Produktbild: Seveneves (free sampler)

Seveneves (free sampler)

2

7,79 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

30.04.2015

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

30 (Printausgabe)

Dateigröße

764 KB

Sprache

Englisch

EAN

9780008148102

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Ja

Zum Lesen dieses eBooks auf Geräten der tolino Familie sowie auf sonstigen eReadern und am PC benötigen Sie eine Adobe ID. Weitere Hinweise zum Lesen von kopiergeschützten eBooks finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

30.04.2015

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

30 (Printausgabe)

Dateigröße

764 KB

Sprache

Englisch

EAN

9780008148102

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(1)

1 Sterne

(0)

Neubeginn für die Menschheit

Elisabeth aus Wien am 11.01.2021

Bewertungsnummer: 976150

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was passiert mit der Erde, wenn der Mond verschwindet? Kurz gefasst, das Ende der Menschheit, so wie wir es kennen. Ein unbekannter Asteroid trifft den Mond und zerschmettert ihn in kleine Teile. Anfangs, ein faszinierendes Phänomen für die Wissenschaftler, wird es jedoch schnell zu einem gravierenden Problem. Der Menschheit bleiben nur mehr zwei Jahre um einen Weg zu finden um zu überleben, da ein toxischer Regen droht, der tausend Jahre andauern wird. Der einzige Ausweg: Sie müssen ins Weltall fliehen. Tausend Jahre später beschließen diese sieben neu gegründeten Kolonien den Weltraum zu verlassen, um sich auf einen ihnen unbekannten neuen Planeten niederzulassen: der neuen Erde. Super spannend geschrieben und trotz der hohen Seitenanzahl nie langweilig. Obwohl ich mich mit wissenschaftlichen Ausdrücken wenig auskenne, war die Story nachvollziehbar und machte Lust aufs Universum.

Neubeginn für die Menschheit

Elisabeth aus Wien am 11.01.2021
Bewertungsnummer: 976150
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was passiert mit der Erde, wenn der Mond verschwindet? Kurz gefasst, das Ende der Menschheit, so wie wir es kennen. Ein unbekannter Asteroid trifft den Mond und zerschmettert ihn in kleine Teile. Anfangs, ein faszinierendes Phänomen für die Wissenschaftler, wird es jedoch schnell zu einem gravierenden Problem. Der Menschheit bleiben nur mehr zwei Jahre um einen Weg zu finden um zu überleben, da ein toxischer Regen droht, der tausend Jahre andauern wird. Der einzige Ausweg: Sie müssen ins Weltall fliehen. Tausend Jahre später beschließen diese sieben neu gegründeten Kolonien den Weltraum zu verlassen, um sich auf einen ihnen unbekannten neuen Planeten niederzulassen: der neuen Erde. Super spannend geschrieben und trotz der hohen Seitenanzahl nie langweilig. Obwohl ich mich mit wissenschaftlichen Ausdrücken wenig auskenne, war die Story nachvollziehbar und machte Lust aufs Universum.

Ob´s die Menschheit mal raffen wird? Hmmm - Neee....

