Produktbild: Geschenkt

Geschenkt Roman

36

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

46224

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.04.2016

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,3/12,2/2,5 cm

Gewicht

257 g

Farbe

Graublau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-48300-6

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

46224

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.04.2016

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,3/12,2/2,5 cm

Gewicht

257 g

Farbe

Graublau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-48300-6

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Kloten

    5/5

    13.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Daniel Glattauer: Geschenkt

    Ich habe Glattauers Nordwind noch in bester Erinnerung. Nun bin ich zufällig auf "Geschenkt" gestossen: Ein weiteres Glattauer Highlight, das ich bereits zwei Mal weiterverschenkt habe und nur beste Kommentare hören durfte. Glattauers Stil und Witz sind einfach einzigartig!

  • Raumzeitreisender

    aus Ahaus

    4/5

    11.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Gerold Plassek, 43 Jahre, ist…

    Gerold Plassek, 43 Jahre, ist Journalist bei der Gratiszeitung "Tag für Tag". Er betreut dort die Leserbriefe und ist zuständig für "bunte Meldungen zum Tag" sowie "Soziales". Sein Ehrgeiz hält sich sehr in Grenzen. Sein Leben ändert sich, als seine ehemalige Freundin Alice sich meldet und ihm offeriert, das er einen 14-jährigen Sohn hat. Alice ist Ärztin und will ein Projekt für "Ärzte ohne Grenzen" in Afrika betreuen. Gerold soll vorübergehend auf ihren gemeinsamen Sohn Manuel aufpassen. Er nimmt ihn mit in sein Büro und sie lernen sich kennen. Eines Tages geht eine anonyme Geldspende bei einem Obdachlosenheim ein, über das er kurz zuvor berichtet hat. Es folgen weitere Spenden. Wer ist der edle Spender? Warum bezieht sich dieser immer wieder auf sozialkritische Artikel, die Gerold verfasst hat. Das Rätsel wird abendlich feuchtfröhlich in Zoltan's Bar, Gerolds Stammkneipe, diskutiert. Die Spenden haben Folgen. Das Leben von Gerold ändert sich. Man interessiert sich für ihn. Ist sein gesellschaftlicher Abstieg beendet? Protagonist Gerold ist der Typ Verlierer, wie er in Wilhelm Genazinos Büchern vorkommt. Daniel Glattauer charakterisiert ihn lebensecht und prägnant. Entsprechend echt wirkt Manuel. Bis zum Schluss rätselt der Leser, von wem die Spenden kommen. Der Autor präsentiert eine Geschichte, die wunderbar unterhaltsam und einfach irgendwie anders ist.

  • Bewertung

    aus Chemnitz

    3/5

    25.04.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Leider enttäuschend

    Ich hatte mir mehr von diesem Buch erhofft. An sich eine schöne Geschichte, die zum nachdenken anregen soll... Wenn es uns gut geht, dann könnten wir anderen etwas abgeben?! Der Schreibstil war für mich schwierig zu lesen, denn ich musste das Buch ständig weglegen und mich dazu zwingen weiter zu lesen. Wirklich schade.

  • Bewertung

    aus Neumarkt am Wallersee

    5/5

    02.07.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geschenkt! Gut zu lesen!

    Ich habe bereits fast alle Bücher von D. Glattauer gelesen - diese Geschichte war wieder völlig anders, als die anderen! Es liest sich gut, wenn man in den Fluss kommt, will man nicht mehr raus! Die Geschichte ist obendrein gut erdacht, hat Tiefgang und entlockt so manches Lachen. Eben ein echter Glattauer!

  • Lesemone

    5/5

    07.03.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gerold Plassek schreibt für…

    Gerold Plassek schreibt für eine Gratiszeitung kleine Zeitungsnotizen. Er führt ein lümmelhaftes Singledasein und ertränkt seine Sorgen in Alkohol. Unmotiviert geht er seiner Arbeit nach. Nachdem eine Notiz veröffentlich wird, wo er auf ein Obdachlosenheim aufmerksam macht, geht eine Geldspende bei dem Heim ein. Erst tut Gerold das als Zufall ab. Aber als dann nach weiteren Veröffentlichungen wieder bei den Bedürftigen Geld eingeht, wird die Sache komisch. Zeitgleich erfährt Gerold, dass er der Vater des 14-jährigen Manuels ist und dass er eine Zeitlang auf ihn aufpassen soll, weil seine Mutter beruflich ins Ausland muss. So fängt er an, gemeinsam mit Manuel nach dem Geldspender zu forschen und mit ihm neue Artikel zu schreiben. Es entsteht ein Freundschaft zwischen den beiden und Manuel gelingt es, das Leben von Gerold wieder in geregelte Bahnen zu lenken. Die Bücher von Daniel Glattauer sind einzigartig. Er schafft es diesmal wieder mit einem an sich banalen Thema, eine so fesselnde Geschichte zu schreiben, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte. Stück für Stück wächst sein Protagonist über sich hinaus und entdeckt viele verschüttete Talente. Mit Hilfe seines Sohnes kommen viele gute Eigenschaften von Gerold ans Tageslicht. Es entsteht eine tolle Vater-Sohn-Beziehung. Das ganze Buch hindurch steht die spannende Frage im Raum: Wer ist der Geldspender? Auch Themen wie Alkoholismus und Abschiebung werden im Buch aufgegriffen. Der Autor verrät aber immer nur so viel, dass nichts verraten wird. Dass das Buch auf einer wahren Begebenheit beruht, macht es noch lesenswerter!

Kundinnen und Kunden meinen

5

18

4

12

3

5

2

0

1

1

Bewertungen (36)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Simone Schmid

    Simone Schmid

    OSIANDER Stuttgart

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    23.07.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gerold Plassek, sympathischer Ich-Erzähler, ist ein routinierter Verlierer: Mitte 40, chaotisch alleinlebender, ambitionsloser Journalist bei einer Gratiszeitung. Erstaunlicherweise sorgt ein einfacher Artikel über desolate Sozialeinrichtungen vermehrt für anonyme Geldspenden von je 10.000 Euro, was seinem Leben eine positive Richtung zu geben scheint. Mit vielen überraschenden Wendungen wird spannend nach dem Wohltäter gesucht. Vor allem aber ist die Geschichte herrlich selbstironisch, lebensecht, witzig und gut erzählt. Zum Verschenken bestens geeignet.
  • Zum Bewerterprofil von Herad Pfeuffer

    Herad Pfeuffer

    OSIANDER Speyer

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    23.07.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gerold Plassek, Journalist bei einer Gratiszeitung, behauptet von sich, ein Versager zu sein. Ob das stimmt? Schaut man sich seinen Lebenslauf an - ja. Besser wird es nicht, als er erfährt, einen 14-jährigen Sohn aus einer Affaire zu haben. Um ihn kümmert er sich nun zeitweilig, ohne Begeisterung auf beiden Seiten. Dies ändert sich, als auf eine Kleinstmitteilung Plasseks für bedürftige Einrichtungen eine Spende folgt. Ein Roman mit hintergründigem Humor über einen Mann, der Probleme hat, aber auch sieht, wann er selbstironisch durchs Leben gehen kann oder etwas ändern muss. Gerade deshalb findet man ihn als Leser unglaublich symphatisch.

Unsere Meinungen

Bewertungen (2)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Geschenkt