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Keyserlings Geheimnis Roman

7

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.03.2018

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,8/13,5/2,5 cm

Gewicht

349 g

Farbe

Lichtgrau / Rost

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05156-8

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Klaus Modick legt mit Keyserlings Geheimnis einen Künstlerroman vor. ("NDRkultur")
»Eine fließende, flirrende, sprachfeine Preziose.« ("stern")
»Ein atmosphärisch dichtes Bild des Fin du siècle und ein sprachlicher Genuss!« ("Evangelisches Literaturportal")
»ein unglaublich packendes Buch« ("WDR 5 Bücher")
»federleicht erzählt« ("Kölnische Rundschau")
»Das Werk besticht durch seine genaue Naturbeobachtung, einen angenhemen Impressionismus im Stil und eine spannende Handlung.« ("Münchner Merkur")
»unterhaltsam und ohne jedes Pathos« ("Hessische/Niedersächsische Allgemeine")
»Klaus Modick gelingt ein faszinierendes Portrait eines Autors und einer Umbruchzeit, die uns in seinem Roman ganz nah kommt.« ("Domradio")
»Ein lesenswertes Stück literarische Entschleunigung« ("Westfälischer Anzeiger")
»ein literarisches Vergnügen« ("Heilbronner Stimme")

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.03.2018

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,8/13,5/2,5 cm

Gewicht

349 g

Farbe

Lichtgrau / Rost

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05156-8

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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Für Liebhaber biographischer Romane...

Bewertung am 23.04.2020

Bewertungsnummer: 250427

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für Liebhaber biographischer Romane ist auch dieser Roman Modicks ein Hochgenuss und zugleich Anregung, sich mit den prominenten Figuren ausführlicher zu beschäftigen.

Für Liebhaber biographischer Romane...

Bewertung am 23.04.2020
Bewertungsnummer: 250427
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für Liebhaber biographischer Romane ist auch dieser Roman Modicks ein Hochgenuss und zugleich Anregung, sich mit den prominenten Figuren ausführlicher zu beschäftigen.

Ein Roman zu einem Bild…

Juti aus HD am 31.08.2018

Bewertungsnummer: 2729848

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Roman zu einem Bild Ähnlich wie beim letzten Buch des Autors „Konzert ohne Dichter“ steht ein Bild im Mittelpunkt. Damals fehlte Rilke in der Künstlerkolonie Worpswede. Jetzt hängt ein Bild des Schriftsteller Keyserling in der Münchener Pinakothek. Wie mag Modick auf die Idee gekommen sein, dieses Buch zu schreiben? Er selbst sagt, er wäre vor etwa zehn Jahren auf das Werk Keyserlings, den besseren Fontane, gestoßen und hätte dann in der Recherche das Bild entdeckt. Umgekehrt wäre es auch denkbar gewesen. Wieso wird so ein hässlicher Mensch porträtiert? Genau das ist eine Frage dieses Romans. Die Antwort: Weil eine Frau ihre Finger im Spiel hatte. Die zweite Frage des Romans: Wer war Keyserling? Diese Antwort lässt sich nicht in einem Satz geben. Er stammt vom deutschsprachigen baltischen Adel ab, der im russischen Zarenreich lebte (und mit der russischen Revolution unterging). Doch während seiner Studentenzeit ereignete sich an der Universität Dorpat ein Vorfall, weswegen er seine baltische Heimat verlassen musste und in Wien zum Schriftsteller wurde. Offiziell soll er Geld aus der Verbindungskasse entwendet und dann wieder hinzugefügt haben. Modick reicht das als Grund für eine Flucht nicht. Er gibt die Antwort: Weil eine Frau ihre Finger im Spiel hatte. Dieses Buch ist der beste Roman, den ich in diesem Sommer von einem deutschen Autor gelesen habe. 5 Sterne. Und Keyserling wird so sympatisch, dass ich auch sein Werk zumindest teilweise lesen will. Lieblingszitat: Frauen sind große Künstler. Leider sind ihre Werke vergänglich. (S.180)

Ein Roman zu einem Bild…

Juti aus HD am 31.08.2018
Bewertungsnummer: 2729848
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Roman zu einem Bild Ähnlich wie beim letzten Buch des Autors „Konzert ohne Dichter“ steht ein Bild im Mittelpunkt. Damals fehlte Rilke in der Künstlerkolonie Worpswede. Jetzt hängt ein Bild des Schriftsteller Keyserling in der Münchener Pinakothek. Wie mag Modick auf die Idee gekommen sein, dieses Buch zu schreiben? Er selbst sagt, er wäre vor etwa zehn Jahren auf das Werk Keyserlings, den besseren Fontane, gestoßen und hätte dann in der Recherche das Bild entdeckt. Umgekehrt wäre es auch denkbar gewesen. Wieso wird so ein hässlicher Mensch porträtiert? Genau das ist eine Frage dieses Romans. Die Antwort: Weil eine Frau ihre Finger im Spiel hatte. Die zweite Frage des Romans: Wer war Keyserling? Diese Antwort lässt sich nicht in einem Satz geben. Er stammt vom deutschsprachigen baltischen Adel ab, der im russischen Zarenreich lebte (und mit der russischen Revolution unterging). Doch während seiner Studentenzeit ereignete sich an der Universität Dorpat ein Vorfall, weswegen er seine baltische Heimat verlassen musste und in Wien zum Schriftsteller wurde. Offiziell soll er Geld aus der Verbindungskasse entwendet und dann wieder hinzugefügt haben. Modick reicht das als Grund für eine Flucht nicht. Er gibt die Antwort: Weil eine Frau ihre Finger im Spiel hatte. Dieses Buch ist der beste Roman, den ich in diesem Sommer von einem deutschen Autor gelesen habe. 5 Sterne. Und Keyserling wird so sympatisch, dass ich auch sein Werk zumindest teilweise lesen will. Lieblingszitat: Frauen sind große Künstler. Leider sind ihre Werke vergänglich. (S.180)

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Keyserlings Geheimnis

von Klaus Modick

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