Knusper Hexe am 02.06.2025

Bewertungsnummer: 2505765

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Neal Stephensons "Seveneves" schafft es einen recht lang in eine Art "Schwebe" zu halten. Mir war ziemlich lange überhaupt nicht klar, was jetzt eigentlich Fakt ist. Also klar, die Geschichte selbst macht dir recht schnell klar, worum es gehen soll - die Menschheit muss runter vom Planeten! Scheiße gelaufen, aber so ist es eben, also seht zu, dass ihr es hinbekommt! In dieser Phase des Buches hatte ich starke Andy Weir - Vibes. Soll heißen: Es passiert Mist, der das Potential hat die komplette Aktion/Menschheit scheitern zu lassen, und dann muss sich jemand mit Wissenschaft eben genau aus diesem Mist wieder rausziehen. Genau wie bei Andy Weir klappt das mal besser, mal schlechter. (In der Marsianer und Project Hail Mary fand ich es großartig, in Artemis irgendwie lahm/uninspiriert/langatmig/zu verkopft/unspannend) Allerdings sind es bei A. Weir eher komplette Bücher, die dann gut oder schlecht geraten, hier ist es eher von Kapitel zu Kapitel mal besser oder schlechter. Das macht die Sache schon recht ambivalent. Was einem aber wirklich hart trifft, ist der "Wendepunkte" der Geschichte. Dieser ganze Aufbau - die Menschheit muss von der Erde runter - passiert ja nicht im ersten Band, an welchen sich noch 2 oder 3 weitere anschließen. Es ist ein Teil dieses Buches hier, in dem man das alles ordentlich verdichtet in die Gehörgehänge geschoben bekommt. Geht ganz schön viel ab, vieles geht schief, klar, und irgendwie muss eben doch ne Handvoll überleben. Als wir dann endlich genau diesen Punkt erreichen, wird´s irgendwie abwegig. Klar, den Punkt können andere Leser rein nach indivueller Einstellung schon viel früher erreichen - oder viel später, je nach dem wie viel man dem Autor zugesteht die Welt auch ein Stück weit so agieren zu lassen, dass es schlussendlich zur Handlung passt. Aber all dieser Aufbau, auch Dramatik und Spannung, wie es dazu kam, dass aus einer Art Kolonie, die ins Weltall/in den Orbit flüchten konnte, sich auf wirklich dermaßen wenige runterschrumpft - das hatte noch Wucht! Da war neben den doch sehr expositorischen Ergüssen, wie was gerade technisch passiert, wirklich auch Zug in der Story drin, da die Charaktere einen gut mitnahmen. Aber dabei bleibt es ja nicht, das Buch will am Ende was komplett anderes erreichen, eine Zukunftsvision der Menschheit, welche versucht sich den Planeten "zurück zu erobern", wobei es natürlich immernoch keine geeinigte Gemeinschaft gibt, es bleiben feste Feindbildstrukturen erhalten. Und hier verlor mich N. Stephenson dann leider ziemlich. Nicht nur der komplette Umbruch aller handelnden Personen im letzten 1/4 des Buches, sondern eben auch diese Ambivalenz der Schwierigkeit zu überleben - die musste in den Orbit fliehen, um überleben zu können! Wir haben das alles haarklein geschildert bekommen, konnten uns da echt überzeugen lassen davon, wie hart diese Phase auch nur zu überleben war! Und im Endeffekt war es eigentlich auch egal. Der Planet ist gar nicht tot, da hat sich ne ganze Menge einfach so am Leben erhalten, mit "guter Logistischer Planung", was auch immer das heißen soll, wenn man 1000Jahre in nem Bunker hockt und, was noch weniger erklärt wird: Bioevolution im Meer. Ich weiß nicht, das war dann einfach so... unbefriedigend. Warum dieser ganze Part über die Eskapaden im All, wenn man dann die anderen überlebenden Gruppen einfach so präsentiert bekommt? Fühlte sich für mich extrem schräg an. Als ob hier 3 Bücher... vielleicht 4? ... auf eins runtergebrochen wurden. An und für sich ist das ja nicht schlimm, Kürzungen können durchaus die Lesbarkeit erhöhen oder die Spannung anstupsen. Nur leider trifft der Autor in keinem Teil dieses Buches diese richtige Geschwindigkeit. Wie gesagt, es ist anfänglich ein A. Weir Roman mit seeeeehr vielen technisch expliziten Try & Error Momenten, wo sich sehr viel Zeit gelassen wird, obwohl man von der "Realität" des Buches her im absolut packenden Todeskampf der Menschheit steckt, während man dann, wenn die Entwicklung einen riesen Zeitsprung macht und man eigentlich mal ne Art Aufklärung haben will, was hier eigentlich gerade passiert, einen Brocken nach dem anderen geliefert bekommt, der dann einfach geschluckt werden muss. Die Geschichte selbst war geladen mit sehr guten Elementen und hat sich auch, größtenteils, sehr gut weggelesen. Aber als homogenes Schriftlingswerk kann ich es nicht wahrnehmen, was die Grundstimmung dem Buch gegenüber im Endeffekt mehr negative als positive Resümees übrig lässt. 2 Sterne ist vielleicht bisschen zu hart, 3 wären mir aber auch irgendwie zu viel. 2,5 wäre eigentlich die treffende Anzahl...

Ob´s die Menschheit mal raffen wird? Hmmm - Neee....

