Die Darstellung der Dichtung in Friedrich Schillers 'Die Dichter der alten und neuen Welt' und 'Die Macht des Gesanges'
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
22.08.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
330 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656726852
Schiller forderte jedoch nicht nur vom die Dichtung rezipierenden Leser ein Verständnis für Lyrik, sondern stellte auch an den Dichter selbst hohe Anforderungen. So beschrieb er den idealen Dichter als "Poeta doctus", also einen "gebildeten Geist", welcher sowohl bezüglich des Intellekts auch im Bezug auf die Sittlichkeit mit dem Leser gleichgestellt ist.
Schillers Dichtung ist bestimmt vom lyrischen Erbe seiner Vorgänger. Hierbei lässt er sich von einer Mischung aus barockem Pathos, Sturm und Drang, aufgeklärtem 18. Jahrhundert sowie der Antike beeinflussen. An dieser Stelle lassen sich zahlreiche Vorbilder des Lyrikers Schiller nennen. Beispielhaft hierfür stehen Petrarca und sein Canzoniere, die Lyriker des Barock - primär Opitz und Gryphius, die Lyriker der Aufklärung - insbesondere von Kleist, von Haller, Gellert und Uz sowie die Lyriker der antiken Tradition - vor allem Ovid, Vergil, Horaz, Martial, Klopstock, Schubart, Ossian und Bürger.
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