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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Book Tropes

Secret Identity + weitere

Altersempfehlung

13 - 17 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.08.2012

Verlag

Sourcebooks Inc

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

932 KB

Sprache

Englisch

EAN

9781402273384

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Ja

Zum Lesen dieses eBooks auf Geräten der tolino Familie sowie auf sonstigen eReadern und am PC benötigen Sie eine Adobe ID. Weitere Hinweise zum Lesen von kopiergeschützten eBooks finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Book Tropes

  • Secret Identity
  • Bully Romance
  • High School Romance

Altersempfehlung

13 - 17 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.08.2012

Verlag

Sourcebooks Inc

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

932 KB

Sprache

Englisch

EAN

9781402273384

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Mobbing von einer anderen Seite

Bücherwurm am 10.04.2015

Bewertungsnummer: 874921

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich wollte dieses Buch unbedingt lesen, weil es aus der Perspektive des Täters geschrieben ist und ich mich gefragt habe, ob ich den Protagonisten überhaupt sympathisch finden kann. Die Antwort ist einfach: Ja. Das liegt hauptsächlich daran, dass Dan es nicht wirklich böse gemeint hat, denn er ist nicht mit der Intention „Ich will ihn fertig machen“ daran gegangen. Natürlich war es falsch, aber ihn dafür zu hassen wäre ebenfalls nicht richtig. Außerdem hat er sich sehr verändert und wurde selbst ein Opfer von Attacken. Generell merkt man einfach, dass er ein guter Kerl ist. Dan ist nicht das, was man erwartet, aber dafür umso realistischer. Die Idee, dass sein dreizehnjähriges Ich ihn begleitet und er in Gedanken und manchmal auch laut mit ihm spricht, fand ich sehr gut. Der kleine Kenny ist zwar ein anderer Mensch als Dan, weil dieser sich natürlich verändert hat, aber auch er ist nicht böse. An manchen Stellen ist Kenny tatsächlich der starke, vernünftige Part, an anderen verhält er sich wie ein typischer Dreizehnjähriger. Das hat mir wirklich gut gefallen und Kenny hat Dan irgendwie geholfen. Was Julie angeht, ist sie zwischendurch echt anstrengend, bis man alles versteht. In großen Teilen konnte ich mir zusammenreimen, was es mit ihr auf sich hat. Was ich ganz cool finde, ist, dass sie immer unterschiedliche Brillen trägt, sowas habe ich bisher noch nicht gelesen und hat ihr mehr Individualität gegeben, als die typische blonde Schönheit. Dans Freunde sind nicht alle miteinander befreundet. Auf einer Seite gibt es Mobbingopfer Brandon, dem Dan helfen will, aber Brandon vertraut ihm nicht und glaubt, Dan nutzt ihn nur aus. Auf der anderen Seite sind Lisa und Paul aus dem Public Speaking Kurs, über die man leider nicht sehr viel erfährt, aber die eher beliebt sind. Und natürlich das Auf-und-Ab mit Julie. Das alles fand ich sehr schön, da man merkt, warum sie sich miteinander anfreunden und ihre Beziehungen sich entwickeln und nichts von jetzt auf gleich entsteht. Der Showdown war zwar vorhersehbar, aber Dans Entwicklung hat mir gefallen. Das Ende ist ein bisschen offen, aber das hat mich nicht so sehr gestört. Fazit: „Send“ ist eine wirklich gute Geschichte, die einen Täter von einer sehr sympathischen Seite zeigt. Man erkennt, dass es immer zwei Seiten gibt und nicht immer alles so, wie es scheint. Definitiv empfehlenswert! 4,5 Sterne

Mobbing von einer anderen Seite

Bücherwurm am 10.04.2015
Bewertungsnummer: 874921
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich wollte dieses Buch unbedingt lesen, weil es aus der Perspektive des Täters geschrieben ist und ich mich gefragt habe, ob ich den Protagonisten überhaupt sympathisch finden kann. Die Antwort ist einfach: Ja. Das liegt hauptsächlich daran, dass Dan es nicht wirklich böse gemeint hat, denn er ist nicht mit der Intention „Ich will ihn fertig machen“ daran gegangen. Natürlich war es falsch, aber ihn dafür zu hassen wäre ebenfalls nicht richtig. Außerdem hat er sich sehr verändert und wurde selbst ein Opfer von Attacken. Generell merkt man einfach, dass er ein guter Kerl ist. Dan ist nicht das, was man erwartet, aber dafür umso realistischer. Die Idee, dass sein dreizehnjähriges Ich ihn begleitet und er in Gedanken und manchmal auch laut mit ihm spricht, fand ich sehr gut. Der kleine Kenny ist zwar ein anderer Mensch als Dan, weil dieser sich natürlich verändert hat, aber auch er ist nicht böse. An manchen Stellen ist Kenny tatsächlich der starke, vernünftige Part, an anderen verhält er sich wie ein typischer Dreizehnjähriger. Das hat mir wirklich gut gefallen und Kenny hat Dan irgendwie geholfen. Was Julie angeht, ist sie zwischendurch echt anstrengend, bis man alles versteht. In großen Teilen konnte ich mir zusammenreimen, was es mit ihr auf sich hat. Was ich ganz cool finde, ist, dass sie immer unterschiedliche Brillen trägt, sowas habe ich bisher noch nicht gelesen und hat ihr mehr Individualität gegeben, als die typische blonde Schönheit. Dans Freunde sind nicht alle miteinander befreundet. Auf einer Seite gibt es Mobbingopfer Brandon, dem Dan helfen will, aber Brandon vertraut ihm nicht und glaubt, Dan nutzt ihn nur aus. Auf der anderen Seite sind Lisa und Paul aus dem Public Speaking Kurs, über die man leider nicht sehr viel erfährt, aber die eher beliebt sind. Und natürlich das Auf-und-Ab mit Julie. Das alles fand ich sehr schön, da man merkt, warum sie sich miteinander anfreunden und ihre Beziehungen sich entwickeln und nichts von jetzt auf gleich entsteht. Der Showdown war zwar vorhersehbar, aber Dans Entwicklung hat mir gefallen. Das Ende ist ein bisschen offen, aber das hat mich nicht so sehr gestört. Fazit: „Send“ ist eine wirklich gute Geschichte, die einen Täter von einer sehr sympathischen Seite zeigt. Man erkennt, dass es immer zwei Seiten gibt und nicht immer alles so, wie es scheint. Definitiv empfehlenswert! 4,5 Sterne

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Send

von Patty Blount

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