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Klaus Modick

1. Keyserlings Geheimnis

Keyserlings Geheimnis

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Detlef Bierstedt

Spieldauer

6 Stunden und 37 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

13.03.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

251

Verlag

Audiobuch

Sprache

Deutsch

EAN

9783958623835

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Detlef Bierstedt

Spieldauer

6 Stunden und 37 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

13.03.2018

Hörtyp

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Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

251

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Deutsch

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9783958623835

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Für Liebhaber biographischer Romane...

Bewertung am 23.04.2020

Bewertungsnummer: 250427

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für Liebhaber biographischer Romane ist auch dieser Roman Modicks ein Hochgenuss und zugleich Anregung, sich mit den prominenten Figuren ausführlicher zu beschäftigen.

Für Liebhaber biographischer Romane...

Bewertung am 23.04.2020
Bewertungsnummer: 250427
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für Liebhaber biographischer Romane ist auch dieser Roman Modicks ein Hochgenuss und zugleich Anregung, sich mit den prominenten Figuren ausführlicher zu beschäftigen.

Ein Roman zu einem Bild…

Juti aus HD am 31.08.2018

Bewertungsnummer: 2729848

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Roman zu einem Bild Ähnlich wie beim letzten Buch des Autors „Konzert ohne Dichter“ steht ein Bild im Mittelpunkt. Damals fehlte Rilke in der Künstlerkolonie Worpswede. Jetzt hängt ein Bild des Schriftsteller Keyserling in der Münchener Pinakothek. Wie mag Modick auf die Idee gekommen sein, dieses Buch zu schreiben? Er selbst sagt, er wäre vor etwa zehn Jahren auf das Werk Keyserlings, den besseren Fontane, gestoßen und hätte dann in der Recherche das Bild entdeckt. Umgekehrt wäre es auch denkbar gewesen. Wieso wird so ein hässlicher Mensch porträtiert? Genau das ist eine Frage dieses Romans. Die Antwort: Weil eine Frau ihre Finger im Spiel hatte. Die zweite Frage des Romans: Wer war Keyserling? Diese Antwort lässt sich nicht in einem Satz geben. Er stammt vom deutschsprachigen baltischen Adel ab, der im russischen Zarenreich lebte (und mit der russischen Revolution unterging). Doch während seiner Studentenzeit ereignete sich an der Universität Dorpat ein Vorfall, weswegen er seine baltische Heimat verlassen musste und in Wien zum Schriftsteller wurde. Offiziell soll er Geld aus der Verbindungskasse entwendet und dann wieder hinzugefügt haben. Modick reicht das als Grund für eine Flucht nicht. Er gibt die Antwort: Weil eine Frau ihre Finger im Spiel hatte. Dieses Buch ist der beste Roman, den ich in diesem Sommer von einem deutschen Autor gelesen habe. 5 Sterne. Und Keyserling wird so sympatisch, dass ich auch sein Werk zumindest teilweise lesen will. Lieblingszitat: Frauen sind große Künstler. Leider sind ihre Werke vergänglich. (S.180)

Ein Roman zu einem Bild…

Juti aus HD am 31.08.2018
Bewertungsnummer: 2729848
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Roman zu einem Bild Ähnlich wie beim letzten Buch des Autors „Konzert ohne Dichter“ steht ein Bild im Mittelpunkt. Damals fehlte Rilke in der Künstlerkolonie Worpswede. Jetzt hängt ein Bild des Schriftsteller Keyserling in der Münchener Pinakothek. Wie mag Modick auf die Idee gekommen sein, dieses Buch zu schreiben? Er selbst sagt, er wäre vor etwa zehn Jahren auf das Werk Keyserlings, den besseren Fontane, gestoßen und hätte dann in der Recherche das Bild entdeckt. Umgekehrt wäre es auch denkbar gewesen. Wieso wird so ein hässlicher Mensch porträtiert? Genau das ist eine Frage dieses Romans. Die Antwort: Weil eine Frau ihre Finger im Spiel hatte. Die zweite Frage des Romans: Wer war Keyserling? Diese Antwort lässt sich nicht in einem Satz geben. Er stammt vom deutschsprachigen baltischen Adel ab, der im russischen Zarenreich lebte (und mit der russischen Revolution unterging). Doch während seiner Studentenzeit ereignete sich an der Universität Dorpat ein Vorfall, weswegen er seine baltische Heimat verlassen musste und in Wien zum Schriftsteller wurde. Offiziell soll er Geld aus der Verbindungskasse entwendet und dann wieder hinzugefügt haben. Modick reicht das als Grund für eine Flucht nicht. Er gibt die Antwort: Weil eine Frau ihre Finger im Spiel hatte. Dieses Buch ist der beste Roman, den ich in diesem Sommer von einem deutschen Autor gelesen habe. 5 Sterne. Und Keyserling wird so sympatisch, dass ich auch sein Werk zumindest teilweise lesen will. Lieblingszitat: Frauen sind große Künstler. Leider sind ihre Werke vergänglich. (S.180)

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