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Es hätte alles so schön sein können Roman

8

19,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.11.2018

Verlag

Rowohlt Berlin

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,1/13,1/2,5 cm

Gewicht

352 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7371-0050-2

Beschreibung

Rezension

Ein Meister des geschriebenen Wortes - hintergründig, humorvoll, pointiert: Ein begnadeter Geschichtenerzähler. ("NDR")
Was für ein Vergnügen. ("Brigitte")
Eine Geschichte, die einen zum Lächeln, Lachen und Glucksen bringt. ("MDR "Fröhlich lesen"")
Liebhaber des Evers'schen Sprachwitzes und seines feinsinnigen Humors dürften auch bei dieser aberwitzigen Story um das Erwachsenwerden auf ihre Kosten kommen. ("Focus Online")
Eine so witzige wie abgründige Coming-of-Age-Geschichte ... Und ein rasantes Roadmovie, das mit immer neuen Wendungen überrascht - auch als Dreiecksgeschichte. ("NZZ am Sonntag")
Biana Jankovskas Buch über die Generation Y ist voller Wahrheiten, die wehtun. ("Maxi")
Evers kann auch Roman ... Hinreißende Figuren, herrliche Situationskomik und vor allem der Eversche Erzählklang, der alles so alltäglich lebens- und gefühlsecht wirken lässt. ("Südwest Presse")
Evers gelingt der Spagat zwischen ungebändigter Fabulierlust und inhaltlicher Tiefe. ("Berliner Zeitung")

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.11.2018

Verlag

Rowohlt Berlin

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,1/13,1/2,5 cm

Gewicht

352 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7371-0050-2

Herstelleradresse

Rowohlt Verlag GmbH
Kreuzbergstraße 30|10965|Berlin|DE
produktsicherheit@rowohlt.de

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Ein geniales Roadmovie à la Horst...

Bewertung am 23.04.2021

Bewertungsnummer: 508522

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein geniales Roadmovie à la Horst Evers! Kurzweilig und turbulent ist es perfekt geeignet, jede Spur von Alltagsgrau zu vertreiben!

Ein geniales Roadmovie à la Horst...

Bewertung am 23.04.2021
Bewertungsnummer: 508522
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein geniales Roadmovie à la Horst Evers! Kurzweilig und turbulent ist es perfekt geeignet, jede Spur von Alltagsgrau zu vertreiben!

Wahnwitziges Abenteuer eines 17-Jährigen

Ulrike Frey aus Haltern am See am 10.01.2019

Bewertungsnummer: 1162946

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover ist in grellem pink, der Name in weiß, Titel in bleu - beides in Schreibschrift. Durch die grellen Farben fällt das Buch sofort auf. Zur Beruhigung seiner Hormone - und weil es im niedersächsischen Dorf Torfstede so ziemlich langweilig ist, wählt Marco seine Wege immer an dem Landbordell Village Rouge vorbei. Dies ist in der ehemaligen Gaststätte Lindenhof errichtet worden, liegt sehr verkehrsgünstig und wird gut reflektiert. In Torfstede gibt es nichts bis auf eine Pension, die kaum besucht wird und die ehem. Legehennenfabrik, die jetzt vergrößert und ein Biohof geworden ist. Natürlich macht Marco am Village Rouge immer eine kurze Pause, hofft er doch, etwas aus dem Inneren erhaschen zu können. Dies ist verständlich, denn Marco ist noch Jungfrau und weiß nicht, wohin mit seiner Libido. So viele Möglichkeiten gibt es nun mal auf dem Dorf auch nicht. Er hat ein Auge auf Mareike geworfen, seine beste Freundin. Aber ob diese in ihm auch mehr als einen Freund sieht, weiß er nicht. So steht er wieder einmal nachts am Village Rouge, als plötzlich ein in Leder gekleideter riesiger Mann in hohem Bogen durch ein Fenster fliegt. Er kracht auf einen Stein und ist tot. Zumindest sagt das eine der Damen, die gleich aus dem Haus rennt und nach dem Rocker sieht. Zugleich sieht sie Marco, der sich furchtbar erschrocken hat. Sie hat auch keine Lust, groß zu wissen, was er hier tut. Sie bittet ihn um Hilfe dabei, die Leiche und das Auto des Toten zu entsorgen. Er weiß kaum, was er sagt und hilft einfach. Erstmal stellen sie den Wagen in einer Scheune unter. Tags drauf kriegt seine Mareike Wind davon. Ab sofort beginnt ein verrücktes Abenteuer für Marco und die zwei Mädchen, das sie sich in ihren schlimmsten Nächten nicht haben träumen lassen. Von jetzt auf gleich sind sie aus dem idyllischen Leben in die Realität geschleudert. Es geht um Leben und Tod. Horst Evers hat mit "Es hätte alles so schön sein können" ein aberwitziges Abenteuer niedergeschrieben, durch das drei junge, bisher behütete Menschen gehen müssen. Durch seinen bekannten Humor schafft er es, immer wieder spannende Steigerungen in den Roman einzubauen. Die Not der jungen Menschen mit anzusehen, aber auch, wie sie sie ihrer Jugend geschuldet kurz und knapp angehen, das hat er wunderbar herüber gebracht. Ein lesenswerter Roman, der vielleicht am Ende etwas überzogen ist, doch mindert dies nicht das Lesevergnügen. Der Roman erschien bei rowohlt Berlin, Umschlaggestaltung Frank Ortmann

