Rachewinter
Band 3
Walter Pulaski Band 3

Rachewinter

Thriller

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

7135

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2018

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

592

Beschreibung

Rezension

»Höchst lesenswert!« ("Markus Werner, piranha")
»Gelungene Fortsetzung, spannend bis zur letzten Seite!« ("OK!")
»Auch mit der ›Rache-Reihe‹ um Kommissar Pulaski zieht Bestseller-Autor Andreas Gruber wieder zigtausend Leser in seinen Bann.« ("Passauer Neue Presse")

Details

Verkaufsrang

7135

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2018

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

18,5/12,6/4,5 cm

Gewicht

507 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-48655-7

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1 Sterne

Einer super Mischung aus Action und Thrill

MoMe am 31.10.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Rachewinter“ ist unabhängig von den ersten beiden Büchern lesbar. Kleinere Hinweise auf vergangene Ereignisse dienen lediglich zum besseren Verständnis, spoilern aber die Geschehnisse aus den anderen Büchern nicht. Dennoch empfehle ich das Lesen in der richtigen Reihenfolge, weil dann auch die Entwicklung der Hauptcharaktere besser nachvollziehbar ist. Die Geschichte wird rund zwei Jahre nach den Ereignissen von „Racheherbst“ erzählt. Der Einstieg in „Rachewinter“ gefiel mir gut, da er ungewöhnlich ist und ich mich gleich zu Spekulationen habe hinreißen lassen. Andreas Gruber bleibt seinen Handlungsaufbau treu, lässt mich dank verschiedenster Handlungsebenen mehreren Personen über die Schulter schauen. Allen voran Kriminaloberkommissar Walter Pulaski und der Wiener Anwältin Evelyn Meyers. Ich mag beide Charaktere unheimlich gern, da sie zwar grundverschieden, aber stets das gleiche Ziel vor Augen haben: Gerechtigkeit. Auch die Antagonisten bringen ordentlich Stimmung ins Geschehen und es entsteht dadurch eine fesselnde Atmosphäre. Interessant finde ich hier das Spiel mit Gut und Böse sowie die Vielzahl an Personen, die ich einfach nur niederträchtig empfand. Das wirft ständig ein anderes Licht auf die Geschehnisse, was dafür sorgt, dass eben nicht alles schwarz und weiß betrachtet werden kann. Andreas Gruber legt viele gemeine Fallstricke aus, über die ich regelmäßig stolpere und mich dazu veranlassen, meine Überlegungen sowie Vermutungen immer wieder zu hinterfragen. Es gelingt es mir nicht, das Netz aus vielen Feinheiten ohne Hilfe zu entwirren und bin jedes Mal über die zackigen Wendungen überrascht. Hinzukommt eine unglaublich packende Mischung aus Thrill und Action, die „Rachewinter“ zu einem äußerst spannenden Buch machen. Während ich bei „Racheherbst“ ein wenig traurig darüber gewesen bin, dass Evelyn im Verlauf mehr in den Hintergrund gedrängt wurde, ist dies bei „Rachewinter“ erfreulicherweise nicht der Fall. Beide Fälle sind vom Anteil ungefähr gleich angesetzt und ich fiebere auf die Verschmelzung der einzelnen Fäden regelrecht hin. Hinzu kommt der unglaublich flüssig zu lesenden Schreibstil, der die Szenerien atmosphärisch und lebendig wirken lässt. Der Showdown hat mich so richtig gepackt und ich habe die einzelnen Entwicklungen einfach nicht kommen sehen. Besonders angenehm überrascht bin ich vom Ende. Besonders an der einen Stelle, in der wohl viele Autoren eher auf ein Happy End gesetzt hätten, kam hier ein absolut überzeugender und sehr realistischer Ausgang. Das tat mir auf der einen Seite unheimlich leid, aber andererseits war es so passender zu diesem packenden Thriller. Fazit: Ein Thriller, der sich durch seine vielschichtigen Charaktere und einem spannungsvollen Plot Twist sehr gut lesen lässt und spannende Unterhaltung bereithält.

