Produktbild: Die Legende von Sigurd und Gudrún

Die Legende von Sigurd und Gudrún Tolkiens Original-Verse in Englisch und die deutsche Übersetzung

1

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

17.11.2010

Herausgeber

Christopher Tolkien

Verlag

Klett-Cotta Digital

Seitenzahl

560 (Printausgabe)

Dateigröße

2296 KB

Auflage

1. Auflage 2010

Übersetzt von

Hans-Ulrich Möhring

Sprache

Deutsch

EAN

9783608101454

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

17.11.2010

Herausgeber

Christopher Tolkien

Verlag

Klett-Cotta Digital

Seitenzahl

560 (Printausgabe)

Dateigröße

2296 KB

Auflage

1. Auflage 2010

Übersetzt von

Hans-Ulrich Möhring

Sprache

Deutsch

EAN

9783608101454

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Leider doch kein Tolkien

Johannes Höring am 14.12.2010

Bewertungsnummer: 696131

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als ich dieses Buch anfing war ich begeistert der Meister der modernen Fantasy und Professor der Englischen Sprache befasst sich höchst persönlich mit der Nordischen Mythologie was er ja auch schon in allen seinen werken tat... so weit so gut. Wer mal einen Tolkien gelesen hat weiß das man es mit einem Philologen erster güte zutun hat formulierungen werden mit bedacht gewählt und sprache bis ins Detail analysiert. So ist es nicht verwunderlich das er dies gerade bei einem so bedeutenden Werk wie hier vorliegt Tolkien mit großer umsicht bei "seiner" Version vorgegangen ist. (Übersetzung aus dem Isländischen ins Englische) dies merkt man augenblicklich da die Übersetzung wie sein Sohn Christopher treffend formuliert einen schlichtweg um haut. Leider kann man das von der Deutschen Übersetzung nicht behaupten diese ist stellenweise möchte es mal vorsichtig ausdrücken, aus dem zusammenhang gerissen. Und auf grund ungeeigneter Wortwahl schwerer zu verstehen als der englische text, was auch dazu führt das plötzlich aus Asche eine Esche wird (beides im englischen "ash") aber eigentlich hätte jedem "Übersetzer" sofort klar werden müssen um was es sich handelt. Spätestens als er etwas von dem Armen eben dieser Esche schreibt hätte er stutzen müssen. Tolkien hätte diese Formulierung sicher nicht genommen. (das war der Punkt wo er hätte merken müssen das es sich immer noch um die knisternden Arme einer brennenden Brücke handelt von welcher einen vers zuvor die rede ist.) Auch finde ich die im Deutschen gewählten Verse z.t. unnötig sperrig so haben die Verse oft der format ganzer Sätze welche eben nur auf mehrere zeilen verteilt sind. Besondes die benutzung von "ist" und "und" trägt seinen teil dazu bei das das ganze sich beim lesen mit unter sehr unrund anfühlt. Dazu kommt das diese "Sätze" gegen jede logig von der reihenfolgen im original abweichen.( also im original vers 1: 2: 3: in der übersetzung plötzlich 1: 3: 2: oder 3: 1: 2: usw.) was auch nicht zum Verständnis des Gesamttextes beiträgt. Insgesammt macht das ganze den Eindruck als hätte jemand die Arbeit Tolkiens durch die übersetzungsfunkion einer namhaften Suchmaschiene geschickt, sie ist einem solchen Werk in keiner weise würdig. Als Fazit könnte man sagen lieber die englische Version des Buches kaufen.

Leider doch kein Tolkien

Johannes Höring am 14.12.2010
Bewertungsnummer: 696131
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als ich dieses Buch anfing war ich begeistert der Meister der modernen Fantasy und Professor der Englischen Sprache befasst sich höchst persönlich mit der Nordischen Mythologie was er ja auch schon in allen seinen werken tat... so weit so gut. Wer mal einen Tolkien gelesen hat weiß das man es mit einem Philologen erster güte zutun hat formulierungen werden mit bedacht gewählt und sprache bis ins Detail analysiert. So ist es nicht verwunderlich das er dies gerade bei einem so bedeutenden Werk wie hier vorliegt Tolkien mit großer umsicht bei "seiner" Version vorgegangen ist. (Übersetzung aus dem Isländischen ins Englische) dies merkt man augenblicklich da die Übersetzung wie sein Sohn Christopher treffend formuliert einen schlichtweg um haut. Leider kann man das von der Deutschen Übersetzung nicht behaupten diese ist stellenweise möchte es mal vorsichtig ausdrücken, aus dem zusammenhang gerissen. Und auf grund ungeeigneter Wortwahl schwerer zu verstehen als der englische text, was auch dazu führt das plötzlich aus Asche eine Esche wird (beides im englischen "ash") aber eigentlich hätte jedem "Übersetzer" sofort klar werden müssen um was es sich handelt. Spätestens als er etwas von dem Armen eben dieser Esche schreibt hätte er stutzen müssen. Tolkien hätte diese Formulierung sicher nicht genommen. (das war der Punkt wo er hätte merken müssen das es sich immer noch um die knisternden Arme einer brennenden Brücke handelt von welcher einen vers zuvor die rede ist.) Auch finde ich die im Deutschen gewählten Verse z.t. unnötig sperrig so haben die Verse oft der format ganzer Sätze welche eben nur auf mehrere zeilen verteilt sind. Besondes die benutzung von "ist" und "und" trägt seinen teil dazu bei das das ganze sich beim lesen mit unter sehr unrund anfühlt. Dazu kommt das diese "Sätze" gegen jede logig von der reihenfolgen im original abweichen.( also im original vers 1: 2: 3: in der übersetzung plötzlich 1: 3: 2: oder 3: 1: 2: usw.) was auch nicht zum Verständnis des Gesamttextes beiträgt. Insgesammt macht das ganze den Eindruck als hätte jemand die Arbeit Tolkiens durch die übersetzungsfunkion einer namhaften Suchmaschiene geschickt, sie ist einem solchen Werk in keiner weise würdig. Als Fazit könnte man sagen lieber die englische Version des Buches kaufen.

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von J. R. R. Tolkien

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