• Produktbild: Geschenkt

Geschenkt Roman

36

19,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.08.2014

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,1/13,7/2,9 cm

Gewicht

439 g

Farbe

Tanne

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-552-06257-3

Beschreibung

Rezension

„Was Daniel Glattauer auszeichnet, ist sein Witz, aber auch sein Sinn für aussergewöhnliche Ansichten und unerwartete Wendungen.“ Tanja Kummer, Schweitzer Radio und Fernsehen, 28.08.14

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.08.2014

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,1/13,7/2,9 cm

Gewicht

439 g

Farbe

Tanne

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-552-06257-3

Herstelleradresse

Zsolnay-Verlag
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

Email: info@hanser.de

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  • Bewertung

    aus Neumarkt am Wallersee

    5/5

    02.07.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geschenkt! Gut zu lesen!

    Ich habe bereits fast alle Bücher von D. Glattauer gelesen - diese Geschichte war wieder völlig anders, als die anderen! Es liest sich gut, wenn man in den Fluss kommt, will man nicht mehr raus! Die Geschichte ist obendrein gut erdacht, hat Tiefgang und entlockt so manches Lachen. Eben ein echter Glattauer!

  • Lesemone

    5/5

    07.03.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gerold Plassek schreibt für…

    Gerold Plassek schreibt für eine Gratiszeitung kleine Zeitungsnotizen. Er führt ein lümmelhaftes Singledasein und ertränkt seine Sorgen in Alkohol. Unmotiviert geht er seiner Arbeit nach. Nachdem eine Notiz veröffentlich wird, wo er auf ein Obdachlosenheim aufmerksam macht, geht eine Geldspende bei dem Heim ein. Erst tut Gerold das als Zufall ab. Aber als dann nach weiteren Veröffentlichungen wieder bei den Bedürftigen Geld eingeht, wird die Sache komisch. Zeitgleich erfährt Gerold, dass er der Vater des 14-jährigen Manuels ist und dass er eine Zeitlang auf ihn aufpassen soll, weil seine Mutter beruflich ins Ausland muss. So fängt er an, gemeinsam mit Manuel nach dem Geldspender zu forschen und mit ihm neue Artikel zu schreiben. Es entsteht ein Freundschaft zwischen den beiden und Manuel gelingt es, das Leben von Gerold wieder in geregelte Bahnen zu lenken. Die Bücher von Daniel Glattauer sind einzigartig. Er schafft es diesmal wieder mit einem an sich banalen Thema, eine so fesselnde Geschichte zu schreiben, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte. Stück für Stück wächst sein Protagonist über sich hinaus und entdeckt viele verschüttete Talente. Mit Hilfe seines Sohnes kommen viele gute Eigenschaften von Gerold ans Tageslicht. Es entsteht eine tolle Vater-Sohn-Beziehung. Das ganze Buch hindurch steht die spannende Frage im Raum: Wer ist der Geldspender? Auch Themen wie Alkoholismus und Abschiebung werden im Buch aufgegriffen. Der Autor verrät aber immer nur so viel, dass nichts verraten wird. Dass das Buch auf einer wahren Begebenheit beruht, macht es noch lesenswerter!

  • Bewertung

    aus Bielefeld

    5/5

    01.12.2015

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geschenkt

    Gerold Plassek hält sich selbst für einen Loser. Er ist als Journalist bei einer Gratiszeitung beschäftigt, schreibt kleine Artikel und vertrödelt den Tag. Bis Manuel auftaucht. Vierzehn Jahre hat er nichts von dessen Existenz gewusst, doch nun fährt Alice, Manuels Mutter für ein halbes Jahr als Ärztin nach Afrika und eröffnet Gerold, dass er Manuels Vater ist und Manuel stundenweise bei ihm sein wird. Während Manuel im Redaktionsbüro seine Hausaufgaben macht erfährt Gerold, dass auf Grund seines Artikels über Obdachlose eine Spende von 10.000 Euro für das Obdachlosenheim eingegangen ist. Mit im anonymen Umschlag war sein Artikel. Nach und nach werden Vater und Sohn immer mehr zum Team für Reportagen über Bedürftige, denn immer wieder gehen Spenden für die entsprechenden Organisationen oder Personen ein. Gerold bekommt einen Job bei einer angesehen Zeitung und er verliebt sich in Manuels Zahnärztin. Auch der Kontakt zu seiner Exfrau und seiner pubertierenden Tochter verbessert sich Ein sehr vielschichtiger Roman bei dem es um zwischenmenschliche Kontakte, um die Vater-Sohn, Vater-Tochter Beziehung geht und die verschiedensten Organisationen die auf Hilfe und Spenden angewiesen sind. Der Roman von Daniel Glattauer ist sehr humorvoll geschrieben, er macht aber auch nachdenklich.

