Produktbild: Algebra
Band 211

Algebra

1

60,98 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

06.12.2012

Verlag

Springer New York

Seitenzahl

914 (Printausgabe)

Dateigröße

73737 KB

Auflage

Third Edition 2002

Sprache

Englisch

EAN

9781461300410

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PDF

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

06.12.2012

Verlag

Springer New York

Seitenzahl

914 (Printausgabe)

Dateigröße

73737 KB

Auflage

Third Edition 2002

Sprache

Englisch

EAN

9781461300410

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I admire Serge Lang

Richard Josef Schindler am 05.03.2024

Bewertungsnummer: 2147042

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe die erste Ausgabe Buch von Serge Lang im wintersemester an der WWU gelesen und allein die wöchentlichen Übungen mit einem sehr gut bestanden. Aber das darf man als einfacher Diplom-Mathematiker nicht sagen, denn dann provoziert man Fragen. Und auf dieser Grundlage ist Ludwig Wittgenstein für mich der größte Algebraiker aller Zeiten. Serge Lang hatte sich von der Gruppe Bourbaki distanziert. Denn Euclid must go ist ein Strategischer Fehler. Serge Lang schreibt so im Vorwort der jetzigen third Edition „ I have frequenrly committee the crime of le‘se Bourbaki by repeating short arguments or definitions to make certain or charters logically independent of each other“. Aber in seinem Buch Geometry second edition vertritt er im Vorwort doch den Unsinn den Rene Descartes angerichtet hatte das Koordintionsystem mit Schnitt des Koordinationursprung der Null eingeführt hatte. Unzweifelhaft hat die Lineare Algebra im Bereich der Hochschule große Fortschritte erzielt. Dies führte zur Ablösung der Elemente von Euclid. das Buch habe ich mir angeschafft. wie Henri Poincare, Albert Einstein, Johann Wolfgang von Goethe halte ich dies für eine strategischen Fehler, denn Mathematik ist eine Kunst, die Schön sein Kann. Und gerade die Elemente von Euclid sind Grundlage der Logik und damit schon in der Grundschule erfahrbar. Und da möchte ich Graf L. N. Tolstoi als Reformpädagogen anführen. Albert Einstein hat Graf L. N. Tolstoi besonders gewertschätzt als tiefreligiöser Jude. Wie Juristen sagen würden vertrete ich eine absolute Mindermeinung. In Kenntnis der Konzepte der Wahrscheinlichstheorie gestehe ich, es ist eine Nullmenge. Aber meine Nullmenge an Mathematiker besteht aus Ludwig Wittgenstein, Earl Bertrand Russel, Albert Einstein und Sir Karl Raimund Popper sowie der Tatsache das der Kosmos nur zu 5 % aus kleinsten Teilchen besteht die Demokrit Atome nannte. Und theoretische Physiker wie die Quantenphysiker glauben Demokrit widerlegt zu haben, weil die Alten Griechen nur das Wort Atom dafür hatten. weil Mathematik einen biblischen Turm zu Babylon gebaut hat der Sprachverwirrung wie Albert Einstein meint. Und dazu nutzen Sie das „esperanto“ der Wissenschaft die Sprache der Mathematik. Mein Hochschullehrer der Vergangenheit der Mathematik war Heinrich Behnke dem ich so oft ich konnte zu gehört hatte. Wie Ludwig Wittgenstein sagte man hört seinem Lehrer zu und fragt nicht, das stört nur den Lernfortschritt aber darf dann Zweifeln an der Idee einer Induktion. Also Rationalist sein wie Albert Einstein. Der sagte in London er wisse halt, daß das Weltall gekrümmt sei und nicht very britisch wie Isaac Newton meinte gradlinig. Er sei sich halt (im Sinne von Sokrates) gewiß und deshalb habe er die allgemeine Relativititätstheorie behauptet, die bis heute unwiderlegbar ist und mit der Quantenphysik unvereinbar ist. Also das Problem ist 1 (das ist die Kosmologie) darf man nicht durch Die Null (mikrokosmos gleich dem Nirwana) teilen. Das geht schief. Und die Anhänger der Quantenphysik meinem mit Experimenten etwas beweisen zu Können aber ein Experiment ist kein mathematischer Beweis. Mit einem Experiment kann man etwas widerlegen. Deshalb sagte auch Earl Bertrand Russel, Mathematik ist die Wissenschaft, bei der man weder weiss, wovon man spricht, noch ob das, was man sagt, wahr ist. Albert Einstein sagte dies noch ein wenig humorvoller kann man ja nachlesen. Aber Mathematiker hören dies gewiss nicht gerne besonders theoretische Physiker nicht oder ? Stephen Hawking sagte es kommt nicht auf Wahrheit an sonder nach Cicero Ciu bono. Und wer Kunst affin ist möge sich auf Michelango, Raffael und Leornardo da Vinci beziehen, denn auch Leonarda da Vinci war Mathematiker. Leonardo da Vinci sagte, wer nicht denkt, der irrt viel. In Anlehnung an Sokrates sollte es heißen, wer nicht fragt und zweifelt, der irrt viel.

