Produktbild: Tod am Kanal
Band 8

Tod am Kanal

2

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

54543

Erscheinungsdatum

12.12.2011

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

3634 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783863580445

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

54543

Erscheinungsdatum

12.12.2011

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

3634 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783863580445

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Solider Küstenkrimi mit Atmosphäre und Witz

Igelmanu66 aus Mülheim am 09.08.2020

Bewertungsnummer: 1361510

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Wie schön, dass du bei uns bist, wenn man davon ausgeht, dass du Mord und Totschlag anziehst. Wärst du in Kiel geblieben, hättest du unsere Landeshauptstadt von der Einwohnerzahl auf das Niveau einer kriminellen Kleinstadt dezimiert. So halten wir diesen Landstrich in einer überschaubaren Größenordnung.« Für Mordfälle in Husum sollte eigentlich die Kripo in Flensburg zuständig sein. Das Team rund um den aus Kiel versetzten Kriminalhauptkommissar Christoph Johannes zeigt aber auch in diesem Band mal wieder Ermittlerqualitäten. Und Arbeit gibt es genug, der Mord an einer Lehrerin ist nur der Auftakt, weitere äußerst brutale Taten werden folgen… Küstenkrimis lese ich immer wieder gern und diese Reihe verspricht gute Unterhaltung mit viel Atmosphäre und Witz. Für Letzteren sorgen die diversen lockeren Dialoge zwischen den Ermittlern und die teils skurrilen Charaktere. Neben dem „Schnüffelschwein“ Große Jäger mag ich besonders jeden Auftritt des ewig meckernden Chefs der Spurensicherung. Gut gefällt mir, dass die Ermittler ordentlich ranmüssen. Eine Zeugenbefragung folgt der nächsten, dazwischen Spurensuche und Tatorte. Viel Polizeiarbeit also, die durch die schon genannten Dialoge aufgelockert wird, Nebenhandlungen mit Privatem kommen kaum vor. Was aber auch in diesem Band wieder stark auftaucht, ist die Betonung von Missständen. Hier zum Beispiel das stetige Kompetenzgerangel zwischen Behörden, bei dem sich gleich das ungute Gefühl aufdrängt, dass so etwas doch den Ermittlungserfolg eher behindern als fördern könnte. Außerdem wird nicht mit Kritik an einer gewissen Art von Menschen gespart, die es gewohnt sind, sich alles, was sie wünschen, kaufen zu können. Passend dazu wird ein System angeprangert, dass ein solches Verhalten überhaupt erst möglich macht. Ein paar Charaktere fand ich etwas überzogen dargestellt, da wäre etwas weniger mehr gewesen. Im Großen und Ganzen hat mich aber der fünfte Band dieser Reihe wieder gut unterhalten. Die Kenntnis der Vorgänger ist für das Verständnis nicht erforderlich. Fazit: Solider Küstenkrimi mit Atmosphäre und Witz. Diese Reihe verfolge ich weiter.