Wahnwitziges Abenteuer eines 17-Jährigen

Ulrike Frey aus Haltern am See am 10.01.2019
Bewertungsnummer: 1162946
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover ist in grellem pink, der Name in weiß, Titel in bleu - beides in Schreibschrift. Durch die grellen Farben fällt das Buch sofort auf. Zur Beruhigung seiner Hormone - und weil es im niedersächsischen Dorf Torfstede so ziemlich langweilig ist, wählt Marco seine Wege immer an dem Landbordell Village Rouge vorbei. Dies ist in der ehemaligen Gaststätte Lindenhof errichtet worden, liegt sehr verkehrsgünstig und wird gut reflektiert. In Torfstede gibt es nichts bis auf eine Pension, die kaum besucht wird und die ehem. Legehennenfabrik, die jetzt vergrößert und ein Biohof geworden ist. Natürlich macht Marco am Village Rouge immer eine kurze Pause, hofft er doch, etwas aus dem Inneren erhaschen zu können. Dies ist verständlich, denn Marco ist noch Jungfrau und weiß nicht, wohin mit seiner Libido. So viele Möglichkeiten gibt es nun mal auf dem Dorf auch nicht. Er hat ein Auge auf Mareike geworfen, seine beste Freundin. Aber ob diese in ihm auch mehr als einen Freund sieht, weiß er nicht. So steht er wieder einmal nachts am Village Rouge, als plötzlich ein in Leder gekleideter riesiger Mann in hohem Bogen durch ein Fenster fliegt. Er kracht auf einen Stein und ist tot. Zumindest sagt das eine der Damen, die gleich aus dem Haus rennt und nach dem Rocker sieht. Zugleich sieht sie Marco, der sich furchtbar erschrocken hat. Sie hat auch keine Lust, groß zu wissen, was er hier tut. Sie bittet ihn um Hilfe dabei, die Leiche und das Auto des Toten zu entsorgen. Er weiß kaum, was er sagt und hilft einfach. Erstmal stellen sie den Wagen in einer Scheune unter. Tags drauf kriegt seine Mareike Wind davon. Ab sofort beginnt ein verrücktes Abenteuer für Marco und die zwei Mädchen, das sie sich in ihren schlimmsten Nächten nicht haben träumen lassen. Von jetzt auf gleich sind sie aus dem idyllischen Leben in die Realität geschleudert. Es geht um Leben und Tod. Horst Evers hat mit "Es hätte alles so schön sein können" ein aberwitziges Abenteuer niedergeschrieben, durch das drei junge, bisher behütete Menschen gehen müssen. Durch seinen bekannten Humor schafft er es, immer wieder spannende Steigerungen in den Roman einzubauen. Die Not der jungen Menschen mit anzusehen, aber auch, wie sie sie ihrer Jugend geschuldet kurz und knapp angehen, das hat er wunderbar herüber gebracht. Ein lesenswerter Roman, der vielleicht am Ende etwas überzogen ist, doch mindert dies nicht das Lesevergnügen. Der Roman erschien bei rowohlt Berlin, Umschlaggestaltung Frank Ortmann

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Es hätte alles so schön sein können

von Horst Evers

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Nicola Benz

RavensBuch Osiander Markdorf

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5/5

Es hätte alles so schön sein können

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der 17jährige Marco entdeckt zufällig auf dem Parkplatz des örtlichen Bordells einen toten Mann. Nicht ohne Hintergedanken hilft er Jana, die dort arbeitet, beim Verstecken der Leiche. Die beiden werden von Dunkelmännern verfolgt und sie versuchen mit Marcos Freundin Mareike diese abzuschütteln. Eine aberwitziges Abenteuer beginnt. Dem Autoren Horst Evers ist es gelungen, bei aller Komik und Irrwitz eine spannende Geschichte zu schreiben. Ein Roadmovie der ganz besonderen Art
  • Nicola Benz
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Es hätte alles so schön sein können

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der 17jährige Marco entdeckt zufällig auf dem Parkplatz des örtlichen Bordells einen toten Mann. Nicht ohne Hintergedanken hilft er Jana, die dort arbeitet, beim Verstecken der Leiche. Die beiden werden von Dunkelmännern verfolgt und sie versuchen mit Marcos Freundin Mareike diese abzuschütteln. Eine aberwitziges Abenteuer beginnt. Dem Autoren Horst Evers ist es gelungen, bei aller Komik und Irrwitz eine spannende Geschichte zu schreiben. Ein Roadmovie der ganz besonderen Art

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