• Produktbild: Der Fall Moriarty

Der Fall Moriarty Eine Geschichte von Sherlock Holmes' großem Gegenspieler

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Beschreibung

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Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

79040

Erscheinungsdatum

30.10.2014

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

341 (Printausgabe)

Dateigröße

4894 KB

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Moriarty

Übersetzt von

Lutz-W. Wolff

Sprache

Deutsch

EAN

9783458739227

Beschreibung

Rezension

Claudia Hüllmann, Thalia-Buchhändlerin und Krimi-Liebhaberin:
"Dieser neue Sherlock-Holmes-Roman, der ohne Sherlock Holmes auskommt, wird jeden Freund klassischer Kriminalliteratur begeistern. Für alle Sherlock-Fans ist er ein Heimspiel, für alle anderen hoffentlich der Beginn einer neuen Leidenschaft. Der Roman beginnt im Jahr 1891, Sherlock Holmes und sein Widersacher Professor Moriarty sind in den Reichenbachfällen ums Leben gekommen. Vermeintlich! Dass Sherlock überlebt, kann man bei Conan Doyle nachlesen, über James Moriarty schweigt sich der Autor allerdings aus. Bühne frei für Anthony Horowitz: Er nimmt sich die Freiheit, Moriarty zum Haupthelden seines Romans zu machen, ohne dass der im Mittelpunkt steht. Das erledigt ein absolut würdiger Nachfolger von Sherlock Holmes, Inspektor Jones von Scotland Yard. Mithilfe des amerikanischen Detektivs Frederic Chase versucht er, dem gefürchteten Gangster Clarence Devereux auf die Schliche zu kommen, der Kontakt zu Moriarty aufzunehmen versuchte und London zum Schauplatz grausiger Verbrechen auserkoren hat. Anthony Horowitz ist ein genialer Autor, der dem Stil Arthur Conan Doyles sehr nahekommt. Der Roman ist äußerst elegant geschrieben, hochspannend, logisch und sehr empfehlenswert. Aber Sherlock fehlt mir trotzdem..."

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • alle Texte können angepasst werden

Verkaufsrang

79040

Erscheinungsdatum

30.10.2014

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

341 (Printausgabe)

Dateigröße

4894 KB

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Moriarty

Übersetzt von

Lutz-W. Wolff

Sprache

Deutsch

EAN

9783458739227

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  • Bewertung

    5/5

    09.06.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Was wurde aus Prof. Moriarty?

    Der zweite Holmes Roman von Horowitz ist einfach nur genial und findet nach Reichenbach statt, wo die Frage nach dem Verbleib des Professors geklärt werden soll. Spannend bis zum letzten Punkt mit welchem auch erst die Lösung präsentiert wird. Viel Freude beim deduzieren!

  • https://www.buecherwesen.de

    aus NRW

    5/5

    07.01.2015

    Hörbuch (CD)

    Inhalt: Sherlock Holmes und…

    Inhalt: Sherlock Holmes und sein ärgster Gegenspieler Professor Moriarty sind tot. Doch schon sehr schnell schwingt sich ein neuer Herrscher der Unterwelt auf den Thron und terrorisiert London. Ein geheimnisvoller Mann mit Namen Devereux, den noch nie jemand zu Gesicht bekommen hat, stürzt London in eine Zeit voller Mord und Totschlag. Auf dessen Spur trifft einige Tage später der Detektiv Frederick Chase von der Agentur Pinkerton in London ein und zusammen mit Inspector Athelney Jones von Scotland Yard versucht er Devereux dingfest zu machen. Meine Meinung: Ehrlich gesagt war ich sehr überrascht von dem Hörbuch, denn obwohl ich schon einige Verfilmungen von Sherlock Holmes gesehen habe, ist der Unterschied zwischen Buch und Film teilweise sehr groß. Sehr positiv an dem Hörbuch fand ich den Sprecher Uve Teschner, der mir bisher auch unbekannt war. Seine Stimme ist sehr angenehm und er schafft es sehr gut, dieses sehr gelungene Buch richtig in Szene zu setzen. Leider muss ich zugeben, dass ich zwar von Anthony Horowitz schon Russian Roulette kenne, das mir auch sehr gut gefallen hat, aber seine Sherlock Holmes Bücher hatte ich bisher noch nicht gelesen. Dieses Hörbuch hat diesen Umstand aber definitiv geändert. "Das Geheimnnis des weißen Bandes" liegt schon seit einiger Zeit auf meinem SuB und ist dadurch in der Prioritätenliste nach oben gewandert. Was mich an dem Hörbuch richtig fasziniert hat waren die Ermittlungen der beiden Ermittler. In Holmes Manier haben die beiden die Spur aufgenommen und analysiert. So sind sie von einem Hinweis zum anderen. Doch am besten war für mich das Ende, von dem ich leider nichts verraten kann. Chase und Jones waren für mich beide sehr sympathische Protagonisten und auch die Ausdrucksweise die der Autor für das ganze Buch gewählt hat, hat mir sehr gut gefallen. Mein Fazit: Ein tolles Hörbuch über einen sehr gelungenen Kriminalfall

