• Produktbild: Der Fall Moriarty

Der Fall Moriarty Eine Geschichte von Sherlock Holmes' großem Gegenspieler

7

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.10.2015

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

343

Maße (L/B/H)

18,8/11,6/3 cm

Gewicht

320 g

Farbe

Ozeanblau / Weiß

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Moriarty

Übersetzt von

Lutz-W. Wolff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-36109-1

Beschreibung

Rezension

»Anthony Horowitz ist wie bereits beim Vorläufer die Verquickung von Hommage und Thriller vortrefflich geglückt. Er zitiert nicht nur Stil und Motive von Doyles Geschichten, sondern denkt sie weiter und schafft durch den harten Kontrast von gaslichtbeschienener Beschaulichkeit, moderner Psychologie und drastischer Gewaltdarstellung eine packende Aktualisierung des Holmes-Kosmos.« ("Der Tagesspiegel")
»Es ist nicht leicht, eine weltberühmte Geschichte, wie die des Sherlock Holmes, würdig weiterzuspinnen. Anthony Horowitz gelingt das aber wirklich hervorragend.« ("WDR")
»Ein tolles Stück englischer Kriminalliteratur.« ("Morgenpost am Sonntag")
»Wer die Romane von Sherlock Holmes liebt, seinen Ermittlungsstil und die Sprache, der wird nach dem Fall Moriarty ganz gespannt auf eine neue Geschichte von Horowitz warten.« ("Hessischer Rundfunk")
»Ein Versteckspiel auf hohem kriminalistischem Niveau und mit verblüffendem Ende.« ("Südwest Presse")
»Nach seinem Erfolg Das Geheimnis des weißen Bandes gelingt es Anthony Horowitz einmal mehr, der Welt von Arthur Conan Doyle neues Leben einzuhauchen. Virtuos verbindet er das Stilvolle der alten Holmes-Geschichten mit der atemlosen Rasanz heutiger Spitzenthriller zu einem Kriminalfall, nach dem Watson sich die Finger geleckt hätte. The Game is on!« ("falter.at")
»Horowitz hat einen spannenden und ziemlich drastischen Krimi geschrieben.« ("Badische Zeitung")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.10.2015

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

343

Maße (L/B/H)

18,8/11,6/3 cm

Gewicht

320 g

Farbe

Ozeanblau / Weiß

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Moriarty

Übersetzt von

Lutz-W. Wolff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-36109-1

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

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  • Bewertung

    5/5

    09.06.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Was wurde aus Prof. Moriarty?

    Der zweite Holmes Roman von Horowitz ist einfach nur genial und findet nach Reichenbach statt, wo die Frage nach dem Verbleib des Professors geklärt werden soll. Spannend bis zum letzten Punkt mit welchem auch erst die Lösung präsentiert wird. Viel Freude beim deduzieren!

  • Bewertung

    4/5

    29.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Mein Tipp für Liebhaber britischer...

    Mein Tipp für Liebhaber britischer Kriminalromane ganz im Stile von Arthur Conan Doyle. Ruhig, spannend und bestens durchdacht, sodass man wie beim großen Meister nur staunt, wie die Ermittler auf die Lösung des Falls kommen.

  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    4/5

    09.05.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Durchaus gelungen, aber nicht so gut wie sein Vorgänger

