Alles Licht, das wir nicht sehen

Roman

Anthony Doerr

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Beschreibung

In seinem Roman erzählt Anthony Doerr kenntnisreich und in einer wunderschönen Sprache, kunstvoll miteinander verwoben, die Geschichte zweier Jugendlicher im Zweiten Weltkrieg, der blinden Marie-Laure, die mit ihrem Vater aus dem besetzten Paris nach Saint-Malo flieht, und des jungen Waisen Werner, der in der Wehrmacht eingesetzt wird. Unaufhaltsam treibt die Geschichte sie aufeinander zu, spannend, labyrinthisch und atemlos.

»Sprachlich begeistert der Roman mit eindringlichen Schilderungen, faszinierender Wortgewalt, klugen Metaphern und einer zauberhaften Liebesgeschichte.« Westfälische Nachrichten

Produktdetails

Verkaufsrang 14196
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 11.07.2016
Verlag btb
Seitenzahl 528
Maße (L/B/H) 18,7/11,8/3,7 cm
Gewicht 423 g
Originaltitel All the Light We Cannot See
Übersetzer Werner Löcher-Lawrence
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-74985-0

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Mein Gott...

Bewertung aus Hamburg am 05.12.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

...ist dieses Buch schön !!! Ich habe schon viele tolle, unvergessliche Bücher gelesen, aber ich kann mich an keines erinnern, das mich so tief berührt hat!

Mein Gott...

Bewertung aus Hamburg am 05.12.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

...ist dieses Buch schön !!! Ich habe schon viele tolle, unvergessliche Bücher gelesen, aber ich kann mich an keines erinnern, das mich so tief berührt hat!

Ein trauriges Kapitel der Geschichte

Bewertung am 31.03.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es handelt sich um eine literarisch kunstvoll verwobene Geschichte zweier heranwachsender Menschen. Die erblindete Marie lebt mir ihrem Vater in Paris kurz vor dem 2. Weltkrieg und verbringt ihre Tage relativ sorgenfrei im Museum, in dem ihr Vater arbeitet. Sie liest viele Bücher in Blindenschrift und findet sich gut in ihrer Welt zurecht. Die virtuos gebauten Modelle ihres Vaters helfen Marie, sich mit ihrer eingeschränkten Sehkraft, durch Erfühlen der Häuser und Strassen eine konkrete Vorstellung der Umgebung zu erlangen. Doch bald müssen sie vor den einfallenden deutschen Wehrkräften fliehen und finden Unterschlupf in Saint-Malo, bei Maries Onkel, der dort ein zurückgezogenes Leben führt. Der andere Handlungsstrang erzählt vom jungen Werner Hausner. Als Waisenkind lebt er mit seiner Schwester in einem Heim und gerät aufgrund seiner besonderen technischen Fähigkeiten ins Visier der Nationalsozialisten, die ihn für ihre Zwecke einsetzen wollen. Es beginnt eine unvorstellbar brutale Zeit, die jegliche Menschlichkeit vermissen lässt. Die beiden Geschichten von Marie und Werner bewegen sich aufeinander zu und verweben sich am Ende miteinander. Das Buch ist zu keiner Zeit kitschig, sondern eher nüchtern und ruhig und trotzdem sehr einfühlsam geschrieben. Die kurzen Kapitel lesen sich schnell, doch ich wäre gerne etwas länger bei einzelnen Situationen geblieben. Ein durchaus lesenswerter Roman, wenn auch eingangs etwas schwerfällig.

