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Band 210

Bekenntnisse eines englischen Opiumessers

3

3,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.02.2019

Verlag

Anaconda

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

19,3/12,8/1,5 cm

Gewicht

170 g

Farbe

Mandarine / Mokka

Übersetzt von

Leopold Heinemann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7306-0727-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.02.2019

Verlag

Anaconda

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

19,3/12,8/1,5 cm

Gewicht

170 g

Farbe

Mandarine / Mokka

Übersetzt von

Leopold Heinemann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7306-0727-5

Herstelleradresse

Anaconda Verlag
Unter Kirschen 1A
50827 Köln
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Interessante Lektüre mit Abstrichen

Bewertung aus Dresden am 15.04.2019

Bewertungsnummer: 1203138

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zunächst einmal ist sehr positiv der Verlag hervorzuheben. Wie immer bekommt man ein qualitativ gutes Buch im festen Einband zu einem äußerst fairen Preis. Nun zum Buch. Der Autor schildert seine vergangenen Lebensumstände und Erfahrungen mit Opium. Seine Schilderungen sind zum Teil interessant, hin und wieder zieht sich das Buch jedoch etwas und ich finde man hätte mehr aus so einem Thema rausholen können. Während er potenziell spannende Sachverhalte schnell abhandelt, widmet er sich belanglosen bis ins Detail. Welche Probleme seine Sucht nach sich zog lässt er, bis auf den psychischen Aspekt, beinahe vollkommen aus und sein Lebensweg bleibt z.T. wenig nachvollziehbar. Ich bleibe ein wenig enttäuscht zurück, da ich tatsächlich hohe Erwartungen an das Buch hatte. Schilderungen von Besuchen von Opiumhöhlen, Schilderungen der physischen Folgen des Konsums uvm. sucht man vergebens, da der Autor stets zu Hause konsumiert und bis auf wilde Träume kaum negatives zu berichten hat.

Interessante Lektüre mit Abstrichen

Bewertung aus Dresden am 15.04.2019
Bewertungsnummer: 1203138
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zunächst einmal ist sehr positiv der Verlag hervorzuheben. Wie immer bekommt man ein qualitativ gutes Buch im festen Einband zu einem äußerst fairen Preis. Nun zum Buch. Der Autor schildert seine vergangenen Lebensumstände und Erfahrungen mit Opium. Seine Schilderungen sind zum Teil interessant, hin und wieder zieht sich das Buch jedoch etwas und ich finde man hätte mehr aus so einem Thema rausholen können. Während er potenziell spannende Sachverhalte schnell abhandelt, widmet er sich belanglosen bis ins Detail. Welche Probleme seine Sucht nach sich zog lässt er, bis auf den psychischen Aspekt, beinahe vollkommen aus und sein Lebensweg bleibt z.T. wenig nachvollziehbar. Ich bleibe ein wenig enttäuscht zurück, da ich tatsächlich hohe Erwartungen an das Buch hatte. Schilderungen von Besuchen von Opiumhöhlen, Schilderungen der physischen Folgen des Konsums uvm. sucht man vergebens, da der Autor stets zu Hause konsumiert und bis auf wilde Träume kaum negatives zu berichten hat.

Sympathischer Junkie

Lorenz Laudenberg aus Bergisch Gladbach am 20.01.2021

Bewertungsnummer: 609718

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Thomas De Quinceys autobiographische Betrachtung ist im London der 20er Jahre des 19Jh. ein Riesenskandal! Beschreibt der Autor doch detailreich seinen Opiumkonsum mit allen Folgen! Zuvor schildert er sehr lebhaft sein Vagabundenleben als junger Mann in London, wo er lange mittellos auf der Straße lebt. In Gesellschaft der londoner Underdogs bleibt er immer der sensible Beobachter und Gentleman. - Als Medizin gegen eine Neuralgie beginnt er dann, regelmäßig Opium einzunehmen, beschreibt uns nicht nur einen Zustand der Glückseligkeit, sondern auch seine Ängste, Depressionen und fürchterlichen Albträume. Als er den Kampf gegen die Sucht aufnimmt erkennt er, welch riesige Aufgabe der Entzug bedeutet! Die kleine autobiographische Schrift fasziniert durch Offenheit und intensive Schilderung der Ereignisse. De Quincey schreibt so authentisch, wie ich es zB aus Knut Hamsuns Roman "Hunger" kenne!

Sympathischer Junkie

Lorenz Laudenberg aus Bergisch Gladbach am 20.01.2021
Bewertungsnummer: 609718
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Thomas De Quinceys autobiographische Betrachtung ist im London der 20er Jahre des 19Jh. ein Riesenskandal! Beschreibt der Autor doch detailreich seinen Opiumkonsum mit allen Folgen! Zuvor schildert er sehr lebhaft sein Vagabundenleben als junger Mann in London, wo er lange mittellos auf der Straße lebt. In Gesellschaft der londoner Underdogs bleibt er immer der sensible Beobachter und Gentleman. - Als Medizin gegen eine Neuralgie beginnt er dann, regelmäßig Opium einzunehmen, beschreibt uns nicht nur einen Zustand der Glückseligkeit, sondern auch seine Ängste, Depressionen und fürchterlichen Albträume. Als er den Kampf gegen die Sucht aufnimmt erkennt er, welch riesige Aufgabe der Entzug bedeutet! Die kleine autobiographische Schrift fasziniert durch Offenheit und intensive Schilderung der Ereignisse. De Quincey schreibt so authentisch, wie ich es zB aus Knut Hamsuns Roman "Hunger" kenne!

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von Thomas De Quincey

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