Produktbild: Gnadenbrot
Band 4

Gnadenbrot Müllers vierter Fall

Aus der Reihe Heinrich Müller
3

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Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

12.07.2010

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

227 (Printausgabe)

Dateigröße

1641 KB

Auflage

2010

Sprache

Deutsch

EAN

9783839235379

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Produktdetails

Format

PDF

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

12.07.2010

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

227 (Printausgabe)

Dateigröße

1641 KB

Auflage

2010

Sprache

Deutsch

EAN

9783839235379

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Bewertung aus Tostedt am 13.01.2021

Bewertungsnummer: 704589

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Heinrich Müller, ehemaliger Polizist, betreibt in Bern eine Detektei. Da die Auftragslage im Moment nicht sehr gut ist, nimmt er als Statist an einem historischen Film teil. Nach einem Drehtag, an dem eine Schlacht nachgestellt wird, gibt es einen Toten. Die Ermittlungen, die Heinrich Müller gemeinsam mit der Polizei anstellt, müssen sich nicht nur mit dem Mord beschäftigen. Es ist auch ein alter, sehr wertvoller Wandteppich gestohlen worden. Es bleibt auch nicht nur bei dem einen Mord. Und Heinrich Müller kommen Zweifel, denn immer ist er in der Nähe, wenn ein weiterer Mord geschieht. Ist er im Visier des Mörders? Dies war das erste Buch von Paul Lascaux, welches ich gelesen habe. Leider muss ich gleich zu Beginn gestehen, dass es mir überhaupt nicht gefallen hat. Und das hat mehrere Gründe. Es fiel mehr sehr schwer, das Buch zu lesen, da Paul Lascaux in der Erzählung oft Gedankensprünge gemacht hat, die ich nicht nachvollziehen konnte. In dem Buch wurden Passagen und Zitate aus anderen Büchern genannt, die in Dialekt geschrieben wurden. Die habe ich nicht verstehen können. Sie wurden auch nicht ins Hochdeutsche „übersetzt“. Laut Buch ist dies der vierte Fall von Heinrich Müller. Die Geschichte an sich war abgeschlossen. Es wurde auf die vorherigen Fälle verwiesen, aber nicht näher erklärt. Somit muss der Leser besser vorher die anderen Bücher lesen, um Zusammenhänge zu erkennen und auch um die Figuren besser kennenzulernen. Einige Texte von Heinrich Müller sollten wohl humorvoll sein. Leider teile ich diesen Humor nicht. Und zu guter Letzt fehlte mir in der gesamten Geschichte die Spannung. Schade. [B]Fazit:[/B] Ich kann für dieses mich nicht zufriedenstellende Leseabenteuer, ein Genuss war es für mich nicht, nur zwei von fünf Sternen vergeben. Empfehlen kann ich es leider nicht.

Nicht überzeugend

Bewertung aus Tostedt am 13.01.2021
Bewertungsnummer: 704589
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Heinrich Müller, ehemaliger Polizist, betreibt in Bern eine Detektei. Da die Auftragslage im Moment nicht sehr gut ist, nimmt er als Statist an einem historischen Film teil. Nach einem Drehtag, an dem eine Schlacht nachgestellt wird, gibt es einen Toten. Die Ermittlungen, die Heinrich Müller gemeinsam mit der Polizei anstellt, müssen sich nicht nur mit dem Mord beschäftigen. Es ist auch ein alter, sehr wertvoller Wandteppich gestohlen worden. Es bleibt auch nicht nur bei dem einen Mord. Und Heinrich Müller kommen Zweifel, denn immer ist er in der Nähe, wenn ein weiterer Mord geschieht. Ist er im Visier des Mörders? Dies war das erste Buch von Paul Lascaux, welches ich gelesen habe. Leider muss ich gleich zu Beginn gestehen, dass es mir überhaupt nicht gefallen hat. Und das hat mehrere Gründe. Es fiel mehr sehr schwer, das Buch zu lesen, da Paul Lascaux in der Erzählung oft Gedankensprünge gemacht hat, die ich nicht nachvollziehen konnte. In dem Buch wurden Passagen und Zitate aus anderen Büchern genannt, die in Dialekt geschrieben wurden. Die habe ich nicht verstehen können. Sie wurden auch nicht ins Hochdeutsche „übersetzt“. Laut Buch ist dies der vierte Fall von Heinrich Müller. Die Geschichte an sich war abgeschlossen. Es wurde auf die vorherigen Fälle verwiesen, aber nicht näher erklärt. Somit muss der Leser besser vorher die anderen Bücher lesen, um Zusammenhänge zu erkennen und auch um die Figuren besser kennenzulernen. Einige Texte von Heinrich Müller sollten wohl humorvoll sein. Leider teile ich diesen Humor nicht. Und zu guter Letzt fehlte mir in der gesamten Geschichte die Spannung. Schade. [B]Fazit:[/B] Ich kann für dieses mich nicht zufriedenstellende Leseabenteuer, ein Genuss war es für mich nicht, nur zwei von fünf Sternen vergeben. Empfehlen kann ich es leider nicht.

