Produktbild: Algebra
Band 211

Algebra

1

93,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.11.2012

Verlag

Springer Us

Seitenzahl

914

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/5 cm

Gewicht

1514 g

Auflage

Third Edition 2002

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-4612-6551-1

Beschreibung

Rezension

S. Lang


Algebra


"Lang’s Algebra changed the way graduate algebra is taught, retaining classical topics but introducing language and ways of thinking from category theory and homological algebra. It has affected all subsequent graduate-level algebra books."—
NOTICES OF THE AMS


"The author has an impressive knack for presenting the important and interesting ideas of algebra in just the ‘right’ way, and he never gets bogged down in the dry formalism which pervades some parts of algebra."
—MATHEMATICAL REVIEWS


From the reviews of the third edition:


"The current third edition has grown again … dealing with topics close to the author’s heart from number theory, function theory and algebraic geometry. For the math graduate who wants to broaden his education this is an excellent account; apart from standard topics it picks out many items from other fields … . This makes it a fascinating book to read … . a very readable treatment of many modern mainline topics as well as some interesting out-of-the-way items." (Paul M. Cohn, Zentralblatt MATH, Vol. 984, 2003)


"Lang’s Algebra … has gained an iconic status, due both to the comprehensiveness of its coverage and its ability to be authoritative and lively at the same time. … a revolutionary work, changing the way in which graduate algebra was taught. … the author describes the book as ‘very stable’, indicating that there is little that he has wished to change. This confidence is reflected in the wider mathematical community, and ... this new printing deserves a place in every university departmental library." (Gerry Leversha, The Mathematical Gazette, Vol. 87 (509), 2003)