  • Tamaru

    5/5

    17.04.2015

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Journalist Gerold Plassek…

    Der Journalist Gerold Plassek arbeitet bei einer Gratiszeitung und schreibt eher unbedeutende Berichte die in der Zeitung meist untergehen. Er lebt in den Tag hinein, denkt nicht viel über das Leben nach, hauptsache der Alkohol in seine Freunde in der Kneipe sind da. Bis zwei unerwartete Ereignisse sein Leben komplett auf den Kopf stellen. Zum einen eröffnet ihm seine Exfreundin das er einen 14jährigen Sohn hat, den er ab sofort stundenweise betreuen soll, zum anderen nimmt ein unbekannter Gönner Gero's kurze Notiz über ein Obdachlosenasyl zum Anlass eine anonyme Spende dorthin zu schicken. Dies ist aber erst der Beginn einer Serie, denn sobald Gero über ein neues Thema berichtet bei dem es um soziale Einrichtungen oder in Not geratene Einzelschicksale geht trifft dort eine Spende ein. Als sein Sohn Manuel beginnt ihm beim Schreiben und Recherchieren behilflich zu sein, entwickelt sich ganz langsam eine Beziehung zwischen den beiden und Gero beginnt über sein Leben nachzudenken. So langsam wird ihm klar dass der Alkohol vielleicht doch nicht der verläßliche Freund ist, sondern eher sein Feind der sein Leben behindert. Je länger er mit seinem Sohn nach dem anonymen Spender sucht, desto klarer wird ihm wie wichtig dieser Junge ihm mittlerweile geworden ist und er nicht weiterhin als Versager vor ihm dastehen möchte. Und deshalb zeigt er ihm, wenn's drauf ankommt kann er auch anders. Das Buch hat mir gut gefallen denn die Geschichte zieht einen von Anfang an in ihren Bann. Zum einen möchte man gerne wissen ob das Geheimnis um den anonymen Spender gelüftet wird, zum anderen macht es Freude mitzuerleben, wie ganz vorsichtig zwischen Gero und Manuel eine Beziehung entsteht. Beide waren mir von Anfang an sympathisch, da sie beide ihre Ecken und Kanten haben, die dem Buch gut tun. Ein warmherziger und einfühlsamer Roman über eine nicht alltägliche Geschichte.

  • Bewertung

    aus Vösendorf

    5/5

    01.12.2014

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    unterhaltung und große schreibkunst

    Daniel glattauers schreibstil ist genial, lustig und zu gleich im leben lesegenuss pur

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (36)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Simone Schmid

    Simone Schmid

    OSIANDER Stuttgart

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.07.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gerold Plassek, sympathischer Ich-Erzähler, ist ein routinierter Verlierer: Mitte 40, chaotisch alleinlebender, ambitionsloser Journalist bei einer Gratiszeitung. Erstaunlicherweise sorgt ein einfacher Artikel über desolate Sozialeinrichtungen vermehrt für anonyme Geldspenden von je 10.000 Euro, was seinem Leben eine positive Richtung zu geben scheint. Mit vielen überraschenden Wendungen wird spannend nach dem Wohltäter gesucht. Vor allem aber ist die Geschichte herrlich selbstironisch, lebensecht, witzig und gut erzählt. Zum Verschenken bestens geeignet.
  • Zum Bewerterprofil von Herad Pfeuffer

    Herad Pfeuffer

    OSIANDER Speyer

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.07.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gerold Plassek, Journalist bei einer Gratiszeitung, behauptet von sich, ein Versager zu sein. Ob das stimmt? Schaut man sich seinen Lebenslauf an - ja. Besser wird es nicht, als er erfährt, einen 14-jährigen Sohn aus einer Affaire zu haben. Um ihn kümmert er sich nun zeitweilig, ohne Begeisterung auf beiden Seiten. Dies ändert sich, als auf eine Kleinstmitteilung Plasseks für bedürftige Einrichtungen eine Spende folgt. Ein Roman mit hintergründigem Humor über einen Mann, der Probleme hat, aber auch sieht, wann er selbstironisch durchs Leben gehen kann oder etwas ändern muss. Gerade deshalb findet man ihn als Leser unglaublich symphatisch.

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