Einer super Mischung aus Action und Thrill

MoMe am 31.10.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Rachewinter“ ist unabhängig von den ersten beiden Büchern lesbar. Kleinere Hinweise auf vergangene Ereignisse dienen lediglich zum besseren Verständnis, spoilern aber die Geschehnisse aus den anderen Büchern nicht. Dennoch empfehle ich das Lesen in der richtigen Reihenfolge, weil dann auch die Entwicklung der Hauptcharaktere besser nachvollziehbar ist. Die Geschichte wird rund zwei Jahre nach den Ereignissen von „Racheherbst“ erzählt. Der Einstieg in „Rachewinter“ gefiel mir gut, da er ungewöhnlich ist und ich mich gleich zu Spekulationen habe hinreißen lassen. Andreas Gruber bleibt seinen Handlungsaufbau treu, lässt mich dank verschiedenster Handlungsebenen mehreren Personen über die Schulter schauen. Allen voran Kriminaloberkommissar Walter Pulaski und der Wiener Anwältin Evelyn Meyers. Ich mag beide Charaktere unheimlich gern, da sie zwar grundverschieden, aber stets das gleiche Ziel vor Augen haben: Gerechtigkeit. Auch die Antagonisten bringen ordentlich Stimmung ins Geschehen und es entsteht dadurch eine fesselnde Atmosphäre. Interessant finde ich hier das Spiel mit Gut und Böse sowie die Vielzahl an Personen, die ich einfach nur niederträchtig empfand. Das wirft ständig ein anderes Licht auf die Geschehnisse, was dafür sorgt, dass eben nicht alles schwarz und weiß betrachtet werden kann. Andreas Gruber legt viele gemeine Fallstricke aus, über die ich regelmäßig stolpere und mich dazu veranlassen, meine Überlegungen sowie Vermutungen immer wieder zu hinterfragen. Es gelingt es mir nicht, das Netz aus vielen Feinheiten ohne Hilfe zu entwirren und bin jedes Mal über die zackigen Wendungen überrascht. Hinzukommt eine unglaublich packende Mischung aus Thrill und Action, die „Rachewinter“ zu einem äußerst spannenden Buch machen. Während ich bei „Racheherbst“ ein wenig traurig darüber gewesen bin, dass Evelyn im Verlauf mehr in den Hintergrund gedrängt wurde, ist dies bei „Rachewinter“ erfreulicherweise nicht der Fall. Beide Fälle sind vom Anteil ungefähr gleich angesetzt und ich fiebere auf die Verschmelzung der einzelnen Fäden regelrecht hin. Hinzu kommt der unglaublich flüssig zu lesenden Schreibstil, der die Szenerien atmosphärisch und lebendig wirken lässt. Der Showdown hat mich so richtig gepackt und ich habe die einzelnen Entwicklungen einfach nicht kommen sehen. Besonders angenehm überrascht bin ich vom Ende. Besonders an der einen Stelle, in der wohl viele Autoren eher auf ein Happy End gesetzt hätten, kam hier ein absolut überzeugender und sehr realistischer Ausgang. Das tat mir auf der einen Seite unheimlich leid, aber andererseits war es so passender zu diesem packenden Thriller. Fazit: Ein Thriller, der sich durch seine vielschichtigen Charaktere und einem spannungsvollen Plot Twist sehr gut lesen lässt und spannende Unterhaltung bereithält.

Hochspannung

Bewertung aus Dorsten am 03.07.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer einmal Andreas Gruber gelesen hat wird süchtig danach. Auch Rache Winter ist ein Thriller der von Anfang bis zum Ende Hochspanung hält

Hochspannung

Bewertung aus Dorsten am 03.07.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer einmal Andreas Gruber gelesen hat wird süchtig danach. Auch Rache Winter ist ein Thriller der von Anfang bis zum Ende Hochspanung hält

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von Andreas Gruber

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