Produktbild: Pole Poppenspäler

Pole Poppenspäler

76

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

6 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.05.2021

Verlag

RUTHebooks

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

224 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783945667033

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

6 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.05.2021

Verlag

RUTHebooks

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

224 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783945667033

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Die Fiktion des Vaterlandes

Madelyne Schaich am 08.07.2025

Bewertungsnummer: 2534357

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ödön von Horváth, ein (leider) längst vergessener Autor, verdeutlich in seinen Werken stets den Pazifismus und das Scheitern eines Individuums an der Gesellschaft. Dabei liegt den Figuren stets eine Ambivalenz zu Grunde, die sie nicht aufbrechen können und dies nur in der Resolution des eigenen Ichs- sei es durch das Beenden der eigenen Existenz oder dem entfliehen der amoralischen Gesellschaft. Die naive Kriegseuphorie einer hoffnungslosen Jugend, die vom Rand der Gesellschaft in den Fokus für ein Vaterland rücken möchte, um gesehen zu werden und Teilhabe an etwas Großem zu sein, bleibt am Ende verlassen zurück und ihnen wird für ihre Partizipation nichts zurückgegeben. Der Hauptmann als Schlüsselfigur, das Scheitern an dem fiktiven Konstrukt eines Vaterlandes, hinterfragt die Gründe für die Partizipation eines Krieges. Ein höchst kritisches Werk, das stets von hoher Relevanz sein wird.

Die Fiktion des Vaterlandes

Madelyne Schaich am 08.07.2025
Bewertungsnummer: 2534357
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ödön von Horváth, ein (leider) längst vergessener Autor, verdeutlich in seinen Werken stets den Pazifismus und das Scheitern eines Individuums an der Gesellschaft. Dabei liegt den Figuren stets eine Ambivalenz zu Grunde, die sie nicht aufbrechen können und dies nur in der Resolution des eigenen Ichs- sei es durch das Beenden der eigenen Existenz oder dem entfliehen der amoralischen Gesellschaft. Die naive Kriegseuphorie einer hoffnungslosen Jugend, die vom Rand der Gesellschaft in den Fokus für ein Vaterland rücken möchte, um gesehen zu werden und Teilhabe an etwas Großem zu sein, bleibt am Ende verlassen zurück und ihnen wird für ihre Partizipation nichts zurückgegeben. Der Hauptmann als Schlüsselfigur, das Scheitern an dem fiktiven Konstrukt eines Vaterlandes, hinterfragt die Gründe für die Partizipation eines Krieges. Ein höchst kritisches Werk, das stets von hoher Relevanz sein wird.

ich bin was ich lese

read_more_books aus Leverkusen am 19.03.2024

Bewertungsnummer: 2157906

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Buch zeigt Stefan Zweig, dass eine Geschichte nicht über hunderte von Seiten haben muss, um einfach gut zu sein, um einen zu überzeugen und um tief in die Psyche eines Menschen einzudringen. Ich bin total begeistert von diesem Buch. Ich empfehle einfach, ohne große Erwartungen an, dieses Buch ran zu gehen und sich mitreißen zu lassen. Vielleicht aber nur vielleicht ist der Anfang etwas langatmig aber wenn man gegen Mitte des Buches ankommt, da wird das noch mal richtig richtig gut.

ich bin was ich lese

read_more_books aus Leverkusen am 19.03.2024
Bewertungsnummer: 2157906
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Buch zeigt Stefan Zweig, dass eine Geschichte nicht über hunderte von Seiten haben muss, um einfach gut zu sein, um einen zu überzeugen und um tief in die Psyche eines Menschen einzudringen. Ich bin total begeistert von diesem Buch. Ich empfehle einfach, ohne große Erwartungen an, dieses Buch ran zu gehen und sich mitreißen zu lassen. Vielleicht aber nur vielleicht ist der Anfang etwas langatmig aber wenn man gegen Mitte des Buches ankommt, da wird das noch mal richtig richtig gut.

