Produktbild: Bekenntnisse eines englischen Opiumessers

Bekenntnisse eines englischen Opiumessers

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

26.03.2017

Verlag

Hofenberg

Seitenzahl

84 (Printausgabe)

Dateigröße

319 KB

Übersetzt von

Leopold Heinemann

Sprache

Deutsch

EAN

9783743708464

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Ja

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

26.03.2017

Verlag

Hofenberg

Seitenzahl

84 (Printausgabe)

Dateigröße

319 KB

Übersetzt von

Leopold Heinemann

Sprache

Deutsch

EAN

9783743708464

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Sympathischer Junkie

Lorenz Laudenberg aus Bergisch Gladbach am 20.01.2021

Bewertungsnummer: 609718

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Thomas De Quinceys autobiographische Betrachtung ist im London der 20er Jahre des 19Jh. ein Riesenskandal! Beschreibt der Autor doch detailreich seinen Opiumkonsum mit allen Folgen! Zuvor schildert er sehr lebhaft sein Vagabundenleben als junger Mann in London, wo er lange mittellos auf der Straße lebt. In Gesellschaft der londoner Underdogs bleibt er immer der sensible Beobachter und Gentleman. - Als Medizin gegen eine Neuralgie beginnt er dann, regelmäßig Opium einzunehmen, beschreibt uns nicht nur einen Zustand der Glückseligkeit, sondern auch seine Ängste, Depressionen und fürchterlichen Albträume. Als er den Kampf gegen die Sucht aufnimmt erkennt er, welch riesige Aufgabe der Entzug bedeutet! Die kleine autobiographische Schrift fasziniert durch Offenheit und intensive Schilderung der Ereignisse. De Quincey schreibt so authentisch, wie ich es zB aus Knut Hamsuns Roman "Hunger" kenne!

Sympathischer Junkie

Lorenz Laudenberg aus Bergisch Gladbach am 20.01.2021
Bewertungsnummer: 609718
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Thomas De Quinceys autobiographische Betrachtung ist im London der 20er Jahre des 19Jh. ein Riesenskandal! Beschreibt der Autor doch detailreich seinen Opiumkonsum mit allen Folgen! Zuvor schildert er sehr lebhaft sein Vagabundenleben als junger Mann in London, wo er lange mittellos auf der Straße lebt. In Gesellschaft der londoner Underdogs bleibt er immer der sensible Beobachter und Gentleman. - Als Medizin gegen eine Neuralgie beginnt er dann, regelmäßig Opium einzunehmen, beschreibt uns nicht nur einen Zustand der Glückseligkeit, sondern auch seine Ängste, Depressionen und fürchterlichen Albträume. Als er den Kampf gegen die Sucht aufnimmt erkennt er, welch riesige Aufgabe der Entzug bedeutet! Die kleine autobiographische Schrift fasziniert durch Offenheit und intensive Schilderung der Ereignisse. De Quincey schreibt so authentisch, wie ich es zB aus Knut Hamsuns Roman "Hunger" kenne!

exzessiver opiumverzehr

Sophie Bergmann aus St.Johann am 02.01.2010

Bewertungsnummer: 621081

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der britische Autor Thomas de Quincey schildert in seinem wohl bekanntesten Werk die Freuden und Leiden des Opiumrausches. Als Autobiographie ausgedrückt, appelliert er auch immer wieder an den Leser, ihn nicht als Verbrecher zu betiteln, sprich das Buch ist keinesfalls eine Verherrlichung dieses auch heute unumgänglichen Themas. Das este Mal kommt er aufgrund eines körperlichen Leidens mit Opium in Berührung, gekauft von einem Apotheker. Anfangs bleibt der Verzehr ein sporadischer Genuss, doch nach Jahren des Gebrauchs nimmt ihn die Droge in vollem Maße ein, übermannt von der Herrlichkeit des Zustandes. De Qunicey versteht es fabelhaft den Rezipienten zu beeindrucken. Mit einer unglaublichen Sprachgewalt und poetischer Feinfühligkeit untermalt er den Text immer weider mit Zitaten. Ein Lesegenuss der besonderen Art.

exzessiver opiumverzehr

Sophie Bergmann aus St.Johann am 02.01.2010
Bewertungsnummer: 621081
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der britische Autor Thomas de Quincey schildert in seinem wohl bekanntesten Werk die Freuden und Leiden des Opiumrausches. Als Autobiographie ausgedrückt, appelliert er auch immer wieder an den Leser, ihn nicht als Verbrecher zu betiteln, sprich das Buch ist keinesfalls eine Verherrlichung dieses auch heute unumgänglichen Themas. Das este Mal kommt er aufgrund eines körperlichen Leidens mit Opium in Berührung, gekauft von einem Apotheker. Anfangs bleibt der Verzehr ein sporadischer Genuss, doch nach Jahren des Gebrauchs nimmt ihn die Droge in vollem Maße ein, übermannt von der Herrlichkeit des Zustandes. De Qunicey versteht es fabelhaft den Rezipienten zu beeindrucken. Mit einer unglaublichen Sprachgewalt und poetischer Feinfühligkeit untermalt er den Text immer weider mit Zitaten. Ein Lesegenuss der besonderen Art.

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Bekenntnisse eines englischen Opiumessers

von Thomas De Quincey

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