Produktbild: Was mit dem weißen Wilden geschah

Was mit dem weißen Wilden geschah Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

18.02.2014

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

318 (Printausgabe)

Dateigröße

3590 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Sylvia Spatz

Sprache

Deutsch

EAN

9783406663055

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

18.02.2014

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

318 (Printausgabe)

Dateigröße

3590 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Sylvia Spatz

Sprache

Deutsch

EAN

9783406663055

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Bewertung am 23.07.2021

Bewertungsnummer: 1535127

Bewertet: eBook (ePUB)

1843 wird der junge Matrose Narcisse Pelletier von seinem Kapitän an der australischen Ostküste zurückgelassen. Siebzehn Jahre lebt er inmitten eines Stammes von Jägern, nackt und tätowiert, spricht nur noch deren Sprache. Nachdem er von Franzosen entdeckt wird, versucht Octave de Vallombrun ihn, den "weißen Wilden", in sein altes Leben und zu seiner Familie zurückzuführen. Doch Narcisse Pelletier öffnet sich dem selbsternannten Retter nur wiederwillig: Reden, so sagt er, ist wie sterben. Packend und elegant, frei nach einer wahren Geschichte.

Bewertung am 23.07.2021
Bewertungsnummer: 1535127
Bewertet: eBook (ePUB)

1843 wird der junge Matrose Narcisse Pelletier von seinem Kapitän an der australischen Ostküste zurückgelassen. Siebzehn Jahre lebt er inmitten eines Stammes von Jägern, nackt und tätowiert, spricht nur noch deren Sprache. Nachdem er von Franzosen entdeckt wird, versucht Octave de Vallombrun ihn, den "weißen Wilden", in sein altes Leben und zu seiner Familie zurückzuführen. Doch Narcisse Pelletier öffnet sich dem selbsternannten Retter nur wiederwillig: Reden, so sagt er, ist wie sterben. Packend und elegant, frei nach einer wahren Geschichte.

Eine großartige Mischung aus Charles Darwin und Robinson Crusoe!

Barbara Sitter aus Wien am 28.11.2017

Bewertungsnummer: 472873

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Verkettung unglücklicher Umstände führt im Herbst 1943 dazu, dass Narcisse Pelletier alleine an der australischen Küste zurückgelassen wird – ohne Nahrung oder Wasser, ohne Waffen, ohne auch nur den rudimentärsten Hilfsmittel. Zuerst von der Hoffnung getrieben, sein Schiff würde möglicherweise zurückkommen, um ihn aufzulesen, bleibt Pelletier zunächst in der Nähe der Küste, ohne jedoch auf Wasser zu stoßen. Als er bereits dem Tode nahe ist, wird er von Einheimischen gefunden und gesund gepflegt. Siebzehn Jahre später findet die Besatzung eines englischen Schiffes einen weißen, hochgewachsenen Wilden, mit stammestypischen Tätowierungen und Narben am Körper. Er wird dem Entdecker und Geografen Octave de Vallombrun anvertraut. Dieser macht es sich zur Aufgabe, den verlorenen Sohn der Menschheit zurück in den Schoß der Zivilisation zu führen. Pelletier jedoch versteht kein Wort Französisch mehr und hat anscheinend sein Leben vor den Wilden komplett vergessen. Die Leser werden Zeuge eines einmaligen Vorhabens. Im selben Maß wie seine alten Erinnerungen zurückkommen, treten die Erlebnisse in Australien in den Hintergrund. Zwar wird das Forschungsinteresse Vallombruns nicht nachhaltig gestillt, den Leser erwartet aber ein eindringlicher und herausragend erzählter Einblick in die Lebenswelt einer Zeit, in die Landkarte noch weiße Flecken aufwies und Forscher, Entdecker und Seefahrer ein abenteuerliches und aufregendes Leben führten. Die Briefe, die Vallombrun an den Präsidenten der geografischen Gesellschaft in Paris schreibt, bieten dabei eine weitere abwechslungsreiche Sichtweise.

Eine großartige Mischung aus Charles Darwin und Robinson Crusoe!

Barbara Sitter aus Wien am 28.11.2017
Bewertungsnummer: 472873
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Verkettung unglücklicher Umstände führt im Herbst 1943 dazu, dass Narcisse Pelletier alleine an der australischen Küste zurückgelassen wird – ohne Nahrung oder Wasser, ohne Waffen, ohne auch nur den rudimentärsten Hilfsmittel. Zuerst von der Hoffnung getrieben, sein Schiff würde möglicherweise zurückkommen, um ihn aufzulesen, bleibt Pelletier zunächst in der Nähe der Küste, ohne jedoch auf Wasser zu stoßen. Als er bereits dem Tode nahe ist, wird er von Einheimischen gefunden und gesund gepflegt. Siebzehn Jahre später findet die Besatzung eines englischen Schiffes einen weißen, hochgewachsenen Wilden, mit stammestypischen Tätowierungen und Narben am Körper. Er wird dem Entdecker und Geografen Octave de Vallombrun anvertraut. Dieser macht es sich zur Aufgabe, den verlorenen Sohn der Menschheit zurück in den Schoß der Zivilisation zu führen. Pelletier jedoch versteht kein Wort Französisch mehr und hat anscheinend sein Leben vor den Wilden komplett vergessen. Die Leser werden Zeuge eines einmaligen Vorhabens. Im selben Maß wie seine alten Erinnerungen zurückkommen, treten die Erlebnisse in Australien in den Hintergrund. Zwar wird das Forschungsinteresse Vallombruns nicht nachhaltig gestillt, den Leser erwartet aber ein eindringlicher und herausragend erzählter Einblick in die Lebenswelt einer Zeit, in die Landkarte noch weiße Flecken aufwies und Forscher, Entdecker und Seefahrer ein abenteuerliches und aufregendes Leben führten. Die Briefe, die Vallombrun an den Präsidenten der geografischen Gesellschaft in Paris schreibt, bieten dabei eine weitere abwechslungsreiche Sichtweise.

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Was mit dem weißen Wilden geschah

von François Garde

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