Produktbild: Wir waren keine Menschen mehr
Band 4

Wir waren keine Menschen mehr Erinnerungen eines Wehrmachtssoldaten an die Ostfront

3

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

13603

Erscheinungsdatum

15.09.2013

Verlag

Edition Raetia

Seitenzahl

232 (Printausgabe)

Dateigröße

7640 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9788872834763

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

13603

Erscheinungsdatum

15.09.2013

Verlag

Edition Raetia

Seitenzahl

232 (Printausgabe)

Dateigröße

7640 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9788872834763

Kundinnen und Kunden meinen

3 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Zeitgeschichte hautnah

Bewertung am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 832237

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Luis Raffeiner erzählt wie er - durch technisches Geschick dem Schlimmsten entkommen - den 2. Weltkrieg überlebt hat. Eindrucksvoll schildert er, wie er mehr oder weniger immer wieder durch Zufall zur richtigen Zeit am richtigen Ort war. Früh wurde sein handwerkliches Talent erkannt und er kam mit einer Panzerdivision nach Russland. Als die Versorgung der Truppen von Deutschland aus immer schwieriger wurde, wurde es auch für die Soldaten immer schwieriger "menschlich" zu bleiben. Durch Plündern rettete sich auch Luis Raffeiner das Leben. Als der Krieg für Deutschland verloren war, konnte Raffeiner im russischen Gefangenenlager wieder durch seine geschickten Basteleien überleben, diesem entkommen und heimkehren. Eine Erzählung über den 2. Weltkrieg wie man sie nicht in Geschichtsbüchern findet, weil sie ein ganz persönliches Schicksal wiedergibt. Ehrlich, hautnah, fesselnd.

Zeitgeschichte hautnah

Bewertung am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 832237
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Luis Raffeiner erzählt wie er - durch technisches Geschick dem Schlimmsten entkommen - den 2. Weltkrieg überlebt hat. Eindrucksvoll schildert er, wie er mehr oder weniger immer wieder durch Zufall zur richtigen Zeit am richtigen Ort war. Früh wurde sein handwerkliches Talent erkannt und er kam mit einer Panzerdivision nach Russland. Als die Versorgung der Truppen von Deutschland aus immer schwieriger wurde, wurde es auch für die Soldaten immer schwieriger "menschlich" zu bleiben. Durch Plündern rettete sich auch Luis Raffeiner das Leben. Als der Krieg für Deutschland verloren war, konnte Raffeiner im russischen Gefangenenlager wieder durch seine geschickten Basteleien überleben, diesem entkommen und heimkehren. Eine Erzählung über den 2. Weltkrieg wie man sie nicht in Geschichtsbüchern findet, weil sie ein ganz persönliches Schicksal wiedergibt. Ehrlich, hautnah, fesselnd.

Sehr emotional

Bewertung am 29.06.2025

Bewertungsnummer: 2526772

Bewertet: Buch (Paperback)

Mein Fazit: "Wir waren keine Menschen mehr", ist ein besonderes Buch gegen das Vergessen. Luis Raffeiner hat ein turbulentes, sehr ereignisreiches, zum Teil trauriges Leben hinter sich. Seine Erlebnisse teilt er mit uns Lesern, zum Teil mit Fotos untermalt. Er selbst war von den Gräueltaten der Nazis schockiert und auch nach dem Krieg wird er diese Bilder im Kopf nicht los. Schonungslos offen erzählt er, wie er und seine Kameraden in einem Judenghetto vor Minsk Ungeheuerliches erlebten. Kleinkinder wurden an den Beinen gepackt und an die Wand geschlagen, Frauen und Kinder mussten sich nackt ausziehen und wurden anschließend in einem Wald vor Borissow erschossen … wie können Menschen so grausam sein und zu Verbrechern werden? Luis Raffeiner versucht, trotz der Situation ein Mensch mit Gewissen zu bleiben. Was ihm recht gut gelungen ist. Er geriet nicht in die Mühlen der Propagandamaschinerie der Nationalsozialisten und ist somit ein" Gutmensch"geblieben. Zitat:"Wenn die Russen uns das heimzahlen würden, was wir Ihnen angetan haben, dann Gnade uns Gott." Diese Aussage sagt alles aus! Wie du mir, so ich dir! Aber Gott sei Dank waren nicht alle Deutschen Nazis und so brutal. Trotz allem hat er bei Unrecht weggeschaut, auch wenn er als Einziger nichts hätte im Krieg bewirken können. Es war auch für den Autor wichtig, sein Leben zu retten, und er hat fast unbeschadet des Krieges überlebt. Nur seine Erinnerungen und seine Narben auf der Seele bleiben … Wer sich für die Geschichte des Zweiten Weltkriegs interessiert, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Ein Zeitzeuge, der seine tragische Geschichte mit uns teilt und den Leser zum Teil sprachlos zurücklässt.

Sehr emotional

Bewertung am 29.06.2025
Bewertungsnummer: 2526772
Bewertet: Buch (Paperback)

Mein Fazit: "Wir waren keine Menschen mehr", ist ein besonderes Buch gegen das Vergessen. Luis Raffeiner hat ein turbulentes, sehr ereignisreiches, zum Teil trauriges Leben hinter sich. Seine Erlebnisse teilt er mit uns Lesern, zum Teil mit Fotos untermalt. Er selbst war von den Gräueltaten der Nazis schockiert und auch nach dem Krieg wird er diese Bilder im Kopf nicht los. Schonungslos offen erzählt er, wie er und seine Kameraden in einem Judenghetto vor Minsk Ungeheuerliches erlebten. Kleinkinder wurden an den Beinen gepackt und an die Wand geschlagen, Frauen und Kinder mussten sich nackt ausziehen und wurden anschließend in einem Wald vor Borissow erschossen … wie können Menschen so grausam sein und zu Verbrechern werden? Luis Raffeiner versucht, trotz der Situation ein Mensch mit Gewissen zu bleiben. Was ihm recht gut gelungen ist. Er geriet nicht in die Mühlen der Propagandamaschinerie der Nationalsozialisten und ist somit ein" Gutmensch"geblieben. Zitat:"Wenn die Russen uns das heimzahlen würden, was wir Ihnen angetan haben, dann Gnade uns Gott." Diese Aussage sagt alles aus! Wie du mir, so ich dir! Aber Gott sei Dank waren nicht alle Deutschen Nazis und so brutal. Trotz allem hat er bei Unrecht weggeschaut, auch wenn er als Einziger nichts hätte im Krieg bewirken können. Es war auch für den Autor wichtig, sein Leben zu retten, und er hat fast unbeschadet des Krieges überlebt. Nur seine Erinnerungen und seine Narben auf der Seele bleiben … Wer sich für die Geschichte des Zweiten Weltkriegs interessiert, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Ein Zeitzeuge, der seine tragische Geschichte mit uns teilt und den Leser zum Teil sprachlos zurücklässt.

Kundinnen und Kunden meinen

Wir waren keine Menschen mehr

von Luis Raffeiner

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Wir waren keine Menschen mehr