Kluftinger Bd. 10: Kriminalroman

Kriminalroman Kluftinger

Kluftinger Band 10

Volker Klüpfel, Michael Kobr

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Beschreibung

Kommissar Kluftinger in Lebensgefahr
Endlich Opa! Kommissar Kluftinger ist immer noch ganz hin und weg, dass ihn Sohn Markus und Schwiegertochter Yumiko zum Großvater gemacht haben. Die Freude über das neue Leben wird jedoch schnell getrübt: Beim Kirchgang mit der Familie entdeckt Kluftinger auf dem Friedhof eine Menschentraube, die ein frisch aufgehäuftes Grab umringt. Darauf ein Holzkreuz - mit seinem Namen. Nach außen hin bleibt er gelassen. Als jedoch eine Todesanzeige für Kluftinger in der Regionalzeitung auftaucht, sind auch die Kollegen alarmiert. Um dem Täter zuvorzukommen, muss Kluftinger tief in seine eigene Vergangenheit eintauchen. Je mehr er herausfindet, desto klarer wird ihm, dass ein Maulwurf in den eigenen Reihen seine Ermittlungen erschwert. Und die Zeit ist knapp, denn alles deutet darauf hin, dass Kluftingers angekündigter Tod unmittelbar bevorsteht ...
Deutschlands erfolgreichstes Autorenduo ist zurück - mit einem neuen großen Bestseller!

Produktdetails

Verkaufsrang 1539
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 27.04.2018
Verlag Ullstein Verlag
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Dateigröße 1254 KB
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
EAN 9783843717120

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Kluftingers 10. Fall

Bewertung aus Mehrstetten am 20.01.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Kluftinger ermittelt in seinem 10. Fall auf 470 Seiten. Das Cover dieses Krimis zeigt im Vordergrund ein schlichtes Holzkreuz mit dem Namen "Kluftinger" darauf. Darüber wölbt sich ein dunkler, wolkenverhangener Himmel. Der Inhalt spielt sich über die Feiertage Allerheiligen bis zum Totensonntag ab. Kluftinger freut sich über sein erstes Enkelkind. Gemeinsam geht es an Allerheiligen auf den Friedhof. Dort entdeckt er ein frisches Grab. Darauf steht ein Holzkreuz mit seinem Namen drauf. Klufti nimmt die ganze Sache zuerst nicht ernst, dann erscheint ein paar Tage später eine Todesanzeige mit seinem Namen in der Zeitung. Wer will ihm etwas Böses und warum? Liegt der Grund dafür vielleicht in der Vergangenheit, in Kluftis Jugendzeit? Wir erfahren darüber in einigen Rückblenden, die auch drucktechnisch im Buch anders dargestellt sind. Klufti hat in seiner Jugendzeit beobachtet, wie sein Kumpel Hotte jemand mit dem Traktor totgefahren hat. Nachdem die Clique zuerst Stillschweigen über das Unglück gewahrt hat, kann Klufti doch nicht umhin, sein Schweigen zu brechen, als ein Unschuldiger dafür büßen soll. Hotte kommt in Untersuchungshaft, wo er Selbstmord begeht. Seine Mutter dreht daraufhin durch. Will sein Bruder Manne nun eine späte Rache? In seiner Wohnung werden viele Indizien gefunden. Oder steckt der Kunsträuber Albert Mang dahinter? Gibt es bei der Polizei einen Maulwurf in Kluftis Reihen? Eugen Strobl gerät in Verdacht. Dann tauchen auch noch Sterbebildchen mit Kluftis Namen in der Kirche auf. Klufti beschließt, dem Täter eine Falle zu stellen und möchte sich selber als Lockvogel anbieten. Wird das gelingen? Das sei hier nicht verraten! Auch dieser 10. Band besticht durch seinen Lokalkolorit und durch viele lustige Szenen. Es macht Spaß, Kluftis Ermittlungen zu verfolgen und seine unkonventionellen Methoden mitzuerleben. Auf jeden Fall eine empfehlenswerte Lektüre! Kluftinger ermittelt in seinem 10. Fall auf 470 Seiten. Das Cover dieses Krimis zeigt im Vordergrund ein schlichtes Holzkreuz mit dem Namen "Kluftinger" darauf. Darüber wölbt sich ein dunkler, wolkenverhangener Himmel. Der Inhalt spielt sich über die Feiertage Allerheiligen bis zum Totensonntag ab. Kluftinger freut sich über sein erstes Enkelkind. Gemeinsam geht es an Allerheiligen auf den Friedhof. Dort entdeckt er ein frisches Grab. Darauf steht ein Holzkreuz mit seinem Namen drauf. Klufti nimmt die ganze Sache zuerst nicht ernst, dann erscheint ein paar Tage später eine Todesanzeige mit seinem Namen in der Zeitung. Wer will ihm etwas Böses und warum? Liegt der Grund dafür vielleicht in der Vergangenheit, in Kluftis Jugendzeit? Wir erfahren darüber in einigen Rückblenden, die auch drucktechnisch im Buch anders dargestellt sind. Klufti hat in seiner Jugendzeit beobachtet, wie sein Kumpel Hotte jemand mit dem Traktor totgefahren hat. Nachdem die Clique zuerst Stillschweigen über das Unglück gewahrt hat, kann Klufti doch nicht umhin, sein Schweigen zu brechen, als ein Unschuldiger dafür büßen soll. Hotte kommt in Untersuchungshaft, wo er Selbstmord begeht. Seine Mutter dreht daraufhin durch. Will sein Bruder Manne nun eine späte Rache? In seiner Wohnung werden viele Indizien gefunden. Oder steckt der Kunsträuber Albert Mang dahinter? Gibt es bei der Polizei einen Maulwurf in Kluftis Reihen? Eugen Strobl gerät in Verdacht. Dann tauchen auch noch Sterbebildchen mit Kluftis Namen in der Kirche auf. Klufti beschließt, dem Täter eine Falle zu stellen und möchte sich selber als Lockvogel anbieten. Wird das gelingen? Das sei hier nicht verraten! Auch dieser 10. Band besticht durch seinen Lokalkolorit und durch viele lustige Szenen. Es macht Spaß, Kluftis Ermittlungen zu verfolgen und seine unkonventionellen Methoden mitzuerleben. Auf jeden Fall eine empfehlenswerte Lektüre!