    »Sie wohnen in einem der oberen Stockwerke in einem altmodischen Wohnblock. Sie finden, dass Ihre Firma sich nicht genug um Sie kümmert, obwohl Sie doch einer ihrer erfolgreichsten Ermittler sind. Sie sind nicht verheiratet. Es tut mir leid, dass Ihre Überfahrt offenbar besonders unangenehm war – und zwar nicht nur wegen des scheußlichen Wetters am zweiten oder vielleicht dritten Tag. Sie haben den Verdacht, dass Ihre gesamte Reise ein völlig sinnloses Unterfangen ist. Ich hoffe aber um Ihretwillen, dass dies nicht der Fall ist.« Inspector Athelney Jones von Scotland Yard ist ein großer Bewunderer von Sherlock Holmes und hat sich in dessen Fähigkeiten der Deduktion – wie man sieht – schwer geübt. Der amerikanische Detektiv Frederick Chase, mit dem er an den Reichenbachfällen, dem Ort, an dem Holmes und sein alter Widersacher Professor Moriarty gemeinsam in den Tod stürzten, zusammentrifft, scheint auch entsprechend beeindruckt zu sein. Chase ist hinter dem berüchtigten amerikanischen Gangster Clarence Devereux her, der seine Geschäfte nach England ausdehnen will. Jones beschließt, diesen Verbrecher zu stoppen und mit Chase zusammenzuarbeiten. Tatsächlich tauchen schon bald die ersten grausam ermordeten Leichen auf und eine gefährliche Jagd beginnt, bei der sich den Ermittlern immer wieder eine Frage stellt: Kann es womöglich sein, dass Moriarty doch noch lebt? Als ich mich nach „Das Geheimnis des weißen Bandes“ an dieses Buch machte, hatte ich mit einem weiteren Fall für Sherlock Holmes gerechnet. (Ich lese selten die Klappentexte ;-) Nun, Holmes wird regelmäßig erwähnt, taucht aber ansonsten nicht auf. Dafür gibt es Inspector Jones, der sich bemüht, in Holmes Fußstapfen zu treten. Zweifelsohne hat er dabei gute Ansätze, aber weder Holmes Charisma noch seine überragende Intelligenz. Darauf sollte man sich einrichten, sonst könnte man – durch zu hohe Erwartungen – enttäuscht werden. Der zweite Ermittler (Chase) erscheint als interessanter Charakter, den man schwer einordnen kann. So gesehen ist er ein reizvoller Gegensatz zu Jones, dessen Charakter recht offensichtlich erscheint. Was die Gegenseite angeht, kommen die Personen ziemlich einfach daher, sie sind durch die Bank „nur böse“, haben also wenig Potential für Überraschungen. Der Fall an sich ist klassisch aufgebaut und orientiert sich auch durch Erzählstil und Atmosphäre an den alten Sherlock Holmes Geschichten. Das, sowie eingebaute Überraschungen, würde ich als wirklich gelungen bezeichnen. Fazit: Nicht so gut wie sein Vorgänger und Inspector Jones kann sich bemühen, wie er will, Holmes Schuhe sind zu groß für ihn. Davon abgesehen aber ein gelungener und atmosphärisch dichter Krimi. Er verstummte, und ich starrte ihn an, als ob ich ihn zum ersten Mal sähe. »Sie haben mit fast allem recht, was sie gesagt haben«, murmelte ich heiser. »Aber woher zum Teufel Sie das alles wissen, ist mir vollkommen unerfindlich. Können Sie mir das bitte erklären?« »Ach, das ist alles recht offensichtlich«, erwiderte er. »Man könnte fast sagen, elementar.«

  • Igelmanu

    aus Mülheim

    4/5

    09.05.2016

    Buch (Taschenbuch)

    »Sie wohnen in einem der…

    »Sie wohnen in einem der oberen Stockwerke in einem altmodischen Wohnblock. Sie finden, dass Ihre Firma sich nicht genug um Sie kümmert, obwohl Sie doch einer ihrer erfolgreichsten Ermittler sind. Sie sind nicht verheiratet. Es tut mir leid, dass Ihre Überfahrt offenbar besonders unangenehm war – und zwar nicht nur wegen des scheußlichen Wetters am zweiten oder vielleicht dritten Tag. Sie haben den Verdacht, dass Ihre gesamte Reise ein völlig sinnloses Unterfangen ist. Ich hoffe aber um Ihretwillen, dass dies nicht der Fall ist.« Inspector Athelney Jones von Scotland Yard ist ein großer Bewunderer von Sherlock Holmes und hat sich in dessen Fähigkeiten der Deduktion – wie man sieht – schwer geübt. Der amerikanische Detektiv Frederick Chase, mit dem er an den Reichenbachfällen, dem Ort, an dem Holmes und sein alter Widersacher Professor Moriarty gemeinsam in den Tod stürzten, zusammentrifft, scheint auch entsprechend beeindruckt zu sein. Chase ist hinter dem berüchtigten amerikanischen Gangster Clarence Devereux her, der seine Geschäfte nach England ausdehnen will. Jones beschließt, diesen Verbrecher zu stoppen und mit Chase zusammenzuarbeiten. Tatsächlich tauchen schon bald die ersten grausam ermordeten Leichen auf und eine gefährliche Jagd beginnt, bei der sich den Ermittlern immer wieder eine Frage stellt: Kann es womöglich sein, dass Moriarty doch noch lebt? Als ich mich nach „Das Geheimnis des weißen Bandes“ an dieses Buch machte, hatte ich mit einem weiteren Fall für Sherlock Holmes gerechnet. (Ich lese selten die Klappentexte ;-) Nun, Holmes wird regelmäßig erwähnt, taucht aber ansonsten nicht auf. Dafür gibt es Inspector Jones, der sich bemüht, in Holmes Fußstapfen zu treten. Zweifelsohne hat er dabei gute Ansätze, aber weder Holmes Charisma noch seine überragende Intelligenz. Darauf sollte man sich einrichten, sonst könnte man – durch zu hohe Erwartungen – enttäuscht werden. Der zweite Ermittler (Chase) erscheint als interessanter Charakter, den man schwer einordnen kann. So gesehen ist er ein reizvoller Gegensatz zu Jones, dessen Charakter recht offensichtlich erscheint. Was die Gegenseite angeht, kommen die Personen ziemlich einfach daher, sie sind durch die Bank „nur böse“, haben also wenig Potential für Überraschungen. Der Fall an sich ist klassisch aufgebaut und orientiert sich auch durch Erzählstil und Atmosphäre an den alten Sherlock Holmes Geschichten. Das, sowie eingebaute Überraschungen, würde ich als wirklich gelungen bezeichnen. Fazit: Nicht so gut wie sein Vorgänger und Inspector Jones kann sich bemühen, wie er will, Holmes Schuhe sind zu groß für ihn. Davon abgesehen aber ein gelungener und atmosphärisch dichter Krimi. Er verstummte, und ich starrte ihn an, als ob ich ihn zum ersten Mal sähe. »Sie haben mit fast allem recht, was sie gesagt haben«, murmelte ich heiser. »Aber woher zum Teufel Sie das alles wissen, ist mir vollkommen unerfindlich. Können Sie mir das bitte erklären?« »Ach, das ist alles recht offensichtlich«, erwiderte er. »Man könnte fast sagen, elementar.«