Nicht überzeugend

Bewertung aus Tostedt am 13.01.2021

Bewertungsnummer: 704591

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Heinrich Müller, ehemaliger Polizist, betreibt in Bern eine Detektei. Da die Auftragslage im Moment nicht sehr gut ist, nimmt er als Statist an einem historischen Film teil. Nach einem Drehtag, an dem eine Schlacht nachgestellt wird, gibt es einen Toten. Die Ermittlungen, die Heinrich Müller gemeinsam mit der Polizei anstellt, müssen sich nicht nur mit dem Mord beschäftigen. Es ist auch ein alter, sehr wertvoller Wandteppich gestohlen worden. Es bleibt auch nicht nur bei dem einen Mord. Und Heinrich Müller kommen Zweifel, denn immer ist er in der Nähe, wenn ein weiterer Mord geschieht. Ist er im Visier des Mörders? Dies war das erste Buch von Paul Lascaux, welches ich gelesen habe. Leider muss ich gleich zu Beginn gestehen, dass es mir überhaupt nicht gefallen hat. Und das hat mehrere Gründe. Es fiel mehr sehr schwer, das Buch zu lesen, da Paul Lascaux in der Erzählung oft Gedankensprünge gemacht hat, die ich nicht nachvollziehen konnte. In dem Buch wurden Passagen und Zitate aus anderen Büchern genannt, die in Dialekt geschrieben wurden. Die habe ich nicht verstehen können. Sie wurden auch nicht ins Hochdeutsche „übersetzt“. Laut Buch ist dies der vierte Fall von Heinrich Müller. Die Geschichte an sich war abgeschlossen. Es wurde auf die vorherigen Fälle verwiesen, aber nicht näher erklärt. Somit muss der Leser besser vorher die anderen Bücher lesen, um Zusammenhänge zu erkennen und auch um die Figuren besser kennenzulernen. Einige Texte von Heinrich Müller sollten wohl humorvoll sein. Leider teile ich diesen Humor nicht. Und zu guter Letzt fehlte mir in der gesamten Geschichte die Spannung. Schade. [B]Fazit:[/B] Ich kann für dieses mich nicht zufriedenstellende Leseabenteuer, ein Genuss war es für mich nicht, nur zwei von fünf Sternen vergeben. Empfehlen kann ich es leider nicht.

Nicht überzeugend

Bewertung aus Tostedt am 13.01.2021
Bewertungsnummer: 704591
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Heinrich Müller, ehemaliger Polizist, betreibt in Bern eine Detektei. Da die Auftragslage im Moment nicht sehr gut ist, nimmt er als Statist an einem historischen Film teil. Nach einem Drehtag, an dem eine Schlacht nachgestellt wird, gibt es einen Toten. Die Ermittlungen, die Heinrich Müller gemeinsam mit der Polizei anstellt, müssen sich nicht nur mit dem Mord beschäftigen. Es ist auch ein alter, sehr wertvoller Wandteppich gestohlen worden. Es bleibt auch nicht nur bei dem einen Mord. Und Heinrich Müller kommen Zweifel, denn immer ist er in der Nähe, wenn ein weiterer Mord geschieht. Ist er im Visier des Mörders? Dies war das erste Buch von Paul Lascaux, welches ich gelesen habe. Leider muss ich gleich zu Beginn gestehen, dass es mir überhaupt nicht gefallen hat. Und das hat mehrere Gründe. Es fiel mehr sehr schwer, das Buch zu lesen, da Paul Lascaux in der Erzählung oft Gedankensprünge gemacht hat, die ich nicht nachvollziehen konnte. In dem Buch wurden Passagen und Zitate aus anderen Büchern genannt, die in Dialekt geschrieben wurden. Die habe ich nicht verstehen können. Sie wurden auch nicht ins Hochdeutsche „übersetzt“. Laut Buch ist dies der vierte Fall von Heinrich Müller. Die Geschichte an sich war abgeschlossen. Es wurde auf die vorherigen Fälle verwiesen, aber nicht näher erklärt. Somit muss der Leser besser vorher die anderen Bücher lesen, um Zusammenhänge zu erkennen und auch um die Figuren besser kennenzulernen. Einige Texte von Heinrich Müller sollten wohl humorvoll sein. Leider teile ich diesen Humor nicht. Und zu guter Letzt fehlte mir in der gesamten Geschichte die Spannung. Schade. [B]Fazit:[/B] Ich kann für dieses mich nicht zufriedenstellende Leseabenteuer, ein Genuss war es für mich nicht, nur zwei von fünf Sternen vergeben. Empfehlen kann ich es leider nicht.

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Gnadenbrot

von Paul Lascaux

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