Produktbild: Stadt der Diebe

Stadt der Diebe

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

40992

Erscheinungsdatum

24.06.2010

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

981 KB

Originaltitel

City of Thieves

Übersetzt von

Ursula-Maria Mössner

Sprache

Deutsch

EAN

9783641027780

Beschreibung

Zitat

"Dieser Mann sieht nicht nur aus wie ein Hollywood-Star, er ist einer. ... Und wenn Sie jetzt noch diesen Roman lesen, werden Sie den Namen Benioff ohnehin nicht mehr vergessen. ... Dass ein Drehbuchautor dieser Klasse eine gute Story erzählen kann, hatte ich erwartet. Dass er es mit so viel Zärtlichkeit tut, hat mich überzeugt."

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

40992

Erscheinungsdatum

24.06.2010

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

981 KB

Originaltitel

City of Thieves

Übersetzt von

Ursula-Maria Mössner

Sprache

Deutsch

EAN

9783641027780

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  • Bewertung

    5/5

    18.01.2021

    eBook (ePUB)

    Ganz großes (Kino-) Format

    Todernst, todlebendig, und nicht nur deshalb eines der besten Bücher, was ich je gelesen habe, ohne wenn und aber! Und auch die Herkunft des Titels erklärt sich in einem Nebensatz. Ein ganz tolles und lesenswertes Buch, und dafür muss man m.M.n. nivhtmals das Genre sonderlich mögen.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    03.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eiersuche im belagerten Leningrad

    Zwei ungleiche Männer müssen ein Dutzend Eier im belagerten Leningrad auftreiben. Dem Abenteuerroman wird zudem der Anstrich verliehen, real zu sein. Durch die vermeintliche biographische Note fiebert man noch mehr mit den Protagonisten mit, als wenn zu jeder Zeit klar wäre, dass es sich eindeutig um Fiktion handelt. Die Geschichte hat unglaublich viel Charme. Scheinbar banale Szenen können jedoch blitzschnell in ernste Themen übergehen. Doch die Protagonisten Lew und Kolja sind liebenswert und überstehen auch den grössten Schrecken dank ihrer Menschlichkeit. Einfach ein wirklich gutes Buch das Hoffnung macht.

  • Eldison

    aus Köln

    5/5

    13.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Traurig aber irgendwie lustig

    Eine Geschichte über Freundschaft in ungewöhnliche Zeiten, Mut und Grausamkeiten des Krieges....mit absurd lustige Situationen. P. S: Im Krieg würde ich hochwahrscheinlich verhungern.

  • Bewertung

    5/5

    04.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch das es wert ist auch noch einmal zu lesen

    Das Buch ist eines der besten das ich gelesen habe. Es ist spannend zu lesen wie die Freundschaft zwischen Lew und Kolja sich verfestigt. Die Beschreibungen zu Zeiten im Krieg, ging mir sehr nah. Ich konnte mir jede Zeile bildlich vorstellen und habe eine noch tiefere Sicht auf das Geschehen im zweiten Weltkrieg ( in Russland ) bekommen können. Ich würde das Buch jedem empfehlen der sich mit Geschichte gerne befasst, aber auch jedem anderen der einfach nur nach einem guten Buch sucht. Mit Stadt der Diebe haben sie es gefunden.

  • Bewertung

    5/5

    02.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Die Odyssee zweier junger Männer...

    Die Odyssee zweier junger Männer während der Belagerung Leningrads zeigt, dass es selbst in den schwersten Zeiten die Sehnsucht nach der großen Liebe gibt. Sehr ergreifend!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (41)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Viola Pitkamin

    Viola Pitkamin

    OSIANDER Biberach

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.07.2021

    eBook (ePUB)

    Zur Zeit der Belagerung Leningrads 1942 zehn frische Eier aufzutreiben war ein Ding der Unmöglichkeit. Genau diese Aufgabe müssen aber der 17-jährige Plünderer Lew und der Deserteur Kolja bewältigen. Die Alternative ist die Todesstrafe! Auch wenn die Eiersuche ungefähr auf das gleiche hinausläuft, zieht das ungleiche Paar los. Zielstrebig und mit viel Einfallsreichtum machen beide Ihren Weg. Dem Leser wird nicht nur die Entstehung einer großartigen Freundschaft erzählt, sondern auch ein Gefühl für die damals herrschenden Zustände im belagerten Leningrad mitgeliefert. Die spannende, schonungslose, aber trotzdem charmante Erzählweise macht dieses Buch höchst lesenswert.
  • Zum Bewerterprofil von Jana Odenwälder

    Jana Odenwälder

    OSIANDER Bietigheim

    Buchhändler*in

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    3/5

    23.06.2026

    eBook (ePUB)

    Eine durchaus interessante Prämisse, doch am Ende weiß die Geschichte nicht, was sie sein will.

    Ich habe dieses Buch im Rahmen meines Buchclubs gelesen. Wir befinden uns im besetzten Leningrad während des zweiten Weltkriegs. Zwei junge Männer begegnen sich in Gefangenschaft und bekommen einen skurrilen Auftrag: Sie müssen ein Dutzend Eier besorgen. Getrieben von Hunger, Kälte und - seltsamerweise - unkontrollierten jugendlichen Hormonen, versucht das ungleiche Paar ihre Aufgabe zu erfüllen, um ihr Leben zu retten. Die Geschichte hat eine durchaus unterhaltsame Mischung aus humorvollen und makabren Momenten. Die aberwitzige Odysee der Hauptcharaktere hat mir als Grundidee gut gefallen und die Begegnungen mit Freund und Feind in und um Leningrad sind spannend umgesetzt. Ich habe mich allerdings im Fortlauf der Geschichte schwer getan, eine Bindung zu unseren Protagonisten aufzubauen. Stetig im Fokus standen die hormongesteuerten Gedanken des Ich-Erzählers, sowie die ausführlichen Erzählungen des Anderen über seine sexuellen Eskapaden. Das Verlangen nach Liebe und Zuneigung ist natürlich ein nachvollziehbarer Wunsch, vor allem in gesellschaftlichen Krisensituationen - jedoch schien das das Einzige zu sein, was die Charaktere beschäftigte. Ich hätte mir durchaus mehr charakterliche Tiefe und vor allem eine stärkere Dynamik zwischen den Beiden gewünscht. Ich konnte beim Lesen schwer nachvollziehen, warum Lew Kolja so sehr bewunderte. Spannende Themen und ein gut gewähltes Setting verlaufen in "Stadt der Diebe" letztendlich im Sande; was eine emotional ergreifende Beziehung zweier unverhofften Schicksalsträger hätte sein können, bleibt fragil wie Eierschalen...

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