Kluftingers 10. Fall

Bewertung aus Mehrstetten am 20.01.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Kluftinger ermittelt in seinem 10. Fall auf 470 Seiten. Das Cover dieses Krimis zeigt im Vordergrund ein schlichtes Holzkreuz mit dem Namen "Kluftinger" darauf. Darüber wölbt sich ein dunkler, wolkenverhangener Himmel. Der Inhalt spielt sich über die Feiertage Allerheiligen bis zum Totensonntag ab. Kluftinger freut sich über sein erstes Enkelkind. Gemeinsam geht es an Allerheiligen auf den Friedhof. Dort entdeckt er ein frisches Grab. Darauf steht ein Holzkreuz mit seinem Namen drauf. Klufti nimmt die ganze Sache zuerst nicht ernst, dann erscheint ein paar Tage später eine Todesanzeige mit seinem Namen in der Zeitung. Wer will ihm etwas Böses und warum? Liegt der Grund dafür vielleicht in der Vergangenheit, in Kluftis Jugendzeit? Wir erfahren darüber in einigen Rückblenden, die auch drucktechnisch im Buch anders dargestellt sind. Klufti hat in seiner Jugendzeit beobachtet, wie sein Kumpel Hotte jemand mit dem Traktor totgefahren hat. Nachdem die Clique zuerst Stillschweigen über das Unglück gewahrt hat, kann Klufti doch nicht umhin, sein Schweigen zu brechen, als ein Unschuldiger dafür büßen soll. Hotte kommt in Untersuchungshaft, wo er Selbstmord begeht. Seine Mutter dreht daraufhin durch. Will sein Bruder Manne nun eine späte Rache? In seiner Wohnung werden viele Indizien gefunden. Oder steckt der Kunsträuber Albert Mang dahinter? Gibt es bei der Polizei einen Maulwurf in Kluftis Reihen? Eugen Strobl gerät in Verdacht. Dann tauchen auch noch Sterbebildchen mit Kluftis Namen in der Kirche auf. Klufti beschließt, dem Täter eine Falle zu stellen und möchte sich selber als Lockvogel anbieten. Wird das gelingen? Das sei hier nicht verraten! Auch dieser 10. Band besticht durch seinen Lokalkolorit und durch viele lustige Szenen. Es macht Spaß, Kluftis Ermittlungen zu verfolgen und seine unkonventionellen Methoden mitzuerleben. Auf jeden Fall eine empfehlenswerte Lektüre! Kluftinger ermittelt in seinem 10. Fall auf 470 Seiten. Das Cover dieses Krimis zeigt im Vordergrund ein schlichtes Holzkreuz mit dem Namen "Kluftinger" darauf. Darüber wölbt sich ein dunkler, wolkenverhangener Himmel. Der Inhalt spielt sich über die Feiertage Allerheiligen bis zum Totensonntag ab. Kluftinger freut sich über sein erstes Enkelkind. Gemeinsam geht es an Allerheiligen auf den Friedhof. Dort entdeckt er ein frisches Grab. Darauf steht ein Holzkreuz mit seinem Namen drauf. Klufti nimmt die ganze Sache zuerst nicht ernst, dann erscheint ein paar Tage später eine Todesanzeige mit seinem Namen in der Zeitung. Wer will ihm etwas Böses und warum? Liegt der Grund dafür vielleicht in der Vergangenheit, in Kluftis Jugendzeit? Wir erfahren darüber in einigen Rückblenden, die auch drucktechnisch im Buch anders dargestellt sind. Klufti hat in seiner Jugendzeit beobachtet, wie sein Kumpel Hotte jemand mit dem Traktor totgefahren hat. Nachdem die Clique zuerst Stillschweigen über das Unglück gewahrt hat, kann Klufti doch nicht umhin, sein Schweigen zu brechen, als ein Unschuldiger dafür büßen soll. Hotte kommt in Untersuchungshaft, wo er Selbstmord begeht. Seine Mutter dreht daraufhin durch. Will sein Bruder Manne nun eine späte Rache? In seiner Wohnung werden viele Indizien gefunden. Oder steckt der Kunsträuber Albert Mang dahinter? Gibt es bei der Polizei einen Maulwurf in Kluftis Reihen? Eugen Strobl gerät in Verdacht. Dann tauchen auch noch Sterbebildchen mit Kluftis Namen in der Kirche auf. Klufti beschließt, dem Täter eine Falle zu stellen und möchte sich selber als Lockvogel anbieten. Wird das gelingen? Das sei hier nicht verraten! Auch dieser 10. Band besticht durch seinen Lokalkolorit und durch viele lustige Szenen. Es macht Spaß, Kluftis Ermittlungen zu verfolgen und seine unkonventionellen Methoden mitzuerleben. Auf jeden Fall eine empfehlenswerte Lektüre!