Ein trauriges Kapitel der Geschichte

Bewertung am 31.03.2021
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Es handelt sich um eine literarisch kunstvoll verwobene Geschichte zweier heranwachsender Menschen. Die erblindete Marie lebt mir ihrem Vater in Paris kurz vor dem 2. Weltkrieg und verbringt ihre Tage relativ sorgenfrei im Museum, in dem ihr Vater arbeitet. Sie liest viele Bücher in Blindenschrift und findet sich gut in ihrer Welt zurecht. Die virtuos gebauten Modelle ihres Vaters helfen Marie, sich mit ihrer eingeschränkten Sehkraft, durch Erfühlen der Häuser und Strassen eine konkrete Vorstellung der Umgebung zu erlangen. Doch bald müssen sie vor den einfallenden deutschen Wehrkräften fliehen und finden Unterschlupf in Saint-Malo, bei Maries Onkel, der dort ein zurückgezogenes Leben führt. Der andere Handlungsstrang erzählt vom jungen Werner Hausner. Als Waisenkind lebt er mit seiner Schwester in einem Heim und gerät aufgrund seiner besonderen technischen Fähigkeiten ins Visier der Nationalsozialisten, die ihn für ihre Zwecke einsetzen wollen. Es beginnt eine unvorstellbar brutale Zeit, die jegliche Menschlichkeit vermissen lässt. Die beiden Geschichten von Marie und Werner bewegen sich aufeinander zu und verweben sich am Ende miteinander. Das Buch ist zu keiner Zeit kitschig, sondern eher nüchtern und ruhig und trotzdem sehr einfühlsam geschrieben. Die kurzen Kapitel lesen sich schnell, doch ich wäre gerne etwas länger bei einzelnen Situationen geblieben. Ein durchaus lesenswerter Roman, wenn auch eingangs etwas schwerfällig.

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Christian Ludewig

OSIANDER Balingen

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In Alles Licht das wir nicht sehen kreuzen sich die Lebenswege eines blinden französischen Mädchens auf der Flucht vor den Deutschen und einem, ins Heer eingezogenen, deutschen Waisenjungen. Der Autor verwendet einen wunderbar poetischen Stil und hat einen Roman erschaffen, der Krimi, Abenteuer, Drama und wahre Geschichte vereint.
5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In Alles Licht das wir nicht sehen kreuzen sich die Lebenswege eines blinden französischen Mädchens auf der Flucht vor den Deutschen und einem, ins Heer eingezogenen, deutschen Waisenjungen. Der Autor verwendet einen wunderbar poetischen Stil und hat einen Roman erschaffen, der Krimi, Abenteuer, Drama und wahre Geschichte vereint.

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Daniela Mayer

OSIANDER Biberach

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Dieser Roman ist die Geschichte zweier unterschiedlicher Kinder zur Zeit des Zweiten Weltkrieges. Die blinde Marie-Laure flüchtet mit ihrem Vater nach St. Malo zu einem wunderlichen Onkel. Im Gepäck befindet sich ein wertvoller Schatz eines Pariser Museums. Der Weisenjunge Werner fällt durch sein Geschick im Umgang mit technischen Geräten auf und soll bei der Wehrmacht Feindsender aufspüren. Werden die beiden sich treffen? Begeben Sie sich unbedingt auf die Entdeckungsreise durch diesen wunderbaren Roman. Doerr weiß sich einfach auszudrücken. In immer wieder neuen Methaphern lädt er zum Nachdenken ein. Beim Lesen hofft man, nie zum Ende zu kommen.
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Dieser Roman ist die Geschichte zweier unterschiedlicher Kinder zur Zeit des Zweiten Weltkrieges. Die blinde Marie-Laure flüchtet mit ihrem Vater nach St. Malo zu einem wunderlichen Onkel. Im Gepäck befindet sich ein wertvoller Schatz eines Pariser Museums. Der Weisenjunge Werner fällt durch sein Geschick im Umgang mit technischen Geräten auf und soll bei der Wehrmacht Feindsender aufspüren. Werden die beiden sich treffen? Begeben Sie sich unbedingt auf die Entdeckungsreise durch diesen wunderbaren Roman. Doerr weiß sich einfach auszudrücken. In immer wieder neuen Methaphern lädt er zum Nachdenken ein. Beim Lesen hofft man, nie zum Ende zu kommen.

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