Produktbild: The Broken World
Band 4

The Broken World The Ballad of Sir Benfro Book Four

Aus der Reihe The Ballad of Sir Benfro
2

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

24.09.2015

Verlag

Penguin Books Ltd

Seitenzahl

592 (Printausgabe)

Dateigröße

3580 KB

Sprache

Englisch

EAN

9781405917797

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

24.09.2015

Verlag

Penguin Books Ltd

Seitenzahl

592 (Printausgabe)

Dateigröße

3580 KB

Sprache

Englisch

EAN

9781405917797

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Der Funke sprang nicht völlig über

Drachenfeuer am 21.01.2021

Bewertungsnummer: 952186

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Benfros und Errols Abenteuer neigen sich ihrem Ende entgegen. In „The Broken World“, dem vierten und vorletzten Teil der Ballad of Sir Benfro von James D. Oswald, spitzen sich die Ereignisse immer mehr zu. Benfro ist in einem Zirkus gefangen, Drachen einer anderen Welt greifen das Zwillingskönigreich an und Inquisitor Melyn führt mit grausamer Zielstrebigkeit den Willen seines Gottes aus, nicht merkend, dass er betrogen wird. Die Hoffnung für Benfro liegt erneut bei Errol. Sie beide wollen in die neue Welt entkommen, denn nicht alle Drachen, welche dort leben, scheinen wilde und grausame Bestien zu sein. Erneut liefert der Autor wieder viele interessante Informationen über die Welten, die er geschaffen hat. Nicht nur zu Beginn eines jeden Kapitels gibt es Auszüge aus der Literatur der fiktiven Kulturen, auch im Text selbst ist viel gegeben. Errol und Benfro gelingt es, in die neue Welt zu fliehen, und lernen dort die Kulturen der dort lebenden Menschen und Drachen kennen. Damit bekommt Oswalds Welt mehr Tiefe und Komplexität. Leider flacht die Handlung vor allem gegen Ende ab. Es wirkt zunächst, als ginge die Reihe ihrem Ende entgegen, was besonders dann etwas verwunderlich wirkt, wenn man bedenkt, dass noch ein Teil folgen soll. Wortwörtlich auf den letzten Seiten reißt der Autor jedoch das Ruder noch einmal herum und baut die Brücke zum abschließenden Teil der Reihe. Leider ist das Ende vor allem in Hinblick auf Inquisitor Melyn sehr vorhersehbar und nicht so packend und überraschend wie in Band 1 oder 3. Alles in allem fehlt ein wenig die Klimax des Spannungsbogens, sodass sich das Buch eher verläuft, als ein tatsächlich klar definiertes Ende zu haben. Das ist bedauernswert, da die Handlung an sich eigentlich durchaus spannende Elemente hat besonders in Hinblick auf den religiösen Fanatiker Melyn und seinen „Gott“. Dieses Mal hat Oswald leider das Potenzial seiner Geschichte nicht völlig ausgereizt.

Der Funke sprang nicht völlig über

Drachenfeuer am 21.01.2021
Bewertungsnummer: 952186
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Benfros und Errols Abenteuer neigen sich ihrem Ende entgegen. In „The Broken World“, dem vierten und vorletzten Teil der Ballad of Sir Benfro von James D. Oswald, spitzen sich die Ereignisse immer mehr zu. Benfro ist in einem Zirkus gefangen, Drachen einer anderen Welt greifen das Zwillingskönigreich an und Inquisitor Melyn führt mit grausamer Zielstrebigkeit den Willen seines Gottes aus, nicht merkend, dass er betrogen wird. Die Hoffnung für Benfro liegt erneut bei Errol. Sie beide wollen in die neue Welt entkommen, denn nicht alle Drachen, welche dort leben, scheinen wilde und grausame Bestien zu sein. Erneut liefert der Autor wieder viele interessante Informationen über die Welten, die er geschaffen hat. Nicht nur zu Beginn eines jeden Kapitels gibt es Auszüge aus der Literatur der fiktiven Kulturen, auch im Text selbst ist viel gegeben. Errol und Benfro gelingt es, in die neue Welt zu fliehen, und lernen dort die Kulturen der dort lebenden Menschen und Drachen kennen. Damit bekommt Oswalds Welt mehr Tiefe und Komplexität. Leider flacht die Handlung vor allem gegen Ende ab. Es wirkt zunächst, als ginge die Reihe ihrem Ende entgegen, was besonders dann etwas verwunderlich wirkt, wenn man bedenkt, dass noch ein Teil folgen soll. Wortwörtlich auf den letzten Seiten reißt der Autor jedoch das Ruder noch einmal herum und baut die Brücke zum abschließenden Teil der Reihe. Leider ist das Ende vor allem in Hinblick auf Inquisitor Melyn sehr vorhersehbar und nicht so packend und überraschend wie in Band 1 oder 3. Alles in allem fehlt ein wenig die Klimax des Spannungsbogens, sodass sich das Buch eher verläuft, als ein tatsächlich klar definiertes Ende zu haben. Das ist bedauernswert, da die Handlung an sich eigentlich durchaus spannende Elemente hat besonders in Hinblick auf den religiösen Fanatiker Melyn und seinen „Gott“. Dieses Mal hat Oswald leider das Potenzial seiner Geschichte nicht völlig ausgereizt.