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.11.2012

Verlag

Springer Us

Seitenzahl

914

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/5 cm

Gewicht

1514 g

Auflage

Third Edition 2002

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-4612-6551-1

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

I admire Serge Lang

Richard Josef Schindler am 05.03.2024

Bewertungsnummer: 2147042

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe die erste Ausgabe Buch von Serge Lang im wintersemester an der WWU gelesen und allein die wöchentlichen Übungen mit einem sehr gut bestanden. Aber das darf man als einfacher Diplom-Mathematiker nicht sagen, denn dann provoziert man Fragen. Und auf dieser Grundlage ist Ludwig Wittgenstein für mich der größte Algebraiker aller Zeiten. Serge Lang hatte sich von der Gruppe Bourbaki distanziert. Denn Euclid must go ist ein Strategischer Fehler. Serge Lang schreibt so im Vorwort der jetzigen third Edition „ I have frequenrly committee the crime of le‘se Bourbaki by repeating short arguments or definitions to make certain or charters logically independent of each other“. Aber in seinem Buch Geometry second edition vertritt er im Vorwort doch den Unsinn den Rene Descartes angerichtet hatte das Koordintionsystem mit Schnitt des Koordinationursprung der Null eingeführt hatte. Unzweifelhaft hat die Lineare Algebra im Bereich der Hochschule große Fortschritte erzielt. Dies führte zur Ablösung der Elemente von Euclid. das Buch habe ich mir angeschafft. wie Henri Poincare, Albert Einstein, Johann Wolfgang von Goethe halte ich dies für eine strategischen Fehler, denn Mathematik ist eine Kunst, die Schön sein Kann. Und gerade die Elemente von Euclid sind Grundlage der Logik und damit schon in der Grundschule erfahrbar. Und da möchte ich Graf L. N. Tolstoi als Reformpädagogen anführen. Albert Einstein hat Graf L. N. Tolstoi besonders gewertschätzt als tiefreligiöser Jude. Wie Juristen sagen würden vertrete ich eine absolute Mindermeinung. In Kenntnis der Konzepte der Wahrscheinlichstheorie gestehe ich, es ist eine Nullmenge. Aber meine Nullmenge an Mathematiker besteht aus Ludwig Wittgenstein, Earl Bertrand Russel, Albert Einstein und Sir Karl Raimund Popper sowie der Tatsache das der Kosmos nur zu 5 % aus kleinsten Teilchen besteht die Demokrit Atome nannte. Und theoretische Physiker wie die Quantenphysiker glauben Demokrit widerlegt zu haben, weil die Alten Griechen nur das Wort Atom dafür hatten. weil Mathematik einen biblischen Turm zu Babylon gebaut hat der Sprachverwirrung wie Albert Einstein meint. Und dazu nutzen Sie das „esperanto“ der Wissenschaft die Sprache der Mathematik. Mein Hochschullehrer der Vergangenheit der Mathematik war Heinrich Behnke dem ich so oft ich konnte zu gehört hatte. Wie Ludwig Wittgenstein sagte man hört seinem Lehrer zu und fragt nicht, das stört nur den Lernfortschritt aber darf dann Zweifeln an der Idee einer Induktion. Also Rationalist sein wie Albert Einstein. Der sagte in London er wisse halt, daß das Weltall gekrümmt sei und nicht very britisch wie Isaac Newton meinte gradlinig. Er sei sich halt (im Sinne von Sokrates) gewiß und deshalb habe er die allgemeine Relativititätstheorie behauptet, die bis heute unwiderlegbar ist und mit der Quantenphysik unvereinbar ist. Also das Problem ist 1 (das ist die Kosmologie) darf man nicht durch Die Null (mikrokosmos gleich dem Nirwana) teilen. Das geht schief. Und die Anhänger der Quantenphysik meinem mit Experimenten etwas beweisen zu Können aber ein Experiment ist kein mathematischer Beweis. Mit einem Experiment kann man etwas widerlegen. Deshalb sagte auch Earl Bertrand Russel, Mathematik ist die Wissenschaft, bei der man weder weiss, wovon man spricht, noch ob das, was man sagt, wahr ist. Albert Einstein sagte dies noch ein wenig humorvoller kann man ja nachlesen. Aber Mathematiker hören dies gewiss nicht gerne besonders theoretische Physiker nicht oder ? Stephen Hawking sagte es kommt nicht auf Wahrheit an sonder nach Cicero Ciu bono. Und wer Kunst affin ist möge sich auf Michelango, Raffael und Leornardo da Vinci beziehen, denn auch Leonarda da Vinci war Mathematiker. Leonardo da Vinci sagte, wer nicht denkt, der irrt viel. In Anlehnung an Sokrates sollte es heißen, wer nicht fragt und zweifelt, der irrt viel.