I admire Serge Lang

Richard Josef Schindler am 05.03.2024
Bewertungsnummer: 2147042
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe die erste Ausgabe Buch von Serge Lang im wintersemester an der WWU gelesen und allein die wöchentlichen Übungen mit einem sehr gut bestanden. Aber das darf man als einfacher Diplom-Mathematiker nicht sagen, denn dann provoziert man Fragen. Und auf dieser Grundlage ist Ludwig Wittgenstein für mich der größte Algebraiker aller Zeiten. Serge Lang hatte sich von der Gruppe Bourbaki distanziert. Denn Euclid must go ist ein Strategischer Fehler. Serge Lang schreibt so im Vorwort der jetzigen third Edition „ I have frequenrly committee the crime of le‘se Bourbaki by repeating short arguments or definitions to make certain or charters logically independent of each other“. Aber in seinem Buch Geometry second edition vertritt er im Vorwort doch den Unsinn den Rene Descartes angerichtet hatte das Koordintionsystem mit Schnitt des Koordinationursprung der Null eingeführt hatte. Unzweifelhaft hat die Lineare Algebra im Bereich der Hochschule große Fortschritte erzielt. Dies führte zur Ablösung der Elemente von Euclid. das Buch habe ich mir angeschafft. wie Henri Poincare, Albert Einstein, Johann Wolfgang von Goethe halte ich dies für eine strategischen Fehler, denn Mathematik ist eine Kunst, die Schön sein Kann. Und gerade die Elemente von Euclid sind Grundlage der Logik und damit schon in der Grundschule erfahrbar. Und da möchte ich Graf L. N. Tolstoi als Reformpädagogen anführen. Albert Einstein hat Graf L. N. Tolstoi besonders gewertschätzt als tiefreligiöser Jude. Wie Juristen sagen würden vertrete ich eine absolute Mindermeinung. In Kenntnis der Konzepte der Wahrscheinlichstheorie gestehe ich, es ist eine Nullmenge. Aber meine Nullmenge an Mathematiker besteht aus Ludwig Wittgenstein, Earl Bertrand Russel, Albert Einstein und Sir Karl Raimund Popper sowie der Tatsache das der Kosmos nur zu 5 % aus kleinsten Teilchen besteht die Demokrit Atome nannte. Und theoretische Physiker wie die Quantenphysiker glauben Demokrit widerlegt zu haben, weil die Alten Griechen nur das Wort Atom dafür hatten. weil Mathematik einen biblischen Turm zu Babylon gebaut hat der Sprachverwirrung wie Albert Einstein meint. Und dazu nutzen Sie das „esperanto“ der Wissenschaft die Sprache der Mathematik. Mein Hochschullehrer der Vergangenheit der Mathematik war Heinrich Behnke dem ich so oft ich konnte zu gehört hatte. Wie Ludwig Wittgenstein sagte man hört seinem Lehrer zu und fragt nicht, das stört nur den Lernfortschritt aber darf dann Zweifeln an der Idee einer Induktion. Also Rationalist sein wie Albert Einstein. Der sagte in London er wisse halt, daß das Weltall gekrümmt sei und nicht very britisch wie Isaac Newton meinte gradlinig. Er sei sich halt (im Sinne von Sokrates) gewiß und deshalb habe er die allgemeine Relativititätstheorie behauptet, die bis heute unwiderlegbar ist und mit der Quantenphysik unvereinbar ist. Also das Problem ist 1 (das ist die Kosmologie) darf man nicht durch Die Null (mikrokosmos gleich dem Nirwana) teilen. Das geht schief. Und die Anhänger der Quantenphysik meinem mit Experimenten etwas beweisen zu Können aber ein Experiment ist kein mathematischer Beweis. Mit einem Experiment kann man etwas widerlegen. Deshalb sagte auch Earl Bertrand Russel, Mathematik ist die Wissenschaft, bei der man weder weiss, wovon man spricht, noch ob das, was man sagt, wahr ist. Albert Einstein sagte dies noch ein wenig humorvoller kann man ja nachlesen. Aber Mathematiker hören dies gewiss nicht gerne besonders theoretische Physiker nicht oder ? Stephen Hawking sagte es kommt nicht auf Wahrheit an sonder nach Cicero Ciu bono. Und wer Kunst affin ist möge sich auf Michelango, Raffael und Leornardo da Vinci beziehen, denn auch Leonarda da Vinci war Mathematiker. Leonardo da Vinci sagte, wer nicht denkt, der irrt viel. In Anlehnung an Sokrates sollte es heißen, wer nicht fragt und zweifelt, der irrt viel.

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