  • anyways

    2/5

    04.05.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Schweizer Geheimnisse

    In dem kleinen schweizerischen Dörfchen Meiringen ist die Leiche des Mathematikprofessors und ärgsten Widersachers von Sherlock Holmes, Moriaty aufgetaucht. Sowohl aus der Alten als auch aus der Neuen Welt machen sich zwei Herren auf, die Leiche zu identifizieren. Aus London reist Inspektor Jones vom Scotland Yard an, und auch die berühmte Pinkerton Detektei aus New York, schickt ihren besten Mann, Detektiv Frederick Chase. Letzterer versucht ein Schriftstück, das aus Amerika an den Professor ging, in dessen Hinterlassenschaften zu finden. Ein Brief mit hochbrisantem Inhalt, von einem Mann geschrieben der in Sachen Bösartigkeit dem Verstorbenem das Wasser reichen kann. Schon als Kind habe ich die Geschichten des Detektivduos Holmes/ Watson verfolgt. Jetzt gibt es einen Autor der dem Original sehr nahe kommt, und dessen erste Geschichte ich ebenso begeistert las wie die Originale. Ich war also hochgradig neugierig auf dieses Buch und habe die ersten Seiten verschlungen. Jedoch stoppte mein Leseeifer ziemlich abrupt, da mich einige Dinge stark irritierten. Es ist schon ein großes Kunststück eine Buchserie die Millionen von Menschen über Jahrzehnte begeistert hat und immer noch begeistert, nicht nur zu kopieren oder zu imitieren sondern den Faden der Geschichte erfolgreich weiter zu spinnen. Dies gelingt dem Autoren in meinen Augen nicht. Warum? Viele kleine Ungereimtheiten die sich im Laufe der Geschichte stark summierten. Ich weiß z. Bsp. Das „Watson“ mit allen Inspektoren von Scotland Yard, hart ins Gericht geht. Nicht nur was ihre Arbeit betraf sondern vor allem (auch in medizinischer Hinsicht ihr Aussehen, treffende Beschreibungen, in den seltensten Fällen aber schmeichelhafte Bewertungen. Nun in diesem Buch agiert Inspektor Jones, eine Figur die mir in der Beschreibung des Autors überhaupt nicht bekannt vorkam, tja das eigentliche Original war bullig, hatte ein rotes Gesicht, wahrscheinlich hohen Blutdruck und aufgedunsene Tränensäcke. Unser Jones hier sieht aber wie eine Kopie des Sherlock Holmes aus und er agiert auch genauso. Auch der angebliche Pinkerton- Detektiv rutscht nach wenigen Seiten in den Part des Dr. Watson mühelos aber wie schlecht abgekupfert herein. Nein diese Geschichte hat mich ziemlich von Beginn an nicht in ihren Bann ziehen können. Dabei gibt es durchaus einen nachvollziehbaren Plot, gute Spannungsbögen und ein überraschendes Ende aber sie passen bei Weitem nicht an das Original heran.

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  • Produktbild: Der Fall Moriarty
  • Die Reichenbachfälle

    Inspektor Athelney Jones

    Die Mitternachtswache

    Der Brief

    Im Café Royal

    Bladeston House

    Blut und Schatten

    Scotland Yard

    The Bostonian

    Horner’s an der Chancery Lane

    Dinner in Camberwell

    Fremde Erde

    Der Dritte Sekretär

    Die Falle

    Blackwall Basin

    Endlich eine Verhaftung

    Dead Man’s Walk

    Die Fleischbank

    Die Rückkehr ans Licht

    Diplomatische Immunität

    Des Pudels Kern

    Ein neuer Anfang