I admire Serge Lang

Richard Josef Schindler am 05.03.2024
Bewertungsnummer: 2147042
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe die erste Ausgabe Buch von Serge Lang im wintersemester an der WWU gelesen und allein die wöchentlichen Übungen mit einem sehr gut bestanden. Aber das darf man als einfacher Diplom-Mathematiker nicht sagen, denn dann provoziert man Fragen. Und auf dieser Grundlage ist Ludwig Wittgenstein für mich der größte Algebraiker aller Zeiten. Serge Lang hatte sich von der Gruppe Bourbaki distanziert. Denn Euclid must go ist ein Strategischer Fehler. Serge Lang schreibt so im Vorwort der jetzigen third Edition „ I have frequenrly committee the crime of le‘se Bourbaki by repeating short arguments or definitions to make certain or charters logically independent of each other“. Aber in seinem Buch Geometry second edition vertritt er im Vorwort doch den Unsinn den Rene Descartes angerichtet hatte das Koordintionsystem mit Schnitt des Koordinationursprung der Null eingeführt hatte. Unzweifelhaft hat die Lineare Algebra im Bereich der Hochschule große Fortschritte erzielt. Dies führte zur Ablösung der Elemente von Euclid. das Buch habe ich mir angeschafft. wie Henri Poincare, Albert Einstein, Johann Wolfgang von Goethe halte ich dies für eine strategischen Fehler, denn Mathematik ist eine Kunst, die Schön sein Kann. Und gerade die Elemente von Euclid sind Grundlage der Logik und damit schon in der Grundschule erfahrbar. Und da möchte ich Graf L. N. Tolstoi als Reformpädagogen anführen. Albert Einstein hat Graf L. N. Tolstoi besonders gewertschätzt als tiefreligiöser Jude. Wie Juristen sagen würden vertrete ich eine absolute Mindermeinung. In Kenntnis der Konzepte der Wahrscheinlichstheorie gestehe ich, es ist eine Nullmenge. Aber meine Nullmenge an Mathematiker besteht aus Ludwig Wittgenstein, Earl Bertrand Russel, Albert Einstein und Sir Karl Raimund Popper sowie der Tatsache das der Kosmos nur zu 5 % aus kleinsten Teilchen besteht die Demokrit Atome nannte. Und theoretische Physiker wie die Quantenphysiker glauben Demokrit widerlegt zu haben, weil die Alten Griechen nur das Wort Atom dafür hatten. weil Mathematik einen biblischen Turm zu Babylon gebaut hat der Sprachverwirrung wie Albert Einstein meint. Und dazu nutzen Sie das „esperanto“ der Wissenschaft die Sprache der Mathematik. Mein Hochschullehrer der Vergangenheit der Mathematik war Heinrich Behnke dem ich so oft ich konnte zu gehört hatte. Wie Ludwig Wittgenstein sagte man hört seinem Lehrer zu und fragt nicht, das stört nur den Lernfortschritt aber darf dann Zweifeln an der Idee einer Induktion. Also Rationalist sein wie Albert Einstein. Der sagte in London er wisse halt, daß das Weltall gekrümmt sei und nicht very britisch wie Isaac Newton meinte gradlinig. Er sei sich halt (im Sinne von Sokrates) gewiß und deshalb habe er die allgemeine Relativititätstheorie behauptet, die bis heute unwiderlegbar ist und mit der Quantenphysik unvereinbar ist. Also das Problem ist 1 (das ist die Kosmologie) darf man nicht durch Die Null (mikrokosmos gleich dem Nirwana) teilen. Das geht schief. Und die Anhänger der Quantenphysik meinem mit Experimenten etwas beweisen zu Können aber ein Experiment ist kein mathematischer Beweis. Mit einem Experiment kann man etwas widerlegen. Deshalb sagte auch Earl Bertrand Russel, Mathematik ist die Wissenschaft, bei der man weder weiss, wovon man spricht, noch ob das, was man sagt, wahr ist. Albert Einstein sagte dies noch ein wenig humorvoller kann man ja nachlesen. Aber Mathematiker hören dies gewiss nicht gerne besonders theoretische Physiker nicht oder ? Stephen Hawking sagte es kommt nicht auf Wahrheit an sonder nach Cicero Ciu bono. Und wer Kunst affin ist möge sich auf Michelango, Raffael und Leornardo da Vinci beziehen, denn auch Leonarda da Vinci war Mathematiker. Leonardo da Vinci sagte, wer nicht denkt, der irrt viel. In Anlehnung an Sokrates sollte es heißen, wer nicht fragt und zweifelt, der irrt viel.

Kundinnen und Kunden meinen

Algebra

von Serge Lang

0 Bewertungen filtern

  • Produktbild: Algebra
  • One The Basic Objects of Algebra.- I Groups.- II Rings.- III Modules.- IV Polynomials.- Two Algebraic Equations.- V Algebraic Extensions.- VI Galois Theory.- VII Extensions of Rings.- VIII Transcendental Extensions.- IX Algebraic Spaces.- X Noetherian Rings and Modules.- XI Real Fields.- XII Absolute Values.- Three Linear Algebra and Representations.- XIII Matrices and Linear Maps.- XIV Representation of One Endomorphism.- XV Structure of Bilinear Forms.- XVI The Tensor Product.- XVII Semisimplicity.- XVIII Representations of Finite Groups.- XIX The Alternating Product.- Four Homological Algebra.- XX General Homology Theory.- XXI Finite Free Resolutions.- Appendix 2 Some Set Theory.