Produktbild: The Black Gryphon
Band 1

The Black Gryphon

Aus der Reihe Mage Wars
1

9,49 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.01.1995

Verlag

Astra Publishing House

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

2010 KB

Sprache

Englisch

EAN

9781101127292

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Ja

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Ja

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

01.01.1995

Verlag

Astra Publishing House

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

2010 KB

Sprache

Englisch

EAN

9781101127292

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Bewertung am 11.01.2021

Bewertungsnummer: 688324

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

The Black Gryphon ist das erste Buch einer "The Mage Wars" genannten Trilogie; die Folgebände heißen White Gryphon und Silver Gryphon. Es gehört zu den Valdemar-Büchern von Mercedes Lackey. Über den Namen gestolpert, fand ich ein Buch aus der Sicht eines Greifen doch mal eine gute Idee. Doch The Black Gryphon ist das erste Buch, das ich von Mercedes Lackey gelesen habe, und dementsprechend hatte ich nicht die geringste Ahnung von der Welt Valdemar. Der Geschichte zu folgen ist trotzdem nicht schwer, sie erweckt jedoch stets den Eindruck, als müsse/ sollte man mit den Ereignissen zumindest ein wenig vertraut sein. Das mag sein, denn The Black Gryphon spielt laut beigefügter Zeitleiste in ferner Vergangenheit; doch Völker und Personen waren mir vollkommen fremd, auch wenn sie wie alte Bekannte beschrieben wurden. Für Neulinge ist dieses Buch als Einstieg also eher ungeeignet. Ein kurzer Anhang wäre nicht verkehrt gewesen. Zur Geschichte: Die Greifen sind Geschöpfe eines Magiers namens Urtho, der von einem Feind attackiert wird. Flüchtlinge versammeln sich nahe seines Turmes, und in diesem Flüchtlingslager spielt auch der Großteil der Geschichte. Die Geschichte wird zum Teil aus der Sicht von Skandranon erzählt, dem titelgebenden Schwarzen Greifen. Neugierig bis über beide Flügelspitzen, wird er als Spion eingesetzt, der neue Waffen des Feindes auskundschaftet. Dabei entdeckt er ein oder zwei Geheimnisse seines Schöpfers, die Urtho lieber geheimgehalten hätte. Diverse Menschen und andere Greifen helfen Skan bei seinen Missionen. Das Buch ist unterhaltsam geschrieben, hat aber auch seine Längen. Denn was geschieht den lieben langen Tag in einem Flüchtlingslager? Die Greife trainieren, einer entwickelt einen Hindernisparcours; es gibt Konflikte zwischen Mensch und Greif; Skan spioniert; und über allem schwebt die Gefahr eines Angriffs. Doch die eigentliche Handlung (der Krieg) schreitet so gut wie gar nicht voran. Der Fokus liegt gänzlich auf den Charakteren (Mensch wie Greif), warum sie so sind wie sie sind und was sie den ganzen Tag treiben. Das ist schön und gut, aber verteilt auf 460 Seiten? Vor allem hatte ich das Gefühl, dass es den Flüchtlingen viel zu gut geht - Hunger? Leid? Nichts dergleichen. Pluspunkte für die Handlung aus Greifensicht, Minuspunkte für die langweiligen Sequenzen zwischendurch. Fazit: ein ganz nettes Buch, aber der Funke wollte nicht überspringen.

Zwiegespalten

Bewertung am 11.01.2021
Bewertungsnummer: 688324
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

The Black Gryphon ist das erste Buch einer "The Mage Wars" genannten Trilogie; die Folgebände heißen White Gryphon und Silver Gryphon. Es gehört zu den Valdemar-Büchern von Mercedes Lackey. Über den Namen gestolpert, fand ich ein Buch aus der Sicht eines Greifen doch mal eine gute Idee. Doch The Black Gryphon ist das erste Buch, das ich von Mercedes Lackey gelesen habe, und dementsprechend hatte ich nicht die geringste Ahnung von der Welt Valdemar. Der Geschichte zu folgen ist trotzdem nicht schwer, sie erweckt jedoch stets den Eindruck, als müsse/ sollte man mit den Ereignissen zumindest ein wenig vertraut sein. Das mag sein, denn The Black Gryphon spielt laut beigefügter Zeitleiste in ferner Vergangenheit; doch Völker und Personen waren mir vollkommen fremd, auch wenn sie wie alte Bekannte beschrieben wurden. Für Neulinge ist dieses Buch als Einstieg also eher ungeeignet. Ein kurzer Anhang wäre nicht verkehrt gewesen. Zur Geschichte: Die Greifen sind Geschöpfe eines Magiers namens Urtho, der von einem Feind attackiert wird. Flüchtlinge versammeln sich nahe seines Turmes, und in diesem Flüchtlingslager spielt auch der Großteil der Geschichte. Die Geschichte wird zum Teil aus der Sicht von Skandranon erzählt, dem titelgebenden Schwarzen Greifen. Neugierig bis über beide Flügelspitzen, wird er als Spion eingesetzt, der neue Waffen des Feindes auskundschaftet. Dabei entdeckt er ein oder zwei Geheimnisse seines Schöpfers, die Urtho lieber geheimgehalten hätte. Diverse Menschen und andere Greifen helfen Skan bei seinen Missionen. Das Buch ist unterhaltsam geschrieben, hat aber auch seine Längen. Denn was geschieht den lieben langen Tag in einem Flüchtlingslager? Die Greife trainieren, einer entwickelt einen Hindernisparcours; es gibt Konflikte zwischen Mensch und Greif; Skan spioniert; und über allem schwebt die Gefahr eines Angriffs. Doch die eigentliche Handlung (der Krieg) schreitet so gut wie gar nicht voran. Der Fokus liegt gänzlich auf den Charakteren (Mensch wie Greif), warum sie so sind wie sie sind und was sie den ganzen Tag treiben. Das ist schön und gut, aber verteilt auf 460 Seiten? Vor allem hatte ich das Gefühl, dass es den Flüchtlingen viel zu gut geht - Hunger? Leid? Nichts dergleichen. Pluspunkte für die Handlung aus Greifensicht, Minuspunkte für die langweiligen Sequenzen zwischendurch. Fazit: ein ganz nettes Buch, aber der Funke wollte nicht überspringen.

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The Black Gryphon

von Mercedes Lackey, Larry Dixon

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