In der ersten Reihe sieht man Meer
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Volker Klüpfel

1. In der ersten Reihe sieht man Meer

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In der ersten Reihe sieht man Meer

Hörbuch-Download (MP3)

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In der ersten Reihe sieht man Meer

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Hörbuch

Hörbuch

ab 12,79 €

Beschreibung

Details

Sprecher

Bastian Pastewka

Spieldauer

8 Stunden und 19 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Family Sharing

Ja

Beschreibung

Rezension

"Der viel beschäftigte Comedian und Schauspieler [Bastian Pastewka], selbst ein Kind der 80er, taucht voller Inbrunst in die Retrohandlung ein [...]."

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Sprecher

Bastian Pastewka

Spieldauer

8 Stunden und 19 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

09.03.2016

Verlag

Osterwoldaudio

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783844913361

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Cocobello - Bücherwurm44

Bewertung am 12.09.2016

Bewertet: Hörbuch-Download

Das Autorenduo Klüpfl und Kobr lässt diesmal nicht Kluftinger ermitteln, sondern schickt den Leser bzw. Hörer auf Zeitreise in die 80er Jahre. Und es ist eine rundum gelungene Reise und für mich das erste Hörbuch, dem ich gespannt gelauscht habe. Alexander Klein ist bei den letzten Reisevorbereitungen für den Urlaub an der Adria. Die Erinnerung an alte Zeiten will die ganze Familie mit Oma, Opa und Schwester von Alex zusammen nach Italien fahren. die Reisevorbereitungen laufen genauso "geplant und geordnet", wie in den meisten Familien. Doch eine Flasche Rotwein und ein altes Fotoalbum später, erwacht Alexander als 15jähriger, in seinem alten Kinderzimmer. Und los geht die Nostalgiereise im alten Ford, ohne Klimaanlage, mit Mama, Papa und nerviger Schwester. Mitten rein ins Dolce Vita, NDW, Itala-Pop, Vokuhilas und Telefonzellen. Viele der beschriebenen Situationen, erkennen nicht nur Italienurlauber wieder. Es gibt auch einige ruhige Momente zum Nachsinnen, aber die meiste Zeit darf gelacht werden. Einen großen Anteil daran hat auch Bastian Pastewka, der allen Figuren eine Seele einhaucht. Und auch Kommissar Kluftinger bekommt eine kleine Gastrolle. Einfach ein tolles Buch, das super als Hörbuch umgesetzt wurde. Beide Autoren haben wieder unvergleichliches geleistet.

Cocobello - Bücherwurm44

Bewertung am 12.09.2016
Bewertet: Hörbuch-Download

Das Autorenduo Klüpfl und Kobr lässt diesmal nicht Kluftinger ermitteln, sondern schickt den Leser bzw. Hörer auf Zeitreise in die 80er Jahre. Und es ist eine rundum gelungene Reise und für mich das erste Hörbuch, dem ich gespannt gelauscht habe. Alexander Klein ist bei den letzten Reisevorbereitungen für den Urlaub an der Adria. Die Erinnerung an alte Zeiten will die ganze Familie mit Oma, Opa und Schwester von Alex zusammen nach Italien fahren. die Reisevorbereitungen laufen genauso "geplant und geordnet", wie in den meisten Familien. Doch eine Flasche Rotwein und ein altes Fotoalbum später, erwacht Alexander als 15jähriger, in seinem alten Kinderzimmer. Und los geht die Nostalgiereise im alten Ford, ohne Klimaanlage, mit Mama, Papa und nerviger Schwester. Mitten rein ins Dolce Vita, NDW, Itala-Pop, Vokuhilas und Telefonzellen. Viele der beschriebenen Situationen, erkennen nicht nur Italienurlauber wieder. Es gibt auch einige ruhige Momente zum Nachsinnen, aber die meiste Zeit darf gelacht werden. Einen großen Anteil daran hat auch Bastian Pastewka, der allen Figuren eine Seele einhaucht. Und auch Kommissar Kluftinger bekommt eine kleine Gastrolle. Einfach ein tolles Buch, das super als Hörbuch umgesetzt wurde. Beide Autoren haben wieder unvergleichliches geleistet.