  • Bewertung

    4/5

    29.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Mein Tipp für Liebhaber britischer...

    Mein Tipp für Liebhaber britischer Kriminalromane ganz im Stile von Arthur Conan Doyle. Ruhig, spannend und bestens durchdacht, sodass man wie beim großen Meister nur staunt, wie die Ermittler auf die Lösung des Falls kommen.

  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    4/5

    09.05.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Durchaus gelungen, aber nicht so gut wie sein Vorgänger

    »Sie wohnen in einem der oberen Stockwerke in einem altmodischen Wohnblock. Sie finden, dass Ihre Firma sich nicht genug um Sie kümmert, obwohl Sie doch einer ihrer erfolgreichsten Ermittler sind. Sie sind nicht verheiratet. Es tut mir leid, dass Ihre Überfahrt offenbar besonders unangenehm war – und zwar nicht nur wegen des scheußlichen Wetters am zweiten oder vielleicht dritten Tag. Sie haben den Verdacht, dass Ihre gesamte Reise ein völlig sinnloses Unterfangen ist. Ich hoffe aber um Ihretwillen, dass dies nicht der Fall ist.« Inspector Athelney Jones von Scotland Yard ist ein großer Bewunderer von Sherlock Holmes und hat sich in dessen Fähigkeiten der Deduktion – wie man sieht – schwer geübt. Der amerikanische Detektiv Frederick Chase, mit dem er an den Reichenbachfällen, dem Ort, an dem Holmes und sein alter Widersacher Professor Moriarty gemeinsam in den Tod stürzten, zusammentrifft, scheint auch entsprechend beeindruckt zu sein. Chase ist hinter dem berüchtigten amerikanischen Gangster Clarence Devereux her, der seine Geschäfte nach England ausdehnen will. Jones beschließt, diesen Verbrecher zu stoppen und mit Chase zusammenzuarbeiten. Tatsächlich tauchen schon bald die ersten grausam ermordeten Leichen auf und eine gefährliche Jagd beginnt, bei der sich den Ermittlern immer wieder eine Frage stellt: Kann es womöglich sein, dass Moriarty doch noch lebt? Als ich mich nach „Das Geheimnis des weißen Bandes“ an dieses Buch machte, hatte ich mit einem weiteren Fall für Sherlock Holmes gerechnet. (Ich lese selten die Klappentexte ;-) Nun, Holmes wird regelmäßig erwähnt, taucht aber ansonsten nicht auf. Dafür gibt es Inspector Jones, der sich bemüht, in Holmes Fußstapfen zu treten. Zweifelsohne hat er dabei gute Ansätze, aber weder Holmes Charisma noch seine überragende Intelligenz. Darauf sollte man sich einrichten, sonst könnte man – durch zu hohe Erwartungen – enttäuscht werden. Der zweite Ermittler (Chase) erscheint als interessanter Charakter, den man schwer einordnen kann. So gesehen ist er ein reizvoller Gegensatz zu Jones, dessen Charakter recht offensichtlich erscheint. Was die Gegenseite angeht, kommen die Personen ziemlich einfach daher, sie sind durch die Bank „nur böse“, haben also wenig Potential für Überraschungen. Der Fall an sich ist klassisch aufgebaut und orientiert sich auch durch Erzählstil und Atmosphäre an den alten Sherlock Holmes Geschichten. Das, sowie eingebaute Überraschungen, würde ich als wirklich gelungen bezeichnen. Fazit: Nicht so gut wie sein Vorgänger und Inspector Jones kann sich bemühen, wie er will, Holmes Schuhe sind zu groß für ihn. Davon abgesehen aber ein gelungener und atmosphärisch dichter Krimi. Er verstummte, und ich starrte ihn an, als ob ich ihn zum ersten Mal sähe. »Sie haben mit fast allem recht, was sie gesagt haben«, murmelte ich heiser. »Aber woher zum Teufel Sie das alles wissen, ist mir vollkommen unerfindlich. Können Sie mir das bitte erklären?« »Ach, das ist alles recht offensichtlich«, erwiderte er. »Man könnte fast sagen, elementar.«

