Die Darstellung der Dichtung in Friedrich Schillers "Die Dichter der alten und neuen Welt" und "Die Macht des Gesanges"
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Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
12.09.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-74148-0
Schiller forderte jedoch nicht nur vom die Dichtung rezipierenden Leser ein Verständnis für Lyrik, sondern stellte auch an den Dichter selbst hohe Anforderungen. So beschrieb er den idealen Dichter als "Poeta doctus", also einen "gebildeten Geist", welcher sowohl bezüglich des Intellekts auch im Bezug auf die Sittlichkeit mit dem Leser gleichgestellt ist.
Schillers Dichtung ist bestimmt vom lyrischen Erbe seiner Vorgänger. Hierbei lässt er sich von einer Mischung aus barockem Pathos, Sturm und Drang, aufgeklärtem 18. Jahrhundert sowie der Antike beeinflussen. An dieser Stelle lassen sich zahlreiche Vorbilder des Lyrikers Schiller nennen. Beispielhaft hierfür stehen Petrarca und sein Canzoniere, die Lyriker des Barock - primär Opitz und Gryphius, die Lyriker der Aufklärung - insbesondere von Kleist, von Haller, Gellert und Uz sowie die Lyriker der antiken Tradition - vor allem Ovid, Vergil, Horaz, Martial, Klopstock, Schubart, Ossian und Bürger.
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