Benfros und Errols Abenteuer…

Buchdrache am 17.09.2017

Bewertungsnummer: 2739928

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Benfros und Errols Abenteuer neigen sich ihrem Ende entgegen. In „The Broken World“, dem vierten und vorletzten Teil der Ballad of Sir Benfro von James D. Oswald, spitzen sich die Ereignisse immer mehr zu. Benfro ist in einem Zirkus gefangen, Drachen einer anderen Welt greifen das Zwillingskönigreich an und Inquisitor Melyn führt mit grausamer Zielstrebigkeit den Willen seines Gottes aus, nicht merkend, dass er betrogen wird. Die Hoffnung für Benfro liegt erneut bei Errol. Sie beide wollen in die neue Welt entkommen, denn nicht alle Drachen, welche dort leben, scheinen wilde und grausame Bestien zu sein. Erneut liefert der Autor wieder viele interessante Informationen über die Welten, die er geschaffen hat. Nicht nur zu Beginn eines jeden Kapitels gibt es Auszüge aus der Literatur der fiktiven Kulturen, auch im Text selbst ist viel gegeben. Errol und Benfro gelingt es, in die neue Welt zu fliehen, und lernen dort die Kulturen der dort lebenden Menschen und Drachen kennen. Damit bekommt Oswalds Welt mehr Tiefe und Komplexität. Leider flacht die Handlung vor allem gegen Ende ab. Es wirkt zunächst, als ginge die Reihe ihrem Ende entgegen, was besonders dann etwas verwunderlich wirkt, wenn man bedenkt, dass noch ein Teil folgen soll. Wortwörtlich auf den letzten Seiten reißt der Autor jedoch das Ruder noch einmal herum und baut die Brücke zum abschließenden Teil der Reihe. Bedauernswerter Weise ist das Ende vor allem in Hinblick auf Inquisitor Melyn sehr vorhersehbar und nicht so packend und überraschend wie in Band 1 oder 3. Im Vergleich zu der deutschen Übersetzung fällt jedoch auf, dass durch die Übersetzung das eine oder andere Detail verloren gegangen ist. Beispielsweise ist „The Rose Courd“ die Bezeichnung für das unheilvolle Band, mit dem Magog Benfro an sich bindet. In der deutschen Übersetzung ging das völlig verloren, hier ist stets nur von einem Band die Rede, ohne ihm einen konkreten Begriff zuzuschreiben. Die Reihe im Original zu lesen, hat daher durchaus einen Mehrwert und umgeht zudem das mangelhafte Lektorat der ersten drei auf Deutsch erschienenen Bände. Alles in allem fehlt in diesem Band ein wenig die Klimax des Spannungsbogens, sodass sich das Buch eher verläuft, als ein tatsächlich klar definiertes Ende zu haben. Das ist bedauernswert, da die Handlung an sich eigentlich durchaus spannende Elemente hat besonders in Hinblick auf den religiösen Fanatiker Melyn und seinen „Gott“. Dieses Mal hat Oswald leider das Potenzial seiner Geschichte nicht völlig ausgereizt.

Benfros und Errols Abenteuer…

Buchdrache am 17.09.2017
Bewertungsnummer: 2739928
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Benfros und Errols Abenteuer neigen sich ihrem Ende entgegen. In „The Broken World“, dem vierten und vorletzten Teil der Ballad of Sir Benfro von James D. Oswald, spitzen sich die Ereignisse immer mehr zu. Benfro ist in einem Zirkus gefangen, Drachen einer anderen Welt greifen das Zwillingskönigreich an und Inquisitor Melyn führt mit grausamer Zielstrebigkeit den Willen seines Gottes aus, nicht merkend, dass er betrogen wird. Die Hoffnung für Benfro liegt erneut bei Errol. Sie beide wollen in die neue Welt entkommen, denn nicht alle Drachen, welche dort leben, scheinen wilde und grausame Bestien zu sein. Erneut liefert der Autor wieder viele interessante Informationen über die Welten, die er geschaffen hat. Nicht nur zu Beginn eines jeden Kapitels gibt es Auszüge aus der Literatur der fiktiven Kulturen, auch im Text selbst ist viel gegeben. Errol und Benfro gelingt es, in die neue Welt zu fliehen, und lernen dort die Kulturen der dort lebenden Menschen und Drachen kennen. Damit bekommt Oswalds Welt mehr Tiefe und Komplexität. Leider flacht die Handlung vor allem gegen Ende ab. Es wirkt zunächst, als ginge die Reihe ihrem Ende entgegen, was besonders dann etwas verwunderlich wirkt, wenn man bedenkt, dass noch ein Teil folgen soll. Wortwörtlich auf den letzten Seiten reißt der Autor jedoch das Ruder noch einmal herum und baut die Brücke zum abschließenden Teil der Reihe. Bedauernswerter Weise ist das Ende vor allem in Hinblick auf Inquisitor Melyn sehr vorhersehbar und nicht so packend und überraschend wie in Band 1 oder 3. Im Vergleich zu der deutschen Übersetzung fällt jedoch auf, dass durch die Übersetzung das eine oder andere Detail verloren gegangen ist. Beispielsweise ist „The Rose Courd“ die Bezeichnung für das unheilvolle Band, mit dem Magog Benfro an sich bindet. In der deutschen Übersetzung ging das völlig verloren, hier ist stets nur von einem Band die Rede, ohne ihm einen konkreten Begriff zuzuschreiben. Die Reihe im Original zu lesen, hat daher durchaus einen Mehrwert und umgeht zudem das mangelhafte Lektorat der ersten drei auf Deutsch erschienenen Bände. Alles in allem fehlt in diesem Band ein wenig die Klimax des Spannungsbogens, sodass sich das Buch eher verläuft, als ein tatsächlich klar definiertes Ende zu haben. Das ist bedauernswert, da die Handlung an sich eigentlich durchaus spannende Elemente hat besonders in Hinblick auf den religiösen Fanatiker Melyn und seinen „Gott“. Dieses Mal hat Oswald leider das Potenzial seiner Geschichte nicht völlig ausgereizt.

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The Broken World

von J. D. Oswald

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