Solider Küstenkrimi mit Atmosphäre und Witz

Igelmanu66 aus Mülheim am 09.08.2020
Bewertungsnummer: 1361510
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Wie schön, dass du bei uns bist, wenn man davon ausgeht, dass du Mord und Totschlag anziehst. Wärst du in Kiel geblieben, hättest du unsere Landeshauptstadt von der Einwohnerzahl auf das Niveau einer kriminellen Kleinstadt dezimiert. So halten wir diesen Landstrich in einer überschaubaren Größenordnung.« Für Mordfälle in Husum sollte eigentlich die Kripo in Flensburg zuständig sein. Das Team rund um den aus Kiel versetzten Kriminalhauptkommissar Christoph Johannes zeigt aber auch in diesem Band mal wieder Ermittlerqualitäten. Und Arbeit gibt es genug, der Mord an einer Lehrerin ist nur der Auftakt, weitere äußerst brutale Taten werden folgen… Küstenkrimis lese ich immer wieder gern und diese Reihe verspricht gute Unterhaltung mit viel Atmosphäre und Witz. Für Letzteren sorgen die diversen lockeren Dialoge zwischen den Ermittlern und die teils skurrilen Charaktere. Neben dem „Schnüffelschwein“ Große Jäger mag ich besonders jeden Auftritt des ewig meckernden Chefs der Spurensicherung. Gut gefällt mir, dass die Ermittler ordentlich ranmüssen. Eine Zeugenbefragung folgt der nächsten, dazwischen Spurensuche und Tatorte. Viel Polizeiarbeit also, die durch die schon genannten Dialoge aufgelockert wird, Nebenhandlungen mit Privatem kommen kaum vor. Was aber auch in diesem Band wieder stark auftaucht, ist die Betonung von Missständen. Hier zum Beispiel das stetige Kompetenzgerangel zwischen Behörden, bei dem sich gleich das ungute Gefühl aufdrängt, dass so etwas doch den Ermittlungserfolg eher behindern als fördern könnte. Außerdem wird nicht mit Kritik an einer gewissen Art von Menschen gespart, die es gewohnt sind, sich alles, was sie wünschen, kaufen zu können. Passend dazu wird ein System angeprangert, dass ein solches Verhalten überhaupt erst möglich macht. Ein paar Charaktere fand ich etwas überzogen dargestellt, da wäre etwas weniger mehr gewesen. Im Großen und Ganzen hat mich aber der fünfte Band dieser Reihe wieder gut unterhalten. Die Kenntnis der Vorgänger ist für das Verständnis nicht erforderlich. Fazit: Solider Küstenkrimi mit Atmosphäre und Witz. Diese Reihe verfolge ich weiter.

dieses Mal kein Altenheim,. sondern eine Schule

Bewertung am 12.04.2009

Bewertungsnummer: 599132

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

die im Mittelpunkt von Nygaards "Mord am Kanal" steht. Eine ermordete Lehrerin, ein farbiger Lehrer, ein rassistischer Schüler aus reichem Elternhaus, zerüttete Familien - die Reihe der von Herrn Nygaard verwendeten Klischees ließe sich weiter fortsetzen... Nichtsdestotrotz hat der Autor eine spannende Geschichte zu Papier gebracht, die sich dank seines eingängigen flüssigen Stils sehr gut lesen lässt ohne das Langeweile aufkommt - von daher hätte das Buch auch 4 Sterne bekommen können. Inhaltsmäßig wäre meiner Meinung nach weniger mehr gewesen - Nygaard spricht zu viele Probleme an und verzettelt sich am Schluss damit - das Ende ist überhastet - da hat der Autor versucht, alle Geschehnisse zu verbinden. Was ich an Nygaards Büchern u.a. so mag, sind die kleinen liebevollen menschlichen Details, die er immer wieder einstreut - sei es über seine bewährte Truppe der Husumer Polizei oder die "Neuen" - das macht Spaß zu lesen und lässt über Schwächen hinweg sehen. Alles in allem ein weiteres gelungenes Buch von dem Autor und ich freue mich auf die neuen Bücher von ihm.

dieses Mal kein Altenheim,. sondern eine Schule

Bewertung am 12.04.2009
Bewertungsnummer: 599132
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

die im Mittelpunkt von Nygaards "Mord am Kanal" steht. Eine ermordete Lehrerin, ein farbiger Lehrer, ein rassistischer Schüler aus reichem Elternhaus, zerüttete Familien - die Reihe der von Herrn Nygaard verwendeten Klischees ließe sich weiter fortsetzen... Nichtsdestotrotz hat der Autor eine spannende Geschichte zu Papier gebracht, die sich dank seines eingängigen flüssigen Stils sehr gut lesen lässt ohne das Langeweile aufkommt - von daher hätte das Buch auch 4 Sterne bekommen können. Inhaltsmäßig wäre meiner Meinung nach weniger mehr gewesen - Nygaard spricht zu viele Probleme an und verzettelt sich am Schluss damit - das Ende ist überhastet - da hat der Autor versucht, alle Geschehnisse zu verbinden. Was ich an Nygaards Büchern u.a. so mag, sind die kleinen liebevollen menschlichen Details, die er immer wieder einstreut - sei es über seine bewährte Truppe der Husumer Polizei oder die "Neuen" - das macht Spaß zu lesen und lässt über Schwächen hinweg sehen. Alles in allem ein weiteres gelungenes Buch von dem Autor und ich freue mich auf die neuen Bücher von ihm.

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Tod am Kanal

von Hannes Nygaard

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