unterhaltsam

Bewertung aus Unterhaching am 22.07.2016

Bewertet: Hörbuch-Download

"In der ersten Reihe sieht man Meer" ist diesmal kein Krimi mit dem wohlbekannten Kluftinger aus der Feder des Autorenduos Kobr und Klüpfel sondern ein Unterhaltungsroman mit einem sehr ungewöhnlichen und ausgesprochen amüsanten Plot. Dieser funktioniert vor allem für die Generation, die ähnliches erlebt hat wie der Hauptdarsteller Alexander Klein. Der wird nämlich im Schlaf in die eigenen Vergangenheit zurückkatapultiert und erwacht in seinem eigenen Teenager-Körper allerdings ist er innerlich immer noch um die 50. So macht er mit seinen Eltern und seiner Schwester nochmals einen der legendären Italienurlaube und reflektiert mit seinem gereiften Ich diese magische, schrille Zeitreise in die 80er. Genau solche Urlaube haben wir auch gemacht. Erst selbst mit den Eltern aber vor allem dann mit den eigenen Kindern. Und man kommt aus dem Lachen und Staunen kaum mehr heraus, wenn man sich an all die Dinge erinnert, die man längst vergessen hatte und die man liebgewonnen hatte und die das ganz eigene Flair ausmachten. Schon die Fahrt ins gelobte Urlaubsland war abenteuerlich, beschwerlich und lustig. Ohne Klimananlage, mit den Kassetten der Kinder im Autoradio. Und dann am Urlaubsort, am Strand mit Horden anderer Urlauber, mit Coccobello-Verkäufern. Hach, da werden Erinnerungen wachgerufen, die lange verschüttet waren. Das Buch lädt zum Debattieren ein. Ich habe das Hörbuch gehört. Es war das erste Mal, dass ich von Pastevka etwas gehört habe. Ich gebe zu, mich hat seine Art des Lesens etwas angestrengt. Er ist sehr bemüht alle Rollen verschieden zu sprechen und da viele der Figuren etwas nervig sind, sind es auch diese Stimmenimitationen und mit Kopfhörer wurde mir das stellenweise fast zu viel des Guten. Die Geschichte hätte meiner Meinung nach auch lustig gewirkt ohne dass der Vorleser die Frauen kreischen lässt, die Jungs heftig kieksen und die Schwester lispeln. Hierfür ziehe ich einen Stern ab. Am Ende gibt es nochmal eine überraschende Volte. Da die ganze Geschichte ja eher eine fantastische ist, habe ich auch diese Volte schmunzelnd akzeptiert. Fazit: Unterhaltsame Lektüre für Leser vor allem zwischen 35 und 55 und für den Italienurlaub sehr empfehlenswert.

unterhaltsam

Bewertung aus Unterhaching am 22.07.2016
Bewertet: Hörbuch-Download

"In der ersten Reihe sieht man Meer" ist diesmal kein Krimi mit dem wohlbekannten Kluftinger aus der Feder des Autorenduos Kobr und Klüpfel sondern ein Unterhaltungsroman mit einem sehr ungewöhnlichen und ausgesprochen amüsanten Plot. Dieser funktioniert vor allem für die Generation, die ähnliches erlebt hat wie der Hauptdarsteller Alexander Klein. Der wird nämlich im Schlaf in die eigenen Vergangenheit zurückkatapultiert und erwacht in seinem eigenen Teenager-Körper allerdings ist er innerlich immer noch um die 50. So macht er mit seinen Eltern und seiner Schwester nochmals einen der legendären Italienurlaube und reflektiert mit seinem gereiften Ich diese magische, schrille Zeitreise in die 80er. Genau solche Urlaube haben wir auch gemacht. Erst selbst mit den Eltern aber vor allem dann mit den eigenen Kindern. Und man kommt aus dem Lachen und Staunen kaum mehr heraus, wenn man sich an all die Dinge erinnert, die man längst vergessen hatte und die man liebgewonnen hatte und die das ganz eigene Flair ausmachten. Schon die Fahrt ins gelobte Urlaubsland war abenteuerlich, beschwerlich und lustig. Ohne Klimananlage, mit den Kassetten der Kinder im Autoradio. Und dann am Urlaubsort, am Strand mit Horden anderer Urlauber, mit Coccobello-Verkäufern. Hach, da werden Erinnerungen wachgerufen, die lange verschüttet waren. Das Buch lädt zum Debattieren ein. Ich habe das Hörbuch gehört. Es war das erste Mal, dass ich von Pastevka etwas gehört habe. Ich gebe zu, mich hat seine Art des Lesens etwas angestrengt. Er ist sehr bemüht alle Rollen verschieden zu sprechen und da viele der Figuren etwas nervig sind, sind es auch diese Stimmenimitationen und mit Kopfhörer wurde mir das stellenweise fast zu viel des Guten. Die Geschichte hätte meiner Meinung nach auch lustig gewirkt ohne dass der Vorleser die Frauen kreischen lässt, die Jungs heftig kieksen und die Schwester lispeln. Hierfür ziehe ich einen Stern ab. Am Ende gibt es nochmal eine überraschende Volte. Da die ganze Geschichte ja eher eine fantastische ist, habe ich auch diese Volte schmunzelnd akzeptiert. Fazit: Unterhaltsame Lektüre für Leser vor allem zwischen 35 und 55 und für den Italienurlaub sehr empfehlenswert.

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In der ersten Reihe sieht man Meer

von Volker Klüpfel, Michael Kobr

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