Produktbild: Tribunal
Band 4

Tribunal Knobels vierter Fall

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

11.01.2010

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

324 (Printausgabe)

Dateigröße

1381 KB

Auflage

2010

Sprache

Deutsch

EAN

9783839234884

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • ausführliche Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.0
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

11.01.2010

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

324 (Printausgabe)

Dateigröße

1381 KB

Auflage

2010

Sprache

Deutsch

EAN

9783839234884

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Alpengrollen

Ikopiko aus Hesel am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 732474

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Kommissar a. D., Max Raintaler, möchte eigentlich in seinem Winterurlaub nur Ski fahren und sich erholen. Doch bevor er sich auf den Weg nach Kitzbühel macht, erhält er den Auftrag einer Freundin, sich am Urlaubsort nach deren Tochter umzusehen. Diese macht dort ebenfalls Urlaub, scheint jedoch verschwunden zu sein. In Kitzbühel angekommen, gibt es zunächst nur Probleme. Das Auto streikt, sein Hotelzimmer wurde anderweitig vergeben und auf die Rennstrecke am Hahnenkamm soll ein Attentat verübt werden. Letztlich wendet sich für Raintaler aber alles zum Guten. Bei rasanten Skifahrten und einer aufregenden Affäre bessert sich seine Laune. Die Suche nach der vermissten Tochter der Freundin erweist sich zunehmend als schwierig. Raintaler stößt auf Entführungen, Drogenhandel, Erpressung – er ist froh, von Alois, dem Kitzbüheler Gendarmen, Unterstützung zu erhalten. Gemeinsam machen sie sich an die Lösung des Falles. „Alpengrollen“ ist Michael Gerwiens erster Kriminalroman. Mit Max Raintaler hat er einen so einprägsamen eigenen Charakter entworfen, dass ich denke, es wird noch viele Folgebände zu diesem Roman geben. Die Kriminalgeschichte steht in diesem Roman nicht so sehr im Vordergrund. Das Privatleben Raintalers nimmt ebenso viel Raum in Anspruch. Sehr schön werden die Eigenarten Raintalers beschrieben. Da nicht gleich klar war, dass er ein Frühpensionär ist, hielt ich ihn für einen ewig meckernden, schlecht gelaunten, alten Herrn. Ein nicht bis zum Eichstrich gefülltes Bierglas bringt ihn in Rage. Ein junger Polizist, der ihm nicht in den Kram passt, wird beschimpft. Raintaler ist der Typ Mensch, den man nicht zum Nachbarn haben möchte. Im Verlauf des Romans wurde Raintaler mir aber sympathischer. Die Nebencharaktere, wie z. B. der Gendarm Alois, der gerne tief ins Glas schaut und dann auch gern etwas ausplaudert, oder Johanna, Raintalers Liebelei aus den Niederlanden, wurden liebevoll gezeichnet. Michael Gerwien hat bewiesen, dass viel Potential in ihm steckt.

Alpengrollen

Ikopiko aus Hesel am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 732474
Bewertet: eBook (ePUB)

Der Kommissar a. D., Max Raintaler, möchte eigentlich in seinem Winterurlaub nur Ski fahren und sich erholen. Doch bevor er sich auf den Weg nach Kitzbühel macht, erhält er den Auftrag einer Freundin, sich am Urlaubsort nach deren Tochter umzusehen. Diese macht dort ebenfalls Urlaub, scheint jedoch verschwunden zu sein. In Kitzbühel angekommen, gibt es zunächst nur Probleme. Das Auto streikt, sein Hotelzimmer wurde anderweitig vergeben und auf die Rennstrecke am Hahnenkamm soll ein Attentat verübt werden. Letztlich wendet sich für Raintaler aber alles zum Guten. Bei rasanten Skifahrten und einer aufregenden Affäre bessert sich seine Laune. Die Suche nach der vermissten Tochter der Freundin erweist sich zunehmend als schwierig. Raintaler stößt auf Entführungen, Drogenhandel, Erpressung – er ist froh, von Alois, dem Kitzbüheler Gendarmen, Unterstützung zu erhalten. Gemeinsam machen sie sich an die Lösung des Falles. „Alpengrollen“ ist Michael Gerwiens erster Kriminalroman. Mit Max Raintaler hat er einen so einprägsamen eigenen Charakter entworfen, dass ich denke, es wird noch viele Folgebände zu diesem Roman geben. Die Kriminalgeschichte steht in diesem Roman nicht so sehr im Vordergrund. Das Privatleben Raintalers nimmt ebenso viel Raum in Anspruch. Sehr schön werden die Eigenarten Raintalers beschrieben. Da nicht gleich klar war, dass er ein Frühpensionär ist, hielt ich ihn für einen ewig meckernden, schlecht gelaunten, alten Herrn. Ein nicht bis zum Eichstrich gefülltes Bierglas bringt ihn in Rage. Ein junger Polizist, der ihm nicht in den Kram passt, wird beschimpft. Raintaler ist der Typ Mensch, den man nicht zum Nachbarn haben möchte. Im Verlauf des Romans wurde Raintaler mir aber sympathischer. Die Nebencharaktere, wie z. B. der Gendarm Alois, der gerne tief ins Glas schaut und dann auch gern etwas ausplaudert, oder Johanna, Raintalers Liebelei aus den Niederlanden, wurden liebevoll gezeichnet. Michael Gerwien hat bewiesen, dass viel Potential in ihm steckt.

