemburgische und küchentechnische Begriffe erklärt werden. Eine schöne Ergänzung wäre ein kleines Rezeptkapitel gewesen, denn ich wurde doch sehr neugierig auf die zahlreichen Gerichte der regionalen Küche Luxemburgs (z.B. Traubenkuchen). Ich kann diesen Roman und seinen Vorgänger „Teufelsfrucht“ sehr empfehlen als stimmungsvolle Urlaubslektüre oder für Freunde der regionalen französischen und luxemburgischen Küche - für die liebenswerte Krimistory in flüssigem Schreibstil vergebe ich fünf Sterne .

Letzte Ernte - Kulinarischer…

elija am 29.07.2013
Bewertungsnummer: 2986411
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Letzte Ernte - Kulinarischer Wirtschaftskrimi vom Feinsten „Mit bloßen Händen riss Valérie Gabin ein Stück von ihren Gromperekichelchen ab und biss hinein. Kieffer beobachtete seine Freundin, während sie mit einem Plastikmesser etwas Creme fraiche auf den Kartoffelpuffer strich. In Luxemburg gab es dazu kein Apfelmus, eher aß man die Reibekuchen mit etwas Herzhaftem wie einem Bouneschlupp oder eben mit Sauerrahm.“Lecker sind die. Interessant, dass ihr gehackte Petersilie reintut, habe ich noch nie gesehen“, sagte Valérie. Sie stupste ihn mit der Nase an die Wange. „Und sie riechen genauso wie du ....“ So beschaulich könnte es zugehen auf der Luxemburger Schueberfouer für den Koch Xavier Kieffer und seine Freundin Valerie Gabin ,Herausgeberin des Restaurantführers Gabin. In seinem dritten Fall nach „Teufelsfrucht“ und „Rotes Gold“ kommt Xavier Kieffer der Kriminalfall ins Haus bzw. an seinen Stand auf der Schueberfouer, einem Volksfest, auf dem er regionale Gerichte wie seine legendären Gromperekichelcher feilbietet. Eine Schlägerei auf dem Fest , eine Verfolgungsjagd und dann ein angeblicher Selbstmord auf der Brücke ... Xavier und Valerie stecken als Zeugen mittendrin im Fall, da Valerie eine Keycard vom späteren Opfer zugesteckt bekam, alle möglichen Leute sind plötzlich hinter ihnen her und Valerie befindet sich in höchster Gefahr..... Mit Spannung habe ich, nachdem ich „Teufelsfrucht“ mit grossem Vergnügen unmittelbar vorher gelesen hatte diesen neuesten kulinarischen Krimi erwartet – und bin nicht enttäuscht worden. Es war nicht nur gutes Essen dabei und eine für mich höchst vergnügliche Satire einer Fernseh-Kochshow mit Xaviers argentinischem Kollegen Leonardo Esteban Gutiérrez von Rittersdorf ., sondern der Fall entwickelte sich zu einem rasanten Wirtschaftsthriller, der aber so verständlich dargestellt wurde, dass auch meine geringen Kenntnisse ausreichten, die Zusammenhänge zu verstehen. Die Krimi-Reihe erinnert mich an Bruno, Chef de Police von Martin Walker, die einen ebenso schlitzohrigen, sympathischen Protagonisten aus der Provinz hat ,bei dem die regionale Küche eine grosse Rolle spielt. (Im Falle Brunos ist es die Dordogne, bei Xavier Luxemburg). Sehr nützlich ist das Glossar am Ende des Romans, in dem luxemburgische und küchentechnische Begriffe erklärt werden. Eine schöne Ergänzung wäre ein kleines Rezeptkapitel gewesen, denn ich wurde doch sehr neugierig auf die zahlreichen Gerichte der regionalen Küche Luxemburgs (z.B. Traubenkuchen). Ich kann diesen Roman und seinen Vorgänger „Teufelsfrucht“ sehr empfehlen als stimmungsvolle Urlaubslektüre oder für Freunde der regionalen französischen und luxemburgischen Küche - für die liebenswerte Krimistory in flüssigem Schreibstil vergebe ich fünf Sterne .

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Letzte Ernte / Xavier Kieffers Bd. 3

von Tom Hillenbrand

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