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Erich Maria Remarque

1. Im Westen nichts Neues

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Im Westen nichts Neues

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

August Diehl

Spieldauer

6 Stunden und 7 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

27.06.2013

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

90

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844513226

Beschreibung

Rezension

"Ungekürzt, erschütternd, absolut hörenswert!"

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

August Diehl

Spieldauer

6 Stunden und 7 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

27.06.2013

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

90

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844513226

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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„Im Westen nichts Neues“ – eine neue Interpretation

Vermai aus Münsterland am 21.05.2026

Bewertungsnummer: 3145416

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Erich Maria Remarques Antikriegs-Klassiker „Im Westen nichts Neues“ wurde im Laufe der Jahrzehnte in unzähligen Medien adaptiert. Doch die Graphic Novel von Peter Eickmeyer und Gaby von Borstel schafft eine weitere Ebene. Sie übersetzt das Grauen und die emotionale Taubheit der Soldaten in eine visuelle Poesie, die mich visuell gefangen hält und schwer beschäftigt. Gerade mit einem Blick auf die Geschehnisse in der Welt in den letzten Jahren und auch Monaten liest sich so eine Graphic Novel erst recht nur mit bedacht und Verstand. Jede einzelne Seite hallt nach. Die Geschichte selbst schon über 100 Jahre alt (das Buch von Remarque „nur“ 97 Jahre) und doch so aktuell. Die Zeichnungen sind unfassbar ausdrucksstark, die Gewählten Farben und die Art die Menschen zu Zeichnen einfach stimmig – zu den Textausschnitten aus dem Werk von 1929. Dieses Buch ist jede Seite Wert. Ich kann diese Graphic Novel uneingeschränkt empfehlen. Jedoch ist dieses Buch definitiv mit Vorsicht zu genießen, es geht eben um den Krieg und das „Leben“ dort, sowie das Sterben in all seinen Farben und Grausamkeiten.

„Im Westen nichts Neues“ – eine neue Interpretation

Vermai aus Münsterland am 21.05.2026
Bewertungsnummer: 3145416
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Erich Maria Remarques Antikriegs-Klassiker „Im Westen nichts Neues“ wurde im Laufe der Jahrzehnte in unzähligen Medien adaptiert. Doch die Graphic Novel von Peter Eickmeyer und Gaby von Borstel schafft eine weitere Ebene. Sie übersetzt das Grauen und die emotionale Taubheit der Soldaten in eine visuelle Poesie, die mich visuell gefangen hält und schwer beschäftigt. Gerade mit einem Blick auf die Geschehnisse in der Welt in den letzten Jahren und auch Monaten liest sich so eine Graphic Novel erst recht nur mit bedacht und Verstand. Jede einzelne Seite hallt nach. Die Geschichte selbst schon über 100 Jahre alt (das Buch von Remarque „nur“ 97 Jahre) und doch so aktuell. Die Zeichnungen sind unfassbar ausdrucksstark, die Gewählten Farben und die Art die Menschen zu Zeichnen einfach stimmig – zu den Textausschnitten aus dem Werk von 1929. Dieses Buch ist jede Seite Wert. Ich kann diese Graphic Novel uneingeschränkt empfehlen. Jedoch ist dieses Buch definitiv mit Vorsicht zu genießen, es geht eben um den Krieg und das „Leben“ dort, sowie das Sterben in all seinen Farben und Grausamkeiten.

Zwischen Schmerz und Freundschaft - Die Stimme einer verlorenen Generation

Sarah Z. aus Linz am 26.09.2025

Bewertungsnummer: 2607737

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Westen nichts Neues von Erich Maria Remarque ist für mich eines der bewegendsten Bücher, die ich je gelesen habe. Es erzählt auf eindringliche Weise vom Ersten Weltkrieg – und zwar nicht aus der Perspektive von Helden oder großen Schlachten, sondern ganz nah am einfachen Soldaten, an Paul Bäumer und seinen Kameraden. Schon beim Lesen spürt man die brutale Realität des Krieges: die Angst, den Schmerz, die Verzweiflung, aber auch die kurzen Momente von Menschlichkeit und Freundschaft. Remarque schreibt dabei in einer Sprache, die klar und direkt ist, ohne an Tiefe zu verlieren. Er schafft es, die Schrecken des Krieges so ehrlich zu schildern, dass man als Leser richtig mitfühlt, fast selbst an der Front steht. Pauls Geschichte zeigt uns, wie junge Menschen durch den Krieg ihr Leben und ihre Träume zerstört sehen – und wie sinnlos dieses ganze Töten am Ende ist. Was mich an diesem Buch besonders beeindruckt, ist die ehrliche und schonungslose Darstellung. Es gibt keine Romantisierung, keine großen Worte über Ruhm und Ehre. Stattdessen wird der Krieg als das gezeigt, was er wirklich ist: eine grausame Zerreißprobe für Körper und Seele. Gleichzeitig bleibt aber auch immer ein Funken Hoffnung, vor allem durch die Kameradschaft der Soldaten. Im Westen nichts Neues ist für mich mehr als ein Kriegsschilderung – es ist eine Mahnung und eine Erinnerung, wie wichtig Frieden ist. Dieses Buch hat mich tief bewegt und nachdenklich gemacht. Es gehört für mich zu den Werken, die man einfach gelesen haben muss, weil sie einem den Wert des Lebens und den Horror des Krieges auf eine Weise zeigen, die lange im Herzen bleibt.

Zwischen Schmerz und Freundschaft - Die Stimme einer verlorenen Generation

Sarah Z. aus Linz am 26.09.2025
Bewertungsnummer: 2607737
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Westen nichts Neues von Erich Maria Remarque ist für mich eines der bewegendsten Bücher, die ich je gelesen habe. Es erzählt auf eindringliche Weise vom Ersten Weltkrieg – und zwar nicht aus der Perspektive von Helden oder großen Schlachten, sondern ganz nah am einfachen Soldaten, an Paul Bäumer und seinen Kameraden. Schon beim Lesen spürt man die brutale Realität des Krieges: die Angst, den Schmerz, die Verzweiflung, aber auch die kurzen Momente von Menschlichkeit und Freundschaft. Remarque schreibt dabei in einer Sprache, die klar und direkt ist, ohne an Tiefe zu verlieren. Er schafft es, die Schrecken des Krieges so ehrlich zu schildern, dass man als Leser richtig mitfühlt, fast selbst an der Front steht. Pauls Geschichte zeigt uns, wie junge Menschen durch den Krieg ihr Leben und ihre Träume zerstört sehen – und wie sinnlos dieses ganze Töten am Ende ist. Was mich an diesem Buch besonders beeindruckt, ist die ehrliche und schonungslose Darstellung. Es gibt keine Romantisierung, keine großen Worte über Ruhm und Ehre. Stattdessen wird der Krieg als das gezeigt, was er wirklich ist: eine grausame Zerreißprobe für Körper und Seele. Gleichzeitig bleibt aber auch immer ein Funken Hoffnung, vor allem durch die Kameradschaft der Soldaten. Im Westen nichts Neues ist für mich mehr als ein Kriegsschilderung – es ist eine Mahnung und eine Erinnerung, wie wichtig Frieden ist. Dieses Buch hat mich tief bewegt und nachdenklich gemacht. Es gehört für mich zu den Werken, die man einfach gelesen haben muss, weil sie einem den Wert des Lebens und den Horror des Krieges auf eine Weise zeigen, die lange im Herzen bleibt.

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Im Westen nichts Neues

von Erich Maria Remarque, Peter Eickmeyer

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