Knusper Hexe am 02.06.2025
Bewertungsnummer: 2505765
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Neal Stephensons "Seveneves" schafft es einen recht lang in eine Art "Schwebe" zu halten. Mir war ziemlich lange überhaupt nicht klar, was jetzt eigentlich Fakt ist. Also klar, die Geschichte selbst macht dir recht schnell klar, worum es gehen soll - die Menschheit muss runter vom Planeten! Scheiße gelaufen, aber so ist es eben, also seht zu, dass ihr es hinbekommt! In dieser Phase des Buches hatte ich starke Andy Weir - Vibes. Soll heißen: Es passiert Mist, der das Potential hat die komplette Aktion/Menschheit scheitern zu lassen, und dann muss sich jemand mit Wissenschaft eben genau aus diesem Mist wieder rausziehen. Genau wie bei Andy Weir klappt das mal besser, mal schlechter. (In der Marsianer und Project Hail Mary fand ich es großartig, in Artemis irgendwie lahm/uninspiriert/langatmig/zu verkopft/unspannend) Allerdings sind es bei A. Weir eher komplette Bücher, die dann gut oder schlecht geraten, hier ist es eher von Kapitel zu Kapitel mal besser oder schlechter. Das macht die Sache schon recht ambivalent. Was einem aber wirklich hart trifft, ist der "Wendepunkte" der Geschichte. Dieser ganze Aufbau - die Menschheit muss von der Erde runter - passiert ja nicht im ersten Band, an welchen sich noch 2 oder 3 weitere anschließen. Es ist ein Teil dieses Buches hier, in dem man das alles ordentlich verdichtet in die Gehörgehänge geschoben bekommt. Geht ganz schön viel ab, vieles geht schief, klar, und irgendwie muss eben doch ne Handvoll überleben. Als wir dann endlich genau diesen Punkt erreichen, wird´s irgendwie abwegig. Klar, den Punkt können andere Leser rein nach indivueller Einstellung schon viel früher erreichen - oder viel später, je nach dem wie viel man dem Autor zugesteht die Welt auch ein Stück weit so agieren zu lassen, dass es schlussendlich zur Handlung passt. Aber all dieser Aufbau, auch Dramatik und Spannung, wie es dazu kam, dass aus einer Art Kolonie, die ins Weltall/in den Orbit flüchten konnte, sich auf wirklich dermaßen wenige runterschrumpft - das hatte noch Wucht! Da war neben den doch sehr expositorischen Ergüssen, wie was gerade technisch passiert, wirklich auch Zug in der Story drin, da die Charaktere einen gut mitnahmen. Aber dabei bleibt es ja nicht, das Buch will am Ende was komplett anderes erreichen, eine Zukunftsvision der Menschheit, welche versucht sich den Planeten "zurück zu erobern", wobei es natürlich immernoch keine geeinigte Gemeinschaft gibt, es bleiben feste Feindbildstrukturen erhalten. Und hier verlor mich N. Stephenson dann leider ziemlich. Nicht nur der komplette Umbruch aller handelnden Personen im letzten 1/4 des Buches, sondern eben auch diese Ambivalenz der Schwierigkeit zu überleben - die musste in den Orbit fliehen, um überleben zu können! Wir haben das alles haarklein geschildert bekommen, konnten uns da echt überzeugen lassen davon, wie hart diese Phase auch nur zu überleben war! Und im Endeffekt war es eigentlich auch egal. Der Planet ist gar nicht tot, da hat sich ne ganze Menge einfach so am Leben erhalten, mit "guter Logistischer Planung", was auch immer das heißen soll, wenn man 1000Jahre in nem Bunker hockt und, was noch weniger erklärt wird: Bioevolution im Meer. Ich weiß nicht, das war dann einfach so... unbefriedigend. Warum dieser ganze Part über die Eskapaden im All, wenn man dann die anderen überlebenden Gruppen einfach so präsentiert bekommt? Fühlte sich für mich extrem schräg an. Als ob hier 3 Bücher... vielleicht 4? ... auf eins runtergebrochen wurden. An und für sich ist das ja nicht schlimm, Kürzungen können durchaus die Lesbarkeit erhöhen oder die Spannung anstupsen. Nur leider trifft der Autor in keinem Teil dieses Buches diese richtige Geschwindigkeit. Wie gesagt, es ist anfänglich ein A. Weir Roman mit seeeeehr vielen technisch expliziten Try & Error Momenten, wo sich sehr viel Zeit gelassen wird, obwohl man von der "Realität" des Buches her im absolut packenden Todeskampf der Menschheit steckt, während man dann, wenn die Entwicklung einen riesen Zeitsprung macht und man eigentlich mal ne Art Aufklärung haben will, was hier eigentlich gerade passiert, einen Brocken nach dem anderen geliefert bekommt, der dann einfach geschluckt werden muss. Die Geschichte selbst war geladen mit sehr guten Elementen und hat sich auch, größtenteils, sehr gut weggelesen. Aber als homogenes Schriftlingswerk kann ich es nicht wahrnehmen, was die Grundstimmung dem Buch gegenüber im Endeffekt mehr negative als positive Resümees übrig lässt. 2 Sterne ist vielleicht bisschen zu hart, 3 wären mir aber auch irgendwie zu viel. 2,5 wäre eigentlich die treffende Anzahl...

Kundinnen und Kunden meinen

Seveneves

von Neal Stephenson

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Seveneves (free sampler)