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Ein Kind unserer Zeit

von Ödön von Horváth

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Theresa Raupp

OSIANDER Schwäbisch Hall

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5/5

Jemand musste Josef K. verleumdet haben...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

... der Satzanfang, der mich durch meine Kursstufe und mein Abitur begleitet hatte. Franz Kafkas "Der Proceß" war eine der wenigen Schullektüren, die ich ganz gelesen habe. Und ich war wohl eine der Wenigen, die sie auch noch gut fanden. Aber Kafkas Bildsprache, die sich nicht nur in seinen Romanen, sondern auch in senen kurzen Parabeln widerfindet, hatte mich immer in ihren Bann gezogen. Umso besser, dass nachfolgende Leser jetzt in den Genuss schöner Ausgaben kommen können - und sich nicht mit den Hamburger Leseheften bequemen müssen. "Der Proceß" ist nicht das einzige Werk Kafkas, das jetzt neu im Fischerverlag schön gebunden erschienen ist. Als Geschenk oder zum Sich-Selbst-Schenken geeignet.
  • Theresa Raupp
  • Buchhändler/-in

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Jemand musste Josef K. verleumdet haben...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

... der Satzanfang, der mich durch meine Kursstufe und mein Abitur begleitet hatte. Franz Kafkas "Der Proceß" war eine der wenigen Schullektüren, die ich ganz gelesen habe. Und ich war wohl eine der Wenigen, die sie auch noch gut fanden. Aber Kafkas Bildsprache, die sich nicht nur in seinen Romanen, sondern auch in senen kurzen Parabeln widerfindet, hatte mich immer in ihren Bann gezogen. Umso besser, dass nachfolgende Leser jetzt in den Genuss schöner Ausgaben kommen können - und sich nicht mit den Hamburger Leseheften bequemen müssen. "Der Proceß" ist nicht das einzige Werk Kafkas, das jetzt neu im Fischerverlag schön gebunden erschienen ist. Als Geschenk oder zum Sich-Selbst-Schenken geeignet.

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Dorothee Droste

OSIANDER Schwäbisch Hall

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5/5

Theater kann Ehen stiften!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin ein großer Fan von Wilhelm Tell! Nicht, weil ich in der siebten Klasse den kompletten Hohle-Gasse-Monolog auswendig lernen und vortragen musste (schlauer Zug vom Lehrer, der so mehrere Schulstunden nichts weiter zu tun hatte als Zuhören!), sondern weil ich dem Stück meinen Mann verdanke: zwei Sommer lang wurden wir nämlich bei den Freilichtaufführungen unserer Stadt als Statisten besetzt- lustigerweise als Brautpaar, das direkt nach obigem Monolog aufzutreten hatte. Insgesamt haben wir so etwa dreißigmal auf der Bühne geheiratet... naja, und irgendwann dann eben noch einmal. Diesmal richtig! Theater kann also Ehen stiften! Danke, Willi!
  • Dorothee Droste
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5/5

Theater kann Ehen stiften!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin ein großer Fan von Wilhelm Tell! Nicht, weil ich in der siebten Klasse den kompletten Hohle-Gasse-Monolog auswendig lernen und vortragen musste (schlauer Zug vom Lehrer, der so mehrere Schulstunden nichts weiter zu tun hatte als Zuhören!), sondern weil ich dem Stück meinen Mann verdanke: zwei Sommer lang wurden wir nämlich bei den Freilichtaufführungen unserer Stadt als Statisten besetzt- lustigerweise als Brautpaar, das direkt nach obigem Monolog aufzutreten hatte. Insgesamt haben wir so etwa dreißigmal auf der Bühne geheiratet... naja, und irgendwann dann eben noch einmal. Diesmal richtig! Theater kann also Ehen stiften! Danke, Willi!

Meinung aus der Buchhandlung

Der Prozess

von Franz Kafka

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