Kluftinger

AmberStClair aus Dorsten am 20.01.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Den ersten Kluftinger den ich jetzt gelesen habe und ich fand ihn ganz recht gut. Sehr Humorvoll und spannend kam das ganze herüber. Der Kommissar selbst ist ein kauziger, tollpatschiger, trockener Typ, den man aber irgendwie mag, da er sehr liebenswert herüber kommt. Der Dialekt paßt perfekt und ist manchmal ziemlich für einen Norddeutschen befremdlich, aber sehr passend zu diesem Buch. Mir hat es auf alle Fälle viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Der Schreibstil war flüssig und gut. Man kam auch zurecht und wußte sofort um was es ging. Die Personen kamen auch sehr gut rüber und man konnte sie sich gut vorstellen. Die ganze Geschichte war gut durchdacht, spannend und man fand sich gut darin auf gehoben. Ich persönlich fand diesen Krimi perfekt, genau mein Ding und vielleicht auch nicht der letzte Klufti. Für mich eine Leseempfehlung für alle die Krimis mögen!

Kluftinger

AmberStClair aus Dorsten am 20.01.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Den ersten Kluftinger den ich jetzt gelesen habe und ich fand ihn ganz recht gut. Sehr Humorvoll und spannend kam das ganze herüber. Der Kommissar selbst ist ein kauziger, tollpatschiger, trockener Typ, den man aber irgendwie mag, da er sehr liebenswert herüber kommt. Der Dialekt paßt perfekt und ist manchmal ziemlich für einen Norddeutschen befremdlich, aber sehr passend zu diesem Buch. Mir hat es auf alle Fälle viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Der Schreibstil war flüssig und gut. Man kam auch zurecht und wußte sofort um was es ging. Die Personen kamen auch sehr gut rüber und man konnte sie sich gut vorstellen. Die ganze Geschichte war gut durchdacht, spannend und man fand sich gut darin auf gehoben. Ich persönlich fand diesen Krimi perfekt, genau mein Ding und vielleicht auch nicht der letzte Klufti. Für mich eine Leseempfehlung für alle die Krimis mögen!

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