  • Igelmanu

    aus Mülheim

    4/5

    09.05.2016

    Buch (Taschenbuch)

    »Sie wohnen in einem der…

    »Sie wohnen in einem der oberen Stockwerke in einem altmodischen Wohnblock. Sie finden, dass Ihre Firma sich nicht genug um Sie kümmert, obwohl Sie doch einer ihrer erfolgreichsten Ermittler sind. Sie sind nicht verheiratet. Es tut mir leid, dass Ihre Überfahrt offenbar besonders unangenehm war – und zwar nicht nur wegen des scheußlichen Wetters am zweiten oder vielleicht dritten Tag. Sie haben den Verdacht, dass Ihre gesamte Reise ein völlig sinnloses Unterfangen ist. Ich hoffe aber um Ihretwillen, dass dies nicht der Fall ist.« Inspector Athelney Jones von Scotland Yard ist ein großer Bewunderer von Sherlock Holmes und hat sich in dessen Fähigkeiten der Deduktion – wie man sieht – schwer geübt. Der amerikanische Detektiv Frederick Chase, mit dem er an den Reichenbachfällen, dem Ort, an dem Holmes und sein alter Widersacher Professor Moriarty gemeinsam in den Tod stürzten, zusammentrifft, scheint auch entsprechend beeindruckt zu sein. Chase ist hinter dem berüchtigten amerikanischen Gangster Clarence Devereux her, der seine Geschäfte nach England ausdehnen will. Jones beschließt, diesen Verbrecher zu stoppen und mit Chase zusammenzuarbeiten. Tatsächlich tauchen schon bald die ersten grausam ermordeten Leichen auf und eine gefährliche Jagd beginnt, bei der sich den Ermittlern immer wieder eine Frage stellt: Kann es womöglich sein, dass Moriarty doch noch lebt? Als ich mich nach „Das Geheimnis des weißen Bandes“ an dieses Buch machte, hatte ich mit einem weiteren Fall für Sherlock Holmes gerechnet. (Ich lese selten die Klappentexte ;-) Nun, Holmes wird regelmäßig erwähnt, taucht aber ansonsten nicht auf. Dafür gibt es Inspector Jones, der sich bemüht, in Holmes Fußstapfen zu treten. Zweifelsohne hat er dabei gute Ansätze, aber weder Holmes Charisma noch seine überragende Intelligenz. Darauf sollte man sich einrichten, sonst könnte man – durch zu hohe Erwartungen – enttäuscht werden. Der zweite Ermittler (Chase) erscheint als interessanter Charakter, den man schwer einordnen kann. So gesehen ist er ein reizvoller Gegensatz zu Jones, dessen Charakter recht offensichtlich erscheint. Was die Gegenseite angeht, kommen die Personen ziemlich einfach daher, sie sind durch die Bank „nur böse“, haben also wenig Potential für Überraschungen. Der Fall an sich ist klassisch aufgebaut und orientiert sich auch durch Erzählstil und Atmosphäre an den alten Sherlock Holmes Geschichten. Das, sowie eingebaute Überraschungen, würde ich als wirklich gelungen bezeichnen. Fazit: Nicht so gut wie sein Vorgänger und Inspector Jones kann sich bemühen, wie er will, Holmes Schuhe sind zu groß für ihn. Davon abgesehen aber ein gelungener und atmosphärisch dichter Krimi. Er verstummte, und ich starrte ihn an, als ob ich ihn zum ersten Mal sähe. »Sie haben mit fast allem recht, was sie gesagt haben«, murmelte ich heiser. »Aber woher zum Teufel Sie das alles wissen, ist mir vollkommen unerfindlich. Können Sie mir das bitte erklären?« »Ach, das ist alles recht offensichtlich«, erwiderte er. »Man könnte fast sagen, elementar.«

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