Produktbild: Was mit dem weißen Wilden geschah

Was mit dem weißen Wilden geschah Roman

2

19,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.10.2014

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

318

Maße (L/B/H)

23,1/15,8/3 cm

Gewicht

539 g

Auflage

3

Originaltitel

Ce qu'il advint du sauvage blanc

Übersetzt von

Sylvia Spatz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-66304-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.10.2014

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

318

Maße (L/B/H)

23,1/15,8/3 cm

Gewicht

539 g

Auflage

3

Originaltitel

Ce qu'il advint du sauvage blanc

Übersetzt von

Sylvia Spatz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-66304-8

Herstelleradresse

Verlag C.H. Beck GmbH & Co. KG
Wilhelmstr. 9
80801 München
Deutschland
Email: info@beck.de
Url: www.beck.de
Telephone: +49 89 381890

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Eine großartige Mischung aus Charles Darwin und Robinson Crusoe!

Barbara Sitter aus Wien am 28.11.2017

Bewertungsnummer: 472873

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Verkettung unglücklicher Umstände führt im Herbst 1943 dazu, dass Narcisse Pelletier alleine an der australischen Küste zurückgelassen wird – ohne Nahrung oder Wasser, ohne Waffen, ohne auch nur den rudimentärsten Hilfsmittel. Zuerst von der Hoffnung getrieben, sein Schiff würde möglicherweise zurückkommen, um ihn aufzulesen, bleibt Pelletier zunächst in der Nähe der Küste, ohne jedoch auf Wasser zu stoßen. Als er bereits dem Tode nahe ist, wird er von Einheimischen gefunden und gesund gepflegt. Siebzehn Jahre später findet die Besatzung eines englischen Schiffes einen weißen, hochgewachsenen Wilden, mit stammestypischen Tätowierungen und Narben am Körper. Er wird dem Entdecker und Geografen Octave de Vallombrun anvertraut. Dieser macht es sich zur Aufgabe, den verlorenen Sohn der Menschheit zurück in den Schoß der Zivilisation zu führen. Pelletier jedoch versteht kein Wort Französisch mehr und hat anscheinend sein Leben vor den Wilden komplett vergessen. Die Leser werden Zeuge eines einmaligen Vorhabens. Im selben Maß wie seine alten Erinnerungen zurückkommen, treten die Erlebnisse in Australien in den Hintergrund. Zwar wird das Forschungsinteresse Vallombruns nicht nachhaltig gestillt, den Leser erwartet aber ein eindringlicher und herausragend erzählter Einblick in die Lebenswelt einer Zeit, in die Landkarte noch weiße Flecken aufwies und Forscher, Entdecker und Seefahrer ein abenteuerliches und aufregendes Leben führten. Die Briefe, die Vallombrun an den Präsidenten der geografischen Gesellschaft in Paris schreibt, bieten dabei eine weitere abwechslungsreiche Sichtweise.

Eine großartige Mischung aus Charles Darwin und Robinson Crusoe!

Barbara Sitter aus Wien am 28.11.2017
Bewertungsnummer: 472873
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Verkettung unglücklicher Umstände führt im Herbst 1943 dazu, dass Narcisse Pelletier alleine an der australischen Küste zurückgelassen wird – ohne Nahrung oder Wasser, ohne Waffen, ohne auch nur den rudimentärsten Hilfsmittel. Zuerst von der Hoffnung getrieben, sein Schiff würde möglicherweise zurückkommen, um ihn aufzulesen, bleibt Pelletier zunächst in der Nähe der Küste, ohne jedoch auf Wasser zu stoßen. Als er bereits dem Tode nahe ist, wird er von Einheimischen gefunden und gesund gepflegt. Siebzehn Jahre später findet die Besatzung eines englischen Schiffes einen weißen, hochgewachsenen Wilden, mit stammestypischen Tätowierungen und Narben am Körper. Er wird dem Entdecker und Geografen Octave de Vallombrun anvertraut. Dieser macht es sich zur Aufgabe, den verlorenen Sohn der Menschheit zurück in den Schoß der Zivilisation zu führen. Pelletier jedoch versteht kein Wort Französisch mehr und hat anscheinend sein Leben vor den Wilden komplett vergessen. Die Leser werden Zeuge eines einmaligen Vorhabens. Im selben Maß wie seine alten Erinnerungen zurückkommen, treten die Erlebnisse in Australien in den Hintergrund. Zwar wird das Forschungsinteresse Vallombruns nicht nachhaltig gestillt, den Leser erwartet aber ein eindringlicher und herausragend erzählter Einblick in die Lebenswelt einer Zeit, in die Landkarte noch weiße Flecken aufwies und Forscher, Entdecker und Seefahrer ein abenteuerliches und aufregendes Leben führten. Die Briefe, die Vallombrun an den Präsidenten der geografischen Gesellschaft in Paris schreibt, bieten dabei eine weitere abwechslungsreiche Sichtweise.

Bewertung am 23.07.2021

Bewertungsnummer: 1535127

Bewertet: eBook (ePUB)

1843 wird der junge Matrose Narcisse Pelletier von seinem Kapitän an der australischen Ostküste zurückgelassen. Siebzehn Jahre lebt er inmitten eines Stammes von Jägern, nackt und tätowiert, spricht nur noch deren Sprache. Nachdem er von Franzosen entdeckt wird, versucht Octave de Vallombrun ihn, den "weißen Wilden", in sein altes Leben und zu seiner Familie zurückzuführen. Doch Narcisse Pelletier öffnet sich dem selbsternannten Retter nur wiederwillig: Reden, so sagt er, ist wie sterben. Packend und elegant, frei nach einer wahren Geschichte.

Bewertung am 23.07.2021
Bewertungsnummer: 1535127
Bewertet: eBook (ePUB)

1843 wird der junge Matrose Narcisse Pelletier von seinem Kapitän an der australischen Ostküste zurückgelassen. Siebzehn Jahre lebt er inmitten eines Stammes von Jägern, nackt und tätowiert, spricht nur noch deren Sprache. Nachdem er von Franzosen entdeckt wird, versucht Octave de Vallombrun ihn, den "weißen Wilden", in sein altes Leben und zu seiner Familie zurückzuführen. Doch Narcisse Pelletier öffnet sich dem selbsternannten Retter nur wiederwillig: Reden, so sagt er, ist wie sterben. Packend und elegant, frei nach einer wahren Geschichte.

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Was mit dem weißen Wilden geschah

von François Garde

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