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Band 24333

Die Frau auf der Treppe

Aus der Reihe detebe
9

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

32533

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.11.2015

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

17,8/11,1/1,7 cm

Gewicht

214 g

Farbe

Elfenbein / Khaki

Auflage

08. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24333-8

Beschreibung

Rezension

»Bernhard Schlink gehört zu den größten Begabungen der deutschen Gegenwartsliteratur. Er ist ein einfühlsamer, scharf beobachtender und überaus intelligenter Erzähler. Seine Prosa ist klar, präzise und von schöner Eleganz.« Michael Kluger / Frankfurter Neue Presse Frankfurter Neue Presse

Produktdetails

Verkaufsrang

32533

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.11.2015

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

17,8/11,1/1,7 cm

Gewicht

214 g

Farbe

Elfenbein / Khaki

Auflage

08. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24333-8

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    18.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Liebe

    In allen Büchern von Bernhard Schlink geht es um Liebe, eine Liebe die alles aushält. Mit einer klaren Sprache beschreibt er deutsche Geschichte, Geschichten die das Leben schreibt.

  • leserattebremen

    aus Berlin

    4/5

    03.01.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Auf Geschäftsreise in…

    Auf Geschäftsreise in Australien entdeckt ein deutscher Rechtsanwalt im Museum ein Bild wieder, das vor Jahrzehnten sein Leben veränderte, „Die Frau auf der Treppe“. Eben in diese Frau hatte er sich damals verliebt, wurde jedoch, wie auch ihr Ehemann und der Maler selbst, von ihr betrogen und benutzt. Jetzt treffen die vier nach langer Zeit wieder aufeinander und wieder beginnt ein ungleicher Kampf um die Aufmerksamkeit der portraitierten Frau. Bernhard Schlink beschreibt in seinem Roman „Die Frau auf der Treppe“ den Wunsch nach einer Illusion. Nach Jahren wird die Hauptfigur wieder beherrscht vom Gedanken des „Was wäre wenn“, wenn er damals nicht auf die Frau hereingefallen wäre, wenn es doch funktioniert hätte, wenn sie beide einfach jemand anders gewesen wären. Das Bild ist dabei für ihn wie auch für die beiden anderen Männern ein Fixpunkt, der sie nicht loslässt. Von Irene, der Frau auf dem Bild, wie in Köder im Museum aufgehängt, kommen ihre Opfer brav herangeflogen und müssen, wie schon Jahre zuvor, wieder ihr Spielchen spielen. Sie hat die Macht und die Fäden in der Hand. Dies zu beobachten ist für den Leser äußerst spannend, kann er doch sein voyeuristisches Bedürfnis befriedigen und wie durch ein kleines Schlüsselloch in der Tür dabei zusehen, wie sich die älteren Herren lächerlich machen und mit sich spielen lassen. Doch während zwei schnell die Reißleine ziehen, bleibt einer bei Irene zurück. Ob er es doch noch schafft, sich in eine gleichberechtigte Position zu begeben oder weiter nur wie eine Marionette an langen Seilen agiert, müssen die Leser selbst herausfinden. „Die Frau auf der Treppe“ von Bernhard Schlink hat mir außerordentlich gut gefallen, es ist zugleich amüsant und ernsthaft und zeigt uns, wie schnell ein Mensch sich, ob aus finanziellen oder emotionalen Gründen, selbst zum Spielball von Anderen macht. Man merkt dem Autor eine große Faszination von Menschen und ihren Abgründen an und eben das macht auch die Lektüre zu unterhaltsam. Daher kann ich diesen Roman nur allen weiterempfehlen, die Beobachter spielen und einen Blick durch dieses Schlüsselloch werfen wollen.

  • Bananaman

    2/5

    26.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Keine Pflichtlektüre für Schlink-Freunde

    Ich mag Bernhard Schlink - ich mag, wie er schreibt, wie er nicht lange um den heissen Brei redet, sondern seine Geschichten rasch vorankommen lässt und trotzdem Zeit für Details hat, um beim Lesen Bilder entstehen zu lassen. Aber ich mag dieses Buch nicht. Die Idee der Dreiecksbeziehung ist so weit her geholt, die Emotionen oft unglaubwürdig. Nur die Vergangenheit, in der der Erzähler von seiner Rolle als Ehemann und Vater berichtet, erschien mir nachvollziehbar. Der Strang, der die RAF-Vergangenheit von Irene andeutet, bleibt so wage, dass auch das kein Thema ist, an dem man sich abarbeiten könnte beim und nach dem Lesen. Die Geschichte hinterließ mich etwas bitter, emotional wenig involviert und damit sehr ratlos.

  • Bewertung

    aus Zürich

    5/5

    11.01.2022

    eBook (ePUB)

    Die Frau auf der Treppe

    Eine spannende Geschichte, wunderbar beschriebene Ereignisse in einer schönen Landschaft.

  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    eBook (ePUB)

    Auf dem Kunstmarkt wird das jahrelang verschollenes Bild „Die Frau auf der Treppe“ angeboten. Davon erfährt der Rechtsanwalt, der damals in den Konflikt zwischen dem Künstler und dem Eigentümer des Bildes hineingezogen wurde. Er macht sich auf die Suche nach dieser Frau, die ihn damals wie heute fasziniert hat. Er findet sie in einem kleinen Haus an einer australischen Bucht. Dort kommt es zu einem Treffen zwischen allen vier Personen. Manches wird geklärt, weniges bleibt im Raum stehen. Auch wenn wenig Zeit bleibt, versucht jeder der Frau neu zu begegnen. Ein sehr bewegender, emotionaler, aber auch klar strukturierter Roman.

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