Alpengrollen

Ikopiko aus Hesel am 28.07.2011

Bewertungsnummer: 732472

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Kommissar a. D., Max Raintaler, möchte eigentlich in seinem Winterurlaub nur Ski fahren und sich erholen. Doch bevor er sich auf den Weg nach Kitzbühel macht, erhält er den Auftrag einer Freundin, sich am Urlaubsort nach deren Tochter umzusehen. Diese macht dort ebenfalls Urlaub, scheint jedoch verschwunden zu sein. In Kitzbühel angekommen, gibt es zunächst nur Probleme. Das Auto streikt, sein Hotelzimmer wurde anderweitig vergeben und auf die Rennstrecke am Hahnenkamm soll ein Attentat verübt werden. Letztlich wendet sich für Raintaler aber alles zum Guten. Bei rasanten Skifahrten und einer aufregenden Affäre bessert sich seine Laune. Die Suche nach der vermissten Tochter der Freundin erweist sich zunehmend als schwierig. Raintaler stößt auf Entführungen, Drogenhandel, Erpressung – er ist froh, von Alois, dem Kitzbüheler Gendarmen, Unterstützung zu erhalten. Gemeinsam machen sie sich an die Lösung des Falles. „Alpengrollen“ ist Michael Gerwiens erster Kriminalroman. Mit Max Raintaler hat er einen so einprägsamen eigenen Charakter entworfen, dass ich denke, es wird noch viele Folgebände zu diesem Roman geben. Die Kriminalgeschichte steht in diesem Roman nicht so sehr im Vordergrund. Das Privatleben Raintalers nimmt ebenso viel Raum in Anspruch. Sehr schön werden die Eigenarten Raintalers beschrieben. Da nicht gleich klar war, dass er ein Frühpensionär ist, hielt ich ihn für einen ewig meckernden, schlecht gelaunten, alten Herrn. Ein nicht bis zum Eichstrich gefülltes Bierglas bringt ihn in Rage. Ein junger Polizist, der ihm nicht in den Kram passt, wird beschimpft. Raintaler ist der Typ Mensch, den man nicht zum Nachbarn haben möchte. Im Verlauf des Romans wurde Raintaler mir aber sympathischer. Die Nebencharaktere, wie z. B. der Gendarm Alois, der gerne tief ins Glas schaut und dann auch gern etwas ausplaudert, oder Johanna, Raintalers Liebelei aus den Niederlanden, wurden liebevoll gezeichnet. Michael Gerwien hat bewiesen, dass viel Potential in ihm steckt.

Alpengrollen

Ikopiko aus Hesel am 28.07.2011
Bewertungsnummer: 732472
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Kommissar a. D., Max Raintaler, möchte eigentlich in seinem Winterurlaub nur Ski fahren und sich erholen. Doch bevor er sich auf den Weg nach Kitzbühel macht, erhält er den Auftrag einer Freundin, sich am Urlaubsort nach deren Tochter umzusehen. Diese macht dort ebenfalls Urlaub, scheint jedoch verschwunden zu sein. In Kitzbühel angekommen, gibt es zunächst nur Probleme. Das Auto streikt, sein Hotelzimmer wurde anderweitig vergeben und auf die Rennstrecke am Hahnenkamm soll ein Attentat verübt werden. Letztlich wendet sich für Raintaler aber alles zum Guten. Bei rasanten Skifahrten und einer aufregenden Affäre bessert sich seine Laune. Die Suche nach der vermissten Tochter der Freundin erweist sich zunehmend als schwierig. Raintaler stößt auf Entführungen, Drogenhandel, Erpressung – er ist froh, von Alois, dem Kitzbüheler Gendarmen, Unterstützung zu erhalten. Gemeinsam machen sie sich an die Lösung des Falles. „Alpengrollen“ ist Michael Gerwiens erster Kriminalroman. Mit Max Raintaler hat er einen so einprägsamen eigenen Charakter entworfen, dass ich denke, es wird noch viele Folgebände zu diesem Roman geben. Die Kriminalgeschichte steht in diesem Roman nicht so sehr im Vordergrund. Das Privatleben Raintalers nimmt ebenso viel Raum in Anspruch. Sehr schön werden die Eigenarten Raintalers beschrieben. Da nicht gleich klar war, dass er ein Frühpensionär ist, hielt ich ihn für einen ewig meckernden, schlecht gelaunten, alten Herrn. Ein nicht bis zum Eichstrich gefülltes Bierglas bringt ihn in Rage. Ein junger Polizist, der ihm nicht in den Kram passt, wird beschimpft. Raintaler ist der Typ Mensch, den man nicht zum Nachbarn haben möchte. Im Verlauf des Romans wurde Raintaler mir aber sympathischer. Die Nebencharaktere, wie z. B. der Gendarm Alois, der gerne tief ins Glas schaut und dann auch gern etwas ausplaudert, oder Johanna, Raintalers Liebelei aus den Niederlanden, wurden liebevoll gezeichnet. Michael Gerwien hat bewiesen, dass viel Potential in ihm steckt.

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